Fronten geklärt

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1

Mathenia – Sakai (aktueller Nationalspieler), Papadopoulos (aktueller Nationalspieler), Mavraj (aktueller Nationalspieler), Douglas Santos (1 A-Länderspiel) – Ostrzolek (ehe. U21-Nationalspieler), Holtby (3 A-Länderspiele), Waldschmidt (U20-Nationalspieler), Gregoritsch (aktueller Nationalspieler) – Wood (aktueller Nationalspieler), Kostic (aktueller Nationalspieler)

Kaderwert: € 76,13 Mio.

Transferausgaben 2014 – 2017: € 92,9 Mio. (Mit dem Kauf von Walace wird dann die € 100 Mio.-Grenze durchbrochen)

Transfersaldo (bisher): € 50,9 Mio.

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Hansen – M. Matip (3 Länderspiele für Kamerun), Roger, Bregerie, Hadergnonaj (U 21-Nationalspieler/Schweiz) – Morales (aktueller Nationalspieler/USA), Cohen (aktueller Nationalspieler(Israel), Suttner (aktueller Nationalspieler/Österreich), Leckie (aktueller Nationalspieler/Australien), Groß (ehe. U 20-Nationalspieler), Lezcano (aktueller Nationalspieler/Paraguay)

Kaderwert: € 36,2 Mio.

Transferausgaben 2014-2017: € 15,3 Mio.

Transfersaldo: € 9,75 Mio.

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Mal ohne Witz: Kann mir irgendjemand erklären, wo jetzt genau der Unterschied zwischen dem HSV unter Labbadia und dem HSV unter Gisdol liegt? Laut Statistik wird fast jeder zweite Ball aus der eigenen Abwehr hoch und weit nach vorn gedroschen. Aufbauspiel? Laut Statistik gewann der neue Star-Innenverteidiger Papadopoulos 11 Zweikämpfe. Und verlor 10. Und das konnten Cleber und Spahic nicht? Laut Statistik prügelt Mavraj mehr als jeden zweiten Ball hoch hinten raus. Und das ist dann ein kontrollierteres Aufbauspiel als das, was Djourou macht? Von einer Doppelsechs aus Ostrzolek (gelernter Innenverteidiger) und Holtby (gelernter 8er/10) möchte ich eigentlich gar nicht mehr reden.

Dieser HSV ist ein einziger großer Trümmerhaufen und ich hatte es bereits im Dezember geschrieben: Das Schlimmste,was diesem Verein passieren konnte, waren die Erfolge kurz vor Beginn der Winterpause. Die Siege gegen untaugliche Darmstädter und Schalker, die ohne jegliche Offensive antraten, haben komplett die Sinne vernebelt. Während der Vorbereitung auf die Rückserie hatte man die ganze Zeit den Eindruck, als wäre dieser Verein gefühlter Tabellen-8. und würde am europäischen Wettbewerb schnuppern. Jegliche Spannung war abhanden gekommen, man grinste sich die Tabelle schön. Nun hat man den Salat, nur hat man jetzt keine Zeit mehr.

Helfen soll dieser maroden Truppe ausgerechnet ein 21-jähriger Brasilianer und auf der Stelle möchte man fragen: Lernt ihr eigentlich nie aus euren Fehlern? Lernt ihr nie aus den Thiago Neves’  und den Alex Silva’s der Vergangenheit oder aus den Clèbers oder Douglas Santos’ der Gegenwart? Hat ein Brasilianer in Hamburg auch nur einmal die Erwartungen erfüllt? Allerdings zeigt dieser Deal, sollte er denn zustande kommen, nun in aller Deutlichkeit, wer in Hamburg bestimmt. Der Kauf von Walace entspricht nun in Gänze genau dem, wofür Heribert Bruchhagen nicht steht. Überteuert, panisch, unkontrolliert. Es zeigt aber auch, dass dem neuen Vorstandsvorsitzenden aus zwei Gründen gar keine Wahl bleibt. Erstens hat dieser Vollversager Beiersdorfer nichts anderes eingefädelt als einen 30-jährigen Albaner, einen griechischen Patienten und eine südamerikanische Wundertüte und zweitens will Kühne diesen Olympiasieger. Und was Kühne will bzw. was Kühne bezahlt, das passiert.

Sicher, Bruchhagen hätte sich weigern können und meinen Respekt hätte er dafür erhalten. Aber dann hätte er sich am Saisonende vorwerfen lassen müssen, dass er das großzügige Angebot Kühnes ausgeschlagen und den Abstieg maßgeblich zu verantworten hat. Leider hat Bruchhagen aber auch einen Trainer zur Hand, der zwar von den Fähigkeiten seiner eigenen Nachwuchsspieler labert, diese aber nicht spielen lässt. Wie blind müssen all die Janjicic, Poraths und Götz’ eigentlich sein, wenn sie nicht an Spielern wie Diekmeier, Ostrzolek, Holtby oder Kostic vorbeikommen? Oder gibt es andere Gründe? Wäre ich Geschäftsführer oder Vorstand in Darmstadt, Ingolstadt, Bremen, Augsburg oder wo auch immer, ich würde wöchentlich bei der DFL anrufen und ihnen erklären, was nicht sein darf. Ein offenkundig insolventer Verein spielt sich den letzten Dreck zusammen, kann seine Rechnungen aus eigener Kraft nicht mehr bezahlen, kauft aber im Winter mal eben für eine zweistellige Millionensumme in Brasilien ein? Ich würde gern Bruchhagen hören, würde er heute noch in seinem Frankfurter Büro sitzen.

Aktuell hat Wundermann Gisdol einen Punkteschnitt von 0,9 (13 Ligaspiele, 12 Punkte), zum Vergleich: Michael Oenning musste mit einem Schnitt von 0,8 Punkten gehen, Bruno Labaddia wurde ein Punkteschnitt von 1,2 zum Verhängnis. Jetzt werden aber Transfers getätigt, die keiner Planung zugrunde liegen, sondern die den Wünschen des Trainers entsprechen, was für ein Irrsinn.

Neulich “durfte” ich in irgendeinem jämmerlichen Schmierblatt lesen, dass Beiersdorfer durch die Vordertür raus gegangen war und auch durch die Vordertür wieder reinkommen würde. Ich wäre einverstanden, wenn man damit die Vordertür von Santa Fu meinen würde, dieser Mann gehört nicht ausgepfiffen oder niedergebrüllt, er gehört aus dem Verein ausgeschlossen. All das, was in den letzten 2 1/2 Jahren passiert ist und was in den nächsten 5 Jahren passieren wird, liegt einzig und allein in der Verantwortung dieses Versagers und ich werde garantiert alles dafür tun, damit das nie vergessen wird.

 

Von | 2017-01-29T08:40:15+01:00 29. Januar 2017|Allgemein|30 Kommentare

30 Comments

  1. Leonadomitcabrio 29. Januar 2017 um 07:33 Uhr - Antworten

    Guten Morgen Grave

    Man ist einfach nur noch fassungslos.
    Wenn das, was wir jetzt die letzten Woche bis einschl. gestern dargeboten bekommen haben, die Antwort auf die Planung der Winterpause sein soll… Dann mal gute Nacht. Das kann nicht angehen

    Die Messe wird spätestens im April gelesen sein..

  2. BerndH60 29. Januar 2017 um 07:53 Uhr - Antworten

    Ist doch alles ganz einfach.
    Beiersdorfer hat ja nicht nur dafür gesorgt, dass der aktuelle Kader eine Katastrophe ist, sondern auch durch “geschickte” Vertragsabschlüsse, dass eben dieser Kader mit in Liga 2 geht.
    Ein einfacher Abstieg ist also keine Lösung, es muss schon der Durchmarsch in Liga 3 sein. Ich denke, selbst Gönner Kühne wird dann die Lust verlieren, insbesondere wenn weitere 50 Millionen auf dem Weg abwärts verbrannt werden.
    Und schon macht alles Sinn. Die Minderleister alle 2018 entsorgt, Gisdol ist Geschichte, Kühne frustriert und zurück auf Mallorca, ein seriöser Vorstandsvorsitzender, ein Drittliga erfahrener Sportdirektor, der Neuaufbau kann beginnen.

    • Sven 29. Januar 2017 um 08:29 Uhr - Antworten

      “dass eben dieser Kader mit in Liga 2 geht” ist ausgeschlossen. Die Verträge sind das eine, aber der Vertragspartner HSV hat nicht die Einnahmen dazu.
      Steigt der HSV ab, bedeutet das in meinen Augen Insolvenz bzw völlige Auflösung des Kaders.
      Wie ich gestern schon schrieb: Niemals 2. Liga. Klassenerhalt oder Totalabsturz.
      Die Titanic auf Kurs…

  3. Volli 29. Januar 2017 um 08:52 Uhr - Antworten

    Grave hat doch völlig recht. Beim HSV lernt keiner aus Fehlern! Warum scheißt man nicht auf 1. Oder 2. Liga. Lässt die jungen Spieler ran, und arbeitet perspektivisch! Pleite ist der HSV eh, nur geht mir dieses Dino, Uhren und Traditionsgequatsche immer mehr auf den Sack!

  4. Gravesen 29. Januar 2017 um 08:52 Uhr - Antworten

    Die neuen “Partner” von #SchmocksEinöde meinen:
    .

    HSV1887tv Nein. Aber wir stehen hier vor der Verpflichtung von einem sehr talentiertem jungen Spieler den wir nicht von unserem Geld zahlen müssen und es wird mal wieder nur das negative gesehen.

    .
    Diese verblödeten Vollpfosten sind sogar zu dämlich, sich die Schuhe ohne fremde Hilfe zuzubinden. Es ist nur noch traurig.

  5. Hannes Grundmeyer 29. Januar 2017 um 09:07 Uhr - Antworten

    Mal ehrlich, wer von unserem grandiosen HSV ernsthaft einen Rückrundenstart mit 2 (dringend notwendigen) Siegen erwartet hat, ist doch nicht mehr zurechnungsfähig! In diesem Chat glaube ich das auch von niemandem, aber wenn ich in anderen Chats quer gelesen habe frage ich mich wirklich, was man morgens einnehmen muss, um auf so einen Blödsinn zu kommen. Aber vielleicht muss man auch rosarote Pillen nehmen, um die 90 Minuten Stolperfußball ertragen zu können.

    • Gravesen 29. Januar 2017 um 09:11 Uhr - Antworten

      Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich bei diesem Blog mitnichten um einen Chat handelt.

      • atari 29. Januar 2017 um 10:10 Uhr - Antworten

        welchen Blog/Chat meint ihr denn?

  6. Pascal Jarosch 29. Januar 2017 um 09:29 Uhr - Antworten

    Ich bin dafür, nächste Woche mal etwas durch zu wechseln. Einfach mal ein Jatta, Porath, Götz und Janjicic. Schlechter können die das gegen B04 auch nicht machen. Dazu ein Fiete Arp in Sturm und los geht’s. Wenn Sie verlieren war es wenigstens nicht schlechter als der aktuellen Truppe.

  7. Michae 29. Januar 2017 um 09:31 Uhr - Antworten

    Die Katastrophe ist kompletter, als es die Hüpfer und die Schreiberlinge der Gazetten wahrhaben wollen. Auch mich wundert, daß das, nennen wir es Finanzgebaren, des HSV in der breiten Öffentlichkeit und in der DFL nicht wahrgenommen wird.
    Wie sieht die Zukunft aus? Drei Szenarien sehe ich mindestens: irgendwann Insolvenz und dann ab in die Dritte Liga. Verbleib in der Ersten Liga und weiter mit Kühneknete spielen, bis es der DFL zu blöd wird, dann Fall eins. Oder Abstieg in die Zweite Liga, dort dann entweder Insolvenz oder auch nicht.
    Auf jeden Fall wird die Aussicht jeden Tag schlechter, den der sportliche Erfolg ausbleibt. Vorauszusagen, daß es in der restlichen Rückrunde bitter wird, ist nicht schwer.

  8. Mosche 29. Januar 2017 um 09:33 Uhr - Antworten

    Am Schlimmsten aus der Analyse finde ich, welche Graupen heutzutage Nationalspieler! sind.

  9. Mosche 29. Januar 2017 um 09:35 Uhr - Antworten

    Ingolstadt oder HSV spielen am Ende Relegation. Vorteil Ingolstadt …

  10. leonardo63 29. Januar 2017 um 09:35 Uhr - Antworten

    Moinsen,

    ein Spiel verlieren kann man, entscheidend ist das wie. Das gestrige Wie war erschütternd um nicht zu sagen erbärmlich.

    Beide Mannschaften gelten als die rustikalsten der Liga; insofern war das Spiel erfreulicherweise recht fair. Auffallend aber war die Tatsache, dass nur eine Mannschaft als TEAM glänzte – eben Ingolstadt. Eben diese aus eher spielerisch limitierten Mitglieder bestehende gelang es dem HSV mit einer überwiegenden “spielerischen” Leistung zu bezwingen. Was das über die Qualität des Hamburger Kaders aussagt, muß ich wohl nicht näher erläutern.

    In verschiedensten Beiträgen unterschiedlicher Blogs der vergangenen Tage wurden diverse Theorien, Thesen etc. bzgl. der Qualität des Hamburger Kaders aufgestellt. Die Antworten lieferte spätestens das gestrige Spiel.

    Zitiert wurde u.a. der Freiburger Trainer Streich hinsichtlich des Qualitätsmerkmales der Spielintelligenz der Spieler; die Hoffnung darauf wurde gestern nachhaltig zerstört — totale Fehlanzeige.

    Ebenso die provokante Frage nach den Ergebnissen des Trainingslager in Dubai — u.a. speziell einstudierte Spielzüge nach wie vor nicht erkennbar. Hier lautete die Frage, ob die Spieler überhaupt dazu in der Lage seien. Ich verweise auf Herrn Streich und sage NEIN.

    Die Liste ließe sich fortsetzen; möchte aber an dieser Stelle nur noch den Blogbetreiber Gravesen zitieren “..Beiersdorfer hat für 90 Millionen einen Absteiger gebastelt ..” STIMMT !!!!!!

    Meiner Meinung nach hat Beiersdorfer das moderne Fußballspiel nicht begriffen. Er ist mental in seiner aktiven Zeit stehengeblieben. Wie sonst ist es zu erklären, dass er sehr zielstrebig alle Spieler verkauft (vergrault) hat, die zu einer halbwegs vernüftigen Spieleröffnung fähig waren — von einer Jugendarbeit ganz zu schweigen.

    Das Ende der Zugehörigkeit zur 1.Bundesliga ist mehr als nur eingeläutet.

  11. Arnold 29. Januar 2017 um 10:04 Uhr - Antworten

    Den “Stars” war es gestern einfach zu kalt bei -10Grad…. dafür solten die rosa Hüpfer doch Verständnis zeigen. In zwei Spielen -emotionslos- richtig viel verspielt, jetzt kommen einige Mannschaften, wo ich keine Punkte für den HSV sehe – spätestens am 30. Spieltag ist die “Startruppe” endlich! fix abgestiegen…. Vermutlich werden uns leider Spieler wie der hölzerne Diekmeier (spielt sich langsam von 2. auf 3. Liganiveau runter) und Harry Holtby (bei gleichem Gehalt – er will helfen!) auch aus der zweiten Liga angrinsen, vielen Dank DIDI – oder wie “der neue HSV” vorausgesehen hatte : die Lorbeeren werden jetzt erst geerntet 🙂

  12. Saschas Alte Liebe 29. Januar 2017 um 10:11 Uhr - Antworten

    Relegation mit Ingolstadt oder dem HSV ?
    ich würde die Darmstädter in dieser Beziehung noch nicht ganz abschreiben. Sie sind jetzt ganz unten.
    Aber dort ist das Problem einfach nur die mangelnde Substanz.
    Einstellung, Identität, Identifikation stimmen. Gelingt denen, ein- oder zweimal zu gewinnen oder überraschend zu punkten, dann sind sie wieder im Kampfmodus.
    Beim HSV dagegen stimmt weder Identität noch Einstellung noch Indentifikation noch Teamfähigkeit noch…noch…
    In Hamburg wird gerade das ganze Ausmaß von Zerrüttung und Misswirtschaft offenbar.
    Das ist derart tiefgreifend, dass es noch sehr lange nachwirken wird, evtl. zu einem Desaster führt.
    Offensichtlich haben die jetzigen Verantwortlichen das Heft des Handelns nicht mehr in der Hand.
    Mit ein wenig Reform wird dieser marode Club nicht mehr zu retten sein.

  13. Bidriovo 29. Januar 2017 um 10:35 Uhr - Antworten

    Ich bin nach wie vor davon überzeugt, egal wie schlecht der HSV noch spielen wird und egal wie unverdient es sein wird, er wird wieder die Klasse halten. Irgendwann wird die Mannschaft einen Energieanfall bekommen 2-3 mittelmäßige Partien abliefern, die für genügend Punkte reichen und schon ist man wieder gut im Rennen. Ich habe auch das Gefühl, dass 30 Punkte für Platz 16 reichen dürften.
    Die Verpflichtung von Walace ist mal wieder ohne Worte. Auch warum man bei diesem Transfer mal wieder bis zur Deadline am Dienstag wartet. Macht die Integration in die Mannschaft natürlich viel besser, einfacher und natürlich erfolgsversprechender… Die Leistung von Todt liegt in diesem Transferfenster damit bei 0, weil seine Handschrift sehe ich in keiner der Verpflichtungen. Hätte man auch bis zum Sommer warten können, bis er verpflichtet wird.

  14. Coronaolli 29. Januar 2017 um 10:40 Uhr - Antworten

    Ich erwarte vom neuen sportchef und heribert fragen und eingreifen , bei gisdols offensichtlichen fehlern!!! Und bicht alle nacht dem trainer …. die muss man sich verdienen …
    Gregor 6 spiele als 9 ( die neisten offensivkopfbälle der liga gewonnen)–> 11 pkte
    Wood –> mehr soiele sls gregor als 9 –> 1 pkt !!!!
    Mit wood als 9 schlechteres pressing ( einsatz beim anlaufen reicht bei wood nicht) kaum chancen
    Kostic –> leicht auszurechnen/ eindimensional wood kein abnehmer …….
    Warum muss er als 9 spielen
    Gisdol hat bis jetzt nur gepunktet , wenn er brunos system ( dafür wurde der kader zusammengestellt) spielte
    Wood ist hierfür leider die fslsche 9
    Siehe mainz …. fehler erkannt gg s04 gregor 9 –> sieg
    Spahic entlassung –> pip pip pip alle ham sich lieb ….. diese truppe braucht keine streicheleinheiten sondern die peitsche !!!! Nicht instagram facebook autos etc
    Warum machen wir keine Standard tore herr gisdol ??? Das kann man definitiv üben !!!!! Fleiss und Bereitschaft nicht arroganz und Überheblichkeit sind Grundvoraussetzung!!!!
    Wieso saß müller auf d bank ?
    Wenn er nicht fit war auf die tribüne oder zu beginn … was wöre denn wenn er nicht gekonnt hätte ??????
    PS: ich erwarte keine trainerentlassung!!!!

    • Oberberger 29. Januar 2017 um 11:21 Uhr - Antworten

      Nicki ? Bist Du´s ? 😀

  15. Bjoern 29. Januar 2017 um 11:28 Uhr - Antworten

    Sollte der Deal mit Walace tatsächlich fix sein, dann nur, weil Kühne mit mehr Scheinen gewedelt hat, als Leicester und Lazio. Bezeichnend für den Patienten HSV.
    Wenns ideal läuft, ist Walace im Sommer wieder in Brasilien.

  16. ausgegliedert 29. Januar 2017 um 12:17 Uhr - Antworten

    Ein weiteres Beispiel der jahrelangen Wohlfühloase HSV. Kaum einmal ein Hauch von sportlicher Besserung geht es wieder daneben. Und nun kommt der nächste Wunderheiler aus Brasilien, den die Dukate bereits in der immens langen Sommerpause nicht klarmachen konnte. Für die gleiche Summe aber einen Olympiasieger verpflichtet, für eine Position, auf der auch Bedarf war, wo der vorige Spieler aber sehr niedrige Ansprüche bzgl. eines Neuzugangs aus den ominösen unt