Früher sagte man mal: „Wenn man sonst nichts mehr hat….“. dabei war es so klar wie nichts anderes, dass Abteilung Hofbericht die Rückkehr des überführten und verurteilten Dopingsünders Mario Vuskovic zelebriert wie die Auferstehung des Herrn. Aber klar, was sollen sie auch machen? Jetzt, wo jeder Hirnlosen sieht, welche Maltafüße Blech-Auge Klaus Kroster für mehr als € 30 Mio. angeschleppt hat, jetzt wo auch der Letzte begreift, dass Co-Trainer Doofy Gilmore maximal begrenzt und überfordert ist, was soll man denn auch sonst den nach positiven Meldungen dürstenden Liebessektierern anbieten? Was noch dazu kommt: Die Vuskovic-Saga ist für die Existenz der Sekte mindestens genauso wichtig gewesen wie die Daffeh-Lüge vom minderjährigen Fußball-Wunderkind, welches unter Einsatz seines ganz persönlichen Lebens durch große Teile der westlichen Sahara kroch und durch das Hai-verseuchte Mittelmeer schwamm, nur um sein Herz in St. Ellingen zu verlieren und hier eine Weltkarriere zu starten. Oder anders ausgedrückt: Was wäre Kühnes Werte Verein ohne Mario V. und Bakary Daffeh? Nichts. Weniger als nichts. Man hätte keinen Kult, der sich für etwas Besseres hält, man hätte kein Märchen von einem Judas Boldt, der fünf Jahre lang den überragenden Erfolg des Vereins im Alleingang eingeleitet hat, man wäre ein weiterer austauschbarer Scheißverein. So aber ist man ein von einer Ultra-Sekte diktierter Scheißverein, ist doch auch was. Und nun kommt das, was ebenso unausweichlich wie vorhersehbar war, der Countdown des Grauens, iniziiert für die Dümmsten der Dummen.

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Wir schreiben den 12. September und ab sofort wird uns Abteilung Hofbericht jeden verfickten Tag mit der neuesten Wasserstandsmeldung zur umjubelten Rückkehr eines Spielers beelenden, der in seinem Leben noch keine Sekunde Bundesliga gespielt hat. Der seit vier Jahren keinen Leistungssport betrieben hat. Der in seiner letzten Saison für den KSV (22/23) ganze 16 Spiele absolviert hat. Es ist nicht die Rückkehr eines reanimierten Uwe Seelers, es auch nicht die Reinkarnation von Hermann Rieger, es ist die abgesessenen Sperre eines Spielers, der zweifelsfrei des Betrugs überführt wurde und dessen Legende sich einzig und allein darauf stützt, dass der KSV Hunderttausende von Euros genau dafür investierte: Für die Fundamente der Sekte, nicht für den unmöglichen Freispruch eines Betrügers. Der Mann war nicht 4 Jahre durch einen komplizierten Schienbeinbruch oder durch eine erfolgreiche Krebsbehandlung außer Dienst und er war auch nicht 4 Jahre lang in Geiselhaft von Hamas-Terroristen, bis ihn Judas Boldt als eine Art Ein-Mann-Spezialeinheit im Alleingang befreite, der Mann ist ein Betrüger! Genauso ein Betrüger wie die russischen Biathleten, wie keniatische Mittelstreckler, wie ehemalige DDR-Sprintköniginnen. Mario Vuskovic ist alles, aber mit Sicherheit kein Heiliger und schon gar nicht der Retter der Enterbten, aber was Abteilung Hofbericht in Zusammenarbeit mit der Medienabteilung des KSV daraus macht, ist widerlich.

Die Art und Weise, wie die gekauften Journalisten-Simulanten die Rückkehr des Betrügers zelebrieren, sagt dabei mehr aus, als ihnen lieb ist. Der KSV hat sonst nichts mehr. Der Zauber des Zauberlehrlings Doofy Gilmore ist verflogen, die neuen Atom-Stars sind Blindschleichen, der Bettel-Trust läuft nicht, die Ultras prügeln Fans des eigenen Vereins. Was bleibt also noch, außer dem Vuskovic-Märchen? Nur, was kommt danach? Was passiert, wenn sich zeigt, dass Super-Mario eben doch nicht das hält, was sein kleiner Bruder versprochen hatte? Oder anders ausgedrückt: Welche Legenden müssen sich die Schmierlappen dann ausdenken?

Ach ja, dieser Text wurde nicht von einer KI geschrieben.

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