Das ist mit Worten kaum noch zu beschreiben …

Immer, wenn man denkt, dass das untere Ende der schreibenden Nahrungskette nicht mehr tiefer sinken kann, belehrt einen der Spendenbescheisser eines Besseren.

https://www.rautenperle.com/content/das-jahr-2018-begann-schon-katastrophal#comments

Wie immer hat Münchhausen alles vorher gewusst, rechtzeitig auf die Mißstände hingewiesen und hatte die passenden Lösungen parat. Wahrscheinlich glaubt der Trottel den Mist, den er da zusammen malt, tatsächlich.

Zu so viel Realitätsverdrängung und vorsätzlicher Lüge fällt einem kaum noch was ein.

Von | 2018-12-28T03:32:04+01:00 28. Dezember 2018|Allgemein|9 Kommentare

9 Comments

  1. Benno 28. Dezember 2018 um 07:05 Uhr

    Unfassbar! 🙂
    Fehlt nur noch das er Bilder mit unserem Lewis von den Malediven postet um uns alle neidisch zu machen.
    Da habe ich heute morgen direkt Brechreiz bekommen.
    Der Meister des Minimalisten Fußballs macht alle neidisch weil er es wie kein anderer versteht Millionen mit nichts-tun zu verdienen.
    Und nächstes Jahr wird der Vertrag erneut verlängert. Opa Hunt hat ja nun auch schon angedeutet wie wohl er sich fühlt, wie stark er ist etc etc…
    Und little Gotoku drückt auch auf die Tränendrüse. Immer die gleichen bei Mopo und Co.

    Spannend was 2019 so alles passiert.

    Ich wünsche allen einen Guten Rutsch! Feiert schön und bleibt gesund

  2. FH 28. Dezember 2018 um 09:01 Uhr

    Alter Falter, warum darf der im Netz was veröffentlichen?

  3. NochNieDerHSV 28. Dezember 2018 um 09:27 Uhr

    2018 war für den HSV doch kein katastrophales Jahr! Man ist zwar trotz eines revolutionären und modernes Fußballs unglücklich abgestiegen – quasi ein Betriebsunfall -, hat sich aber vom Gönner emanzipiert und mit einem starken Vorstandsvorsitzenden die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. Der Kader ist gespickt mit Juwelen aus der eigenen Talentschmiede, die kurz vor dem sportlichen Durchbruch stehen und dem HSV eine Millionenernte einbringen werden! Der HSV spielt zudem die drittbeste Hinrunde der Vereinsgeschichte, punktete auswärts besser als Dortmund und Bayern und steht mit einem Bein im Pokalfinale. Die Liga ist egal, das kann man ja kurzzeitig einmal ausblenden. Dazu diese einmalige Vereinstreue der Fans, die ihren Lebensinhalt bedingungslos unterstützen. Kleinere Baustellen wie einen massiven Liquiditätsengpass, völlig unklare, zukünftige Einnahmemöglichkeiten (z. B. Trikotsponsor, Stadionname), Fälligkeit der Anleihe, auslaufende Verträge, sichere Abgänge von Leihspielern treten absolut in den Hintergrund, wenn man sieht, was der HSV schon alles in die Spur gebracht hat.

  4. llorc 28. Dezember 2018 um 09:36 Uhr

    Unfassbar!
    Das treibt einem die Schamröte ins Gesicht…..!
    Der Typ muss krank sein.

    llorc

  5. Oliver Bruchholz 28. Dezember 2018 um 10:07 Uhr

    Na so richtig neu ist ja nicht das der Schreiberling seine Fahne immer in den Wind hängt oder? Einen bestimmten Namen hab ich trotzdem nirgends gelesen. Warum wohl?

  6. Sascha Alte Liebe 29. Dezember 2018 um 08:05 Uhr

    Diese Art des Schreibens aus einerseits Fanboy Perspektive mit niemals versiegender Hoffnung und Hüpferbegeisterung, andererseits vorgetragen in diesem flachphrasierenden Sportreporterjargon. Das hat Methode. Alles wird mal kurz thematisch in pseudokritisch seichtem Konjunktiv gestreift, um dann sogleich zum nächsten Punkt abzubiegen, einer natürlich positiven Banalität, die selbstverständlich wiederum („davon bin ich überzeugt…“) der Gemeinde Anlass zur Hoffnung geben kann. Alles bla bla flach gehalten, niemals selbst originär hervorgebracht sondern immer nur „einen geschätzten Kollegen von …“ zitierend.
    So kann man nachher jederzeit darauf verweisen, es vorher schon „angemahnt“ , „berichtet“ oder gewusst zu haben usw. usf.
    Täglich aufpürierter gehaltloser Einheitsbrei, mit schleimigen lahmen Interview Audienzen vom Sofa garniert der heimischen Sippe vorgekaut vorgesetzt.
    Tägliche Banalitätenpresswurst in anspruchslosesten Häppchen.
    Wenn beim HSV mal wieder eine Figur rausfliegt, wird nachher dann ordentlich nachgetreten.
    Mit einer Ausnahme, die offenbar tabu ist.
    Und wenn dann mal einer aus der stetig schwindenden Gemeinde diese ganze Fassadenschreiberei täglich sezierend auseinandernimmt, ist er schnell verschwunden.

    • Sascha Alte Liebe 29. Dezember 2018 um 18:27 Uhr

      Da ist das Eis auch mal dünn und der Exklusivstatus schwimmt 😉
      Im systemimmanenten Bereich ist schon mancher in Korrumpaneien geraten …
      Rückrat gerade halten. ✊

  7. Michael 30. Dezember 2018 um 00:06 Uhr

    Dazu passt die letzte Ausgabe der „sn“, der Selbstbefriedigernachrichten. Verharmlosung der Pyromanenszene unter scheinbarer Kritik, der Name des Dukatenverbrenners wird selbst in B. Hoffmanns Interview nicht genannt, der Mythos vom „jüngsten Team der Liga“ wird poliert…
    Das ganze Käseblatt eine einzige Steilvorlage.

  8. Mosche 30. Dezember 2018 um 07:57 Uhr

    Hannover plant mit aller Macht für Liga2. Wallace, Wood, Osztrolek und nun kommt evtl. Papa Gisela 🙂

    GUTEN RUTSCH IHR LIEBEN

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