So kann’s gehen…

Heute ist Sonntag, deshalb ist ein neuer Blog nicht darstellbar. 

 

Ende.

Von | 2022-12-11T07:18:53+01:00 11. Dezember 2022|Allgemein|8 Kommentare

8 Comments

  1. Töfting 11. Dezember 2022 um 06:56 Uhr - Antworten

    Darstellbar ist rund um diesen Verein seit mindestens 10 Jahren nichts realistisches/positives mehr!!!!

    Aber Du betreibst hier einen wahnsinnig informativen Blog und dafür möchte ich Dir danken!

    Genieß Dein Leben in Downunder … ich beneide Dich!!! 😉

    Aber mit dem CAPTCHA machst Du es den “Amöben” ganz schön schwer, hier einen Kommentar zu verfassen … 😀

    • Gravesen 11. Dezember 2022 um 07:02 Uhr - Antworten

      Ich denke, es gibt kaum einen anderen Verein, der einem engagierten Blogger die Themen derart auf dem Silbertablett serviert wie der KSV. Deshalb macht es mich auch immer noch stocksauer, warum es keinen Blog o.Ä. gibt, welcher durchaus kritisch über den Verein berichtet, aber möglicherweise dichter am Klub dran ist. Die Legende, dass man dies oder das nicht schreiben könnte, weil man ansonsten “nicht mehr dazugehört”, ist absolut lächerlich. Diejenigen, die Hofberichterstattung betreiben, betreiben sie, weil sie es wollen, weil sie davon einen (monetären) Vorteil haben oder weil es Fanboys sind, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben.

      • Fohlenstall 11. Dezember 2022 um 09:21 Uhr - Antworten

        Genau das ist es ! Weltstadt, über 85000 Mitglieder, Hofberichterstattung bei den drei “großen Blättern” bis zum erbrechen und es findet sich
        niemand der den “Verein” und sein Umfeld dauerhaft kritisch hinterfragt!! Deshalb ist es auch so wichtig, mMn, dass Du diesen Blog betreibst,
        der weit über den HSV und über den Fußball hinausgeht! Es ist auch z.T. ein Abbild der Gesellschaft hier in Deutschland. Bequem hat man es
        sich eingerichtet in fast allen Bereichen. Um es kurz mal auf die Nationalmannschaft zu beziehen…wie sagte Berti Vogts in seiner Kolumne in
        der RP nach dem WM aus: “Die Drecksarbeit will keiner machen” ! Auszug aus dem Artikel: “Jeder will für sich glänzen. Ja, wir spielen sehr schön
        nach vorn, Chapeau! Aber was ist, wenn der Gegner den Ball hat? Da ziehen sich alle zurück und warten auf die Fehler des Anderen. Nein! So geht
        das nicht. Ich muss alles dafür tun, den Ball zuerobern und mein Tor zu verteidigen. Aber dazu ist auch mal Drecksarbeit nötig.Und die Drecksarbeit
        will keiner machen.Das jedoch ist nicht nur ein Problem des Fußballs, sondern unserer Gesellschaft generell. Der Fußball ist da ein Spiegelbild”.

        • Fohlenstall 11. Dezember 2022 um 10:12 Uhr - Antworten
          • Kevin allein in Hamburg 11. Dezember 2022 um 14:01 Uhr

            Laut Artikel sollte man mit Bierschiss und dem anderen Versager weitermachen, bzw. an diesen festhalten.
            Es ist wie beim KSV.
            Der Fisch stinkt vom Kopfe her.
            Ich würde nach diesem katastrophalen Auftritt beide hochkant rauswerfen, bzw. ich hätte es schon nach dem Abpfiff getan und nicht nur die beiden.
            Der DFB ist eine Sekte, wie der KSV.
            Traummodus aus.
            Die Wirklichkeit sieht leider anders aus.

  2. Sportjournalist Scholz 11. Dezember 2022 um 09:24 Uhr - Antworten

    Ganz starker und informativer Blog heute. Ich bin so stolz auf diesen Blog.
    Wie Du das nur immer so machst.
    Oder wie seht ihr das?

  3. Kay 11. Dezember 2022 um 10:36 Uhr - Antworten

    @Fohlenstall, schöner Artikel. Da hat der Terrier absolut recht! Lustig ist die Passage, wo der Fußball das Spiegelbild der Gesellschaft ist! … habe ich vor kurzem schonmal gelesen… 🤔😂

  4. Gravesen 11. Dezember 2022 um 21:25 Uhr - Antworten

    Wieviel Lack muss man wohl gesoffen haben…?

    Jovanic Hugental
    4 Stunden zuvor
    Antworten Marcel Jacobs
    Du wirst lachen, aber diese Gefahr ist durchaus real. Der DFB zahlt mittlerweile Spitzengehälter und wäre sowohl für Boldt als auch für Walter eine Alternative.

    Bei Boldt kann man sich zudem sicher sein, dass er auch in Frankfurt in der DFB-Zentrale bestens vernetzt ist, da Boldts ehemaliger Arbeitgeber Bayer 04 Leverkusen die Zentrale des DFB über Jahre hinweg unmittelbar unterstützt hat. Hansi Flick verdient 6 Millionen € im Jahr und die U-Trainer verdienen ebenfalls so gut, das sie sich locker mit einem Zweitligatrainer messen können.

    Walter, dessen hauptsächliche Expertise der Jugendfußball gewesen ist, könnte als U-Trainer in den DFB-Stab rutschen und Boldt könnte nach erfolgreichem Aufstieg des HSV irgendwann die Position Bierhoffs bekleiden.

    Scheitert dann einer der Nachfolger Flicks um das 2034 herum, wäre der Weg frei für die Beförderung Walters zum Bundestrainer durch Jonas Boldt.

    Danach kennt nur noch der Himmel die Grenzen. Ein Titelgewinn der deutschen Mannschaft bei der WM 2038 unter dem Duo Boldt/Walter wäre dann nicht mehr auszuschließen.

    Walter ist der Rulebreaker, der moderne Klinsmann und zugleich der vertraute Gartenzwerg mit Heimatgarantie wie einst Berti Vogts. Abgeschirmt durch einen Jonas Boldt, der den Ärger der Medien auf sich ziehen könnte, hätte Walter freie Hand, um den deutschen Fußball dorthin zu führen wo er hingehört.

    Doch bevor der Himmel sich auftut für die beiden Höllenhunde müssen sie ihre Hausaufgaben in den taktischen Niederungen des deutschen Profifußballs erledigen.

    Ne, darüber würde ich nicht lachen, ich würde jemanden einliefern lassen, der diese Scheiße ernstmeint

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