Großer Sport, Bert !

 

http://www.sky.de/web/cms/de/videos-bundesliga.jsp?bctid=2928476885001&wkz=wxfsl1

Von | 2013-12-12T19:10:34+01:00 12. Dezember 2013|Allgemein|9 Kommentare

9 Comments

  1. The_MaXX 12. Dezember 2013 um 19:50 Uhr

    *Daumen hoch* – Danke Bert!

    Ich hoffe, er ist Sonntag eher weniger als mehr „angefasst“.

  2. Valentino46 12. Dezember 2013 um 21:09 Uhr

    Endlich mal Klartext,Danke!

  3. Heiliger Bimbam 12. Dezember 2013 um 22:30 Uhr

    Rep.: „Was muss sich beim HSV ändern?“
    BvM: „Alles.“

    Sauber. 😀
    Fangen wir mit der Vereinsspitze an! 😀

  4. Gravesen 13. Dezember 2013 um 06:26 Uhr

    Herrgott. Jetzt hält Promi-Stalker Ulmer aus Qu einen User für den Papst. Wenn sich da einer Barack Obama nennt, möchte der Volltrottel garantiert einen Termin im Picknick mit ihm machen, um hinterher posaunen zu können, er hätte sich mit Bill Clinton getroffen und der hätte ihm unter dem Siegel der Verschwiegenheit erzählt, dass…..

    …aber nur ihm natürlich.

    Dieser Trottel ist wirklich das Peinlichste, was das Internet jemals hervorgebracht hat.

  5. HSV_Dolly 13. Dezember 2013 um 09:35 Uhr

    Guten Morgen in den Norden,

    ich habe mir die Pressekonferenz gerade angeschaut. Einfach nur Klasse ich musste laut los lachen. „Alles“!! und „Ja ich weis das schon“!!!.
    Ich empfinde Herrn Bert van Marwijk als erfrischend und vor allem so was von geerdet und bodenständig herrlich. So etwas möchte ich von einem Trainer hören alles klar und deutlich. Das die Fragen der Journaille aber auch so was von flach sind mein Gott. Dort sitzt ein gestandener Trainer und kein Lehrling.

  6. Trapper Seitenberg 13. Dezember 2013 um 11:12 Uhr

    Ah, der Herr Dittsche der Hamburger Sportjournaille in seiner wöchentlichen Kolumne bei seiner bevorzugten Tätigkeit, dem Meinungssalto. Gestern noch sah er das angeblich „schlimmste Spiel aller Zeiten“ einer HSV-Mannschaft – was ansich schon purer, hysterischer Quatsch war. Sah Spieler, die sich angeblich nicht den A…… aufreißen würden, da sie sich angeblich als verhätschelte Stars überschätzen würden – ebenfalls eine reine Weltidee.
    Heute fordert er – grundsätzlich richtig – Geduld mit den Talenten und meint, heftige Rückschläge müssten bei einer derart junge Mannschaft „in Kauf genommen werden“.

    Frage: wenn die Spieler zu Stars hochgejubelt wurden/werden, wer jazzt sie denn beständig hoch? Die Journaille, also auch (oder nicht zuletzt) er? Oder sind es frei nach Ertel „die handelnden Personen“ (in den Redaktionen), also immr die anderen?
    Frage: Wenn diese Mannschaft aus vielen jungen Talenten besteht, die auch deswegen (noch) starke Leistungsschwankungen zeigen, ist ihr dann damit geholfen, indem man sie als sich selbst überschätzende Stars brandmarkt?
    Frage: Wie kommt man von der einen Haltung/Perspektive zur anderen, ohne dass einem beim Überschlag sämtliche „Bandscheiben“ rausfliegen? Antwort: Man muss den Meinungs-Flickflack nur oft genug wiederholen. Das intellektuelle Schleudertrauma ist danach derart chronifiziert, dass man garantiert nichts mehr merkt.

    • Gravesen 13. Dezember 2013 um 12:15 Uhr

      Matz ist nicht mal mehr seine eigene Karrikatur. Selbst seine völlig verblödeten Leser lachen über bzw. ignorieren ihn. Frage ist, was schlimmer ist.

  7. Gravesen 13. Dezember 2013 um 12:11 Uhr

    Und hier die Erklärung der Presse-Konferenz von denen, die sich natürlich nicht angesprochen gefühlt haben.

    http://www.bild.de/sport/fussball/bert-van-marwijk/erste-abrechnung-mit-dem-hsv-33828550.bild.html

    • Trapper Seitenberg 13. Dezember 2013 um 17:18 Uhr

      Herrlich, wie uns BLÖD die HSV-Welt erklärt, bzw. möchte, dass und wie wir sie verstehen sollen.

      Selbstüberschätzung, mangelnde Disziplin, „unglaublich …..“kann doch nicht wahr sein!“(BvM) – das sind vor allem Wertungen, die zu den meisten Vereinsführungen des HSVs der letzten drei Jahrzehnte passen!

      Ich hatte mal die Idee, Herrn Huhnkes Argumente für sein Konzept (analog zu Ertels Rasant-Auftritt) zu analysieren. Mangels Substanz und aufgrund seines zusammenhanglosen Genuschels habe ich schnell davon Abstand genommen. Und daneben saß Harry-001 und wusste genau, dass er strikt gegen Anteilsverkäufe ist (allein er blieb jede Begründung schuldig). Nicht nur bei seinen Begründungsversuchen (für das Augsburg-Spiel) wirkte er konfus und leicht desorientiert. Mäzen, Investor oder Strategischer Dingsda – egal! Warum sollte er sich auch Begriffe und deren Bedeutung merken, wenn er sich bereits inhaltlich festgelegt hat?!

      Nun ist das angesichts des fortgeschrittenen Alters der beiden Herren vielleicht nur menschlich. Wenn man sich aber vergegenwärtigt, dass beide diesen Verein tatsächlich geleitet haben, dann kann einen beim HSV gar nichts mehr erschüttern. Unglaublich, aber wahr – gemeint ist nicht (nur) die Mannschaft. Der Fisch stinkt am Kopf.

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