Der Märchenonkel schlägt wieder zu

Heute geht beim ehemalig-ehrwürdigen HSV wieder die Angst um, denn: Was schreibt der pöse Gravesen vom Hetzerblog „HSV-Arena“ denn nun über die gestrige Freakshow des Frank W. Ich kann euch beruhigen, liebe Angstbeisser, ich schreibe gar nichts. Nicht etwa, weil es über die Komplett-Verarschung nichts zu schreiben geben würde, sondern weil es andere einfach besser können als ich. In den nächsten Tagen wird sich Kerberos dieser Geschichte annehmen und wie ich ihn kenne, wird die Abrechnung deutlich werden. Also – noch ein wenig Geduld.

Komisch allerdings, dass die Verkündung dieser Trauer-Daten vom Verein inszeniert wurde wie die Öffnung der FBI-Kennedy-Files. Irgendwie gibt es nicht, was die richtig machen können. Man macht sich mit jeder Äußerung (cooles Auswärtsspiel), jeder sportlichen Einschätzung (wir waren dicht am Optimum) so sehr zum Horst, dass es einem die Tränen des Mitgefühls in die Augen treibt.

Was die Bewertung des erneuten Offenbarungseides betrifft, könnte ich natürlich auch zu Stilblüten greifen wie die Herren Hofberichterstatter, denen das zweitschlechteste Ergebnis in der Geschichte des Vereins nicht mehr mal ein Dorn im Auge ist. Kein Wunder, geht es doch sportlich wie finanziell von Jahr zu Jahr aufwärts. Besonders finanziell geht der Verein durch die Decken, seit man vor 3 Jahren Zauberkünstler Wettstein erwerben konnte, Gott sei es geschissen.

Wie man als unabhängiger Schreiber dieses „Werk“ mit den Worten „Alles eine Frage der Perspektive“ beschreiben kann, bleibt mir genauso ein Rätsel wie die Einlassung des Herrn Hardt, der meint “ Der HSV ist auf Konsolidierungskurs. Ich möchte das gerne glauben.“. Mein Gott, du Berufsversager, du sollst nicht glauben, du sollst wissen. Du sollst recherchieren, dich schlau machen, zur Not Experten heranziehen und dann einschätzen und werten. Aber nicht glauben, verdammte Scheiße. Glauben tun die Vögel auf der Nordtribüne und die glauben immer noch, dass alles gut ist, weil Loser wie Hardt oder Münchhausen ihnen keine Bewertung sondern Befindlichkeiten vorlegen.

Aber diese Vollpfosten können ja noch nicht mal richtig abschreiben

Zum 30. Juni 2017 liegen die aktivierten Spielernutzungsrechte bei EUR 56,6 Mio. (HSV via HSV.de)

So gibt der HSV für den aktuellen Kader rund 54 Millionen Euro aus (Abendblatt)

Und genau hier liegt das Problem. Was interessieren denn beim Weltverein HSV noch € 2,6 Mio.? Ist doch egal, ist ja nicht unser Geld.

€ 74 Mio. Personalkosten!!!! Unfassbar.

„Perspektivisch werden wir an einer Reduzierung der Verbindlichkeiten arbeiten müssen“, sagt Wettstein und ich frage: Was haben sie denn die letzten 3 Jahre getan? Außer 20 neue Leute auf der Geschäftsstelle eingestellt?

Ich könnte stundenlang so weitermachen, aber die Details überlasse ich Kerberos, der macht das mit weniger Emotionen als ich.

 Jetzt habe ich ja doch was geschrieben 🙁

Von | 2017-11-22T08:34:06+01:00 22. November 2017|Allgemein|40 Kommentare

40 Comments

  1. Julia 22. November 2017 um 07:49 Uhr

    >>> die Herren Hofberichterstatter, denen das zweitschlechteste Ergebnis in der Geschichte des Vereins
    >>> nicht mehr mal ein Dorn im Auge ist.

    Lt. den Angaben im Jahresabschluß ist in den sonst. Erträgen ein Forderungsverzicht von 22,3 Mio. enthalten, der eigentlich nur von Kühne stammen kann und der früher als ausserordentlicher Ertrag auszuweisen gewesen wäre, d.h. der ordentliche Verlust ist um diesen Betrag höher. So gesehen beträgt der bereinigte Jahresfehlbetrag (=Verlust) 35,7 Mio., und das ist das schlechteste Ergebnis ever.

    Der Bestätigungsvermerk wurde (noch) nicht veröffentlicht. Da ich beim Überfliegen des Laberberichtes keine entsprechenden Passagen gefunden habe, daß der Fortbestand der HSV AG gefährdet ist, hat sich der Abschlußprüfer entweder prostituiert oder es gibt nicht kommunizierte Rettungsmaßnahmen, die dem HSV im Falle des Falles den finanziellen Arsch retten. Nur so ist es auch zu erklären, daß im Anlagevermögen keine ausserplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen wurden, denn Marken- und Spielerwerte, mit denen dauerhaft Verluste produziert werden, sind den Bilanzansatz nicht wert.

    Rechnet man die bilanzierten Verbindlichkeiten, Rückstellungen und pass. RAP zusammen, kommt man auf 143 Millionen Euro Aussenstände. Dazu kommen (noch) nicht bilanzierte Risiken wie z.B. Besserungsscheine im 2-stelligen Millionenbereich. Wie will diese Gurkentruppe diese jemals bedienen? Selbst wenn der HSV plötzlich auf wundersame Weise 10 Mio. Cash im Jahr verdienen würde, was noch nie der Fall war, würde es eine kleine Ewigkeit dauern, bis die Kohle zusammenkäme. Gut zu wissen, dass der Kreis der Gläubiger überschaubar ist.

    • Kerberos 22. November 2017 um 08:50 Uhr

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      Einen Verlust aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (Jahresergebnis ohne außerordentliche Erträge und Steuern) in Höhe von € 35.78 Mio kann ich bereits bestätigen.
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  2. Kevin allein in Hamburg 22. November 2017 um 08:22 Uhr

    Ich habe keine Ahnung von den Tiefen des Finanzwesens in Sachen Bilanz usw.
    Aber ich werde den Verdacht nicht los, das man sich mit diesen „Tricks“ auf buchhalterischer Ebene sehr nahe am Rande der Legalität befindet.
    Kerberos kann sicherlich darüber Aufschluss geben.
    Ich bin schon gespannt wie seine detaillierte Meinung darüber ist.

  3. Michael 22. November 2017 um 08:39 Uhr

    Die offensichtlichen Schwachpunkte haben wir sofort ausgemacht: steigende statt sinkende Personalkosten entlarven jeden, der von „Sanierung“ spricht als Schwätzer. Dann die Spielerei mit dem „Markenwert“ und fehlende außerplanmäßige Abschreibungen z.B. Trotz Frisur weist die Bilanz ein erhebliches Minus aus. Aber Hauptsache: die Haare schön!
    Sind in den Personalkosten die Abfindungen bzw.Schweigegelder enthaltern? Wahrscheinlich. Dann drücken Labbadia und der, der nicht beim Namen genannt wird, der heilige St. Dietmar Dukatenverbrenner, kräftig auf die leere Tube.

  4. Freundchen 22. November 2017 um 08:57 Uhr

    Alles halb so wild. Man kann doch das Stadion immer noch für 300 Mio. (oder waren es Mrd.? Man weiß es ja nicht) verkaufen und Schwupps holt man sich Messi, Ronaldo & Co. und ab geht die Luzie. CL 2019, wir sind dabei…man muss nur noch diese Saison überstehen, aber ich will unserem Bruchpiloten glauben, dass wir auf einem guten Weg sind. Soviel Geduld muss sein. Hat scon der Aufsichtsratsvorsitzende im roten Anzug immer gesagt. Nur der H$V!

  5. Saschas Alte Liebe 22. November 2017 um 08:58 Uhr

    Echt, 20 neue Mitarbeiter ? Was tun die, die großen roten Zahlen zusammenrechnen ?

  6. Kerberos 22. November 2017 um 09:06 Uhr

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    Der „Markenwert“ ist eine Idee von HSV+ zur Darstellung eines Eigenkapitals gewesen, damit die ausgegliederte AG überhaupt die Verbindlichkeiten des Vereins ohne Überschuldung übernehmen konnte; da hat ausnahmsweise der Märchenonkel nichts mit zu tun.
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    In den Personalkosten sind € 2.749 Mio Abfindungen enthalten. Ob hier noch weitere Risiken bestehen, kann ich nicht sagen.
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    Außerplanmäßige Abschreibungen sind genau wie planmäßige Abschreibungen in den Abschreibungen enthalten. In der Bilanz macht es keinen Unterschied, ob planmäßig oder außerplanmäßig – auch wenn außerplanmäßige Abschreibungen „informativ“ ausgewiesen werden sollen.
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  7. Kerberos 22. November 2017 um 09:27 Uhr

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    In der Saison 2014/15 beschäftigte der Konzern ins Gesamt 228 Mitarbeiter. Davon 71 Mitarbeiter in der Arena GmbH & Co KG mit einem Personalaufwand von € 4.1 Mio, zuständig für die Vermarktung des HSV. Gleichzeitig zahlte man an den Vermarkter Sport5 € 7.814 Mio.
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    Nunmehr beschäftigt die HSV AG in der Saison 2016/17 nach Verschmelzung und Übernahme der Mitarbeiter der Arena GmbH & Co KG ins Gesamt 295 Mitarbeiter und zahlt dem Vermarkter dennoch solze € 7.503 Mio Vermarktungsprovision.
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    • Julia 22. November 2017 um 10:24 Uhr

      Ich denke, daß die sog. Vermarktungsprovision eher den Charakter einer Darlehensrückgewähr hat. Ex UFA Sports (=Ex Sport Five und nun Lagardère Sports) bürgte einst für den Stadion Kredit und hat für die Vermarktung stets im Voraus bezahlt (s.a. die Erläuterungen zum pRAP, auch in den Vorjahren), und das wird immer noch zurückbezahlt, ansonsten wäre die Höhe der ‚Provision‘ nicht zu erklären. Die Verträge hat damals ein gewisser Herr Hilke aufgesetzt, seiner Zeit VP bei Sportfive und zuletzt beim HSV tätig, als Vorstand Marketing, bis man ihn vom Hof gejagt hat. Interessenkonflikte hat es nie gegeben, und die Provision war stets angemessen, denn der HSV brauchte die Bürgschaft und das Geld, sagt man, und die langjährige Partnerschaft blieb bis heute erhalten….

      • Kerberos 22. November 2017 um 10:37 Uhr

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        Das ist sehr gut möglich. Denn Sport5 hat auch in dieser Bilanz erneut einen Forderungsverzicht gegen Besserungsschein über € 3.3 Mio gewährt – hält jetzt also Besserungsscheine für € 6.6 Mio. Mit jeder „Vertragsverlängerung“ wird dann wieder „wild“ verrechnet. Ich bin da nur noch nicht ganz hintergestiegen.
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  8. Michel 22. November 2017 um 12:28 Uhr

    so geht´s auch:

    http://www.bild.de/sport/fussball/bayern-muenchen/bayern-verteilt-millionnen-in-10-minuten-53935620.bild.html

    wenn man Vergleiche zieht zwischen zwei Vereinen – egal auf welcher Ebene, die vor einiger Zeit auf Augenhöhe waren und nun im Jahr 2018 ankommt… es fällt einem einfach nichts mehr ein.
    Ich kann nicht soviel essen wie ich kotzen möchte!!!

    Danke Gravesen, dass Du mir an dieser Stelle meine Emotionen genommen hast!

  9. ULRICH ANGENENDT 22. November 2017 um 13:10 Uhr

    Stimmt das, dass Herr Wettstein zum VV aufsteigen soll?

  10. Ex-HSVer im Herzen 22. November 2017 um 13:36 Uhr

    Ich bete jeden Tag, dass diese Vögel endlich einer anzeigt wegen Veruntreuung von Gesellschaftsmitteln. Die oberste Maxime eines Vorstands ist es sich im Rahmen eines ordentlichen Kaufmanns zu verhalten mit solidem Wirtschaften (also bei größeren Verlusten Kosten zu senken, zumeist zuerst Personal abbauen). Und das tut keiner von denen. Ich bin kein Jurist, aber da muss es doch Ansatzpunkte geben. Ob das ganze nun vorsätzlich oder grob fahrlässig ist soll einfach ein Gericht entscheiden. Wie lange jeder von denen ungestraft so weitermachen kann und die Menschen vorsätzlich anlügen darf, wird sich N I C H T S ändern. Ich sag nur „Homo oeconomicus“

    Die kommen doch nur damit durch, weil keiner analytisch nachfragt und sich auch sonst nicht anpackt.

    Kriminelles Pack!

  11. Miroslav Okonski 22. November 2017 um 13:55 Uhr

    Wenig Transparenz herrscht weiter was die Liquidität resp. eine mögliche Insolvenz des HSV anbelangt. Die Kapitalerhöhung mit Anteilsverkauf an Kühne hat sicher zu dem positiven Kassabestand von 8 Mio beigetragen.

    Allerdings wird in den nächsten Jahren u.a. eine Fananleihe (17,5 Mio) fällig und eventuell müssen auch andere Verbindlichkeiten, z.B. die aus Transfers (13 Mio) beglichen werden. Dazu reichen 8 Mio nicht, also muss das Unternehmen einen positiven Cash-Flow generieren.

    Man kann das natürlich weiter durch neue Anteilsverkaufe (aber nicht so einfach da 24% bereits verschachert sind) oder neue Anleihen resp. Darlehen (aber spielen die Banken noch mit?, sind die Fans noch einmal so dumm?) machen. Mittelfristig muss man das aber durch das operative Geschäft machen. Wenn ich aber dann sehe, dass die Umsatzerlöse bei 120 Mio liegen und alleine der Personalaufwand (74 Mio, definitiv Cash-Abflüsse) und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (52 Mio, wohl auch Cash-Abflüsse) höher liegen, dann ist klar, dass noch viel passieren muss in den nächsten Jahren.

    Höhere Einnahmen oder/und niedrigere Ausgaben sind unabdingbar, man kann nicht endlos das Liquiditätsproblem mit Finanztransaktionen lösen!

  12. Weltmeister2014 22. November 2017 um 14:24 Uhr

    Danke euch für Berichterstattung!

    Bruchhagen / Wettstein spricht ständig von einem ausgeglichenen Haushalt bzw einer schwarzen Null für das aktuelle Jahr.
    Kann mir jemand erklären wie das laufen soll?

    • Kerberos 22. November 2017 um 14:36 Uhr

      .
      Das ist wirklich ganz einfach: für dieses Bilanzjahr 2017/18 hat K-M Kühne bereits einen Forderungsverzicht gegen Besserungsschein in Höhe von € 26.9 Mio gewährt. Bruchhagen/Wettstein schreiben also selbst dann eine „schwarze 0“ in der kommenden Bilanz, wenn sie wieder einen operativen Verlust von eben € 26.9 Mio einfahren. Das sind schon alles wahre Künstler beim HSV.
      .

  13. Weltmeister2014 22. November 2017 um 14:47 Uhr

    Ups, stimmt.
    Danke dir!

  14. Kugelblitz 22. November 2017 um 15:10 Uhr
    • Ex-HSVer im Herzen 22. November 2017 um 18:58 Uhr

      Sanierer???? Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaargh!!! Ich laufe doch gleich wirklich Amok!!!!! Diese Pfeife ist einer von zigtausend unfähigen Manager-Waschlappen ohne Talent oder Können.

      Was muss man alles anstellen, um zu dieser Sekte gehören.

      Und wieso in Gottes Namen nimmt die Presse das Wort Sanierer in den Mund? Das ist ja eine Vollkatastrophe.

      Kann uns bitte endlich eine Erlösung von diesem Pack!!

    • Christian 23. November 2017 um 11:14 Uhr

      Interessant, was die Mopo da so schreibt: Sanierer?!? Finanzen konsolidiert?!? Guter Kurs?!?

  15. Julia 22. November 2017 um 15:43 Uhr

    Es ist schon grotesk: Der HSV veröffentlicht den Jahresabschluß für die finanziell schlechteste Saison seit Bestehen, die sportlichen und finanziellen Aussichten sind alles andere als rosig, und die Presse feiert Wettstein als Sanierer, obwohl es seit oder ob seiner Ägide nur noch weiter abwärts geht. Geht’s noch?

  16. Rothose78 22. November 2017 um 15:53 Uhr

    Also wenn mein Arbeitgeber (ein kleiner Obstbaubetrieb) bei finanziellen Dingen so rumeiern würde wäre der Laden schon lange dicht und mein Chef im Bau.

    • Ex-HSVer im Herzen 22. November 2017 um 19:00 Uhr

      Genauso ist es! Dieser Laden bekommt von den Banken doch immer nur nach Geld, weil man bei einem Weizengetränk den Verantwortlichen lebenslange VIP Karten in die Hand drückt. Was soll denen schon passieren, sollte der HSV pleite gehen?

      Nichts, rien, nada!!

  17. Gravesen 22. November 2017 um 16:28 Uhr

    Exakt DAS ist der Grund, warum dieser Verein abkackt. „HSV-Sanierer Wettstein“. Der Mann (von Kühne-Adlatus Gernandt) eingestellt, ist seit 3 Jahren da und hat nicht eine Markt eingespart und keinen Cent saniert. Aber die Vollidioten von der Mopo brauchen einen schmissigen Namen für den Versager, als was liegt näher als „HSV-Sanierer“. Die Vollpfosten in den rosa Hemdchen glauben es und – schwupps – ist die Pfeife Vorstandsvorsitzender. Alle wundern sich, warum es immer schneller gegen die Wand geht, aber so läuft es nun mal.
    .
    https://www.mopo.de/sport/hsv/hsv-vorstand-wettstein-der-sanierer-soll-neuer-boss-werden-28931998

    • Ex-HSVer im Herzen 22. November 2017 um 19:06 Uhr

      Du triffst du 101 % meine Gedanken! In was für einer von Dilettantismus und Dummheit verseuchten Welt leben wir eigentlich!

      Wettstein ist ne Pfeife und durch Vitamin B an den Posten gekommen. Und entweder kann er es nicht besser oder er opportuniert sich durch und füllt so sein Bankkonto.

      Aber dass die Presse vorsätzlich so eine Scheiße schreibt ist sowas von ohne Worte!!!!! Statt einfach mal ein paar Tage die Schnauze zu halten und die Bilanz vernünftig analysieren zu lassen, wird auf Schmusekurs gemacht. Ich kann das nicht mehr ertragen. Bald platzt wirklich mein Kopf!!

      Hast du eine Idee, wie man dien Wahrheit publik macht? Dieses Pack kann jetzt nicht schon wieder ungeschoren davon kommen

    • Michael 22. November 2017 um 23:35 Uhr

      Mooooment! Alles auf Stopp!
      Sie sanieren doch. Sich selbst.
      Der Onkel hat wieder Spaß gemacht?

  18. Kevin allein in Hamburg 22. November 2017 um 16:34 Uhr

    Ich möchte gerne wissen was Nicki dazu sagt ???

    • Saschas Alte Liebe 22. November 2017 um 19:03 Uhr

      „Geile Saison?“

    • Michael 22. November 2017 um 23:37 Uhr

      „Ich vertraue Bruchhagen“.

  19. Carsten 22. November 2017 um 16:49 Uhr

    „> Zum 30. Juni 2017 liegen die aktivierten Spielernutzungsrechte bei EUR 56,6 Mio. (HSV via HSV.de)

    > So gibt der HSV für den aktuellen Kader rund 54 Millionen Euro aus (Abendblatt)

    Und genau hier liegt das Problem. Was interessieren denn beim Weltverein HSV noch € 2,6 Mio.? Ist doch egal, ist ja nicht unser Geld.“

    Sind „aktivierte Spielernutzungswerte“ und Kosten für den Kader zwei verschiedene Dinge? Bei letzterem müsste es sich doch wohl um den Anteil der Personalkosten für die Lizenzspieler handeln. Oder liege ich jetzt völlig falsch?

  20. Gravesen 22. November 2017 um 16:54 Uhr

    HSV-Sanierer Wettstein
    .
    HSV-Bösewicht Hoffmann
    .
    HSV-Idol „uns Uwe Seeler
    .
    HSV-Glücksgriff Dietmar „Dukaten-Didi“ Beiersdorfer
    .
    Diese Presse-Pisser

  21. Wenzel 22. November 2017 um 18:22 Uhr

    An einer 3/4 geschlachteten Sau oder halbem Hähnchen saniert man nicht mehr rum, sondern bringt das bestenfalls ins Hospiz der 4. Liga. (Sorry, falls geschmacklos).

    https://www.mopo.de/sport/hsv-verteidiger-hamburgs-vollgas-profi-diekmeier-3600482
    https://www.autogespot.de/ferrari-ff-3/2015/01/28
    Oder einfach bei Google „Diekmeier Auto“ eingeben.

    Ich wette meinen Hintern darauf, daß der für den Wagen nix bezahlt hat.
    Das Autohaus sonnt sich im morbiden „Glanz“ des Vierecks und stellt das zur Verfügung.
    Ähnlich wie Benjamin Lauth, der seinerzeit einen Chrysler 3000 gleich am 2. Tag in HH gestellt bekam.

    Wie kann man als einer, der nur rennen kann, sich selbst so dermaßen via Autos abfeiern; „ich hatte schon als Kind auf dem Autoteppich immer die schnelleren Wagen“. Was für ein Volldepp. Vermutlich hat er auch als Kind schon gern mit Wachsmalkreide gern gemalt, deswegen krickelt er sich nun seinen Körper voll mit irgendwelchem Mist.

    Von oben bis unten ist das alles nur der letzte Mist.
    !!! Steigt endlich ab !!!
    !!! DFL: zeigt mal Eier, Euch Uwe ist DFB Ehrenspielführer, da müsst Ihr keinen Respekt zollen, Lizenz impossible !!!

    • Bjoern 22. November 2017 um 22:09 Uhr

      Das Fahrzeug wird Diekmeier nicht gestellt.

      Lauth bekam zu Werbezwecken einen Chrysler Crossfire, den er so gut wie nie gefahren hat. Er war in Hamburg stets in seinem A3 mit Münchner Kennzeichen und 1860-Sticker am Heckdeckel unterwegs.

  22. Gravesen 22. November 2017 um 20:21 Uhr

    Münchhausen ist geistesgestört.
    .

    Heribert Bruchhagen beispielsweise ist mit der Maßgabe angetreten, den HSV zu sanieren. Zumindest soweit, wie er bis zu seinem Vertragsende 2018 kommt. Umgesetzt hat er davon – und das freut mich für alle Mitarbeiter des HSV-Geschäftsstelle extrem – noch nichts.

    • Kevin allein in Hamburg 22. November 2017 um 20:29 Uhr

      Ich habe es mir angetan und das eben selber gelesen. Da drüben im Blog der Verstrahlten.
      Das kann doch wirklich nicht wahr sein.
      Entweder er nimmt zu viel von irgendwelchen Dingen, oder zu wenig.

    • atari 22. November 2017 um 20:59 Uhr

      darf der immer noch sein Unwesen treiben dieser Journalisten Simulant?

    • Michael 22. November 2017 um 23:41 Uhr

      Ich fürchte, seine blaue Strickjacke ist ist kontaminiert, verstrahlt, verseucht. Er ist also ein Opfer, kein Täter.

  23. Heidelberger 23. November 2017 um 00:06 Uhr

    BinMladen 22. November 2017 um 23:22 Uhr
    anmerkungen zur gewinn- und verlustrechnung des HSV für 2016/2017 (bis der ahnungslose Kerberos dazu was schreibt, was man sowieso wie üblich wieder in die tonne kloppen kann, muss man ja nicht warten):

    Ich weiß ja nicht, was dich geritten hat – aber eines ist Kerberos ganz bestimmt nicht. Er ist nicht ahnungslos! Ganz im Gegenteil… Seine Beiträge sind sachlich und fachlich unaufgeregt fundiert sowie korrekt dargelegt.

    Bei diesen Ausuferungen brauchst du dich nicht wundern, wenn Gravesen deine Beiträge löscht. Ich denke es wird Zeit, dass du dir endgültig eine andere Spielwiese suchst. Solche Auswüchse braucht hier kein Mensch.

    • Gravesen 23. November 2017 um 06:34 Uhr

      Ignoriere den Idioten einfach, seine „Beiträge“ werden auf der Stelle gelöscht, sobald ich sie lese

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