Nun kommt allerdings die nächste Herausforderung dazu, denn personell wird es unübersichtlich.

Gerade im Sturm ist die Situation deshalb plötzlich dünn. (Münchhausen Scholz)

 

Und nun die Realität – nach 4!!!! Spieltagen

 

  • Ryan Philippe (€ 3 Mio.)
  • Philip Otele (Leihgebühr € 1 Mio.)
  • Ahmed Foulsen (kostet den KSV für zwei Jahre mindestens € 8 bis € 10 Mio.)
  • Damion Downs (Leihgebühr € 500.000)
  • Fabio Viagra (€ 9 Mio.)
  • Alfons Grönkohl (€ 5 Mio.)
  • Martin Adelheid (€ 4 Mio.)
  • Müffi, das Geruchsgespenst (€ 2 Mio.)
  • Paris Dakar (ablösefrei)
  • Billig Nadir (ablösefrei)

 

Nicht eingerechnet sind Handgelder, Beraterhonorare und Gehälter, sowie Kickback-Zahlungen. Dies sind die Offensivspieler, die Blechauge Klaus Kroster in den Jahren nach dem Wiederaufstieg verpflichten konnte, wofür er von den sogenannte „Experten“ frenetisch gefeiert wurde. Hinzu kommt noch ein Knorpelpatient wie Rössler-Lilifee (€ 3 Mio.), den man als neuen Haaland verkaufen wollte, der aber mehr im Operationssaal und weniger auf dem Trainingsplatz anzutreffen ist. Alles in allem kann man davon ausgehen, dass diese Offensiv-Abteilung den KSV in den letzten 15 Monaten mehr als € 45 Mio. gekostet haben dürfte (Ablöse, Gehälter, Handgelder, Beraterhonorare) und nach 4!!!! Spieltagen, 3 Punkten und 2:13 Toren wird es „personell unübersichtlich“?

Soll das ein beschissener Witz sein?

Doch anstatt diese Lächerlichkeiten und Unzulänglichkeiten zu thematisieren, ist die Abteilung Hofbericht und vor allem das Schweineblättchen Kampagnenblatt ausschließlich damit beschäftigt, ihre Informanten Huwer und Köncke ins nächste Amt bzw. zu einer bezahlten Festanstellung zu schreiben. Irgendwann fliegt denen das ganze Lügengebilde mit einem riesigen Knall um die Ohren und dann ist kein Klau-Mi Kühne mehr da, um ihnen den Arsch zu retten.

Darüber hinaus könnte auch die Möglichkeit, Huwer zum Vorstandschef zu befördern, neue Befürworter erhalten. Der 42-Jährige ist längst kein reiner Finanzvorstand mehr, obwohl er medial weiterhin irreführend als solcher bezeichnet wird. In einem künftigen Dreiergespann müsste sich der Aufsichtsrat um den Vorsitzenden Michael Papenfuß auch Gedanken über einen Vorsitzenden machen – mit offenem Ausgang. Der Name Huwer würde in einer solchen Diskussion zwangsläufig fallen. (Kampagnenblatt)

Interessant, oder? Wenn ein Medium den Finanzvorstand als Finanzvorstand bezeichnet, ist das „irreführend“.

Noch ein wenig Satire zum Schluss gefällig?

Wann aber darf er mal bei den Profis reinschnuppern? Mit Louis Lemke (16), Thierry Sedlatschek (17), Jannes von Diczelski (17) oder Jason Bissi-Mouelle (18) gab es in den vergangenen Monaten mehrere gute Beispiele dafür, dass Jugendspieler beim HSV zügig Karriere machen können. Lemke war der Shooting-Star des Sommers und kam in dieser Saison in drei von vier Bundesligaspielen zum Einsatz. Bissi-Mouelle feierte im Pokal in Verl sein Profi-Debüt. (Fischeinwickelpapier)

Wie Jugendspieler beim KSV zügig Karriere machen können? Im Ernst jetzt? Wo denn genau? In der U19 oder der Regionalliga vielleicht? Robert Lemke ist nur die Nr. 3 hinter Möller-Werwolfe und Muh Miroheim, Bissig-Müller „feiert in Verl sein Profi-Debüt? Genau. Im Pokal gegen einen Drittligisten für exakt 2!!!!! Minuten beim Stande von 3:0, was für ein Debüt. Dickschelski hat 5 Einsätze in der U19, Esther Sedlatschek exakt 3. Und das deutet nun auf eine zügige Karriere bei den KSV-Profis hin? Was hat die Scheiß-Mopo für ein Glück, dass die Idioten aus der Liebessekte ihre Kacke nicht faktencheckt.

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