Teilnahme-Bedingungen +ergänzt um das gefühlt 4.393igste Kreuzer-Interview+++

Liebe Leute,

schade, dass ich es in unregelmäßigen Abständen immer erneut wiederholen muss, aber in diesem Blog herrschen bestimmte Bedingungen, an die sich jeder zu halten hat. Dazu gehört es u.a., dass besonders Spieler und Trainer nicht unterhalb der Gürtellinie beschimpft, bepöbelt und beleidigt werden.

Kritik als Solche ist überhaupt kein Problem, aber bitte sachlich und mit Hirn. Dieser Blog wird ganz sicher nicht dazu benutzt werden können, um seinen privaten Frust loszuwerden. Wer das braucht, kann ohne Probleme direkt in den Patientenblog wechseln, dort gehört ein solches Verhalten mittlerweile zur Grundvoraussetzung, um „mitspielen“ zu dürfen.

Wer die Spiele gegen Stuttgart, Braunschweig und auch Freiburg gesehen hat, wird doch wohl zugeben müssen, dass der HSV in keinem der Spiele die schlechtere Mannschaft gewesen ist, oder ?

Laut Statistik sind die Spieler gestern nahezu 10 km weniger gelaufen als die Freiburger, aber das Chancenverhältnis lautet: 21:11.

Ich denke nicht, dass man auch nur einen Spieler (auch und besonders nicht Westermann und Zoua) absprechen kann, sich nicht zu 100% reinzuhauen.

Im Moment fehlt halt auch ein wenig das Glück, welches auf der anderen Seite die Gegner in den direkten Duellen haben (gestern das 1:0, gegen Bremen die Hackennummer von Hunt)

Es bringt überhaupt nichts, jetzt den Kopf hängen zu lassen, die Saison abzuschenken, nachzulassen. Wie kann ich als Fan aufgeben und von den Spielern verlangen, dass sie bis zur letzten Minute kämpfen sollen ?

Also: Weiter geht’s.

P.S. Ich habe heute etwas gefunden, was absolut nicht zum Fußball (oder vielleicht doch?), zum HSV oder zum eigentlichen Thema dieses Blog gehört. Allerdings fand ich es so bemerkenswert, so wahr, dass ich es euch gern zum lesen geben möchte. Vielleicht kann ja der Eine oder Andere etwas damit anfangen, vielleicht denkt jemand einmal darüber nach. Und wenn nicht, ist es auch nicht schlimm 😉

 

Ein Großvater schrieb seinen fünf Enkeln einen Brief, der ihnen Rat fürs Leben geben sollte. Wenige Monate später starb James K. Flanagan unerwartet an einem Herzinfarkt. Hatte er es geahnt? Sein Brief ist eine Lektion, die uns alle zu besseren Menschen machen kann.
Lieber Ryan, Conor, Brendan, Charlie und liebe Mary Catherine,

Meine kluge Tochter Rachel hat mich dazu gedrängt, euch ein paar Worte des Rats zu schreiben, über die wichtigen Dinge, die ich im Leben gelernt habe. Ich schreibe euch das am 8. April, am Abend meines 72. Geburtstags.

  1. Jeder von euch ist ein wundervolles Geschenk Gottes an eure Familie und an die Welt. Denkt immer daran, besonders, wenn Zweifel und Entmutigung euch einholen.
  2. Habt keine Angst. Vor nichts und niemandem, wenn es darum geht euer Leben voll auszukosten. Folgt euren Hoffnungen und Träumen, egal wie unerreichbar oder seltsam sie euch erscheinen mögen. Viel zu viele Menschen tun nicht das, was sie wirklich wollen, weil sie sich davor fürchten, was andere dazu sagen könnten. Denkt daran: Wenn diese Menschen euch keine Hühnersuppe ans Bett bringen, wenn ihr krank seid oder euch beistehen, wenn ihr Probleme habt, dann spielen sie keine Rolle in eurem Leben. Meidet diese sauerlaunigen Pessimisten, die sich eure Träume anhören und sagen: „Ja, aber was, wenn…“ Zum Teufel mit „Was, wenn“! Tut es. Das Schlimmste im Leben ist, zurück zu schauen und zu sagen: „Ich hätte es getan, ich hätte es tun können, ich hätte es tun sollen.“ Geht Risiken ein, macht Fehler.
  3. Alle anderen sind auch nur normale Menschen. Manche tragen schicke Hüte oder haben wichtige Titel oder sie haben (eine Zeit lang) Macht. Sie wollen, dass ihr sie für etwas Besseres haltet. Glaubt ihnen nicht. Sie haben die gleichen Zweifel, Ängste und Hoffnungen; sie essen, trinken, schlafen und furzen wie jeder andere. Hinterfragt Autoritäten immer, aber stellt euch dabei klug und vorsichtig an.
  4. Macht eine Liste mit allen Dingen, die ihr in eurem Leben tun wollt: Reisen, eine besondere Fähigkeit lernen, jemand besonderen treffen. Macht eine lange Liste und hakt jedes Jahr ein paar Punkte davon ab. Sagt nicht: „Das mache ich morgen“ (oder nächsten Monat oder nächstes Jahr). So werdet ihr es nie tun. Es gibt kein Morgen und die einzig richtige Zeit, etwas zu tun, ist jetzt.
  5. Seid freundlich und bemüht euch nach Kräften, anderen Menschen zu helfen, besonders den Schwachen, den Ängstlichen und Kindern. Jeder trägt eine Sorge mit sich herum, und diese Menschen brauchen euer Mitgefühl.
  6. Tretet nicht dem Militär bei oder irgendeiner anderen Organisation, die zum Töten ausbildet. Krieg ist böse. Alle Kriege werden von alten Männern begonnen, die junge Männer dazu zwingen, einander zu hassen und umzubringen. Die alten Männer überleben und beenden den Krieg auf die gleiche Art, wie sie ihn begonnen haben: Mit Stift und Papier. So viele gute und unschuldige Menschen sterben. Wenn Kriege wirklich so nobel sind – warum stehen diese Führer, die Krieg beginnen, nicht selbst auf dem Schlachtfeld und kämpfen?
  7. Lest Bücher, so viele ihr könnt. Sie sind eine Quelle der Freude, der Weisheit und der Inspiration. Sie brauchen keine Batterien und keine Internetverbindung und sie können euch überall hinbringen.
  8. Seid wahrhaftig.
  9. Macht Reisen: Immer, aber besonders solange ihr jung seid. Wartet nicht bis ihr genug Geld habt oder bis es gerade gut passt. Das passiert nie. Holt euch heute euren Reisepass.
  10. Wählt euren Beruf, weil ihr ihn liebt. Sicher, manche Dinge werden hart sein, aber ein Beruf muss Freude machen. Nehmt niemals eine Arbeit nur wegen des Geldes an – das wird eure Seele verkrüppeln.
  11. Schimpft nicht. Das führt nie zum Erfolg und es tut euch und anderen weh. Jedes Mal, wenn ich geschimpft habe, bin ich gescheitert.
  12. Haltet immer die Versprechen, die ihr Kindern gebt. Sagt nicht: „mal sehen“, wenn ihr eigentlich „nein“ meint. Kinder erwarten die Wahrheit. Gebt sie ihnen – mit Liebe und Güte.
  13. Sagt niemals jemandem, dass ihr ihn liebt, wenn ihr es nicht tut.
  14. Lebt im Einklang mit der Natur, geht nach draußen, in den Wald, in die Berge, ans Meer, in die Wüste. Das ist wichtig für die Seele.
  15. Umarmt die Menschen, die ihr liebt. Sagt Ihnen wie viel sie euch bedeuten. Wartet nicht bis es zu spät ist.
  16. Seid dankbar. Es gibt ein Sprichwort: „Das ist ein Tag in unserem Leben und er wird nicht wieder kommen.“ Lebt jeden Tag mit diesem Gedanken.
Von | 2014-03-27T13:42:34+01:00 27. März 2014|Allgemein|11 Kommentare

11 Comments

  1. oldiehamburg 27. März 2014 um 09:32 Uhr

    Alles würde ich Zoua absprechen, nur nicht , dass er Einsatz gezeigt hat und das er gekämpft hat. Vorne, hinten, überall. Was mich allerdings immer wieder in das Tal der Verzweiflung getrieben hat waren seine Abspiele.
    In mindestens 70% spielt er seinem Gegenspieler auf den Körper. Da wäre ein kleiner Schritt zur Seite oft eine große Hilfe.
    Nach wie vor und auch schon damals (als ernoch regelmäßig spielte), gefällt mir Mancienne. Er spielt hinten sicher und mit großem Einsatz und geht immer öfter, mit dem Ball am Fuß, nach vorne …. und seine Päße kommen an. Da entwickelt sich was. Hoffentlich merkt das nicht unser Sportdirektor, der verleiht ihn dann nur mit Vorkaufsrecht und Vorzugspreiß.
    Zu Lasogga nur ein Wort: Wahnsinn.
    Hakan hat uns gefahlt. So viele Freistöße und Hakan sitzt am Spielfeldrand. Sch..ße.

  2. Bernd 27. März 2014 um 11:56 Uhr

    Ich mußte gestern sehr oft an einen ehemaligen Kollegen denken, der immer, wenn jemand unter großem Engagement nichts Greifbares zustande brachte, zu sagen pflegte: “ Kunst kommt von Können und nicht von Wollen, sonst hieße es WULST!“
    Da war sehr viel Wulst auf Seiten des HSV, bei allen Spielern, aber wenig Kunst. Bestes Beispiel das 1:1. Nur durch den unbändigen Einsatzwillen von Pierre reingewürgt. Falls auf Sky richtig beobachtet noch von einem Freiburger abgefälscht. Ohne Hakan geht aber mal gar nichts konstruktives.
    Frage an die Stadionbesucher: Kam das im Fernsehen nur so rüber oder war da gestern sowas wie erste Resignation im Publikum ?
    Lasogga hat ja mehrfach wild mit den Armen gerudert für mehr Unterstützung von den Rängen.
    Das bleibt leider bis zum 34. Spieltag eindeutig zweideutig in der Tabelle. Ist ja schon mal gut, daß Slomka die Gegentorflut eindämmen könnte. Wäre jetzt Saisonende würde uns unser Torverhältnis (Jawohl, das des HSV) den Relegationsplatz bescheren. Hätte ich auch nicht geglaubt vor 5 oder 6 Wochen.

    • The_MaXX 27. März 2014 um 15:42 Uhr

      @ Bernd

      Ich war gestern im Stadion – Block 26 B und ich muss sagen die Stimmung war gut, ich glaube es ist generell Lasoggas offene Art die Leute anzuheizen, es kam auch gut an.

      Ich gebe dir ansonsten Recht, es ist teilweise nicht gut wie der HSV spielt, damit spielt er weder besonders viel schlechter oder besser als die Gegner der letzten Wochen. Die Willen kann man aber niemanden absprechen. Raffa Freisstöße waren m.E. auch eher gut geschossen. Es fehlt hält auch mal das Glück des tüchtigen.

      Ich bin zu wenig Fachmann, aber auch ich komme zur Überzeugung, dass Hakan derzeit sehr wichtig für das HSV Spiel ist. Raffa ist sicherlich noch besser als er, nur lässt Raffa schon mal den Kopf hängen wenn etwas nicht klappt oder wenn er von seinen Mitspielern übersehen wird.

  3. Gravesen 27. März 2014 um 12:48 Uhr

    Ich rede einfach mal Klartext, okay ? Wißt ihr, was mir am Allermeisten an der aktuellen Situation auf den Geist geht ? Es sind diese „Mimimi-Fans“, die sich selbst so unglaublich leid tun.

    „Ich bin schon soooo lange HSV-Fan und jetzt muss ich sowas ertragen“

    Diese Haltung nervt mich unglaublich. Wenn ich immer nur oder größtenteils auf der Sonnenseite stehen möchte, muss ich Mode-Fan bei Bayern München werden. Oder ich muss „Saison-Fan“ bei St- Pauli werden – immer dann ne Dauerkarte kaufen, wenn der Verein mal wieder aufgestiegen ist.
    Fußball lst Leidenschaft und zum Sport gehört das Verlieren nun mal dazu.
    Man kann traurig sein, sauer, verzweifelt, bestürzt – kein Thema. Aber diese Rumheuler, die es schon immer gewußt haben und die sich selbst so ungeheuer leid tun, die kotzen mich an.

    Sorry, musste mal raus.

    • Waton 28. März 2014 um 00:09 Uhr

      Stimmt.

  4. Jan B 27. März 2014 um 12:59 Uhr

    Hallo Grave

    Darf ich den Brief kopieren?

    • Gravesen 27. März 2014 um 13:01 Uhr

      Logisch

  5. Klaus 27. März 2014 um 13:23 Uhr

    Ich lese Ihren Blog regelmäßig, finde viele Ansätze richtig und v.a. auch nicht einschichtig.

    1. Richtig ist, dass die Mannschaft gegen Stuttgart, Freiburg, Braunschweig und Nürnberg nicht das schlechtere Team war. Doch was hilft eine optische Überlegenheit, wenn das Team auf der anderen Seite zu viele Chancen benötigt, um zum Erfolg zu kommen. Und was immer wieder übersehen wird: trotz der verbesserten Abwehrleistung der Mannschaft seitdem Slomka Trainer ist, reichen dem Gegner immer nur wenige Chancen aus, um erfolgreich zu sein. Hat dies mit Glück zu tun? Das wäre zu einfach! Denn wie heißt es so schön: Glück muss man sich erarbeiten. Ist das ein mentales Problem? Liegt es an der fussballerischen Kompetenz?
    Außerdem muss man auch zugeben, dass z.B. gegen Bremen die Mannschaft unterirdisch gespielt hat.

    2. Richtig ist auch, dass die genannten Spieler sich (endlich) „reinhauen“, doch reicht dies? Wo waren die Spieler bevor Slomka als Trainer verpflichtet wurde? Denn wir steigen nicht ab, weil wir gegen Freiburg unentschieden spielen (oder mal ein Spiel verlieren), sondern weil die Mannschaft nicht konstant spielt (Sieg gegen Dortmund und am darauffolgenden Spieltag Niederlagen gegen Bremen; die Beispiele könnten wir beliebig fortsetzen).

    3. Natürlich muss ich als Fan hoffen, doch mir fehlt derzeit der Glaube.
    Wer nicht absteigen will, muss zuhause gewinnen. Wer gegen Freiburg, Frankfurt zuhause nur unentschieden spielt, wer auswärts gegen Stuttgart und Bremen verliert, der kann auf der anderen Seite nicht verlangen, dass alle Fans aufgrund der bisherigen Leistung daran glauben, dass wir nun Gladbach, Leverkusen und Wolfsburg schlagen. Warum diese leichten Zweifel? Gladbach ist die zweitbeste Heimmannschaft, Leverkusen als drittbeste Auswärtsmannschaft, ist wieder im Aufwind; Wolfsburg wird sicher im Nordderby sich voll reinhängen. Dann folgen Augsburg, Bayern und Mainz. Es steht wohl außer Frage, dass wir gegen München verlieren. Wir spielen dann in Augsburg und in Mainz, d.h. zwei Auswärtsspiele. Wir sind in der Auswärtstabelle auf Platz 16.

    Nun finde ich es nachvollziehbar, dass man hier aufgrund des Restprogramms und der gezeigten Leistungen leichte Zweifel hat, ob der HSV in der 1. Liga verbleibt. Wir haben in der Rückrunde gerade einmal 8 Punkte erspielt, nur Stuttgart hat weniger Punkte.

    4. Die Fans, die seit Jahren dem Verein die Treue halten, die seit Jahren alles Erdulden und Erleiden, was mit dem Verein passiert, müssen spüren, dass ALLE Spieler den unbedingten Willen haben, alles zu tun und bereit sind sich weiter zu entwickeln. Die Fans tun zeitweise soviel, investieren Zeit, Emotionen, Geld, dass es nicht mehr reicht, nur Durchhalteparolen zu hören. Denn irgendwann müssen die Spieler auch etwas zurückgeben und zwar spielerisch.

    Ich hoffe, ich genüge damit Ihren Ansprüchen an „Hirn“ und „Sachlichkeit“.

  6. Jopahi 28. März 2014 um 09:13 Uhr

    Ich bin auch sehr skeptisch, was den Klassenerhalt angeht. Es ist einfach die schlechteste Saison aller Zeiten. Dieses Gejammere ist allerdings nervig, genauso nervig wie die Leute, die dauernd erzählen, dass wir es auf jeden Fall schaffen und blablabla. Man muss auch realistisch bleiben.

  7. Jakob.K 28. März 2014 um 16:10 Uhr

    Danke noch mal Jarchow Ertel und Hunke:

    http://www.spiegel.de/sport/fussball/fussball-bundesliga-weinzierl-lacht-wegen-ostrzolek-ueber-den-hsv-a-961335.html

    http://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/fc-augsburg/article126321043/Weinzierl-laestert-ueber-HSV-Da-lache-ich-ja.html

    http://www.transfermarkt.de/de/ostrzolek-interesse-weinzierl-lacht-ueber-hamburger-sv/topic/ansicht_228_36086_seite1.html

    Man sollte bitte am Ende der Saison diese Herren mal richtig anzählen für das was sie (nicht) gelistet haben.

    Sie haben diese elende Politiker-Aussitz-Mentalität. Jeder andere vernünftig geführter Verein hätte sofort gekontert.

  8. Oberberger 28. März 2014 um 17:30 Uhr

    Hallo Grave,

    ich verfolge Deinen Blog schon lange und finde Deine Beiträge rund um den HSV sehr gelungen.
    Du polarisierst und nimmst kein Blatt vor den Mund….sehr löblich 🙂
    Heute will ich mich nach langem Schweigen auch mal äußern, denn mir ist in den letzten Monaten der Kamm ganz furchtbar geschwollen.
    Dass jetzt alle auf die Mannschaft schauen ist klar, denn nur sie kann den HSV vor dem Absturz in die 2. Liga retten.
    Was mich aber so wütend macht ist, dass diejenigen die den Verein über Jahre hinweg an den Rande des Abgrundes gewirtschaftet haben nicht endlich die Konsequenzen ziehen und immer noch an ihren Stühlen kleben bzw. sogar die Frechheit besitzen sich wieder um Posten zu bewerben.
    Diese ganzen Kompetenz-Simulatoren, die weder von Fußball noch von Betriebswirtschaft, Psychologie oder Management auch nur das Geringste verstehen gehören umgehend vor die Tür gesetzt.
    Ich kann sie nicht mehr von der „Raute im Herzen“ schwadronieren hören, ich kann sie nicht mehr von der „schwarzen Null“ labern hören und ich kann sie nicht mehr von der „Tradition“ reden hören.
    Alle hacken auf die Mannschaft ein, wenn sie es nicht schafft sich aus dem Abstiegssumpf zu befreien.
    Da wird jeder Fehler analysiert und geradezu darauf gewartet, dass einer was falsch macht oder seiner Form hinterherläuft um ihn dann genüsslich auseinanderzunehmen.
    Die Spieler sind derzeit (sorry für den Ausdruck) die ärmsten Schweine, denn sie müssen die an anderer Stelle versursachte Geldknappheit ausbaden.
    Werden je nach Tagesform benotet wie in der Schule, in den Himmel gelobt oder auf Rudis Resterampe geschrieben.
    Das ist alles nur noch zum Fremdschämen geeignet.
    Ich drücke HSV+ alle Daumen, dass sie die notwendige Mehrheit kriegen und dann eine steife Brise durch die Vorstandsetagen und Redaktionen weht.
    Geht alle auf die Mitgliedersammlung und gebt Eure Stimme HSV+ damit dieses traurige Kapitel der Vereinsgeschichte endlich ein Ende findet !

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