Hü und hot.

Letzte Woche war Bert van Marwjik für Herrn Matz noch der neue Happel.

Heute war es (zum 297. Mal) das schlechteste Spiel, welches der Klops jemals in seinem lächerlichen Leben gesehen hat.

…und endlich mal wieder Harry Bähre bei Stammel-TV. Der war ja auch erst 46. Mal da. Meine Güte, was für ne Selbsthilfegruppe.

Das Spiel war schlecht, der HSV war schlecht, Augsburg war gut eingestellt und hat klar verdient gewonnen. Punkt. Ende.Aus.

Der HSV steht genau da, wo er hingehört. Ohne Westermann und vor allem ohne van der Vaart irgendwo zwischen 9 und 15.

Schönen 2. Advent

 

Von | 2013-12-07T17:57:35+01:00 7. Dezember 2013|Allgemein|28 Kommentare

28 Comments

  1. Gravesen 7. Dezember 2013 um 18:35 Uhr

    Matz: Wir, die Medien verhätscheln die Mannschaft viel zu viel.

    Der Mann gehört in die Anstalt.

    • Trapper Seitenberg 7. Dezember 2013 um 18:41 Uhr

      man wundert sich bei ihm über gar nichts mehr.

      • Gravesen 7. Dezember 2013 um 18:58 Uhr

        Das hatte heute schon absolut „Wir stehen auf dem Dach des Springerhochhauses-Qualität“. Der Mann ist von einem halbwegs seriösen Sportjournalisten so weit entfernt, wie die Erde vom Pluto. Da haben die Tribünen-Gröhler in 22 B mehr Plan von der Sache.
        Warum kann der Kasper nicht in Frieden zum Rentner mutieren und die Fresse halten.

        • Trapper Seitenberg 7. Dezember 2013 um 19:26 Uhr

          ich rege mich darüber nicht mehr auf, denn ich erwarte längst keine seriöse, sportjournalistische Einschätzung mehr. Was ich erwarte, ist, Stammtisch-Fan-Gerede auf der NIVEA des DOPAs. Und das wird doch auch beständig geliefert: Holt der HSV aus zwei Spielen vier Punkte, dann redet er als einer der Ersten von Europa. Holt die Mannschaft aus den gleichen zwei Spielen nur einen Punkt, dann sieht er den baldigen Untergang des Abendlandes kommen. (Und auch das nächste Sorgen-Seeler-Interview ist nicht mehr weit entfernt). Die Fahne immer straff im Wind – das ist das einzig wirklich sichere.

          Normalerweise sollte es dem HSV möglich sein, das Mittelfeld gegen derartige Gegner zu beherrschen. Das hat heute fast gar nicht funktioniert. Als eine Folge davon sah man dann Adler vermehrt die Bälle nach vorne kloppen, wo sie aber auch postwendend verloren gingen. Kein gute Raumaufteilung, viele ungenaue Pässe, flügellahm und in der ersten Hälfte kaum Kreativität. Auf Dauer kann diese Mannschaft (noch) keine zwei Ausfälle bei Stammspielern verkraften. Ergo steht man dort, wo man hingehört. Die Tabelle lügt nie.

          • Pascal 7. Dezember 2013 um 19:42 Uhr

            dem kann ich so nur zustimmen, auch wenn es schade ist. Augsburg war heute (wie die letzten Wochen bei anderen Spielen wie u.a. am Mittwoch gegen Bayern) sehr gut organisiert

  2. Trapper Seitenberg 7. Dezember 2013 um 18:37 Uhr

    Sehe ich ähnlich.

    Ein Blick auf die Tabelle und die Betrachtung ihres Spiels neulich hätten genügen können, um zu wissen, dass Augsburg längst kein Punktelieferant mehr ist. Die waren gut organisiert und haben dem HSV kaum Räume eröffnet.
    Rincon hat kämpferische Qualitäten, aber spielerisch und läuferisch (Schnelligkeit) ist das (zu) wenig, was er derzeit anbietet. Mit Ili wurde das Spiel dann etwas besser. Aber es rächt sich, dass wir auf dem rechten Flügel derzeit etwas humpeln. Dadurch sind wir auch relativ leicht auszurechnen. Mancienne mag ja defensiv den RV geben können, aber offensiv kommt praktisch gar nichts mehr.

    Ich hatte den Eindruck, dass man den FCA defensiv erwartet hatte. Man schien das Mittelfeld überladen zu wollen, stand dann aber hinten (gerade in der Anfangsphase) des öfteren nur mit 3 Mann gegen überfallartig kommende Augsburger, die außen allen Platz der Welt hatten. Auch der linke Flügel war defensiv schon vor dem Tor blank. Grausam, denn Ich sah das Gegentor förmlich kommen.

  3. Trapper Seitenberg 7. Dezember 2013 um 20:28 Uhr

    @Colt
    was heißt, da ist (zu) viel Zufall im Spiel? Grundsätzlich stimme ich Dir ja zu, dass der Zufall ein unterschätzter Faktor des Spiels und des daraus resultierenden Ergebnisses ist. Aber Zufälligkeiten lassen sich u.a. durch gute Organisation in den Räumen und Technik-Schulung minimieren. Da das aber trainierbar ist, ist es m.E. kein wirklicher Zufall.
    Außerdem sollte sich das Zufällige über eine Strecke von 34 Spielen bei allen Manschaften weitestgehend gleichverteilen, andernfalls wäre es ja kein Zufall mehr. Einzig die Schwere einer Verletzung (mit der daraus dann resultierenden Aufallzeit) erscheint mir u.U. tatsächlich zufällig. Die Häufung von Verletzungen ansich – darüber könnte man schon wieder als Folge möglicher Versäumnisse in der Vorbereitung diskutieren.
    Dass Bayern damals in der Nachspielzeit noch Meister wurde (und Schalke nicht), da mag vielleicht auch der Faktor Zufall mitgewirkt haben. Denn ein Freistoß allein genügte damals ja nicht, der musste auch rein. Aber andererseits hatten sie eben auch die Chance auf die Meisterschaft und haben bis zuletzt daran geglaubt. Also sind die selbst damals nicht wirklich zufällig Meister geworden.

  4. mendikant 7. Dezember 2013 um 20:32 Uhr

    Ich dachte wir verlieren kein Heimspiel mehr, war da nicht was?

    • Gravesen 7. Dezember 2013 um 20:35 Uhr

      Der Vogel sollte arbeiten und nicht jeden Tag in 14 Mikrophone labern.

      • Trapper Seitenberg 7. Dezember 2013 um 20:47 Uhr

        @Grave
        nein, nein, nein, das siehst Du völlig falsch! Die Mannschaft muss mal so richtig hart rangenommen werden. Ich empfehle Dauerläufe mit Bleiweste und zwei Medizinbällen unter den Armen. Natürlich ohne Trinkwasser! Genächtigt wird nur noch im Kühlhaus bei BOFROST oder in einem Windkanal bei Orkanstärke. Zur Lektüre nur noch Boulevard mit fetter Schlagzeile: „Ihr Versager!“
        Sollst mal sehen, die strotzen dann demnächst nur so vor Selbstvertrauen und Spielfreude. Insbesondere dann, wenn das Volk beim ersten verloren Zweikampf oder misslungenen Zuspiel höhnisch lacht und demnächst noch zu gröhlen beginnt: „Wir ha’m die Schnauze voll!“ – das hilft der eigenen Mannschaft ungemein.

        • Trapper Seitenberg 7. Dezember 2013 um 21:02 Uhr

          Grundgütiger! Jetzt habe ich doch glatt den Fehler begangen und habe mir die These von den die Spieler angeblich verhätschelnden hamburger Medien im Originalton angehört.
          Die HSV-Spieler reißen sich angeblich nicht mehr den Arsch auf, weil sie sich aufgrund der Medienberichterstattung für Stars halten – Einfältiger geht es nimmer!

          • Gravesen 7. Dezember 2013 um 21:11 Uhr

            Der Kasper gehört in die geschlossene Abteilung.

  5. Valentino46 8. Dezember 2013 um 03:01 Uhr

    @Herr Gravesen
    Ist doch immer wieder interessant,das Kritiker keine Lösungen anbieten.

  6. Gravesen 8. Dezember 2013 um 08:41 Uhr

    „Kreuzer tobt – „So kriegen wir von Bayern 12 Stück!“ [Bild.de)

    Ich kann diesen Mann, der in diesem sagenhaften Verein immerhin stellvertretender Vorstandsvorsitzender ist, nicht mehr ernstnehmen und ich befürchte, es wird einer Reihe von Spielern ähnlich gehen.

    Dieses mediengeile Einknüppeln auf die eigene Mannschaft ist in dieser Form in 50 Jahren Bundesliga wohl einmailig.

    Es ist ein Unterschied, ob ein gescheiterter Möchtegern-Journalist sein Fähnchen wöchentlich in den nächsten Wind hält oder ob dies ein Funktionär des Vereins macht.

    • Jorgo 8. Dezember 2013 um 09:54 Uhr

      hilft da noch eine Stimmbandentzündung? Es ist traurig. Dieser dumme Mensch läßt in meinen Gedanken den Arnesen munter weiterleben.

  7. Gravesen 8. Dezember 2013 um 10:23 Uhr

    JU aus Qu sagt:
    7. Dezember 2013 um 22:43

    nabend all,

    bla bla bla…..

    An der “Verteilerstation” von HSV Plus standen dann auch “Jünglinge” von dieser anderen Gruppierung, denen man sich dort nicht verschloss und u.a. mit Stephan Rebbe diskutierten.
    Als ich sie fragte, ob sie in einem anderen Verein schon einmal selber eine Aufgabe übernommen hatten, wie sie sind und wie sie zum Thema Seele stehen, bekam ich zur Antwort, Opa, geh in deinen Garten Blumen pflücken, über solche Fragen diskutieren wir nicht mit dir,
    Über den Opa kann ich ja noch weg sehen, sie hätten aber wissen müssen, das ich beim Bücken immer “Rücken” bekomme 🙂
    Eine weitere Auseinandersetzung gab es vor dem “Gröhlblock”.
    Als ich mit meinem HSV Plus Schal davor auftauchte, wurde ich von einigen Typen, die zwischen den Ohren viel Hohlraum haben, darauf hingewiesen, das ich in der Aufmachung dort nichts zu suchen habe, eben nur sie selber mit ihren Transparenten 👿
    Zum Glück waren auch ein paar Vernünftige dabei, die dann vermittelnd eingriffen.

    Schade, dass die sogenannten „Vernünftigen“ aufgetaucht sind. Dem Verein und besonders der Initiative HSVPLUS würde es deutlich besser gehen, wenn jemand diesem geltungsgeilen Dumpfkasper einfach mal das Maul gestopft hätte.

    • Jopahi 8. Dezember 2013 um 10:55 Uhr

      Hach, jetzt wirst du aber wirklich sehr gemein. 🙂 Der arme Oppa

      • Gravesen 8. Dezember 2013 um 11:16 Uhr

        Der arme Opa ist ein Pickel am Hintern des Vereins. Macht ständig ne dicke Hose mit vemeintlichen Insider-Informationen, die er nicht hat. Labert bei jeder Gelegenheit Namen aus und schadet damit exakt den Inhabern der Namen. Quatscht JEDEN blöd von der Seite an, weil er hofft, auf die Art und Weise etwas zu erfahren.

        Schade, sage ich nur. Echt schade.

        • Trapper Seitenberg 8. Dezember 2013 um 12:08 Uhr

          Ich denke, dass inzwischen jeder im Verein die geschwätzigen Selbstdarsteller, seien sie von der Journaille oder unter den Fans, kennen müsste. Insofern müsste man dann schon auch (oder erst recht!) die Funktionäre oder Spieler prügeln, die so jemandem mehr als völlig belangloses Blabla erzählen.

          Wenn man aber jedem willkürlich, nur weil der nach eigener Einschätzung möglicherweise ein Spinner ist, auf ’s Maul hauen dürfte, dann würden wir alle nur noch prügelnd durch die Straßen ziehen. Und nicht zuletzt würden wir alle wohl früher oder später auch ’ne Schelle fangen….

          Ich wiederhole mich: Diese Leute sollte man einfach weitestgehend ignorieren. Das schmerzt die mehr als alles andere.

  8. Schuppen 8. Dezember 2013 um 11:55 Uhr

    http://www.hsv-notforsale.de/

    …und ich dachte bis heute, HSVPLUS wäre erst am 03.09.13 und nicht im Anfang 2011 an die Öffentlichkeit gegangen.

    Hoeneß, Watzke und Bruchagen hätten solch einem Treiben sicherlich schon längst ein Ende gesetzt? Wie soll das bitte funktionieren? Der FCB, BVB und auch die Eintracht sind doch AG´s. Demzufolge haben diese Herren doch nichts mehr in den Vereinen zu melden, sondern lediglich die Oligarchen, verückten Investoren usw. an die die Vereine verschachert wurden.

    Allerdings sind einige Fragen dabei, die ich mir auch seit geraumer Zeit stelle.

    • Gravesen 8. Dezember 2013 um 12:10 Uhr

      Ich stelle mir z.B, die Frage, warum die Bilanz immer noch nicht veröffentlicht wurde.

      Ansonsten – lass sie labern., lass sie offene oder geschlossene Briefe schreiben. Mitte nächsten Jahres sind sie wieder das, was sie mal waren und was sie sein sollten. Normale Fußball-Fans.

      • oldiehamburg 8. Dezember 2013 um 12:36 Uhr

        Dein Wort in Gottes Gehörgang

    • Trapper Seitenberg 8. Dezember 2013 um 13:21 Uhr

      Eine Frage dort finde ich putzig:
      Wer sagt denn, dass sich der Herr Senator Neumann unzulässig in die Belange des Vereins eingemischt hat? Der hat doch bestimmt nur „als Privatmann“ sein Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrgenommen. Der hat eben vom Ertel gelernt. Also worüber beschweren sie sich? 😉

      Im Übrigen habe ich persönlich nie von EOR die Behauptung gehört, der HSV sei „insolvent“. Behauptet hat er meines Wissens, dass das negative Eigenkapital in den letzten Jahren bedrohlich gewachsen ist. Und diese Behauptung ist meines Wissens zutreffend, also eine schlichte Tatsache. Dass der Verein nicht mehr liquide sei und damit akut die Gefahr bestünde, dass er seinen Zahlungsverpflichtungen an die Gläubiger nicht mehr nachkommen kann, das hat er so nicht gesagt.
      Allerdings hält sich hartnäckig das Gerücht (nie dementiert), dass das Geld aus der Campus-Anleihe zumindest temporär die Liquidität sichern musste.

      Die Jungs sollten mal die Bedeutung bestimmter Begrifflichkeiten pauken und ihre eigene Argumentation auf Logik überprüfen. Die reden von Hochkarätern wie Hoeness und haben selbst nur inkompetente Leute vom Schlage eines Ertel und den Dampfschnatterer Jojo zu bieten.

      • Trapper Seitenberg 8. Dezember 2013 um 13:24 Uhr

        ich bezog mich auf den Offenen Brief bei „not for sale“.

        • Trapper Seitenberg 8. Dezember 2013 um 13:41 Uhr

          Und wenn sie jetzt behaupten, EOR trage als Ex-AR und Ex-AR-Vorsitzender ebenfalls Verantwortung für die gegenwärtige prekäre finanzielle Lage, dann ist das sicher – für dessen Amtszeit – richtig. Das Argument trifft dann aber auch und nicht zuletzt ihre eigenen Leute im AR!

          Mir persönlich ist einer (wie EOR), der sich zu seinem Teil an der Verantwortung und auch seinen Fehlern ausdrücklich bekennt, lieber, da er sich als lernfähig und selbstkritisch erweist, als jene, die anscheinend unbelehrbar das böse Investoren-Gespenst an die Wand malen. Investor und Strategischer Partner sind nicht als Synonyme zu verwenden.

  9. Gravesen 8. Dezember 2013 um 19:51 Uhr

    Mehr muss man zu dieser Gummizelle nicht mehr sagen.Wenn man aus Angst vor sinkenden Klickzahlen natürlich alle Psychopathen wie Bilig Bremer, WCCLOWN, Petrat.Dyller und Co. dauerpöbeln läßt 🙂

    Matz-Ab-Moderatoren-Team sagt:
    8. Dezember 2013 um 19:21

    Erneuter Hinweis: Haltet euch bitte hier mit Beleidigungen zurück. Danke.

    • Jopahi 9. Dezember 2013 um 09:53 Uhr

      Das sind echt harte Kanonen. Meine Güte.

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