Es war ein groĂes Finale nach drei Monaten Transferphase. [âŠ] Mit Fabio Vieira hat der Club die Kirsche auf der Sahne geholt. Aber auch mit den Last-minute-Transfers von Zakaria El Ouahdi und David Möller-Wolfe haben âChefkochâ Claus Costa und die HSV-Verantwortlichen zwei spĂ€te Ausrufezeichen gesetzt. [âŠ] sieben weitere NeuzugĂ€nge, die den Gesamtmarktwert des HSV-Kaders wieder deutlich erhöht haben.
Quelle: Kampagnenblatt




An den Interviews sĂ€mtlicher Protagonisten merkt man, dass die Transformation in eine autokratische FuĂball-Sekte vollstĂ€ndig und irreversibel abgeschlossen ist, sowohl auf als auch auĂerhalb des Spielfeldes. Mein Beileid. ENDE
Und wie man einen zurĂŒckgeholten HSV-„Star“ innerhalb kĂŒrzester Zeit enteiert, kann man nirgendwo besser lernen, als beim Hasivau. BeschĂ€mende Dummheit, unsĂ€gliche Faulheit, hochnotpeinliche Arroganz und unertrĂ€gliche Inkompetenz, die WohlfĂŒhloase frohlockt. ENDE
Ob der Typ ĂŒberhaupt noch weiĂ was er so alles fĂŒr geistigen DĂŒnnpfiff absondert:“âEines steht fest, das habe ich gerade in der Kabine auch nochmal gesagt: Wir stehen brutal zusammen! Und das ist in dieser Phase extrem wichtig.â
Ich wĂŒrde als Reporter mal die Frage stellen wo denn brutal zusammen gestanden wird, bei den trainingsfreien Tagen, in der Kneipe, auf dem Kiez auf jeden Fall nicht auf dem Platz und das ist das nach dem hochbezahlte Fussballprofis bewertet werden sollten. So ist das alles von oben bis unten, von hinten bis vorne 6-.
Es ist wie Alex es schreibt beschĂ€mend was die aktuellen Protagnisten aus diesem Verein machen, aber Hauptsache es ist wieder 2 Tage trainingsfrei, es gibt ja zum GlĂŒck keine UnzulĂ€nglichkeiten an denen man arbeiten mĂŒsste.
Kritik?Hinterfragen? Sonderschichten?Nee, nicht nötig, solange das mitgereiste Fanvolk der Söldnertruppe uneingeschrĂ€nkt zujubelt? Es geht ja nicht um Mutmachen, das wĂ€re o.k., hier wird wieder der Fehler, seitens des Fanvolks gemacht, diese „Nichtleistung“ zu honorieren und zu unterstĂŒtzen. Nach dem Motto, jetzt erst Recht, wer sind wir denn, wenn wir unser Versagen zugeben mĂŒssten. Also, erstmal einen 5-Javresvertrag fĂŒr Molzin dem Aussergewöhnlichen, denn Frau KrĂŒger ist da ganz nah dran! Sie hat sich den KSV-Virus bereits eingefangen. Heute sollten alle einen ganz anderen KSV, lt, Molzi, erleben und nuh??? Es wird sich nicht viel Ă€ndern, die Sekte lĂ€sst ja nichts zu, wenn schon alle Versagen, dann bleibt man halt unter sich, da hat man sich dann ganz doll lieb. Das Ganze ist peinlich, peinlicher am Peinlichsten. In der dreiwöchigen LĂ€nderspielpause wird nun aber alles nachtrainiert. (Geheimplann, sonst mĂŒsste man ja was eingestehen) Allerdings sind alle „Neuen“ ausser Viagro und Foulsen gar nicht vor Ort, aber wenn doch, dann lieber kein Training, denn wer hat schon Bock auf Schule und Arbeit. Es ist aber beruhigend zu Wissen, das es einen Foulsen gibt, der von seinem Rollator aus, die besten Tips an den Teainer und die Mannschaft gibt, was wĂ€ren Sie nur ohne ihn und auĂerdem ist es beruhigend, das der groĂe KSV in Bolivien so beliebt ist und in KĂŒrze der wahre Messias (nicht Brian), sondern Dopovic zur VerfĂŒgung steht. Er ist frittierter als vor 4 Jahren, sagt sein spezielles Teainerteam. Da ist es wieder, das KSV-Syndrom, groĂ, gröĂer am GröĂten. Und dann….. kommt die RealitĂ€t ins Spiel…
Der Server zum Vollspack ist zusammengeklappt. đ
Geht wieder.
Aber lustig zu sehen wie der bei den paar Usern ĂŒberlastet sein kann.
Laut IT-Experte Speckschorle MĂŒnchhausen wird es natĂŒrlich am Provider gelegen haben, der den Blog nicht stabil hosten kann. Hat man diesen technischen Aspekt etwa beim Relaunch „vergessen“? ENDE
Klappdach hat reagiert. Das wird der KSV nicht tun, denn man darf ja dieses MĂ€rchen des Altonaer Jungen, der mit HĂ€ngen und WĂŒrgen… Ă€h ich meine, souverĂ€n den Aufstieg gemeistert hat, und letzte Saison auch nur durch Luka Vuskovic… Ă€hm, ich meine, mit Weltklasse Coaching die Klasse gehalten hat.
Ăh ja⊠das war⊠unterhaltsam?
Nun gut, dann will ich mich doch mal in sowas Ă€hnlichem wie ZurĂŒckhaltung ĂŒben.
Als Werder Fan weiĂ man schlieĂlich, dass Schadenfreude eine ausgesprochen unberechenbare GröĂe ist.
Heute mal alles recht entspannt, nÀchsten Spieltag fliegt`s einem mit Anlauf um die Ohren.
Deshalb von mir heute keine HĂ€me.
Aber ein paar unschuldige Zahlen:
0 Punkte.
0 Tore.
12 Gegentore.
Und Zahlen können unmöglich erfassen, was da gerade GroĂartiges entsteht.
Die Kirsche auf der Sahne.
Die spÀten Ausrufezeichen.
Der gestiegene Marktwert.
Die hervorragend zusammengestellte Mannschaft.
Das brutale Zusammenstehen.
Etc.
Da lĂ€sst man sich doch von ein paar profanen FuĂballergebnissen die Stimmung nicht verderben!
Ich jedenfalls sitze hier als Werder-Fan ganz still, denke an GlashĂ€user und herumliegende Steine und erfreue mich ausschlieĂlich an der bemerkenswerten Diskrepanz zwischen AnkĂŒndigung und Lieferung.
Ganz sachlich.
Also.. fast.
Ok, jetzt lege ich das Handy besser weg, bevor mir doch noch ein đ herausrutscht.
Dank dem Co-Trainer Perle Molzin wird die Saison gigantisch!
Nun ja, jetzt nicht die des KSV, aber ganz sicher irgendeine andere.
Remberg wörtlich: „So schlimm fand ich’s nicht.“
Na dann.
Solch eine Aussage des KapitĂ€ns dieser Rumpeltruppe sagt alles ĂŒber den kompletten RealitĂ€tsverlust beim KSV und die komplette Verwandlung hin zur Sekte aus.
Noch dazu hat man heute gegen die meiner Meinung nach schlechteste Leipziger Mannschaft gegen die der KSV je gespielt hat wieder eine richtige Klatsche bekommen, gegen eine Leipziger Mannschaft von vor drei Jahren wÀre das eventuell Richtung zweistellig gegangen.
Quelle vergessen: DLF, Sport am Sonntag, heute, gg. 19:25.
Ich meine, er hat gesagt „Schönreden kann ich’s nicht.“ Habe aber nicht alle Berichte gesehen, also gern hier verlinken, wenn man dieses NetzfundstĂŒck ausfindig machen kann…
https://www.deutschlandfunk.de/sport-am-sonntag-100.html
Gegen 19:25. Aber die hinken extrem hinterher. MĂŒsste ich mich wirklich beim nebenher Kochen verhört haben. Aber ich will’s auch nicht ausschlieĂen.
Ab 16:30: „Schönenreden kann ich’s nicht.“ Hab mich doch verhört.
Brutal zusammen stehn?
Zusammen laufen, kÀmpfen und spielen wÀre angesagt! Der Junge hat doch nicht alle Latten am Zaun. Der beste Fussballer den sie haben schmort 72 min. auf der Bank. Weil, wenn es 3:0 steht er das Spiel noch drehen kann. Ist das ein Witz? Und ich habe immer gedacht ich hÀtte einen eigenwilligen Humor. Jatta durfte auch nochmal in der 89. min. ran. Gilt ja die PrÀmie zuzuschustern. Aber insgesamt bin ich zufrieden, da die Nichtleistung in keinster Weise honoriert wurde.
Wo stecken jetzt eigentlich all die Experten, die vor der Saison einen Ehren-Oscar an Klaus Kroster verleihen wollten?
Was fĂŒr eine NaivitĂ€t!!!
Fussball ist ein Ergebnis Sport, Ende.
Nicht in der Lage, VertrÀge rechtzeitig zu verlÀngern, desolate Transferpolitik, falsche Entscheidungen wo man hinguckt.
Trainer – AR – Vorstand völlig ĂŒberfordert.
Und die Tante redet vor dem Spiel ĂŒber die VerlĂ€ngerung mit dem Co-Trainer.
Schlimmer geht es nicht.
Ăbrigens Atom-Buchhalter und PrĂ€si..
Wo sind die Kameras – Fotos- Interviews?
Kurz und knapp
Dieser HSV macht Lust auf mehr.
Gez.
Ihr Fussballfachmann
Claus Costa hat gekocht und Polzin gezaubert, wĂ€hrend Frau KrĂŒger…KrĂŒger-Dinge macht. Was will man mehr? Also, natĂŒrlich auĂer schnell mit Favre der ja sonst zu Judas nach Hannover gehen könnte und Merle aus der Kurve zu verlĂ€ngern…
Alles, was Klaus Kroster im Sommer gekocht hat, ist gnadenlos angebrannt.
Ich kann die teuersten Zutaten kaufen. Wenn sie nicht zusammen passen, oder der Hilfskoch nicht kochen kann, schmeckt’s beschissen. Wenn dazu noch ein paar Grundlebensmittel am Vergammeln sind, ist das Hauptgericht ungenieĂbar.
Nanu? Immer noch kein neuer Bolg?
Der Chef vom Bolg versteckt sich im Kleiderschrank, der Lehrling drÀngelt sich mit Alwaste und Hirnlosen unterm Schreibtisch.
Alle hoffen drauf das jemand anders eine ErklĂ€rung fĂŒr das letzte Spiel schreiben möge.
Aber es gibt doch einen nagelneuen Bolg vom Chef himself. Und wie erstaunlichđ€©âïž , es wird drauf gehauen.
Volles Haus, ausverkaufter Volkspark und ein starker Transfersommer: Vor dem Bundesliga-Auftakt gegen Mainz 05 herrscht beim HSV eine gesunde Euphorie. (Der Bundesliga-Auftakt fand ĂŒbrigens eine Woche zuvor beim 0.2 in Dortmund statt. Die Red.) Eigentlich braucht es gar nicht viel mehr, um zu erklĂ€ren, warum die Vorfreude auf dieses Spiel gegen Mainz 05 riesig sein darf. Und trotzdem fĂŒhlt sich dieser Saisonstart fĂŒr mich noch einmal etwas anders an. Denn ich gehe mit einem verdammt guten GefĂŒhl in diese Spielzeit 2026/27. Sondern weil ich den Eindruck habe, dass dieser Verein in diesem Sommer sehr vieles genau so gemacht hat, wie man es sich seit Jahren gewĂŒnscht hat: gezielt, wirtschaftlich nachvollziehbar, mit Entwicklungspotenzial â und trotzdem mit sofortiger QualitĂ€t. Und an dieser Stelle muss man auch mal jemanden loben, den wir im vergangenen Jahr noch deutlich kritisiert haben: Claus Costa. Was der HSV in dieser Transferperiode auf die Beine gestellt hat, verdient Anerkennung. Und wenn die Entwicklung auch nur halbwegs so verlĂ€uft, wie man es sich beim HSV erhofft, dann dĂŒrften einige der NeuzugĂ€nge ihren aktuellen Einkaufswert relativ schnell deutlich ĂŒbersteigen. Mit Ausnahme eines jungen Perspektivspielers wie Amoako, bei dem es völlig normal ist, dass er nicht sofort im Mittelpunkt stehen muss, sehe ich bei den NeuzugĂ€ngen vor allem Spieler, die dem HSV unmittelbar zusĂ€tzliche QualitĂ€t geben können. Mehr Breite, mehr Konkurrenz, mehr Möglichkeiten. Und genau das braucht eine Mannschaft, die sich in der Bundesliga etablieren möchte. (Marcus Scholz)
Kleiner Tipp fĂŒr die Kommunikation bzgl. des Vertrags von Doofy Gilmore vom Chef-Stichwortgeber Stefan Walter vom Kampagnenblatt:
Man muss auch mal sehen und anerkennen, dass der HSV seine Laufleistung gegenĂŒber dem Spiel gegen Mainz um 6km gesteigert hat und nicht 90, sondern nur 80 Minuten klar unterlegen war. Das ist eine, um es mit des Trainers Lieblingswort zu sagen, brutale Entwicklung! Ich gehe auch davon aus, dass am Dienstag nach der öffentlichen Reinkarnation von Free44, diesem kathartischen Ereignis im ausverkauften Volkspark alles Negative beseitigt ist und getrost verkĂŒndet werden kann, dass das Trainerteam gehalten werden konnte und bis 2029 verlĂ€ngert hat.
„und bis 2029 verlĂ€ngert hat“ … um dann zusammen mit der Sandale in den Abend-Sonnenuntergang reiten kann …yippie aye yay
Um 6 Km gesteigert ? ? Das erinnert mich daran, dass Baiersdorfer einst dem Publikum allen Ernstes vorrechnete, dass die abgelaufene Saison ja eigentlich eine âSteigerungâ gewesen sei. Seine Argumentation lautete sinngemĂ€Ă: Saison 2013/14: 27 Punkte (Platz 16, Relegation) Saison 2014/15: 35 Punkte (Platz 16, Relegation) Er betonte damals auf dem Podium, dass die Mannschaft immerhin acht Punkte mehr geholt habe als im Jahr davor….
Wenn der HSV sich jetzt von Spiel zu Spiel um 1 km steigert,,, haben sie am ende womöglich weiterhin 0 Punkte aber sind auf CL-Niveau gelaufen
Es wird Zeit eine neue Internetseite im Betrieb zu nehmen. In Anlehnung an den Uwe-Seeler-Klassiker http://www.macht-sich-uwe-Seeler-Sorgen-um-den-HSV.de (oder so Ă€hnlich) könnte man langsam auch mal „ist-polzin-noch-Trainer-beim-hsv“ installieren….
Seit 1963 ( also in 63 Jahren ) hatte der Verein 47 verschiedene Trainer
Ein paar besonders passende Beispiele mit VertragsverlÀngerung
Tim Walter: Im Januar 2023 wurde sein Vertrag vorzeitig bis 30. Juni 2024 verlĂ€ngert. Der HSV sprach ausdrĂŒcklich von einer erfolgreichen Zusammenarbeit und gegenseitigem Vertrauen. Am 12. Februar 2024, wurde Walter freigestellt.
Markus Gisdol: Im MĂ€rz 2017 verlĂ€ngerte der HSV seinen Vertrag gleich um zwei Jahre bis 2019. Der Verein wollte ausdrĂŒcklich âKontinuitĂ€tâ zeigen. Keine zehn Monate spĂ€ter, im Januar 2018, war Gisdol entlassen.
Bruno „der ewige“ Labbadia: Er kam im April 2015 und rettete den HSV spektakulĂ€r in der Relegation. Trotzdem war nach einer weiteren Saison und einem schlechten Start 2016 Schluss. Der HSV trennte sich am 25. September 2016 von ihm.
Der HSV hat in der Vergangenheit durchaus gezeigt, dass ein neuer Vertrag beim Trainer kein besonders belastbares Sicherheitsversprechen ist.
Punkte und Tore sind egal.
Ab morgen ist der neue Messias da.
Wir erwarten einen Platzsturm und man wird sich RasenstĂŒcke mitnehmen, ĂŒber die er gewandelt ist.
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Wirklichkeit wird beiseite geschoben. Besoffen vor GlĂŒck wanken sie nach Hause.
Noch ein paar Worte zu denjenigen, die den HSV gestern nach Leipzig begleitet haben. Auch hach derben Pleiten darf man einer Mannschaft Mut machen, sie aufmuntern etc. Aber warum feiert man eine Truppe, die sich von einem mannschaftlich nicht mal besonders guten Gegner, dem individuelle Schlaglichter fĂŒr eine DemĂŒtigung reichten, minutenlang als hĂ€tte sie nach 34 Spieltagen Platz 6 erreicht. Das ist absurd. Vielleicht hat man sich aber auch nur selbst gefeiert. Oder es ist so in Sekten – ich kenne mich da nicht aus!
Dieser eine Screenshot ist so bezeichnend: Die Leute kriegen es noch nicht mal hin, den Namen eines Spielers richtig zu schreiben und posten das aber unter Verwendung des eigenen, damit quasi jeder die Kernverblödung namentlich zuweisen kann…
Das kannst du dir nicht ausdenken. Das ist doch hier schon die Matrix, in der wir uns alle befinden. Bitte Alex, gib mir die rote Pille, blaue Pille… ich will nur noch raus hier đ
https://www.bild.de/sport/fussball/hsv-kommentar-warum-krueger-mit-den-trainern-verlaengern-muss-6aa7a00cde8c5c2071e4dd78
Und wie immer, wenn sich Nosferatu Hesse und Bubak Meloni die Finger nicht schmutzig machen wollen, kommt MĂŒller-Bothmann. Das Phantom
So macht man das. Die Bild setzt erstmal Sachbearbeiter KrĂŒger unter Druck, weil sie unglaubwĂŒrdig werden wĂŒrden, wĂŒrde sie sich weigern, den Vertrag mit Doofy Gilmore zu verlĂ€ngern. Der lange Arm der Ultras wirkt.
Genau aus dem Grund sitzt sie da und keine unbequeme, seriöse Person.
Die BILD hat recht, hĂ€tte sie erstmal nichts dazu gesagt, wĂ€re Alles offen. Wobei sie intern ordentlich Druck bekommen wĂŒrde, sollte sie Zweifel an Doofy haben.
Ich wĂ€re nicht ĂŒberrascht, wenn schon Alles unterschrieben ist, und am Ende eine völlig unnötig hohe Abfindung wieder das Ergebnis sein wird. WĂ€re typisch KSV.
Die VerlĂ€ngerung mit Merle ist genauso sicher wie seine vorzeitige Entlassung wenige Monate spĂ€ter. Man muss jetzt dummerweise mit der Bekanntgabe bis zum ersten Sieg (gegen wen??) warten, das sieht sonst irgendwie blöde aus……Fr. KrĂŒger wurde sicher nicht eingestellt, um doofe Fragen zu stellen oder eine eigene Meinung zu Ă€uĂern. Sie muss gut fĂŒr die Medien funktionieren, darum geht’s doch.
Es ist „brutal“ unprofessionell, nach einem Spiel, in dem man chancenlos war, und einem Spiel, indem man von einem Gegner, mit dem man sich auf Augenhöhe wĂ€hnte, zuhause vorgefĂŒhrt wurde, voreilig und unnötigerweise vor einer zu erwartenden dritten Niederlage, bereits weiĂen Rauch aufsteigen zu lassen. Aus der Nummer kommt der HSV nicht mehr raus (zumal ja weit und breit niemand ist, der Frau KrĂŒger ausstechen könnte – wenn das ĂŒberhaupt bei den HSV-Jehovas in Betracht zieht). Das könnte sich als teurer Fehler herausstellen, der auch in Sachen Trendwende viel Zeit kosten könnte.
KrĂŒger dĂŒrfte noch Probezeit haben. Vielleicht entwickelt mal einer beim HSV einen gerade Gedanken und erklĂ€rt den SpitzenfachkrĂ€ften, dass das Kölnspiel gewonnen wird. Ansonsten wars das beim HSV. Es ist insgesamt Wahnsinn!
In der aktuellen Situation mit Polzin zu verlĂ€ngern wĂ€re selbst fĂŒr den HSV wahnsinnig. Die HĂŒrde ihn zu dann zu entlassen selbst wenn der freie Fall weitergeht wĂ€re riesig. KrĂŒger könnte so in der ersten Saison schon verbrannt sein. So dumm kann man doch nicht sein, auch noch komplett ohne Not und Zeitdruck.
Es wĂŒrde mich nicht wundern, wenn folgendes passiert: zuerst wird morgen der Messias Mario Vuskovic beim öffentlichen Training im Volksparkstadion frenetisch bejubelt. Mit diesem neuen Schwung wird am Samstag ein knapper, unverdienter Sieg gegen Köln erstolpert. Daraufhin wird stolz die VertragsverlĂ€ngerung mit dem Nachwuchstrainer verkĂŒndet und eine glorreiche Zukunft beschworen. Mit neuem Selbstbewusstsein gehen sie in die LĂ€nderspielpause, um danach gleich wieder voll auf dem Arsch zu landen.
Das wird nicht passieren. Die ersten Punkte gibt es erst am 7. Spieltag.
Was hat 96 nur geritten, um sich J.R.ans Bein zu binden, der holt jetzt Richard Wagner als Universumscoach. Die ersten Punkte gibt’s erst am 11.Spieltag.
„Niemals Freund – niemals Helfer“. Das Transparent auf Reisen, zuletzt in der Kurve in Leipzig. Bei den Gestalten, die den HSV so brutal unterstĂŒtzen. Man muss fast hoffen, dass diesen prĂŒgelnden Asis wirklich kein „Freund und Helfer“ zu Hilfe kommt, wenn sie mal in der Gosse liegen.
https://www.11freunde.de/bundesliga/hamburger-sv-null-punkte-aber-fast-ein-tor-was-dem-hsv-hoffnung-macht-a-d0f00dd6-8aed-4833-ad0b-cf25c91c67b6
Humorvoller Artikel ĂŒber die Schönredner im und um den HSV, allerdings nur fĂŒr Abonnenten. Erster Absatz:
Auch Merlin Polzin brutalt sich gerne durch die Pressekonferenzen und Fieldinterviews. Nach dem Saisonstart sagte der HSV-Trainer, sein Team mĂŒsse nun âbrutal zusammenstehenâ und natĂŒrlich auch âbrutal zulegenâ. Die brutalen Ergebnisse bisher: 0:2 gegen Dortmund, 0:5 gegen Mainz, 0:5 gegen Leipzig. Und man kann es, sagen die Kritiker, einfach nicht schönreden. Nur, stimmt das? Das 11FREUNDE-Schönrede-Ressort hat sich alle drei Spiele noch einmal im Re-Live angeschaut und die viereinhalb Angriffe der bisherigen 270 Minuten analysiert. Fast-Bananen-Flanken, bei denen selbst Manni Kaltz, der Schweiger, in Halbjubel verfallen wĂ€re. Haarscharf-DoppelpĂ€sse, die ein bisschen an Tikitaka erinnerten. Beinahe-Chancen, ĂŒber die heute völlig zu Unrecht niemand mehr spricht.
Und die Zuschauer mĂŒssen brutal viel Kohle fĂŒr das Spiel hinlegen, einen brutalen Weg zum Stadion zurĂŒcklegen, und sich brutal auf die Fresse hauen lassen wenn sie den teuer erkauften Sitzplatz nicht brutal schnell fĂŒr die Ultras rĂ€umen.
Dazu eine kurze Frage: Wer genau ist eigentlich fĂŒr die Kaderzusammenstellung verantwortlich, Judas?
Der sensible Regenjogger braucht nun mal fĂŒnf Jahre, um das Chaos bei 96 zu beseitigen, dann geht er in bezahlten Urlaub, und nur ein Jahr spĂ€ter erntet sein Nachfolger die FrĂŒchte seiner Aufbauarbeit in Form des Aufstiegs, wie beim groĂen HSV, bei dem man jetzt allerdings sieht, dass die Strahlkraft des Genies zwei Jahre nach dem Abschied doch so langsam nachlĂ€sst. GerĂŒchten zufolge waren ja Erich Ribbeck und Uli Stielike fĂŒr den WM-Titel Deutschlands 2014 hauptverantwortlich – gut Ding will Weile haben.