Gut aufpassen, Herr Kreuzer

Philipp Lahm, Kapitän der deutschen Nationamannschaft sowie vom Meister und Champions League-Sieger FC Bayern München im aktuellen Zeit-Interview:

Wenn sich jemand trotzdem für die öffentliche Wutrede entscheide, müssten Einsatz und Art sehr gut überlegt sein, sagte Lahm, der auch Kapitän der Deutschen Nationalmannschaft ist. Es dauere, bis man ein Gefühl dafür entwickelt habe, wann der richtige Zeitpunkt für diese Form gekommen sei und in welchem Ton man das mache. “Im Moment der Kritik muss man die Emotionen zurückhalten können”, sagte Lahm. Wenn der Chef zu emotional sei, verliere der irgendwann. “Dann ist er nicht mehr so glaubwürdig”, sagte Lahm.

 

Und weiter:

Wenn wir Spieler merken, dass die Verantwortlichen das Scheinwerferlicht nicht brauchen, dann kriegen sie von uns uneingeschränkte Rückendeckung.”

 

Nun, Herr Kreuzer – dafür dürfte es in ihrem Fall leider zu spät sein. Wer bereits vor Beginn der Saison zweimal eine sogenannte “Wutrede” in der Kabine hält und abschließend umgehend die Medien über die Inhalte dieser Reden informiert, der bekommt eben keine uneingeschränkte Rückendeckung von den Spielern. Sich diesen Kredit zurück zu erobern, ist nahezu unmöglich.

Wer darüberhinaus noch Spieler suspendiert, zum Verschenken (nicht zum Verkaufen) feilbietet, diese abgeschobenen Spieler dann reaktiviert, wieder in die zweite Mannschaft abschiebt und erneut reaktiviert, der macht sich einfach nur lächerlich. Besonders dann, wenn man offenkundig nicht in der Lage ist, eine sms unfallfrei zu verschicken.

Ganz offensichtlich hat der Aufsichtsrat nach der Demission des Spieler-Verstehers Arnesen einen “harten Hund” gesucht und gehofft, diesen in Kreuzer gefunden zu haben. Allerdings gehört zu Härte auch Sachverstand, Weitsicht und Erfolg, um eben diese “Härte” rechtfertigen zu können. Insofern sollte man eigentlich erstmal damit anfangen, Erfolge vorweisen zu können, bevor man auf dicke Hose macht.

Kreuzer hat den anderen Weg gewählt und ist damit kläglich gescheitert. Wenn er jetzt in einem seiner täglichen Interviews den einen oder anderen Spieler verteidigt oder lobt, wirkt das eher albern als ehrlich.

Von | 2013-10-18T17:32:01+02:00 2. Oktober 2013|Allgemein|45 Kommentare

45 Comments

  1. MrsMurphy 2. Oktober 2013 um 07:58 Uhr - Antworten

    Du hattest es schon zum Amtsantritt von Kreuzer prognostiziert – Lahm hat es noch einmal bestätigt (wenngleich man ihn fragen könnte, warum er diese Sätze in der Öffentlichkeit postuliert 😉 ).
    Kreuzer ist m.E. verbrannt. Und ich gehe davon aus, dass die Medien ihn ganz anders behandeln werden, sollte der sportliche Erfolg ausbleiben. Je länger Kreuzer da ist, umso mehr vermisse ich Arnesen. Gegensätzlicher können zwei Menschen auf einer Position nicht agieren.

    • Gravesen 2. Oktober 2013 um 08:16 Uhr - Antworten

      Ich bin jetzt schon gespannt auf sein heutiges Interview in BILD, Mopo, Abendblatt, Welt, Sportbild, Bäckerblume oder Bravo Girl.

  2. Gravesen 2. Oktober 2013 um 10:04 Uhr - Antworten

    Es ist ein einziger Traum. Der HSV zieht im Kreuzer-Gedächnisspiel gerade mal 600 zahlende Zuschauer, muss deshalb die garantierten € 200.000 nahezu komplett übernehmen. Damit kostet der Weltmanager irgendwas zwischen € 500.00 und € 700.000 Ablöse. Aber der HSV kann nicht mit Dennis Diekmeier verlängern, weil der gern € 100.000 im Jahr mehr verdienen möchte.

    Dieser Verein mit diesem lächerlichen Vorstand und diesem peinlichen Aufsichtsrat ist einfach nur noch erschütternd.

    Über die austehenden Gehaltszahlungen für Fink, die Abfindungen für Arnesen und Co. und die € 1,4 Mio/Jahr für van Marwijk möchte ich gar nicht erst reden. Und über die Hundertausende Abfindungen für Scharner und Berg auch nicht.

    • Daywalker 2. Oktober 2013 um 11:17 Uhr - Antworten

      Aber das ist doch was völlig anderes ob man Millionen verbrennt oder 100000 in die Zukunft investiert. Das will sehr gut überlegt sein und das kann auch nicht jeder…

    • Thomas S. 2. Oktober 2013 um 21:12 Uhr - Antworten

      Laut Mopo waren es knapp 3000 Zuschauer.

  3. Daywalker 2. Oktober 2013 um 11:23 Uhr - Antworten

    Einfach sensationell:

    “Mittlerweile beschäftigt sich selbst der Vorstand mit einer Ausgliederung der Profi-Abteilung.”

    http://www.mopo.de/hsv/reformplan—hsv-aufsichtsrat-juergen-hunke-will-es-besser-machen,5067038,24505620.html

  4. Freigesetzter 2. Oktober 2013 um 11:46 Uhr - Antworten

    Ich verwette meine Ar… das unsere Vereinsführung sich, wie in der Politik gelernt, an die Spitze der Bewegung setzt, sobald sich die Bewegung als übermächtig erweist.
    Hurra, Ausgliederung für alle, aber nur mit Jarchow und Ertel.
    Diese Herren aus ihren komfortablen Stressless Sesseln zu katapultieren dürfte eine Herkulesaufgabe werden. Die wollen Geld sehen.
    Oh_oh, da braut sich was zusammen. Der angenehme Nebeneffekt könnte aber sein, daß die Supporter in diesem Gebräu zerkocht werden und nur als Steigbügelhalter dienen dürfen.
    Bin mal gespannt, wie alles weitergeht.

  5. Solitaer 2. Oktober 2013 um 12:22 Uhr - Antworten

    Sehr guter Beitrag zum Presse-Olli. Bei keinem “normalen” internationalen Verein wäre Presse-Olli länger als 14 Tage beschäftigt. Erfolgreiche Manager arbeiten im Hintergrund, z.B. Zorc und Völler, nicht erfolgreiche stehen in der Presse, z.B. Presse-Olli, Sammer und Heldt. Sammer kann froh sein, dass die Bayern eine Top Mannschaft, sonst wäre der auch wieder auf Jobsuche.

    • Solitaer 2. Oktober 2013 um 13:01 Uhr - Antworten

      Übrigens mal ein Vergleich Presse-Olli und Arnesen

      Auch wenn der Zeitungsbericht aus 2011 ist, aber der Presse-Olli wird so einen Bericht nie bekommen. Wen wundert es dann, wenn es mit dem HSV weiter bergab geht.

      http://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article1793765/Diese-Stars-entdeckte-der-neue-Sportchef-Frank-Arnesen.html

      • MrsMurphy 2. Oktober 2013 um 13:38 Uhr - Antworten

        Das ist ein netter Artikel. Und wie sympathisch, dass Arnesen immer wieder erklärt, dass er nicht so im Rampenlicht stehen wollte. Etwas, das ihn von vielen derzeit Verantwortlichen beim HSV unterscheidet.

      • Daywalker 2. Oktober 2013 um 13:54 Uhr - Antworten

        Hab “leider” kein Abo beim Abendblatt. Aber ich weiß wen Arnesen so alles ausgegraben hat.

        Ob Kreuzer jemals vergleichbares erreichen wird darf man durchaus bezweifeln, man muß jedoch auch fairerweise sagen, das Arnesen in den 10 Jahren als Manager beim PSV ganz andere Möglichkeiten hatte als Kreuzer in Basel, Graz oder auch Karlsruhe. Was er in Hamburg noch zu leisten im Stande ist bleibt abzuwarten.
        Ich meine damit übrigens gar nicht die finanziellen Möglichkeiten, sondern einfach die Tatsache, das einem Verein wie dem PSV geradezu die Türen eingerannt werden, gerade von Nachwuchsspielern und aufstrebenden Talenten. Ich will damit nicht die Leistung von FA schmälern, man muß die guten Spieler ja auch erstmal erkennen, verpflichten und halten können.
        Nur ist das beim PSV wohl deutlich einfacher.
        Wenn ich als Ronaldo, Robben oder van Nistelrooy, auch Spieler wie Cocu oder van Bommel die Wahl hätte, wo würde ich hinwechseln?
        FC Basel, Sturm Graz, KSC oder PSV Eindhoven.
        Oder zum aktuellen HSV?

        ICH müßte da nicht lange überlegen.

        Zu Arnesen aber noch ein Zitat aus seiner Anfangszeit beim HSV:

        Er ist wohl der Top-Transfer der HSV-Vereinsführung in den letzten Jahren: Frank Arnesen. Dem neuen Sportchef eilt der Ruf eines HERAUSRAGENDEN Fachmanns voraus. Der 54-Jährige hat ein Auge für talentierte Fußballer. “Der HSV darf sich auf einen absoluten Top-Mann freuen. Nur wenige kennen sich im europäischen Fußball so gut aus wie Frank”, sagte Eindhovens Mediendirektor Pedro Salazar, der jahrelang mit Arnesen beim PSV zusammenarbeitete gegenüber dem “Hamburger Abendblatt”.

        Tja, so schnell ändern sich die Zeiten…
        Das muß man sich mal reinziehen.

        • Trapper Seitenberg 2. Oktober 2013 um 14:34 Uhr - Antworten

          Nee, das zieh’ ich mir besser nicht rein! Ansonsten bekäme ich wohl einen Schreikrampf.
          Seit mindestens 25 Jahren, in Worten FÜNFUNDZWANZIG JAHREN, von einer relativ kurzen Periode (Hoffmann/Beiersdorfer) unterbrochen, sehe ich beim HSV in den Führungspositionen viel zu viel Mittelmaß herumwurschteln. Anspruch und Wirklichkeit stimmen seit Jahrzehnten nicht! DAS ist inzwischen auch eine Tradition des Vereins, der auf ebendiese große Stücke hält.

          Arnesen war für mich ein zarter Hoffnungsschimmer, der nicht nur nach seinem Abgang mehr Noblesse bewiesen hat, als all diejenigen, die, um es mit Hrubesch auszudrücken, ES NICHT KÖNNEN, ABER DENNOCH SEIT JAHREN {[beim HSV] MACHEN. Ausgerechnet ein dänischer Quiddje war im Besten Sinne “hanseatischer” als diejenigen, die ehrpusselig gewöhnlich zwischen “geboren” und “gebürtig” differenzieren.

        • Schuppen 3. Oktober 2013 um 09:54 Uhr - Antworten

          Kein Abo? Dir kann geholfen werden 😉 Lass dir von Gravesen meine E-Mail Adresse geben.

  6. Thomas S. 2. Oktober 2013 um 15:08 Uhr - Antworten

    Hunke hat heute sein Konzept vorgestellt. Kernthese: “Ausgliederung hat noch nie jemandem genützt.” Er setzt trotzdem darauf, weitere Millionen bei Herrn Kühne locker zu machen: “Wir müssen sein Herz und seine Seele erobern.”

    So wie ich das sehe, ist das ein 100%iger Affront gehen HSVplus. Genau das, was ich befürchtet habe: Die verschiedenen (tatsächlichen und vermeintlichen) Reformparteien bekämpfen einander. Und die nächsten Wochen und Monate werden vermutlich die schmutzigsten, die dieser Verein je erlebt hat.

    Karlos vom HSV-Block war live dabei, ich denke, es wird in Kürze ein Blogpost von ihm folgen.

    • Daywalker 2. Oktober 2013 um 15:16 Uhr - Antworten

      Klingt für mich erstmal optimal, denn damit ist das alles, nur keine Alternative 🙂 Was besseres hätte nicht passieren können. Mal schauen was die Details dann so bieten.

      • MrsMurphy 2. Oktober 2013 um 19:59 Uhr - Antworten

        Vielleicht stehe ich auf dem Schlauch: Was ist daran gut? Liebnau jun. will auch noch ein Konzept erarbeiten und auf der MV vorstellen. Wenn es drei “Kandidaten” gibt, wie wahrscheinlich ist es dann, dass einer 50%+1 der Stimmen bekommt? Das wird doch wieder endlos. Ich bin, ehrlich gesagt, nur noch genervt. :-/

    • Trapper Seitenberg 2. Oktober 2013 um 16:21 Uhr - Antworten

      “Herz und Seele erobern” – was denkt der Mann eigentlich?! Das ist doch irreführendes Gewäsch!

      Erstens ist KMK bereits bekennender Fan des HSV. Sein Herz oder seine Seele muss also diesbezüglich gar nicht erobert werden. Zweitens, und das unterscheidet ihn wohl, neigt der nicht zu esoterischen Hokuspokus, sondern, das wird man wohl bei einem derart wirtschaftlich erfolgreichen Mann annehmen dürfen, ist er ein Mann der nüchternen, nackten Zahlen, der notfalls schonungslosen Analyse und zögert nicht, wo aus seiner Sicht erforderlich, auch mit harten Hand durchzugreifen..Mit Gefühlsduselei lässt sich nur schwer Milliardär werden, bzw. bleiben.

      Huhnke betreibt hier m.E. Augenwischerei, wenn er den unentschlossenen Fans suggerieren möchte, man käme ohne entschlossene und konsequente Strukturveränderunge und allein durch warme Worte an das Geld eines solchen Investors.

      • Heinn 3. Oktober 2013 um 15:57 Uhr - Antworten

        Naja, Hunke ist doch seither auf der Gefühlsebene dahergekommen, was soll man da anderes erwarten. In einem Punkt hat er allerdings nicht Unrecht. Sich externen Geldgebern zu öffnen birgt grosse Risiken. Das ist jetzt nicht unbedingt auf KMK zu münzen, aber selbst der möchte ja weitere Geldgeber dazuholen. Die Interessenkonflikte können da leicht ausufern – siehe 1860 München. Und wenn das Geld dann weg ist, dann ist man auch nicht viel weiter. Viel wichtiger, und da gehen alle bisherigen Konzepte ja gar nicht weiter drauf ein, ist doch die sportliche Struktur innerhalb des Fussballvereins. Stichworte: qualifizierte Trainer (ausser Addo hatte keiner den grossen Trainerschein? Unfassbar), einheitliche Spielphilosophie, bessere Durchlässigkeiten zwischen den U-Mannschaften hin zu den Profis, eventuell Zusammenarbeit mit dem Verband. Dietmar Beiersdorfer war da ja schon mal recht weit mit der Umsetzung, bis er dann keinen Rückhalt mehr hatte… Das klappt natürlich nur, wenn die Führung entsprechendes Fachwissen mitbringt und entsprechend handelt (siehe HSVplus). Wenn diese Strukturen aber stimmen, dann ist man nicht mehr zwingend auf “fremdes” Geld angewiesen. Und da schliesst sich dann der Kreis zu Hunke.

  7. EX-41 Jahre HSV 2. Oktober 2013 um 17:53 Uhr - Antworten

    Huhnke ist meiner Erkenntnis nach nur ein weiterer primitiver Machtmensch, der sich und nicht den Verein, in den Vordergrund stellt.

    Kühne hat mit seinen öffentlichen Ausbrüchen genau das erreicht, was er wollte – und was alle ernsthaften Fans auch wollen-: die Ausgliederung, bzw. die Diskussion darüber.
    Das dieser Mann dem derzeitigen HSV kein Geld gibt, verstehe ich nur zu gut. Von mir gibt´s auch keinen Cent 😉
    Dafür wird im Matz-Blog rumgeheult, der Mann sei so reich -er könne dem HSV auch pro Jahr 100 Mio schenken, oder irgendwelche Namensrechte kaufen…
    Wie naiv oder fremdgesteuert sind diese Schreiberlinge denn?
    Nein, es sind Schmierfinken.
    Daß KMK sich diesem verweigert, spricht für ihn.
    Oder würdet Ihr einem Haufen Idioten (VV+AR) solche Summen hinwerfen?

  8. Leonadomitcabrio 2. Oktober 2013 um 18:06 Uhr - Antworten

    Bisher hab ich nur mitgelesen. Jetzt will ich doch auch mal ein paar Zeilen schreiben.

    Ich pflichte Grave mal bei, es schlägt dem Fass den Boden aus, wenn Jarchow behauptet, der HSV schwankt nicht… Er liegt nicht nur am Boden, dieser ehemals stolze Verein liegt im komatösen Zustand auf der Intensivstation und die werten Herren im AR verkaufen den Müll, den sie verzapfen, als das Nonplusultra und es würde aufwärtsgehen.. Vielleicht haben sie Recht, es kommt ja nur auf die Perspektive an, gucke ich von oben oder unten…
    Heute hat Hunke sein “Modell” vorgestellt.. Es wurden Phrasen gedroschen, Markige Worte wie “Tafelsilber” ect.. Ich frage mich, WELCHES TAFELSILBER ?????? Wir haben doch schon alles zu Geld gemacht, was Beine hat oder haben die Kohle im Ofen verbrannt wie kein 2. Er wolle Kühne gewinnen.. Ich lach mich schlapp.. Opa liefer die Kohle ab und hol dir noch ein Arschtritt.. So lief das bisher..

    Es sind düstere Zeiten und ich hoffe, dass es irgendwann wieder Licht am Ende des Tunnels auftaucht
    Sollte sich auf der nächsten MV nichts ändern, kommen noch düstere Zeiten auf uns zu, dagegen ist das, was jetzt los ist noch Kindergeburtstag..

    • Will nur mal 2. Oktober 2013 um 21:53 Uhr - Antworten

      Tunnel finde ich passender als alles andere.
      Es gibt Vereine, da ist Licht am Ende des Tunnels.
      Es gibt Vereine, die haben den Tunnel hintersich, Frankfurt, Köln, etc
      Es gibt Vereine, die haben den Tunnel, auch in Zeiten, in denen es nicht lief, weder gesprengt, bzw verlassen und setzen auf Kontinuität (Beispiele möchte ich hier nicht nennen, tut zu sehr weh).

      Und es gibt Vereine, die gehen in den Untergrund, ohne Plan, ohne Bahn, geführt vom Rinderwahn.

      Und die Moral von der Geschicht, wer den Kreuzer ehrt ist den Taler nicht wert.
      (Möge mir der Original-Autor, die Abwandlung verzeihen :D)

      FM, BvM, DB und KMK, könnte klappen… nur der HSV

  9. mendikant 2. Oktober 2013 um 18:37 Uhr