The day after tomorrow

By Richard Plumb

Hamburg stands at the crossroads, not just in who will be the coach or the manager, but the structure the club should take, the path the club should follow., the ability to raise the money to pursue these ends, the development of players, the dealings with he media.

I write this as a lover of football and as one who detests the sensationalism and diversion created by the media. The media aims to device and conquer, to create disharmony and missunderstanding and distrust where none existed before.

Trial by media follows not only ervery match, but only ervery training sessions and ervery interview given to the media. Why ? The supporters of football clubs love their team and follow tham loyalty, nobody is a supporter of a news paper, they have no fan clubs, they have no members. They rely for their existence on creating sensational stories simply to sell more papers and charge more for the advertising they carry.

The media needs Hamburg, Hamburg does not need the media.

It is essential to control access of the media to representativesof the club. The club shoud speak with one voice, through one representative.The players are employed to play football, not be media stars or commentators. The club must control the information it provides to the media, it must tell the media what the club wants to say and when it wants to say it. If they aks questions on other topics, ignore the question an repeat your position, This is the technique used by politicians all the time.

Think of Manchester United under Sir Alex Ferguson, only he speaks for the club and ruled with an iron fist, even God would need to make an appointment.

Hamburg must find such a spokesman, the players, coach and alle others must understand that they are with the club to play the best football and the club will give them the support they require. However they are not there to talk !

“What happens in Hamburger SV, stays in Hamburger SV”

This must be the foundation for your future otherwise the problems of structure, players, playing style, coaches, managers and finance will be build on a foundation of sand eroded every opportunity the media gets to attack.

Believe in your players, your coach, your club an think deeply about the future you want for your cluband how this can best be achieved.

Make your players proud to wear the coulours, support their effects on the field.

Criticism is easy but distructive – do not follow the path.

Thtink not in the short term, otherwise these problems will arise again. Do not thinking about building a team, think of building a stronger better club that will provide stability an depth for the future.

Greetings from Australia

 

[Richard ist Engländer, lebt in Melbourne/Australien und ist Fan der Tottenham Hotspur]

 

 

Von | 2013-09-18T09:49:09+02:00 18. September 2013|Allgemein|88 Kommentare

88 Comments

  1. Gravesen 18. September 2013 um 07:20 Uhr - Antworten

    Wenn man wissen möchte, was man von “the media” und Scholz halten soll – bitteschön. Manchmal frage ich mich, was sich diese Flaschen eigentlich einbildem.

    Und am Ende, nachdem man als sorgsamer Journalist allen Gerüchten zumindest kurz nachgegangen ist,….

    [Der Schmierlappen hält sich selbst tatsächlich für einen “sorgsamen” Journalisten. Naja, wahrscheinlich hat er das Rajkovic-Interview verdrängt]

    Selbst Arnesen gegenüber, mit dem ihn fußballerisch-konzeptionell nicht allzu viel verbunden hat….

    [Los..und nochmal nachtreten. Und nochmal..]

    Als Babbel aus Liverpool nach Deutschland zurückkehrte habe ich mal ein sehr nettes Interview mit ihm machen dürfen. In dem hat er mich menschlich überzeugt, fachlich traue ich ihm bei seinem zweifellos anständigen Intellekt auch eine Menge Fachwissen zu…

    [Interessant, dass ein mäßgi intelligenter Hilfstexter einem Trainer einen “anständigen” Intellekt zuspricht]

    Apropos Vorstand, da gab es heute, für die, die die Pressekonferenz noch nicht gesehen haben, eine hammerharte erste Frage. Und die war nicht an den Sportvorstand Kreuzer sondern an den Vorsitzenden Carl Jarchow gerichtet: Ob es für ihn nach den zuletzt wiederholt verfehlten Zielvorgaben an der Zeit sei, zurückzutreten?

    [Was soll denn an dieser Frage hammerhart sein ? Die Frage hätte man bereits vor 16 Monaten stellen müssen, aber dazu fehlen einem Nachtreter wie Scholz natürlich die Eier]

    • RobZimmerman 20. September 2013 um 13:34 Uhr - Antworten

      Gestern bei FB “Marcus Scholz
      Hab ich das gerade richtig gehört? Atlético zahlt gerade einmal 2 Mio für den Weltklassespei Villa? Wo waren da die HSV-Scouts…? bei Zoua? Oder Rudnevs?” Ohne Worte!!!

  2. RektorDonz 18. September 2013 um 07:30 Uhr - Antworten

    Amen!
    Maybe, just maybe, in the next life.

    Grave, hast Du Richard unser aller Leid geklagt, oder woher kommt sein Interesse an den Hamburger Verhältnissen?

    • Gravesen 18. September 2013 um 07:34 Uhr - Antworten

      Er ist Fußball-Fan und kennt aus England andere Verhältnisse. Außerdem verdreht er die Augen, wenn er hört, was in Hamburg abläuft

  3. Daywalker 18. September 2013 um 08:16 Uhr - Antworten

    Kann man mal sehen, wenn schon ein Engländer dabei die Augen verdreht. Wer die Englische Presse kennt weiß wie ich das meine 😉

    Was seine Ausführungen angeht, er hat natürlich Recht.
    Allerdings ist es auch mehr als ein frommer Wunsch, das beim HSV endlich mal Ruhe einkehrt, vor allem, das mal alle den Mund halten würden, zumindest in der Öffentlichkeit. Denn damit macht man sich angreifbar. Doch bevor das passiert, friert wohl die Hölle zu.

    Aber das ist natürlich eine Grundvoraussetzung für erfolgreiches Arbeiten. Sowohl sportlich, als auch wirtschaftlich. Schon das Finden von neuen Sponsoren und Werbepartnern ist nahezu unmöglich, denn wer will sein Unternehmen schon mit diesen Chaoten in Verbindung bringen lassen?

    Bis die HSV-Spieler wieder uneingeschränkt stolz sind das Trikot des HSV zu tragen wird es wohl auch noch einige Jahre dauern. Das liegt auch leider nicht in der Macht der Fans.
    Aber eines können wir HSVer von der Englischen Clubszene lernen: Die bedingungslose Unterstützung des Vereins. Unter den jetzigen Umständen ist das allerdings nicht nur schwierig, sondern eher ausgeschlossen.
    Her mit Sir Alex Ferguson 🙂

    Gravesen, bestell Richard mal schöne Grüße und einen Dank für seinen Beitrag. Hat mich gefreut mal die Meinung eines Aussenstehenden dazu zu hören und das er sich überhaupt die Mühe gemacht hat, Respekt!

  4. Daywalker 18. September 2013 um 08:31 Uhr - Antworten

    Übrigens würde ich mich freuen, wenn am Samstag Addo und Cardoso auf der Trainerbank sitzen würden. U.a. auch deshalb, weil der HSV damit den ersten Schwarzen Profitrainer in der Bundesligageschichte hätte.
    Da kann man schon ein bischen Stolz drauf sein, finde ich.
    Vor allem weil Otto ein waschechter Hamburger Jung ist! Mehr geht nicht.

    Doch, wenn er Trainer bleiben würde und den HSV diese Saison nach Europa und in eine goldene Zukunft führt 🙂
    Das ist doch mal ein Plan…

  5. Thomas S. 18. September 2013 um 08:57 Uhr - Antworten

    Nachdem ich die Fink-Entlassung einigermaßen verdaut habe, frage ich mich heute: Wer fliegt als Nächstes? Im Moment scheint es ja nach der Devise zu laufen: Jede Woche ein Bauernopfer, um von den wahren Problemen abzulenken.

    Außerdem stellt sich die Frage: Wer kommt als Nächstes? Geld ist keines mehr da, und nach der Fink-Entlassung noch viel weniger. Somit scheiden kostenintensive Varianten (z.B. Huub Stevens aus Griechenland holen) schon mal aus. Es muss also eine interne oder eine Drittliga-Lösung à la Marc Fascher geben.

    Auf die Kühne-Millionen will man (vorerst) verzichten. Das finde ich in gewisser Weise sogar in Ordnung. Nicht in Ordnung finde ich, wie trotzdem an maßlos überhöhten sportlichen Ambitionen festgehalten wird. Eigentlich müsste man sich doch jetzt mal hinstellen und sagen:

    “Leute, WIR HABEN ES VERSEMMELT. Trainer, SpoDi und ein Haufen guter Spieler aus der Vorsaison sind weg, der Kader ist unterdurchschnittlich, das Geld ist alle. Deswegen wird das eine schwere Saison, in der uns auch die ein oder andere Klatsche nicht erspart bleiben wird. Lasst uns jetzt GEMEINSAM dafür kämpfen, dass es wieder aufwärts geht.”

    Stattdessen geht es munter weiter mit Druck und Demission, Fordern und Feuern. Und viel zu viele Leute geben auch noch ihren Applaus dazu (“Endlich mal einer, der durchgreift!”).

  6. Daywalker 18. September 2013 um 09:16 Uhr - Antworten

    Wieso ist kein Geld da?
    Da wären auf jeden Fall die ca. 3Mio € eingespartes Gehalt von Aogo.
    Das war ja so nicht geplant.Ist zwar nur ein hin und herschieben und bei den Verlusten der letzten Jahre ist der Topf natürlich ziemlich leer.
    Aber ein Kaufmann zaubert auch schnell mal etwas Geld hervor, was vorher angeblich nicht da war.
    Und was die Ausgabe eines Saisonziels angeht, da wäre der HSV gut beraten, ausnahmsweise mal zu schweigen und Taten sprechen zu lassen.
    Besser abwarten wie sich die Saison nun entwickelt.
    Ein Statement der Marke “Wir habens versaut” wäre dagegen auch in dieser Deutlichkeit aber durchaus angebracht.
    Würde die Beteiligten kurzfristig ein wenig erträglicher machen.

  7. Harry B. 18. September 2013 um 09:21 Uhr - Antworten

    Grave. Es heißt aber Tottenham Hotspur nicht Hotspurs. Man spricht allerdings von den Spurs.
    Tja, er sieht es zwar genau richtig, aber sein Verein ist ja nun auch nicht der Daueranwärter auf die Champions League.
    Was den HSV betrifft, da muss es anders werden. Der Goal.de-Artikel am Montag war sehr treffend.
    Warten wir mal ab was in den nächsten Tagen passiert. Die Diskussion um die Trainerkandidaten ist nicht auszuhalten. Welche Namen da genannt werden. Das wird dann auch wieder Stückwerk.

    • Gravesen 18. September 2013 um 09:48 Uhr - Antworten

      Jovanovs goal-Artikel erscheinen immer Dienstags, Klugscheißer.

  8. Gravesen 18. September 2013 um 09:51 Uhr - Antworten

    Endlich. Die Mannschaft in Person des Kapitäns begehrt gegen Presse-Olli auf. War ja nur eine Frage der Zeit, bis ihm seine dauerhaften Brandreden um die Ohren fliegen. Am besten wäre es, der AR macht sich umgehen auf die Suche nach einem neuen Sportchef, während irgendjemand den Übergangs-Coach scouted.

    http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/newspage_778910.html

    • Jan-Peter 18. September 2013 um 10:07 Uhr - Antworten

      Und wie üblich war die Bild live dabei. Wer wohl der Maulwurf in der Kabine ist?

  9. Gravesen 18. September 2013 um 10:35 Uhr - Antworten

    Was ein Glück.

    Der Fette hat DAS Über-Konzept und ist heimlicher Rieckhoff-Berater.

    Blödhamster Muh-Ulmer aus Quickborn labert jeden halbwegs bekannten Menschen (diesmal Hoffmann) blöd von der Seite an.

    Bello Hanfgras (“Herr Veh, mein Name ist Benno Hafas, ich schreibe für Matz ab”) verhindert Bednarek.

    Jetzt fehlt nur noch die Wahl von GrobiKotzAb zu Miss Wade 2013 und die Ernennung vom Kieler-HSV-Spast zum Hausmeister des Monats.

    Ich brech zusammen 😀

  10. Julian Hacker 18. September 2013 um 10:43 Uhr - Antworten

    Dear Richard!

    Be proud of the manager your club has! You choose the right team!

  11. MrsMurphy 18. September 2013 um 11:42 Uhr - Antworten

    Dass der Kapitän gegen Kreuzer aufbegehrt, finde ich wichtig und richtig. Vielleicht hätte er es besser unter vier Augen getan. Dass die Bild davon weiß, könnte daran liegen, dass vdV mit einem der Reporter dort befreundet ist (so war zu lesen).

    Noch einmal kurz zur PK gestern: Das war eine absolute Lachnummer und für den HSV mehr als peinlich, allein schon, dass sie deutlich später begann als angekündigt, und was sie letztlich an Erkenntnissen brachte. Kreuzer nannte den Vv Jar-choff (ch gesprochen wie in Krach), lispelte sich einen zurecht und wirkte extrem unsouverän.
    Was an der ersten Frage so besonders gewesen sein soll, erschließt sich mir auch nicht – was hat die Dame als Antwort erwartet? Ja, Sie haben völlig Recht, ich bin Idiot und sollte zurücktreten!? Das ist doch naiv. Mich hätte interessiert, warum sie den Trainer rausschmeißen, ohne einen neuen präsentieren zu können. (Oder ist ein Casting mit der Bild geplant?) Und ich hätte auch gerne gewusst, was sich der Vorstand eigentlich dabei denkt, solche Personalentscheidungen praktisch zeitgleich der betreffenden Person und den Medien mitzuteilen.

    PS: Die Kommentare im einschlägigen Blog nach Bekanntgabe der Beurlaubung wurden mir vorgelesen – Leute, ich habe Tränen gelacht. Man muss so was wirklich mit Humor (und auf keinen Fall ernst-) nehmen.

  12. el_blindo 18. September 2013 um 11:46 Uhr - Antworten

    http://www.mopo.de/hsv/hsv-trainersuche-kein-witz–oliver-kreuzer-kaempft-um-lothar-matthaeus,5067038,24357158.html

    Da ist die wohl bekloppteste Idee aller Zeiten !!!!! ….oder der Anfang ein gaaaanz großen Zukunft (fragt sich nur für wen).

  13. HorstUwe 18. September 2013 um 11:47 Uhr - Antworten

    Hilfe!!!!

    http://www.mopo.de/hsv/hsv-trainersuche-kein-witz–oliver-kreuzer-kaempft-um-lothar-matthaeus,5067038,24357158.html

    Wobei, wenn er mit dem Vorschlag beim AR aufschlägt, besteht – selbst bei diesem inkompetenten Gremium – ernsthafte die Chance, dass es den gesamten Vorstand einfach fristlos feuert…

    • Solitaer 18. September 2013 um 12:45 Uhr - Antworten

      Herr Kühne hat doch gestern nach der Entlassung von Fink geschrieben “Es kann nur besser werden” 🙂 🙂 🙂

    • RektorDonz 18. September 2013 um 13:12 Uhr - Antworten

      Pro konsequente Weiterentwicklung! Pro Matthäus!

  14. oldiehamburg 18. September 2013 um 13:57 Uhr - Antworten

    Eine alte medizinische Erkenntnis wurde nunmehr als fehlerhaft geoutet:

    Hirntot bedeutet nicht Mensch tot (Siehe Sportchef des HSV, Kreuzer.)

  15. MrsMurphy 18. September 2013 um 14:21 Uhr - Antworten

    Wer in Matthäus einen für den HSV geeigneten Trainer sieht, möge bitte erklären, was LM dazu macht. Ich habe mir seine Vita angeschaut und erkenne das daraus nicht. Ich will aber sachlich und aufgeschlossen bleiben, daher die ernst gemeinte Bitte um Argumente, die für ihn sprechen. Allein als Trainer.

    • RektorDonz 18. September 2013 um 15:04 Uhr - Antworten

      Matthäus und der HSV, zwei ehemalige Größen mit Hang zur übersteigerten Selbstwahrnehmung und Problemen bei der Deutung des Spiegelbildes. Eine Ehe die im Himmel geschlossen wird!

    • Papa Pollinho 18. September 2013 um 15:11 Uhr