Schluss mit lustig

  • Leute, mir reicht es jetzt. Und zwar endgültig. Ich habe mir gestern dieses unsägliche Video der Verzweiflungs-PK der Herren Hunke, Ferslev, Kaltz und Co. nahezu 45 min gegeben, dann ging einfach nichts mehr. Im Grunde ist auch alles gesagt, was gesagt werden muss, insofern wird diese Schublade heute (zumindest von mir) geschlossen.

 

Fakt ist:

Nahezu 80% der Mitgliedschaft wollen eine Strukturanpassung, wie sie von der Inititative HSVPLUS angestrebt wird.

Die Spieler (Adler, Jansen, Beister etc.) befürworten HSVPLUS

Der Trainer will HSVPLUS. (Slomka: “Ich habe erlebt, was eine Ausgliederung für Möglichkeiten gibt. Ich würde mir wünschen, dass wir das hinbekommen”)

Die Hamburger Politik will HSVPLUS

Hamburg will HSVPLUS.

Lediglich ein paar ältere Herren, “unterstützt” von ein paar Hundert Uneinsichtigen, wissen nicht, was sie eigentlich wollen. Gestern noch war Ausgliederung ein Teufelswerk, heute ist sie die Lösung. Während HSVPLUS seit einem 3/4 eine klare Linie vertritt, ändern die Gegner ihre Sicht der Dinge im Minuten-Rhythmus. Genug jetzt damit, ich kann diese Leute einfach nicht mehr ernstnehmen.

Meine Bitte nur noch einmal an die Mitglieder: Kommt zu MV. Lasst euch nicht von den Nebelkerzen verunsichern und stimmt ab. Sollen sie doch mit Prozessen drohen, das haben andere auch schon gemacht. Sie können nicht das aufhalten, was 8 von 10 Mitgliedern wollen.

Die Unterstützer von HSV-Voran haben sich die Mühe gemacht und die “Chronolgie des Schreckens” noch einmal im Detail aufbereitet. Ich stelle das heute einfach mal unkommentiert hier rein.

 

 

HSV 2013/14

Eine Chronik von Niedergang und Aufbruch im Zeitraffer

Unser HSV hat es geschafft und bleibt nach nervenaufreibenden (offiziellen) 180 Minuten in der Relegation gegen die SpVgg Greuther Fürth erstklassig. Da uns nicht nur diese beiden Spiele, sondern auch die restliche Saison sehr oft zu mehr grauen Haaren verholfen hat, haben wir nachstehend im chronologischen Zeitraffer die Ereignisse der Saison 2013/2014 zusammengefasst:

Mai 2013        

Offiziell aufgrund “verschiedener sportlicher Philosophien” von Sportvorstand Arnesen und dem Aufsichtsrat wird der dänische Sportdirektor zunächst beurlaubt, später im Jahr entlassen, nachdem im Aufsichtsrat eine Zweidrittelmehrheit für die Vertragsverlängerung nicht zustande gekommen war. Noch vor der entscheidenden Sitzung des Aufsichtsrates kennt die BILD-Zeitung das Ergebnis. Laut einer Aussage des Aufsichtsratsvorsitzenden Manfred Ertel haben sich nicht näher bezeichnete “vereinsinteressierte Kreise” für die Entlassung Arnesens stark gemacht. Es ist offenkundig, dass diese Kreise keine Entscheidungskompetenz in der Personalie, aber erheblichen Einfluss auf die Entscheidungsfindung im eigentlich zur Unabhängigkeit verpflichteten Aufsichtsrat haben. Durch das Veröffentlichen des Abstimmungsergebnisses war Arnesen öffentlich angezählt, wodurch der AR sich letztendlich dazu gezwungen sah, während der laufenden Saisonvorbereitung den Sportdirektor zu beurlauben.

In einer halböffentlichen Bewerbungsrunde, die von der BILD-Zeitung vor verschlossenen Türen verfolgt wird, treten Oliver Kreuzer und Jörg Schmadtke zum “Sportdirektoren-Casting” an. Die Meinung, man bekomme einen neuen Sportvorstand für lau vom Karlsruher SC hat Aufsichtsratsvorsitzender Manfred Ertel exklusiv für sich. Um vor der Mitgliederversammlung wenige Tage später nicht vollkommen düpiert dazustehen, greift Vorstand Jarchow ein: der HSV zahlt eine Ablösesumme, garantiert Mindesteinnahmen aus einem Freundschaftsspiel gegen den KSC und verpflichtet sich zu Erfolgszahlungen. Jürgen Hunke äußert sich anschließend despektierlich über den wohl uninspirierten Auftritt Jörg Schmadtkes, was dieser mit Verwunderung zur Kenntnis nimmt. Schmadtke übernimmt im Juli 2013 den Geschäftsführer Sport-Posten beim 1. FC Köln, welcher in der Folge als Meister der 2. Bundesliga aufsteigen wird.

Juni 2013      

Mit seinen ersten Amtshandlungen verpflichtet Sportdirektor Oliver Kreuzer zu den vorhandenen fünf Innenverteidigern Mancienne, Rajkovic, Westermann, Scharner und Tah noch Lasse Sobiech und leiht Johan Djourou vom Arsenal FC aus. Beide gelten als Wunschspieler von Trainer Thorsten Fink. Im Gegenzug plant der Trainer nicht mehr mit Mancienne, Rajkovic und Scharner.

Mit knapper Not kann der Aufsichtsratsvorsitzende Manfred Ertel bei der Mitgliederversammlung am 2. Juni 2013 Oliver Kreuzer als Nachfolger Frank Arnesens präsentieren. Ernst-Otto Rieckhoff ruft derweil die Mitglieder zu einer grundlegenden Reform auf und kündigt seine Bereitschaft zur Mitarbeit an.

Juli 2013

Sportdirektor Oliver Kreuzer verkündet, dass fünf Spieler aus dem Profikader “aussortiert” werden und mit der U23 trainieren. Zitat: “Es gibt kein Zurück. Das würde ich stoppen. Sonst machen wir uns ja lächerlich.” Es handelt sich um die Spieler Mancienne, Rajkovic, Scharner, Tesche und Kacar, welche von Trainer und Sportdirektor nicht mehr berücksichtigt werden. Während Scharner gegen eine erhebliche Abstandszahlung seinen Vertrag auflösen und Kacar in der Winterpause nach Japan verliehen wird, laufen Mancienne, Rajkovic und Tesche unter Mirko Slomka wieder auf, um den Klassenerhalt zu sichern.

Maulwurf: “Wir fahren voll gegen die Wand.” So zitiert die BILD-Zeitung einen der Aufsichtsräte des HSV, der ihr vertrauliche Informationen über die Finanzlage zuspielt: die letzte Saison wird mit einem Verlust von €10 Mio. enden, obwohl eine Zahlung von SportFive außerordentliche Einnahmen von €12,5 Mio. bescherte. Der Jahresabschluss des HSV wird dann erst kurz vor Weihnachten 2013 publiziert, so dass weder Mitgliedschaft noch die Presse ihm große Aufmerksamkeit widmen. Aber ob Juli oder Dezember 2013: die Zahlen sind katastrophal.

Vorstand Jarchow gibt Platz 6 als sportliches Saisonziel aus, das offenbar auch die Basis der finanziellen Planungen darstellt. Nach Abgabe von Heung-Min Son, den Verpflichtungen von Zoua, Demirbay, Sobiech und Djourou und der “Rückkehr” von Hakan Calhanoglu sieht der Vorstandsvorsitzende Jarchow den Kader des HSV als annähernd auf demselben Niveau wie Schalke 04.

Problematisch ist nicht die sportliche Zielsetzung. Problematisch ist, dass dieses sportliche Ziel Voraussetzung für die Erreichung des wirtschaftlichen Ziels ist: ein verlustfreier Abschluss 2014/2015. Dies ist ein Verstoß gegen kaufmännische Vorsicht, denn jeder Platz unterhalb von Platz 6 wird den HSV ca. €1 Mio. kosten.

August 2013 

Auf Betreiben von Trainer Thorsten Fink verleiht der HSV Dennis Aogo an FC Schalke 04, für den der vermeintlich untaugliche linke Verteidiger bis zu einer schweren Verletzung befriedigende bis gute Leistungen in Bundesliga und Champions League bringt.

Der HSV verleiht Per Ciljan Skjelbred ohne Kaufoption an Hertha BSC Berlin und leiht im Gegenzug Pierre-Michel Lasogga, ebenfalls ohne Kaufoption.

Gegen eine Abstandszahlung und ohne Ablöse wechselt Markus Berg zu Panathinaikos Athen. Im Mai 2014 hat er in 29 Ligaspielen 15 Tore und 8 Vorlagen sowie die Teilnahme am griechischen Pokalfinale zu verzeichnen. Ob der HSV Erfolgsprämien bei der Abgabe des Spielers vereinbart hat, ist unbekannt.

September 2013      

Der HSV entlässt Trainer Thorsten Fink nach einer 2:6-Niederlage bei Borussia Dortmund. Zeitnah wird Bert van Marwijk als neuer Trainer vorgestellt.

Dezember 2013        

Nach einem ersten Aufwärtstrend unter van Marwijk geht der HSV nach drei Niederlagen in Folge  mit 16 von 51 Punkten in die Winterpause.

Januar 2014  

Anfang Januar bestreitet der HSV ein Testspiel in Indonesien, um im Anschluss ein Trainingslager in Abu Dhabi zu beziehen. Neben der medizinischen Fragwürdigkeit bleibt die Frage ungeklärt, inwieweit die Mehreinnahmen von knapp €0,5 Mio. tatsächlich zur Ergebnisverbesserung beitragen, oder ob nicht gar die hohen Aufwendungen dieser Trips zu einem negativen Ergebniseffekt führen.

Auf der Mitgliederversammlung am 19.1.2014  beschließt die Mitgliedschaft mit 79,4% der Stimmen bei Rekordbeteiligung, den Vorstand mit der Prüfung der Ausgliederung des Lizenzspielerbetriebs nach HSVPLUS zu beauftragen. Jürgen Hunke okkupiert die Rednerbühne, ohne seinen Antrag einer Reform zu erläutern und zieht den Antrag letztlich mit der Erklärung, er werde alles tun, um HSVPLUS zu verhindern, zurück. Unter den anderen Antragstellern befindet sich auch Eckhard Westphalen, der für eine Vertagung der Abstimmung über HSVPLUS und Einsetzen einer Kommission zur Kompromissfindung plädiert. Im April 2014 offenbart er seine wahren Absichten. Im Laufe der Mitgliederversammlung verweigert die Mitgliedschaft dem Aufsichtsrat die Entlastung, so dass auch der Weg zu Schadenersatzklagen gegen den Aufsichtsrat für dessen Amtsführung offen ist.

Die neben Lasogga einzige Sturmspitze Artjoms Rudnevs wird ersatzlos gegen eine geringe Leihgebühr an den Ligakonkurrenten Hannover 96 mit Kaufoption verliehen. Die Kaufoption beläuft sich auf €2,5 Mio., nachdem der HSV den Stürmer 2012 für €3,5 Mio. verpflichtet und dieser in seiner ersten Bundesliga-Saison 12 Tore und 4 Vorlagen zu verzeichnen hat.  Um Geld zu sparen, verpflichtet Oliver Kreuzer keinen Ersatz, obwohl dies die Voraussetzung für die von Bert van Marwijk gegebene Zustimmung war. Stattdessen erhebt Kreuzer den bisher nicht überzeugenden Zoua zum Stürmer im Falle eines Lasogga-Ausfalls. Maximilian Beister zieht sich in einem Testspiel einen Kreuzbandriss zu und fällt bis Saisonende aus. Als Ersatz wird Ola John von Benfica Lissabon ausgeliehen. Für das defensive Mittelfeld wird Ouasim Bouy, der bis dahin in der 2. italienischen Liga nach einem Kreuzbandriss Spielpraxis sammelte, ausgeliehen.

Rudnevs beschwerte sich im Vorfeld mehrfach über seine Reservistenrolle bei den Trainern Fink und van Marwijk. Letzterer kündigte Kreuzer im persönlichen Gespräch u.a. an, dass er Calhanoglu Rudnevs im Sturm vorziehen würde. Erst mit der Verpflichtung Slomkas, der Rudnevs bereits als Hannover-Coach verpflichten wollte, wären die Einsatzchancen des Letten wieder gestiegen.

Februar 2014

Der HSV-Vorstand entlässt Trainer Bert van Marwijk nach nur 143 Tagen im Amt nach sieben Niederlagen in Folge. Es wird eine Abfindungszahlung von rd. €2 Mio. kolportiert. Einige Tage wird Felix Magath als Nachfolger gehandelt. Der Verlauf der entscheidenden Aufsichtsratssitzung zu dieser Personalie wird von Mitgliedern des Gremiums per SMS an Journalisten des Hamburger Abendblatts übermittelt. Die Zeitung kann quasi einen Live-Ticker zu der Sitzung bringen und baut zugleich Druck auf die Mitglieder des Gremiums auf. Über die Richtigkeit der lancierten Informationen kann trotzdem nur spekuliert werden. Zudem wird später bekannt, dass “vereinsinteressierte Kreise” gezielt falsche Informationen an Medien gegeben haben. Im Gefolge dieser Begebenheit, die gegen die Verpflichtung des Aufsichtsrates zur Verschwiegenheit verstößt, treten fünf Mitglieder des Gremiums zurück.

Kurz nach Abschluss der Wintertransferperiode nimmt Schalke 04 vorzeitig seine Kaufoption für den ehemaligen deutschen A-Nationalspieler Dennis Aogo wahr. Als Gegenleistung für die sofortige Zahlung der Transferentschädigung verringert der HSV den Kaufpreis von
€3,5 Mio. auf €1,9 Mio.

April 2014     

Auf der Abteilungssitzung der Amateure, die ebenfalls einen Delegierten in den Aufsichtsrat entsenden, äußert sich das delegierte Aufsichtsratsmitglied Eckhard Westphalen: Alle Amateure sollten mit „Nein“ zu HSVPLUS stimmen, der von HSVPLUS vorgestellte Aufsichtsrat dürfe auf keinen Fall gewählt werden. Laut Westphalen bereitet Aufsichtsratsmitglied Strauß “etwas zum Thema Raute” vor, das dann den Gegnern der Ausgliederung öffentlichkeitswirksam nutzen solle.

Ex-Aufsichtsrat Klüver zieht dann wie häufig gegen HSVPLUS, die geschickte und angeblich Lügen verbreitende  Marketingkampagne vom Leder. Er gibt das Ziel aus, 25,1% gegen HSVPLUS zu mobilisieren, man bräuchte dafür ja nur 1.200-1.500 Stimmen. Die solle man zusammenbekommen und der Amateurvorstand  sich klar positionieren und aufrufen, gegen HSVPLUS zu stimmen.

Im Zuge der Erstellung der Ausgliederungsdokumentation wird deutlich, dass der HSV per 31.12.2013 nur noch knapp €1 Mio. an liquiden Mitteln hat, um laufende Ausgaben zu bestreiten. Dem stehen über €15 Mio. binnen Jahresfrist fällige Verbindlichkeiten entgegen. Damit wird der Hintergrund der vorgezogenen Abgabe des Spielers Aogo gegen einen erheblichen Preisnachlass und der ersatzlosen Verleihe des zweiten Stürmers Artjoms Rudnevs offenkundig: ein Liquiditätsengpass.

Die Liquidität aus der Fananleihe (€17,5 Mio.) ist praktisch verbraucht, der Baufortschritt des Projektes beschränkt sich auf Planungsleistungen, Bauanträge und erste Rodungsmaßnahmen. Vorstandsvorsitzender Jarchow geht unverändert von der plangemäßen Baudurchführung aus; woher die Liquidität für diese Maßnahme kommen soll, bleibt ungeklärt.

Die Lizenzerteilung durch die DFL erfolgt unter strikten Auflagen; nach Medienberichten sind substantielle Transfererlöse und / oder Bürgschaften durch den HSV beizubringen, deren Höhe natürlich auch in Abhängigkeit der Ligazugehörigkeit stehen.

Mai 2014        

Auf der Abteilungsversammlung der Supporters wird Sven Winkelmann zum SC-Delegierten im HSV-Aufsichtsrat gewählt. Er gewinnt mit 123:51 Stimmen gegen Sven Kröger. Winkelmann ist ein Schulfreund des ehemaligen Vorstandsmitgliedes für Mitgliederbelange Christian Reichert, der bekundet hat, er werde lauthals jubeln, wenn am 25. Mai 2014 25,1% gegen HSVPLUS stimmen sollten und die Ausgliederung damit abgelehnt würde. Man muss auch deutlich sagen, dass 174 Stimmen rd. 0,3% der Mitglieder des Supporters Clubs entsprechen. Wo waren die anderen?

Klaus-Michael Kühne erfüllt die Lizenzbedingungen durch Bürgschaft und Stundungen in einem Gesamtvolumen von rd. €12 Mio.

Nach fünf Niederlagen in Folge zum Saisonabschluss rettet sich der HSV in der dramatischen, sieglosen Relegation gegen die SpVgg Greuther Fürth (H 0:0; A 1:1).

NUR DER HSV!

http://hsv-voran.de/4.html

https://www.facebook.com/hsvmv2014?fref=ts

Von | 2014-05-20T06:55:43+02:00 20. Mai 2014|Allgemein|45 Kommentare

45 Comments

  1. Jorgo 20. Mai 2014 um 06:55 Uhr - Antworten

    nicht schlecht gemacht. Nur ist mir jetzt schlecht. So viel geballter Dreck ist unglaublich.. Bei “Juli 2013” habe ich mich am meisten fremdgeschämt.

  2. HSV Bayer 20. Mai 2014 um 07:19 Uhr - Antworten

    Kann man Hunke nicht einfach aus dem Verein schmeissen!! Ganz Deutschland lacht schon wieder über uns!! Aber Halt!! Wie konnte ich das vergessen, ganz Deutschland nein ganz Europa beineidet uns um unsere Strukturen!!! Selten so gelacht!

  3. HSV Bayer 20. Mai 2014 um 07:26 Uhr - Antworten

    Im übrigen würde mich mal das Demokratieverständnis dieser Herren interessieren!! Knapp 80 % werden einfach nicht anerkannt!! Es ist zum kotzen!

    • Jorgo 20. Mai 2014 um 07:34 Uhr - Antworten

      mit der Demokratie kommen sie aber nicht weiter. Mehrheiten interessieren sie nicht. Eitelkeiten schon eher!

  4. Sven 20. Mai 2014 um 07:58 Uhr - Antworten

    Moin Grave,

    sorry für das OT, aber kann man Dir auch eine PN schicken?

    Gruss,

    Sven

  5. mitchi4711 20. Mai 2014 um 10:34 Uhr - Antworten

    Was für ein schlechtes Schmierentheater von Hunke, ausgerechnet JETZT eine Rolle rückwärts zu veranstalten und für eine Ausgliederung zu sein – aaaaaaber natüüüürlich nach seinem Gutdünken – bei IHM werden nun schließlich die Fans mitgenommen… UNGLAUBLICH !!! Er mag sein Spielzeug einfach nicht hergeben, also versucht er verzweifelt HSV+ jede nur erdenkliche Stimme zu klauen – DER würde sogar Peepshow und Freibier für Alle vor dem Stadion inszenieren, wenn es nicht hauptsächlich sein Stimmvieh von den Wahlen fernhalten würde!!

    Inhaltlich nichts von Substanz – ja er kopiert personell sogar HSV+ durch Kaltz! Das sich dieser für so eine Farse hergibt – wo war der denn im letzten Jahr? Hoffentlich erkennen alle diesen miesen, billigen Trick!

    Hunke ist der übelste Strippenzieher und Marionettenspieler – ER ist die kreidefressende Geißel des HSV!!! Dieser selbstverliebte Rattenfänger muss endgültig weg!!! Nur dann kehrt Ruhe ein!

  6. higokaltz 20. Mai 2014 um 10:41 Uhr - Antworten

    Ich hatte eigentlich vor, falls HSV+ nicht durchkommt, unmittelbar danach meine Mitgliedschaft zu beenden.
    Ich glaube, ich bleibe besser Mitglied. Ich könnte ja sonst nicht bei der nächsten MV (vermutlich im Januar 2015) GEGEN die HSV-Allianz stimmen…

  7. Flutlichtpfosten 20. Mai 2014 um 10:45 Uhr - Antworten

    Interessante Überlegung eines Foristen aus dem HSV.de Forum, die ich einfach mal hier weiterposten möchte: “…Wenn HSV-Plus nicht durchgeht, ist Hunke in einer extrem guten Vorteilsposition: Kühne würde sich nicht beteiligen, d.h. man wäre allein auf Hrn. Hunke angewiesen. Eine spätere Ausgliederung nach dem Dortmund – Modell könnte dann auch für Hunke ein Vorkaufsrecht auf Aktien einräumen (da er vorher gebürgt hat) und er würde sich somit eine große Rolle in der Mitbestimmung der Kursrichtung des Vereins sichern. Bei HSV Plus wäre er draußen, da sich das Gremium den Käufer der Aktien aussuchen könnte und dort mit Kühne oder auch dem Sympathisanten Cord Wöhlke (Budni) gleich zwei potentielle Kandidaten zur Verfügung stehen. Hr. Hunke ist gefährlich und leider wollen das nicht alle erkennen…” (Zitat Ende)

    • higokaltz 20. Mai 2014 um 11:18 Uhr - Antworten

      interessante Variante, falls dies so möglich ist…
      Hunke geht auch über Leichen, wenn es nur ansatzweise ein Vorteil für Ihn hätte, das sollte jedem klar sein.

      Und allein deshalb müsste es heissen, wer Hunke nicht will, wählt HSV-Plus.

    • Rostein 20. Mai 2014 um 11:19 Uhr - Antworten

      Die Überlegung ist zwar durchaus interessant, aber ich behaupte, der Erwerb von Anteilen ist Hunke ziemlich gleichgültig. Wei bei Borussia Dortmund können bei diesem Modell Fans und Mitglieder Aktien erwerben, die ihnen aber keinen Einfluß auf die Bestellung des Präsidiums