Die Dominosteine beginnen zu fallen…

Dann ging es doch schneller als erwartet, der HSV trennte sich soeben von Profifussballdirektor Peter Knäbel. In einer Ehe würde man sagen: Unüberbrügbare Differenzen, beim HSV nennt sich das Ganze Bauernopfer.

Die Aufgaben Knäbels übernimmt (vorerst) Vorstandsboss Beiersdorfer, Gott bewahre.

Interessant dürfte die Frage sein, wen es als Nächsten erwischt, ich tippe auf Bernhard Peters.

Von | 2016-05-09T19:54:36+02:00 9. Mai 2016|Allgemein|16 Kommentare

16 Comments

  1. ausgegliedert 9. Mai 2016 um 20:00 Uhr

    Mal sehen, wie hoch die Abfindung ist und wer sie bezahlt. Und wer Didi als erstes auf den eigenen Fehlgriff anspricht.

  2. Flons 9. Mai 2016 um 20:03 Uhr

    Könnte die „einvernehmliche Trennung“ evtl. an Erkenntnissen aus dem „Rucksackgate“ a la „Du verzichtest auf Abfindung und wir halten bzgl. Rucksack die Klappe“ liegen?

  3. Flons 9. Mai 2016 um 20:16 Uhr

    „Die Aufgaben Knäbels übernimmt (vorerst) Vorstandsboss Beiersdorfer“ – und dann zaudert und zögert der wieder so lange rum, bis man wieder in Panik verfallen irgendwen von der Resterampe holt. Oder es gibt eine SpoDi-Findungskommission, weil Held doch noch absagt.

  4. Oberberger 9. Mai 2016 um 20:47 Uhr

    War irgendwie klar, oder ?
    Das allseits erwartete Bauernopfer wurde erbracht.
    Und es ist zu kurz gesprungen, Herr Beierdorfer. Denn das eigentliche Problem sind SIE und Ihre völlig merkbefreiten Nullperformer, Heimscheisser, Prozessanschieber und Durchdeklinierer !

  5. UngebetenerGast 9. Mai 2016 um 20:52 Uhr

    Man braucht keine SpoDi-Findungskommission. Wenn Heldt kommt ist es OK, wenn nicht hat man den besseren SpoDi ja bereits auf der Bank sitzen (DüDü). Außerdem führt Hotte eh nur das aus was SuperDüDü in den nächsten drei Wochen grob vorausplant. Und außerdem, wer wenn nicht DüDü kann Vorstandsposten und Sportdirektor in Personalunion besetzen? Ok, es gab mal einen in Hamburg der es versucht hat und dafür rausgemobbt wurde, aber jetzt wird sicherlich alles viel besser.

    • ausgegliedert 9. Mai 2016 um 21:02 Uhr

      Hoffmann mußte damals, weil der AR es nicht auf die Reihe bekommen hat. Knäbel ist imho nicht auf dem Mist von KG&Co. gewachsen. Und das ein Didi das besser kann, hat er nach dem HSV nirgends mehr nachgewiesen.

  6. Hannes Grundmeyer 9. Mai 2016 um 20:59 Uhr

    Held kommt bestimmt nicht. Wenn jetzt schon durch die Presse geistert, dass die Verhandlungen weit fortgeschritten sind und man sich im Grunde einig ist, scheitert das garantiert noch. Hoffentlich!

    • UngebetenerGast 9. Mai 2016 um 21:14 Uhr

      Nach all den Erlebnissen in den letzten Jahren muss ich dir leider zustimmen, aber das wäre der Todesstoß für den HSV. Didi hat schon die erste Transferperiode komplett versaut (noch vor Knäbel) und das Geld aus der Ausgleiderung locker zum Fenster raus geworfen. Warum sollte das in dieser Transferperiode besser werden?

  7. Saschas Alte Liebe 9. Mai 2016 um 21:00 Uhr

    Vielleicht wollte Knäbel jetzt nur noch BILLIGE schlechte schweizer Kicker engagieren ?
    Sowas geht mit König Didi Dukati ja garnicht…

  8. Saschas Alte Liebe 9. Mai 2016 um 21:03 Uhr

    Warum muss ich jetzt an letztes Jahr denken, als PK sich zum Cheftrainer ernannte ?

  9. Saschas Alte Liebe 9. Mai 2016 um 21:09 Uhr

    Ab sofort springen die guten Dukaten-Eselchen doch wieder höher als sie müssten.

  10. Heidelberger 9. Mai 2016 um 21:47 Uhr

    Was ist denn das wieder für eine Farce? Beiersdorfer trägt doch nicht von ungefähr den Beinamen Verbrennungs-DüDü. Glaubt denn wirklich auch nur eine einzige Person, dass PK auch nur im Ansatz einen einzigen Deal durchgezogen hat? DB hat PK seinerseits mit Schmerzensgeld versehen und sich als Prellbock zur Seite gestellt. Die Deals hat er verhandelt und ausgesucht. Wenn er – PK – Glück hatte, durfte er vlt. Vorschläge machen.

    DB verantwortet seit seinem Amtsantritts alle Transfers von A bis Z. PK diente von Anfang an nur als mögliches Bauernopfer. Ach ja – bevor ich es vergesse. Selbstverständlich musste er auch alle unangenehmen Gespräche führen. Das mag der harmoniebedürftige DiDi ja nicht.

    Dieser Verein macht einen einfach nur noch krank. Er verarscht seine Anhängerschaft von A bis Z. Leider merken es einige Hartgesottende nicht und versuchen in jedem Fettnapf etwas Positives zu sehen…

    Einen Vorteil hat die Demission von PK auf alle Fälle. Die Zeit für Ausreden ist jetzt endgültig vorbei. Verbrennungs-DüDü muss jetzt liefern oder demnächst selber seine Koffer packen

  11. Didi-der-Grosse 9. Mai 2016 um 22:06 Uhr

    Perfekt! Die Ausrede für die nächste verkorkste Saison steht jetzt auch schon fest. Daher auch jetzt erst der Rausschmiss! Wir konnten ja nicht früh genug planen…

  12. alfa 9. Mai 2016 um 23:19 Uhr

    Warum das 2 Jahre gedauert hat bis Didi erkannt hat dass Herr Knäbel allein nichts zu vollbringen imstande ist.? Ganz einfach es war eine interne Wette darum wer am längsten nichts zählbares produzieren kann . Weil Didi gewinnen wollte hat er Peterle einfach vor die Tür gesetzt. Nein ist natürlich nur ein Scherz.
    In Wahrheit handelt es sich um einen Blinden, der jahrelang nicht gemerkt hat dass er sich mit einem Taubstummen unterhält, bis jemand ihn aufklärt ( AR?).
    Fazit : DIDIIIIIIRAUUUUUUUUUUUUUUS!!!!

  13. Nibert 10. Mai 2016 um 00:59 Uhr

    Aus hsv.de:

    Frage: Wird es einen Nachfolger für Peter Knäbel geben?

    Beiersdorfer: Das steht nicht zur Diskussion. In Absprache mit meinen Vorstandskollegen habe ich entschieden, dass ich Peter Knäbels Aufgabenbereich übernehme. Das heißt, dass ich unseren Bundesliga-Bereich inklusive der Kaderplanungen und Transferarbeit vollumfänglich verantworte.

    Geil …

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