Gute Besserung, Maxi

 

Diagnose bei Beister: vorderes linkes Kreuzband gerissen, Meniskus beschädigt. Nächste Woche OP. Saison gelaufen

Von | 2014-01-11T15:44:59+01:00 11. Januar 2014|Allgemein|30 Kommentare

30 Comments

  1. Stephan 11. Januar 2014 um 15:49 Uhr

    Na prima. Damit bleiben von den von OK genannten zwei Ersatzkräften (falls Lasogga ausfällt) nur noch einer übrig.
    Aber wir verleihen lieber Spieler nach Hannover….

    • AA 11. Januar 2014 um 16:04 Uhr

      Gute Besserung, Maxi !

      …und wann wird „Saisonende“ für Kreuzer ?..

  2. Gravesen 11. Januar 2014 um 16:14 Uhr

    Maximilian Beister
    Hey Leute!

    Mich hat es richtig erwischt. Kreuzbandriss, Knorpel- und Meniskusschaden im linken Knie – alles auf einmal. Das ist natürlich ein riesen Schock für mich! Nächste Woche werde ich in Augsburg operiert. Danach muss ich mindestens 6 Monate pausieren. Aber ich weiß jetzt schon, dass ich noch stärker zurückkommen werde! Ich bitte alle Fans die Mannschaft in der Rückrunde bis aufs Letzte zu unterstützen. Die Jungs brauchen jeden Einzelnen von euch! 90 Minuten Leidenschaft pur für den HSV auf dem Platz und auf den Rängen!

    Ich halte euch auf dem Laufenden.
    Eurer Maxi

  3. The_maxx 11. Januar 2014 um 16:18 Uhr

    :-(((((

  4. jorgo 11. Januar 2014 um 16:23 Uhr

    Die Verletzung ist sehr bedauerlich. Maxi hat eine recht ordentliche HR gespielt. Er wird fehlen, keine Frage. Was wird aber nun passieren. Wer wird Oliver „Hein Blöd“ Kreutzer als nächstes vorführen und ihm einen bundesligauntauglichen Spieler andienen? Kann Olic uns aushelfen, wenn de Bruyne zeitnah in WOB unter Vertrag genommen werden kann.
    Lässt Bayern Mitchel Weiser in Richtung Elbe ziehen? Dabei nicht zu vergessen vorher seinen Vertrag um 3 Jahre verlängern, 1,5 Jahre Leihe für den HSV bis er etwas kann und dann back to sender. Unter dem Strich haben wir 2 bundesligataugliche Spieler verloren. Und das vor dem Hintergrund, daß unser HSV keine Geld zur Verfügung hat, um adäquat nachzurüsten.

  5. Wurstwasser 11. Januar 2014 um 16:39 Uhr

    Gute Besserung! Das ist wirklich bitter.

    Kann jemand bestaetigen, dass Jarchow just auf SKY Sport News gesagt hat, dass keine neuen Spieler verpflichtet sondern nur noch welche abgegeben werden? Ich hatte das eben in einem MOPO Kommentar gelesen.

    • Lusankya 11. Januar 2014 um 16:58 Uhr

      Das war vor dem Abgang von Rudnevs

      • Trapper Seitenberg 11. Januar 2014 um 17:20 Uhr

        Ob vor oder nach dem Abgang von Rudnevs, ob vor oder nach der heutigen Hiobsbotschaft – man gewinnt den Eindruck, dass inzwischen schon „Notverkäufe“ getätigt werden (müssen) und fast nur noch die nackte Panik regiert.

        • Blau87 11. Januar 2014 um 18:34 Uhr

          Das hat er mW. heute morgen bei SSNHD gesagt. Da sollte ihm eine möglicherweise schwere Verletzung von Beister bereits bewusst gewesen sein.

  6. Trapper Seitenberg 11. Januar 2014 um 17:13 Uhr

    Das sind noch schlechtere Nachrichten als ich ohnehin befürchtet hatte. Gute Besserung, Maxi!

    Meine Behauptung, dass es grob fahrlässig wäre ohne jede Ersatzverpflichtung für Rudnevs in die Rückrunde zu starten, sehe ich auf schlimmste Weise durch diese Diagnose bestätigt. Jetzt ha ‚m wir den Salat.

    • Michael Greve 11. Januar 2014 um 17:23 Uhr

      @Trapper Seitenberg:Volle Zustimmung. Zum Glück im Unglück ist das Malheur passiert, während die Transferperiode II noch läuft. Aber ein weiterer Nachweis kurzsichtiger (um nicht ein anderes Wort zu gebrauchen) Personalplanung. Man kann aber schon sagen, daß die vermeintlichen Ersparnisse sich am Ende als Mehrausgaben entpuppen werden. Von der Notwendigkeit einen neuen Spieler örtlich und sozial zu integrieren und den damit wahrscheinlichen Leistungseinbußen beim Neuzugang ganz zu schweigen. Die kosten wahrscheinlich Punkte, Tabellenplätze und ergo Geld.

      • Trapper Seitenberg 11. Januar 2014 um 17:50 Uhr

        Nach erneuter, deutlicher Verfehlung der s.g, schwarzen Null, das dürfte jetzt schon so gut wie sicher feststehen, sehe ich schon Herrn Jarchow mit staatstragender Miene vortragen:
        „Wir waren durch die unerwartete, schwere Verletzung von Maxi Beister natürlich dazu gezwungen, erneut Investitionen zu tätigen, die so ursprünglich nicht vorgesehen waren, und die unserem Ziel, der schwarzen Null, nicht förderlich waren“.

        Ich bin den Dilettantismus in und rund um diesen Verein so satt!

        Das schlimmste ist ja, dass, da muss ich dem geschätzten Allan Clarke mal widersprechen, nicht erst seit drei Jahren schwerste Fehler begangen wurden. Der Kardinalfehler schlechthin war das fast unverzeihbare Versäumnis, dass man die Nachfolge Beiersdorfers nicht unverzüglich gebacken bekam. Einen Bundesligisten fast zwei Jahre ohne tatsächlich sachkundige und kontinuierliche Konzeption für dessen Kader zu belassen – das allein wäre eigentlich schon für mich Grund genug, um einen Abstieg als die redlich verdiente Quittung für dieses Totalversagen zu bezeichnen, auch wenn ich mir natürlich wünsche, dass wenigstens dieser Krug an uns vorübergeht.

  7. Gravesen 11. Januar 2014 um 17:52 Uhr

    Matz:

    […] „doch noch heute kreiden nicht wenige HSV-Anhänger diese beiden (Not-)Käufe dem Vorstand um Carl-Edgar Jarchow an. In meinen Augen völlig daneben, denn besonders die Verpflichtung von van der Vaart sorgte innerhalb der HSV-Mannschaft für eine Aufbruchstimmung, die unbedingt benötigt worden war, um nicht in den Abstiegskampf verwickelt zu werden . . „

    Vollkommen zu Recht, du Clown. Jarchow hat sich bis zuletzt gegen eine Verpflichtung von van der Vaart ausgesprochen und damals sogar Kühne mit seinen Aussagen brüskiert. Dem Mann jetzt den van der Vaart-Einkauf zusprechen zu wollen, ist an Lächerlichkeit kaum noch zu toppen. Ist das vielleicht schon Alzheimer ?.

    • Trapper Seitenberg 11. Januar 2014 um 18:12 Uhr

      @Grave
      Das ist ohnehin in meinen Augen viel zu kurz gedacht. Eben typisch Matz.

      Man hat es versäumt, den im Wesentlichen von Beiersdorfer zusammgestellten Kader kontinuierlich weiterzuentwickeln. Und so hat man sich an Namen berauscht, Matz vorneweg, und übersehen, dass der damalige Kader auch diverse Schwachstellen besaß: Überangebot von Spielern für wenige Positionen, kaum eine Alternativen auf anderen. Schwächen in der Spieleröffnung, old-fashioned-Ballgeschleppe, wo schnelles, vertikales Spiel zunehmend gefragt gewesen wäre (und weiter zunehmend ist), Überalterung etc. Und obwohl das alles deutlich wurde (bzw. hätte werden müssen), war es (auch) Matz, der bei jeder Gelegenheit von Europa faselte. Die Wahrheit ist: den Anschluss nach ganz oben haben wir sukzessive schon vor längerer Zeit verloren. Die Halbfinalteilnahmen haben jedoch vielen Sand in die Augen gestreut.

      • Trapper Seitenberg 11. Januar 2014 um 18:40 Uhr

        Allein wenn man sich nur die Personalakte von Bastian Reinhardt anschaut, den ich persönlich durchaus schätze, dann wird einem doch schlecht! In welchem mittelständischen Unternehmen mit dreistelligem Millionenumsatz mutiert man innerhalb kürzester Zeit vom „Praktikanten auf der Geschäftsstelle“ zum „Sportdirektor“ und dann zum „Nachwuchskoordinator“? Das war doch nur ein schlechter Witz unter vielen, vielen anderen.
        Wir werden doch nicht bewundert (von Europa), sondern die Konkurrenz lacht sich den Ar… ab!

      • Michael Greve 11. Januar 2014 um 18:54 Uhr

        @Trapper Seitenberg (17h50 und 18h12): Das Maß an Übereinstimmungen zwischen uns nimmt besorgniserregende Züge an 🙂 . Tatsächlich ist es die amateur(verein)hafte Zusammensetzung und Zuwegekommen sukzessiver Aufsichtsräte im prozessualen Sinne, daß den HSV in diese Lage manövriert hat. Die jeweiligen Mitglieder der Gremien mögen ja alle gutwillig gewesen sein, aber doch weder mit der fußballsportlichen Expertise noch mit der branchenweiten Vernetzung ausgestattet, um den sich seit 2009 anbahnenden Problemen begegnen zu können (Dies hat Ernst-Otto Rieckhoff auch eingeräumt und die Behebung dieses Mißstandes ist auch eines seiner Motive). Zudem hatte und hat man noch mit einem Sammelsurium von Splittergruppen, aber keinen verläßlichen Mehrheiten, im Aufsichtsrat zu kämpfen (und wiederum ganz unbeschadet der Frage nach der Expertise). So konnten sich immer wieder negative Mehrheiten oder Sperrminoritäten bilden, aber keine konstruktive Orientierung auf die bestmöglichen Entscheidungen. Dabei hätte dem schon in der e.V-Struktur gesteuert werden können, wenn man sich die Satzung des VfB Stuttgart anschaut: Dort schlägt der Präsident (!) der Mitgliederversammlung einen Aufsichtsrat vor, der in Listenwahl gewählt wird. Voraussetzung für die Tätigkeit ist „wirtschaftliche Kompetenz“, die sich natürlich in Stuttgart und Umgebung finden lässt (in Hamburg aber doch wohl auch?!). Weiterer Charme dieses auch nicht fehlerfreien Konstruktes: die Herren Aufsichtsräte wissen, a) wie sich in DAX-Unternehmen die einzelnen Aufsichtsräte Ressorts aufteilen, b) was ihre eigenen jeweiligen unternehmensdienlichen Kernkompetenzen sind und c) welche gravierenden Rückwirkungen auf den Unternehmenserfolg Personalvakanzen auf strategisch wichtigen Positionen haben.
        Es sagt alles über die Qualität der Reformideen, die kleine Korrekturen an der Satzung innerhalb des HSV e.V. vornehmen wollen, daß man diese klugen schwäbischen Regelungen nicht übernommen hat.

        • Trapper Seitenberg 11. Januar 2014 um 19:26 Uhr

          @Michael Greve
          Je intensiver man sich mit dem Verein beschäftigt, je mehr man über die tatsächlichen Vorgänge (auch hinter den Kulissen) und die beteiligten Protagonisten erfährt desto peinlicher ist man berührt. Chaos, das übersetzte man früher stets mit Zwietracht Frankfurt, kölschem Klüngel oder legendären MVs auf Schalke. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass und wie der große HSV im Grunde über Jahrzehnte systematisch abgewirtschaftet wurde. Für mich grenzt es inzwischen fast an ein Wunder, dass wir (noch) der Dino sind.
          Dabei ist für mich die Selbstzufriedenheit oder Unfähigkeit zur Selbstkritik fast aller handelnder Personen, gleich ob ehemalige oder aktuelle, ein Grundübel. Fehler können in einem schwer zu kalkulierenden sportlichen Wettbewerb immer unterlaufen, aber man sollte schleunigst daraus lernen. Deswegen ist mir ein EOR, der sich zu seiner Verantwortung (für vergangene Fehler) ausdrücklich bekennt, allemal lieber, als der große Rest der Gauklertruppen, die unbelehrbar erscheinen.

          • Michael Greve 11. Januar 2014 um 20:21 Uhr

            Speaking of Eintracht Frankfurt – die hatten früher klüvereske Züge:

            http://www.youtube.com/watch?v=jr4gtE-WnK4
            …und es war damals unvorstellbar, daß der HSV in puncto panoptikaler Züge jemals zur deutschen Spitze (in dieser Beziehung) Schalke 04 und Eintracht Frankfurt aufholen könnte. Mittlerweile toppen wir das locker.

        • Michael Greve 11. Januar 2014 um 19:26 Uhr

          Edit sagt: „Tatsächlich ist es die amateur(verein)hafte Zusammensetzung und Zuwegekommen sukzessiver Aufsichtsräte im prozessualen Sinne, DIE den HSV in diese Lage manövriert HABEN.“

  8. Gravesen 11. Januar 2014 um 19:19 Uhr

    Ich frage mich, wie zutiefst krank und verbittert man sein muss, um einen solchen Dreck zu verzapfen wie „KloackRudi“ im Qualitätsblog um 18.40 Uhr. Normalerweise gehört so ein Typ weggesperrt, Fußballer regeln sowas normalerweise anders.

    • The_MaXX 11. Januar 2014 um 20:08 Uhr

      Ich bin absolut gegen Gewalt und Selbstjustiz, gleichwohl dem Typen würde ich gerne mal wünschen, dass ihm irgendwar mal in real besucht und diesen Schwachsinn „ausdiskutiert“.

      Ansonsten kann man zum HSV festhalten, dass es der HSV mal wieder schafft in der bundesligafreien Zeit die Gaszetten mit schlechten Nachrichten und falschen Entscheidungen zu füllen. Matzens-Jarchow-van-der-Vaart Geschichte ist zum Lachen, Schreien, Verzweifeln. Sorry aber kann das sein, dass bei Herrn Matz im Kopf irgendwelche Synapsen falsch verkabelt sind? Unglaublich!

      • Trapper Seitenberg 11. Januar 2014 um 20:32 Uhr

        Der Kommentator (dort) eiert um den Begriff der Adoleszenz herum. Möglicherweise kennt er ihn gar nicht. Statt einem anderen unangebrachte Ratschläge zu erteilen, sei ihm dringend anempfohlen, über die Bedeutung der Begriffe Reflektion, Introspektion und Empathie und deren jeweiliger Ausprägung bei sich selbst nachzudenken. Damit hätte er allem Anschein nach ausreichend zu tun. Danach hat er immer noch ausreichend Zeit, um das Wort Adoleszenz in seinen aktiven Wortschaft zu überführen.

        • The_MaXX 11. Januar 2014 um 20:41 Uhr

          *lacht*… verdammt, jetzt muss ich doch mal grinsen obwohl mir bei der aktuellen Lage rund um unseren HSV sehr unwohl ist. Abgesehen vom Abstieg kann es allerdings ja nun nicht mehr schlimmer werden. Dumm ist nur, dass selbst wenn der 19. Januar im meinem Sinne verläuft, die Kuh alles andere als vom Eis ist.

        • Trapper Seitenberg 11. Januar 2014 um 21:09 Uhr

          wenn man schon klug sch.., dann wenigstens richtig. Es muss Reflexion heißen, auch (oder gerade) wenn man reflektiert.

          • The_MaXX 11. Januar 2014 um 21:13 Uhr

            Achso..und ich dachte es kommt von Rewlechs.. uuuaaahh.. =)

  9. Will nur mal 11. Januar 2014 um 19:34 Uhr

    Dagobert Duck:
    Wer den Kreuzer nicht ehrt ist des Talers nicht wert.

    Haha, das ist eigentlich richtig gut, wenn man bedenkt, das der Kreuzer so manchem die Taler hinterher wirft.
    Der kann weg, der auch, der erst recht, und wenn schon dand der auch noch…, jo, alles kein Ding wir haben ja…., hähh, wo ist er denn, ach im UKE, oh mann, wat nu ???
    … Schuld ist doch nur die Gundel Gaukeley, die seit Jahren uns die Kreuzer wegnehmen will….

    Hoffentlich bald den richtigen !!!

    Gruß aus Entenhausen.

  10. Will nur mal 11. Januar 2014 um 19:36 Uhr

    dann

  11. Der Siegerländer 12. Januar 2014 um 00:01 Uhr

    die Geister die ich rief……

    Alles gute Maxi.

  12. Jakob.K 12. Januar 2014 um 16:00 Uhr

    Kann Herr Scholz nach den „Transfers“ von Reinhardt und Alex nicht auch Ertl und Jarchow beschäftigen bei dem traditionsreichen Niendorfern? Vllt lässt sich der cfhh auch mitnehmen?
    Gott, die machen sich so lächerlich und schnallen es nicht.

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