
Kleiner Tipp: Macht doch einfach mal einen Selbstversuch und gebt Abendblatt.de in euren Browser ein. Selbst dann, wenn ihr die einzelnen Artikel wegen der Bezahlschranke nicht lesen könnt, macht das mal. Und dann sucht nach einem Artikel über die Vereinslegende Peter Nogly. Und vor allem: Achtet darauf, was vor dieser traurigen Meldung kommt. Ihr scrollt und scrollt und findet Geschichten über „Einer verletzt sich, ein anderer fliegt raus“, „KSV-Fans erwartet Riesenpary“ über „KSV-Sorgenkind macht Länderspieltor“. Dann noch „Wie der Club jetzt mit den Millionen plant“ und „Standards, Kabine, Taktik“. Und dann irgendwann erinnert das ekelhafte Propaganda-Blättchen an die Ikone „Eiche“ Nogly. Ihr seid Abschaum!
Und was macht Münchhausen Scholz? Er schreibt den KSV-Text ab und ergänzt ihn um ein paar „Ich, ich, ich’s“. Was für ein Arschloch.
Der Höhepunkt der Hofberichterstattung, das Kampagnenblatt übertrifft sich jeden Tag selbst
Der krasse Hype um den HSV: Liegt hier das Geheimnis des Volksparks?
Damit meinen sie bestimmt den „HSV-Friedhof“, oder? Gibts den überhaupt noch?
Läuft beim KSV:
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„„Ich gebe Gas, wie man in meinem Garten erkennen kann“, sagt Stübinger, als er im Podcaststudio des Abendblatts sitzt und in der aktuellen Folge von „HSV, wir müssen reden“ über den anhaltenden Hype um den HSV und insbesondere über das erfolgreiche Merchandising des Clubs spricht. Am Donnerstag hatte der Bundesligist seinen Geschäftsbericht der Saison 2025/26 veröffentlicht und dabei einen Umsatzrekord von 182 Millionen Euro vermeldet. “
„Zu verdanken hat der HSV diesen Rekord vor allem seinen Fans, die dem Club allein im Bereich Merchandising ein Wachstum von fünf Millionen Euro beschert haben. Zudem stellte der HSV im ersten Jahr nach der Rückkehr in die Bundesliga erneut einen Zuschauerrekord auf. Das Volksparkstadion war durchgehend ausverkauft. Auch in der neuen Saison wird der HSV wieder eine Bestmarke aufstellen, schließlich soll im Laufe der Spielzeit die erste Kapazitätserweiterung abgeschlossen sein. “
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Also, das gibt Gewinne Gewinne Gewinne, Huwer ist ein Finanzmagier <3
Traurig, wenn jene Ehrenmänner abtreten, die noch für echte Werte und Haltung gestanden haben, nicht für den Schwachsinn, der in der Liebes-Sekte propagiert wird. „Eiche“ Nogly war so einer. Möge er in Frieden ruhen.
https://www.hsv.de/news/der-hsv-trauert-um-peter-eiche-nogly
Ausnahmsweise haben sogar die Spacken der Medienabteilung mal die richtigen Worte gefunden, wahrscheinlich nur mit Hilfe von KI, aber egal. ENDE
Wer immer noch nicht verstanden hat, welcher menschliche Abschaum sich im KI- generierten Insolvenzblog tummelt, der werfe einen Blick hinein, aber bitte den Kotzbeutel nicht vergessen. Nicht nur, dass der verlogene Blogbetreiber seinen Dreck bei KSV.de kopiert und um ein paar „Ich, ich und ich’s“ ergänzt hat, auch die Kommentatoren blamieren sich unter Zuhilfenahme diverser Multinicks mit ihrer Paranoia-Scheisse bis auf die Knochen und beleidigen das Gedenken an einen großen HSVer. Aber lustigerweise meinen ausgerechnet diese widerwärtigen Kreaturen, sie seien die wahren Fans. Ihr seid Menschenmüll und sonst gar nichts
War da nicht mal was mit dem Thema Tradition?
Tradition wird bei jeder passenden Gelegenheit gekreischt, gerne um andere Mitbewerber mit Schmähkritik zur überziehen.
Insbesondere Hoffenheim, Leipzig und Wolfsburg bieten sich als willkommene Opfer immer an.
Dabei scheint Erinnerung ziemlich selektiv zu funktionieren.
Hab einfach mal recherchiert.
Aus Neugierde.
Falls was falsch ist, bitte berichtigen.
Peter Nogly war elf Jahre beim HSV, Kapitän, Meister, Pokal- und Europapokalsieger.
Einer der Spieler also, wegen derer dieser Verein überhaupt eine Geschichte besitzt, auf die man sich heute so gern beruft, oder blick ich nur nicht durch?
Dennoch muss sich dieser Traditionalist selbst im Tod erst irgendwo zwischen gesunden Finanzen, toller Jugendarbeit, Megatransfers und dem nächsten großen Ding einsortieren.
Uwe Seeler ist immerhin groß genug, um der medial verseuchten Gegenwart nicht zum Opfer zu fallen.
Da frage ich mich doch, was ist das eigentlich, diese gern beschworene Tradition?
Das Ganze kann sich doch nicht auf ein launiges Retroshirt beschränken, oder bei Bedarf in Imagefilmen durchgenudelt werden.
Tradition ist – muss und sollte – doch mehr sein.
Vielleicht wäre es ein guter Anfang, sich mal daran zu erinnern, wem man die eigene Tradition, also die eigene vermeintliche Bedeutung überhaupt verdankt.
Aber hey, solange man Marketing machen kann und sich die Shirts verkaufen, ist doch alles tutti.
Übrigens, wie ich drüben erfahren habe, bin ich kein Multinick von Grave.
Gut zu wissen.
Ich war mir nicht ganz sicher, denn eigentlich hab ich immer geglaubt, ich wäre ein Bot.
Zurück zum Thema:
Wenn Grönkohl wieder fit ist, wird die Saison legendär!
RIP
Das absolut Kranke am KI-generierten Insolvenzblog: Ausgerechnet diejenigen, die anderen Leuten das Fan-Sein absprechen, sind die, die in diesem Idiotenblog noch nie einen substanziellen Beitrag zum Thema abgesondert haben. Die nichts anderes tun, als andere Leser zu diskreditieren oder, wie Feuer Hernandes-Hasser und Gewaltandroher Analexander, der bei jeder Gelegenheit von „Charakter“ labert, aber selbst einen beschissenen besitzt, anderen Leuten ankündigt, ihnen „Benimm beizubringen“. Andere haben nichts anderes zu tun, als 16 Stunden am Tag von Lachsen zu labern, um den Verein geht es nie. Hätte Münchhausen Charakter, würde er all das Kroppzeug aus seinem Blog entfernen, aber dann hätte er nur noch 4 Kommentare pro Blog und das darf nicht sein. Dann lieber die Leute pöbeln, bedrohen, beleidigen lassen, was das Zeug hält, solange niemanden den fetten Schmierlappen selbst angeht, dann ist es ganz schnell vorbei. Facebook ist der letzte Dreck, Twitter ist übelst, aber das, was im Insolvenzbolg abläuft, ist das absolut unterste Ende und deshalb passt es so wunderbar zu diesem Scheißverein.
Und der vorläufige Höhepunkt: Furz Königspisser ist fassungslos, weil man ihn einen Lügner nennt 😀 😀 😀 😀
Die Tradition wurde am 21.6.1987, ein Tag nach dem DFB 🏆 Sieg
begraben.