Was für ein Arschloch!

Eigentlich hatte ich gedacht, dass Prolet Tom Walter den absoluten Tiefpunkt bereits erreicht hätte, aber der Mann kann immer noch ein Stück dümmer und peinlicher. “Wir bereiten uns nie auf den Gegner vor” ist dabei nur eine Aussage, die zu dem in der letzten Saison kreierten Spruch “Ich gucke niemals zweite Liga” passt wie Arsch auf Eimer, diese Hackfresse ist einfach nur das absolut unterste Ende der Nahrungskette und es ist absolut kein Wunder, dass die Liebessekte aus dem Volkspark im Rest der Republik herzlich gehasst und dass ihr grundsätzlich alles Schlechte gewünscht wird. Wenn ich mir den gestrigen “Auftritt” vor der winselnden Meute sich einkotender Hofberichterstatter anschaue, überkommt mich Brechreiz. 

 

 

 

Was bildet sich dieser unterbelichtete Tittenclown eigentlich ein? Hat in seinem gesamten Trainerleben weniger als nichts gerissen, hat zwei Aufstiege krachend verkackt, u.a. auch deshalb, weil er seinen überbezahlten Maltafüßen bis auf sein behindertes Sparkassen-Tikitaka keine Alternativen mit auf den Weg geben kann und benimmt sich wie Mourinho auf Extacy. Aber das ist nur die eine Seite der Medaille, denn wenn sich jemand wie ein Arschloch benimmt, muss es auch immer Menschen geben, die das mit sich mit machen lassen und diese hat der Primat in den kriechenden Schleimscheißern der Hamburger Presse gefunden. Wenn ich allein diese Grinsefresse Walther vom Hamburger Auftragsblatt höre: “Herr Walter, wenn ich noch eine Anschlussfrage stellen dürfte…”, kommt man sich vor wie am Hof von Ludwig XIIII. und als hätte der Fragesteller Angst, beim nächsten falschen Satz auf dem Rathausplatz geköpft zu werden. Warum hält da nicht mal einer dagegen? Warum sagt nicht einer der Herren, die den Job teilweise seit Jahrzehnten machen: “Herr Walter, würden sie so freundlich sein und meine Frage beantworten. Außerdem wäre es nett, wenn sie auch uns gegenüber ein wenig Respekt zeigen würden”. Aber das macht keiner von den Schissern. Da wird es doch Zeit, mal wieder im Tom Walter-Archiv  zu wühlen, das gibt ja bekanntlich genug her. 

 

 

 

Noch nie in der langen Geschichte des KSV saß ein solcher Dummschwätzer, ein solches primitives und arrogantes Arschloch auf der Bank, diese Kreatur ist eine Schande für diesen Verein! Vielleicht sollte ihm endlich einmal jemand klarmachen, dass er zu der Tradition, die er immer wieder erwähnt, nichts als Peinlichkeiten beigetragen hat. Das Einzige, was Bartfick Walter und Slenderman Judas zur Tradition des KSV beigetragen haben, sind 5 bzw. 2 Jahre Zweite Liga, Arroganz bis zum Erbrechen und völlig unangebrachtes Auftreten. Sie sind eine Schande für die Werte, für die dieser Verein einmal stand.

Von | 2023-10-06T11:06:58+02:00 6. Oktober 2023|Allgemein|24 Kommentare

24 Comments

  1. Levti 6. Oktober 2023 um 07:58 Uhr

    Ich habe mir heute mal die aktuelle PK, man kann es auch Audienz nennen, angetan.

    Eigentlich fehlen mir danach die Worte. Ich weiß nicht, was im Arbeitsvertrag dieses Herrn drinsteht, aber ich stelle mir die Frage, ob die Außendarstellung, die der Mensch da abgibt, wirklich im Interesse eines Arbeitgebers sein kann?

    Früher in der Schule hätte der Lehrer gesagt; „Bis morgen schreibst Du mir 20 x unser Leitbild sauber in Dein Heft ab.“

    Da labert der Mensch die ganze Zeit von Respekt und kanzelt die „Journalisten“ dermaßen ab, dass es eigentlich peinlich wird. Wenn die Leute von den Medien einigermaßen Eier hätten, wären sie aufgestanden und gegangen. Vielleicht sollten sie mal darüber nachdenken, die nächste PK zu boykottieren, aber das würden sie nie tun, weil sie abhängig sind.

    Zwischendurch habe ich mal gedacht, dass es Satire ist und gleich die Überleitung zum Balkon mit Statler und Waldorf kommen müsste, aber da kam nichts, das war keine Satire, das war Realität. Und ganz ehrlich, wenn das die Realität aktuell in Hamburg ist, dann kann einem nur angst und bange werden.

    Spätestens ab heute würde ich in der Öffentlichkeit nichts mehr mit HSV Bezug tragen wollen. Kein Shirt, kein Handtuch im Schwimmbad und auch den Halter für das Autokennzeichen würde ich abschrauben. Aber das habe ich zum Glück alles schon vor Jahren gemacht ….

    • Gravesen 6. Oktober 2023 um 09:41 Uhr

      Ich finde, man muss sich Tim Walter nur einfach angucken, die Dummheit guckt ihm aus dem Gesicht. Diese pseudo-arrogante Attitüde, dieses dümmlich-gespielte Selbstvertrauen. Ich habe noch nie ein Foto von dem Idioten gesehen, auf dem er keine Hamburg/KSV-gebrandeten Klamotten trägt. Immer schön den Schulterschluss mit den Dümmsten der Dummen, genau da gehört er auch hin.

  2. ToniHH 6. Oktober 2023 um 09:42 Uhr

    „Wir sind größer und haben mehr Tradition“

    Yepp

    – größere Schulden
    – größere Fresse
    – größere Verdummung
    – größere und alleinige Subventionen der Stadt HH
    – den größten Maltafuss auf Rechtsaußen
    – u v m

    Papa Walter ….der Typ ist reif für Ochsenzoll

  3. Alex 6. Oktober 2023 um 10:50 Uhr

    Solche Aussagen outen ihn nicht zum ersten Mal als bildungsfernen Analphabeten:

    “Wir bereiten nie aufn Gegner vor.”

    Und dabei noch dieses debile Grinsen in der Fresse. Unerträglich. ENDE

    • vsabi 6. Oktober 2023 um 11:27 Uhr

      Kein Verein in der Bundesliga würde diesen Proleten dulden. Nur die Gewissheit das alle Medien-Fuzzis gekauft sind, kann er sich aufführen wie ein Schwein. MEDIEN-FUZZI wie weit wollt ihr euch noch erniedrigen?
      Dieser Verein und Medien sind eine Schande für Hamburg.

  4. Stevo 6. Oktober 2023 um 11:09 Uhr

    Ach herrlich!
    Das zeigt doch die Dummheit die wir alle so an Tom Walter lieben. Wenn man dachte er habe dazu gelernt und sei nun ein bisschen demütiger, dann zeigt er ” Nee Freunde, ich bin und bleibe der dümmste Mensch der jemals auf einer Trainerbank saß bei diesem Traditionsverein”.

    Seine Dummheit hat auf jeden Fall Tradition, genauso wie alle verkackten Aufstiege trotz bestem Kader und dem Verbrennen von Geld.

    Wie sagte mal jemand so schön “Wenn du nichts mehr hast, bleibt dir nur die Tradition und das Schwelgen in der Vergangenheit”.

    Der Prolet hätte doch einfach sagen können “Bei unserem Nachbarn wird gute Arbeit geleistet, sie spielen “auch” attraktiven Fußball, deswegen stehen sie derzeit leider zu Recht da oben”.

    Aber das kann er eben nicht, der Prolet aus der Vorstadt. Lieber weiter von den goldenen Zeiten schwafeln, zu denen man aber mal gar nichts beigetragen hat. Erbämlicher Typ.

  5. HorstRomes 6. Oktober 2023 um 11:13 Uhr

    “Wir sind größer und haben mehr Tradition”. T.W. labert als wäre er der Ehrenvorsitzende im Ältestenrat. Gerademal das dritte Jahr dabei, aber Sprüche als wäre er 1897 bei der Gründung des Vereins dabeigewesen. Diese sogenannte PK ist nur zum fremdschämen. T.W. doziert und das mit einer Arroganz, die seinesgleichen lange suchen muß. Und das Verhalten der Pressevertreter….. unfassbar: “Euer Gnaden, ist es gestattet eine Frage an SIE zu richten”? / Und das -Glatze- , der größte “Goalgetter” aller Zeiten, nicht zur Nationalmannschaft berufen wurde, obwohl seine Eminenz T.W. dies befürwortet hat, daß ist doch ungeheuerlich, grenzt nahezu an Hochverrat, wo leben wir denn?

  6. Demosthenes 6. Oktober 2023 um 11:43 Uhr

    Tim Walter ist doch vollkommen klar, dass dieser Job sein letzter als Trainer einer Profimannschaft in Deutschland sein wird. Er geht All-In, weil er nichts mehr zu verlieren hat.

    Walter muss diese Saison zum Aufstiegstrainer werden und den HSV nach sechs Jahren Zweitklassigkeit wieder in die erste Liga führen. Eine dritte Chance wird es für ihn nicht mehr geben. Nur, wenn er den Verein und seine Fans von diesem Trauma erlösen kann, ist er selbst gerettet. Das ist übrigens auch die einzige Möglichkeit, die Boldt noch hat, um vom Judas zum Jesus zu werden. So ist der Eine vom Anderen vollkommen abhängig und umgekehrt.

    Wenn dem diabolischen Duo dieser Coup gelingt, gehört Ihnen der HSV mit Haut und Haar. Beide würden unsterblich werden und Ihre Namen in die Vereins-Analen eingehen und gleich neben denen von Happel, Netzer und Seeler stehen. Motto: How to Fail at Almost Everything and Still Win Big. Was für eine Horrorvorstellung!

  7. Alex 6. Oktober 2023 um 12:01 Uhr

    Hamburg – Gerast, gecrasht, bestraft!

    Der Raser-Unfall von HSV-Profi Jean-Luc Dompé (27) hat Konsequenzen. Der Franzose erhielt jetzt Post von der Staatsanwaltschaft – einen Strafbefehl über 60 Tagessätze wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Nach BILD-Information muss Dompé etwa 45 000 Euro bezahlen.

    Quelle: https://www.bild.de/bild-plus/regional/hamburg/hamburg-aktuell/nach-crash-im-510-ps-bmw-so-viel-muss-hsv-profi-blechen-85650758.bild.html

    Da sollte wohl eher stehen … hat keine oder keine nennenswerten Konsequenzen. Sollte das One-Trick-Pony etwa ohne jedwede Bestrafung davonkommen, oder was versucht dieser entrückte Tschornalist uns zu verklickern? Wie ich diese Kapeiken der Hamburger Journaille verachte. ENDE

    • Stevo 6. Oktober 2023 um 12:36 Uhr

      Was ist mit illegalem Autorennen? Führerschein muss er nicht abgeben? Die zerlegte Bushaltestelle zahlt seine Versicherung?

      Das sind ja drakonische Strafen! 45.000 € ob er sich davon wieder erholen wird… lächerlich sowas.

  8. BesuchausdemSueden 6. Oktober 2023 um 12:09 Uhr

    Und wieder haben die Trainer der Konkurrenz ein neues Motivationsvideo für ihre Kabinenansprache. Einfach das Video ungeschnitten vor dem Spiel zeigen und schon geben alle nochmal 100 % mehr. Nicht mal ein José Mourinho würde so vor einem Spiel über die Konkurrenz reden weil er als Profi genau weiß, dass das alles schnell auf ihn selbst zurückfallen kann.

    • Alex 6. Oktober 2023 um 12:13 Uhr

      Insbesondere die Kiez-Kicker vom Millerntor freuen sich jetzt schon aufs Stadt-Derby. DAZKE Schwachkopf Walter! ENDE

      • BesuchausdemSueden 6. Oktober 2023 um 12:20 Uhr

        Ja und sobald sie dann aufgestiegen sind werden sie wie in der vergangenen Saison Frank Schmidt besondere Dankesgrüße nach St Ellingen verschicken.

  9. HorstRomes 6. Oktober 2023 um 12:23 Uhr

    Das seine Raserei, nebst entfernen vom Unfallort kaum Konsequenzen hat, habe ich kommen sehen. Da wurden wohl mindestes 8 Anwälte konsultiert, die dann immer wieder auf seine schreckliche Kindheit hingewiesen haben…. Und ausserdem ist er ja gar nicht gefahren, sondern der gute alte “Sündenbock” -Amaechi- (Ach nee, der musste ja als Dopingsünder her halten) -Was ist das nur für ein Sumpf, aber wenn wir was haben, dann Tradition!!!

  10. Demosthenes 6. Oktober 2023 um 12:45 Uhr

    Wahnsinn: Bei Zahlung von 60 Tagessätzen geht die Sache nicht mal vor Gericht. Das bedeutet:
    Kein Verfahren!
    Keine Vorstrafe!
    Keine Bewährungsstrafe!
    Keine Haftstrafe!
    Nicht mal Führerscheinentzug!

    Was für ein Skandal! Was für ein HSV-Bonus! Was für ein Negativ-Vorbild!

    In Zukunft wird jeder Hamburger Möchtegern-Schumi, der beim Rasen erwischt wird, sich gern auf dieses Skandalurteil beziehen. Zum Vergleich: 60 Tagessätze sind für einen Hartz-4-Empfänger genau 300 Euro. Da kann man es schon mal krachen lassen. Das leistet potentieller Verkehrsgefährdung großen Vorschub. Vielen Dank, Hamburger Staatsanwaltschaft. Wieder einmal kommt sich jeder gesetzestreue Hamburger Bürger komplett verarscht vor.

    Kurz zur rechtliche Einordnung. Hier liegen mehrere Straftatbestände vor:

    a.) Verbotenes Rennen mit Kraftfahrzeugen § 315 d StGB
    Wer im Straßenverkehr
    1. ein nicht erlaubtes Kraftfahrzeugrennen ausrichtet oder durchführt,
    2. als Kraftfahrzeugführer an einem nicht erlaubten Kraftfahrzeugrennen teilnimmt oder
    3. sich als Kraftfahrzeugführer mit nicht angepasster Geschwindigkeit und grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegt, um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen,
    wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    b.) Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort § 142 StGB
    Ein Unfallbeteiligter, der sich nach einem Unfall im Straßenverkehr vom Unfallort entfernt, bevor er
    1. zugunsten der anderen Unfallbeteiligten und der Geschädigten die Feststellung seiner Person, seines Fahrzeugs und der Art seiner Beteiligung durch seine Anwesenheit und durch die Angabe, daß er an dem Unfall beteiligt ist, ermöglicht hat oder
    2. eine nach den Umständen angemessene Zeit gewartet hat, ohne daß jemand bereit war, die Feststellungen zu treffen,
    wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Dazu kommen weitere Delikte wie “Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr”, “Geschwindigkeitsüberschreitungen innerorts” und anderes.

    Frage: Wer zahlt eigentlich die öffentlichen Schäden, wie die völlig zerstörte Bushaltestelle, die Wiederherstellung der Mauer, den Polizeieinsatz, die Spurensicherung, die Feuerwehr, die Ermittlungskosten und alles weitere, was für den Hamburger Steuerzahlen an Kosten entstanden ist?

    Etwa der HSV oder der Spieler? Ich glaube kaum.

    • Demosthenes 6. Oktober 2023 um 12:58 Uhr

      Nachtrag: § 303 StGB Sachbeschädigung – Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren

      • prenk 6. Oktober 2023 um 16:14 Uhr

        Demo, ich schätze Deine Beiträge ja sehr, aber zu den juristischen Aussagen möchte ich kurz ein paar Dinge hinzufügen.

        Noch ist gar nichts rechtskräftig, d.h. es kann auch noch ein Verfahren geben, wenn das One-trick-pony nicht bezahlt. Dieses Verfahren wird auch bei anderen angewandr, also dass es eben kein Verfahren gibt, sondern ein Strafbefehl erlassen wird und erst verhandelt wird, wenn dieser nicht bezahlt wird.
        Der Schaden ist nicht hoch genug, um da tiefer einzusteigen.
        Es geht hier einzig und allein um das Unerlaubte Entfernen vom Unfallort, mehr ist da nicht drin.

        Für §303 ist Vorsatz erforderlich, der sicher nicht vorhanden war.
        Für §315d ist ebenfalls Vorsatz erforderlich, der ist nur kaum nachzuweisen. Wie willst Du das Gegenteil beweisen, was die Staatsanwaltschaft machen müsste, wenn der Beschuldigte aussagt, dass er sich mit dem Fuß irgendwie zwischen Gaspedal um Bremse verklemmt hat und dadurch ungewollt das Gaspedal betätigt hat?
        315c ist ebenfalls nicht erfüllt oder auf welchen Buchstaben des Abs. 2 stützt Du das? Für eine Geschwidigkeits-Owi fehlt ebenfalls ein Nachweis (wäre evtl aber möglich, falls der Tacho b