Jetzt spricht HSVPLUS!

Für alle, die immer noch denken, dass all diese kommunikativen Katastrophen der letzten Tage gewollt oder geplant sind oder dass ihnen eventuell eine Strategie zugrunde liegen, hier einige Auszüge aus dem heute erschienen Interview mit Dr. Wolfgang Klein, Unterstützer und Kämpfer für und von HSVPLUS in der BILD.

Daraus geht mehr als deutlich hervor, dass die medialen Amokläufe der Herren Gernand und Kühne eben nicht im Sinne der Initiative HSVPLUS sind und dass sie als mittelschwere Katastrophe gesehen werden.

Jetzt könnte man sich natürlich die Frage stellen, warum sich Dr. Klein nicht einfach auf die WM freut, Sommerpause macht und sich ab August wieder meldet. (Ironie aus)

Dieses Interview zeigt deutlich auf, dass weder ich, noch kritische Beobachter wie z.B. Daniel Jovanov so komplett danebengelegen haben, als wir die Sprüche der Herren bereits von Anfang an unschön fanden und ihre Wirkung und ihre möglichen Auswirkungen aufzeigten.

Diejenigen, die uns sowohl bei Facebook als auch in den Blogs beleidigt und abgestraft haben, sollten das nächste Mal bitte erst denken und dann schreiben.

Frage: Die Enttäuschung und das Entsetzen über das Auftreten von Klaus-Michael Kühne und Karl Gernandt sind riesig. Wie bewerten sie das?

Dr. Klein: Gernandt hat auch schon angefangen aufzutreten,als hätte er das Sagen beim HSV. Das fand ich nicht gut und respektlos gegenüber seinen mindestens so respektablen Mitstreitern im neuen Aufsichtsrat der AG.

Frage: Kühne hat dann kräftig nachgelegt…

Dr. Klein: Was sich Kühne nun erlaubt, ist dermaßen vereinsschädigend, dass die angesagten € 25 Mio allenfalls als Schadensersatz herhalten können. Was da in den letzten Tagen und Wochen abgelaufen ist, ist eine bodenlose Unverschämtheit gegenüber allen, die HSVPLUS auf den Weg gebracht haben, aber auch gegenüber vielen Tausend Mitgliedern, die dem Modell zugestimmt haben.

Frage: War das Votum ein Fehler ?

Dr. Klein: Das Modell ist nach wie vor das richtige. Die Mitglieder haben auch richtig abgestimmt. Sie dürfen aber jetzt nicht dadurch enttäuscht werden,  dass Herr Kühne und sein Adlatus den Eindruck erwecken, ihnen gehöre bereits der HSV. Beide haben bewiesen, dass sie vom Fußball-Sport und vom Fußball-Geschäft keine Ahnung haben.

 

Um gleich mal irgendwelchen Verschwörungstheorien den Wind aus den Segeln zu nehmen: Dieses Interview ist echt und Dr. Klein hat diese Dinge so gesagt, andernfalls hätte er einen Abdruck untersagt.

Von | 2014-06-20T13:42:56+02:00 20. Juni 2014|Allgemein|24 Kommentare

24 Comments

  1. Eddie F. 20. Juni 2014 um 13:13 Uhr

    Oh Oh, jetzt gehen die Grabenkämpfe weiter wie vorher. Immer schön alles öffentlich. Verstehe allerdings das Interview von Dr.Klein nicht. Fährt die gleiche Schiene. Das muss doch nicht noch sein! Die Jung´s lernen nichts.

  2. Foppaxl 20. Juni 2014 um 13:14 Uhr

    Na, das ist aber auch starker Tobak…
    Ob sich die medialen Wellen so glätten lassen….?

  3. humorbaer 20. Juni 2014 um 13:28 Uhr

    Jetzt geht es also wieder los. Jeder meldet sich
    ungefragt öffentlich zu Wort.Bitte haltet endlich den Mund.

  4. Klaus 20. Juni 2014 um 13:28 Uhr

    können die nicht alle mal für die nächsten 10 Tage die Fresse halten?

  5. Gunkec 20. Juni 2014 um 13:30 Uhr

    Frage mich auch gerade was an dem Interview von Dr. Klein nun besser ist als an den Ergüssen von Gernandt und Kühne. Wieder öffentlich,wieder Futter für den Boulevard. Warum äußert man sowas nicht intern. Und ob es nun so schlau ist, dem neuen AR-Vorsitzenden öffentlich jegliche Ahnung vom Fußball-Sport und Fußball-Geschäft abzusprechen, sei mal dahin gestellt.

  6. Gravesen 20. Juni 2014 um 13:33 Uhr

    So sehr ich auch Verständnis dafür habe, dass man gern Ruhe im Verein möchte (möchte ich ja auch), umso weniger habe ich Verständnis dafür, dass man Herrn Gernandt und Herrn Kühne ihre kommunikativen Aussetzer verzeihen möchte und jetzt Dr. Klein dafür kritisiert, dass er den Weg über die Öffentlichkeit gegangen ist.

    Ihr könnt davon ausgehen, dass diese Themen intern mehrfach angesprochen wurden. Wenn aber der vernünftige Weg nicht funktioniert, die Leute einfach nicht hören wollen und das versprochene Ziel komplett aus dem Ruder zu laufen droht, bleibt manchmal halt nur die Holzhammer-Methode.

    • Pascal 20. Juni 2014 um 13:48 Uhr

      da hast du absolut recht. was davor in der Zeit geklappt hat, wird sicherlich nicht heute einfach aufhören (interne Kommunikation seitens HSV Plus).

      Ich denke der Herr Gernandt lässt sich vielleicht ja wieder einfangen was (solche) Mediale Auftritte angeht aber bei Herrn Kühne seh ich schwarz. Ansich müsste man beigehen, ihm irgendwie sein Geld zurückzahlen (ich weiss das ist quasi unmöglich aktuell) und das wars. Kein weiteres Geld von Herrn Kühne. Weil genau damit schafft er für dich eine enorme Angriffsfläche, indem er sich immer wieder so Öffentlich gehen lässt.

      Das es HSV Plus (heute in Form von Dr. Klein) irgendwann reicht, ist mehr als verständlich.

    • Gunkec 20. Juni 2014 um 14:04 Uhr

      Nur um das klarzustellen, ich verzeihe Herrn Gernandt gar nichts. Ich bin im Gegenteil sehr enttäuscht von seinen Aussagen, da hätte ich von ihm mehr Professionalität erwartet. Ich habe jedoch die Hoffnung, dass er aus den Reaktionen auf seine unüberlegten Aussagen gelernt hat, seit ein paar Tagen hört man ja nun öffentlich nichts mehr von ihm (man erfreut sich ja schon an kleinen Dingen!). Bei Herrn Kühne habe ich dagegen längst jede Hoffnung verloren. Der Mann lässt sich nicht diszplinieren. Deswegen haben Interviews wie die von Dr. Klein meiner Meinung nach nur eine Wirkung, sie führen zu noch mehr Unruhe.

      • Jorgo 20. Juni 2014 um 14:33 Uhr

        @Gunkec,
        ich schließe mich Deinen Ausführungen an. Mit der einen Ausnahme, daß das Schweigen nicht richtig ist. Dr. Peter Krohn ist eine Integrität. Er lebt es vor und ist damit authentisch. Seine Worte sind von Bedeutung. Er unterscheidet sich von den Dampfplauerern im und um den HSV bereits in seiner Verbindlichkeit. Von daher finde ich es in Ordnung.

        Ich hatte Gravesen und Jovanov vor Tagen noch ob deren Vorhersagen über die Außendarstellung von KG & KMK und etwaigen Auswirkungen ein wenig belächelt. Das mache ich nun nicht mehr.

    • profachpersonal 20. Juni 2014 um 17:20 Uhr

      können wir?
      Wer definiert denn den vernünftigen Weg? Wer wir nach Kühne und Klein den nächsten Holzhammer liefern?

      Fragen über Fragen…

  7. Andymax 20. Juni 2014 um 13:54 Uhr

    Was ist besser geworden durch erneutes breittreten in der Öffentlichkeit, was wurde dadurch gewonnen ? Richtig NICHTS, nur erneuter shitstorm und Unruhe, jemand der dem HSV was gutes tun will hält einfach mal die Klappe, man kann den negativen Mist einfach nicht mehr sehen und hören. Hundertfaches mit dem Fingerdraufzeigen macht NICHTS aber auch gar nichts besser.

    • Bernd68 20. Juni 2014 um 14:45 Uhr

      Ich gebe Dir vollkommen recht. Es sollte alles anders werden, aber anstatt das mal ruhe einkehrt wird weiter Gezetert und auf Leuten rum-gehackt. Wenn man mit einer Personalie nicht zufrieden oder einverstanden ist, sollte man das ausschließlich den Leuten sagen die in Zukunft die weichen stellen. Meines Wissens sind das nicht die Totengräber der schreibenden Zunft. Das sich Dr. Klein nun zu Wort meldet ist für mich verständlich, dass sind Unmut´s Bekundungen und die werden wohl eine menge Fans teilen, unabhängig davon ob Pro oder contra HSV+ .
      Mal alle schön den Mund halten, dass gilt insbesondere für Herrn K, Bei einem Bundesliga Konkurrenten, habe ich bisher noch niemanden von einer Versicherungsgruppe oder einem Automobilunternehmen gehört der sich so geäußert hat. Schlechter und falscher weg. Die Mannschaft braucht Ruhe und keinen Kleinkrieg Versuch eines Investors.

      • Heidelberger 20. Juni 2014 um 16:26 Uhr

        Es sollte doch jedem klar gewesen sein, dass wer auf einen Fan als Gönner setzt, sich gleichzeitig seine Kommentare erkauft. Als Fan hat man Emotionen und die müssen halt raus. Ob das nun unbedingt öffentlich sein muss, sei mal dahingestellt. Doch wer von uns weiß schon, wie häufig er seine Kritik oder eben seine Wünsche bereits intern kommuniziert hat?

        Für etwaige Unmutsbekundungen eines verdienten Dr. Klein habe ich indes im Gegensatz zu dir null Verständnis. Er ist mittlerweile nicht mehr als wir alle. Er ist ein Fan aber weder designierter Vorstand oder sonst ein Amtsträger. Wenn er Herrn Kühne oder Hr. G. etwas zu sagen hat, dann soll er denen das intern ins Gesicht sagen. In einem Interview hat das nichts verloren. Zumal er hier genau das Gleiche Verhalten an den Tag legt, das er bei anderen moniert.

        Hier noch eine Frage an Grave: Wieso ist das Interview jetzt eine offizielle Wortmeldung von HSV+? Vielleicht habe ich da etwas verpasst. Aber ich habe Dr. Klein immer nur als Sympathisant der Initiative wahrgenommen.

  8. Jürgen Wunderlich 20. Juni 2014 um 15:02 Uhr

    Hallo aus Frankfurt.Kann mir mal jemand sagen warum am 25.5.2014 ca.10000 HSVler bei einer Miigliedsversammlung waren um etwas zu erneuern oder waren diese Leute nur zum Spass anwesend,denn die gleichen zustände sind schon wieder aktuell. Aber ich muß das ja nicht verstehen,bin ja zu jung.(65).

  9. Andymax 20. Juni 2014 um 15:17 Uhr

    Es dauert gar nicht mehr so lange und die neue Saison beginnt, wenn das mit der Stimmungsmache so weiter geht, ist am Saisonstart die Stimmung auf dem Nullpunkt und die Mitgliederschaft / Fans untereinander total zerstritten, wie wird dann die Saison wohl laufen ? Wie war das noch mit dem aufeinander zugehen ? Jeder der dazu beigetragen hat kann sich dann mal gepflegt an die eigene Nase fassen Teil dessen gewesen zu sein. Positive Stimmung erreicht man kaum, wenn man jeden Scheiß unter Teppich hervorholt und mit dem Finger drauf zeigt. Wo ist das Problem auch mal positive Dinge hervorzuheben, oder gehts nur nach dem Motto bad News are good News ? Das ist unser Verein, unserer Herz hängt daran, mit shitstorm helfen wir ihm nicht auf die Beine zu kommen. Man darf vor Missständen nicht die Augen verschließen, aber was zur Zeit abgeht in den Medien, sozialen Netzwerken, Blogs….ist durchweg negativ, das kann nichts positives bewirken und wird es auch nicht.

  10. Babsi 20. Juni 2014 um 15:38 Uhr

    Woher leitest Du ab, dass dieses eine offizielle Stellungnahme von HSV plus ist, und nicht wieder nur eine Privatmeinung, in diesem Fall von Dr. Klein?
    Vielleicht ist nun EOR muksch und lädt zum Interview morgen…………
    Wer will nochmal, wer hat noch nicht???
    Meine einzige Hoffnung ist noch D. Beiersdorfer, der zum Glück gar nichts sagt, und stattdessen lieber an einer hoffentlich besseren Zukunft arbeitet.

  11. Heidelberger 20. Juni 2014 um 16:01 Uhr

    Ich sage es ja nur ungern. Aktuell ist der HSV allerdings zu 1000% auf das Wohlwollen eines Herrn Kühne angewiesen.

    Von daher kann ich nur jedem raten, rasch alternative Gönner oder jede Menge neue Sponsoren zu suchen. Solange man allerdings keine neuen Geldgeber präsentieren kann, sollte man bei der einen oder anderen Äußerung der Herren Kühne/Gernandt zum Schreien lieber in den Keller gehen. Die Hand, die einen füttert, beißt man nicht! Zumal die Herren mit ihrer Kritik inhaltlich gar nicht so daneben liegen.

    Für Dr. Klein habe ich in diesem Fall überhaupt kein Verständnis. Er tut genau das, was er den Leuten in seinem Interview vorwirft. Gleiches mit Gleichem zu vergelten, war noch nie ein kluger Ratgeber. Auch wenn er sich als ehemaliger Funktionär sehr um den HSV verdient gemacht hat, so steht ihm als Nichtfunktionär keine Medienschelte zu. Wenn er etwas zu sagen hat, dann soll er es verdammt noch mal INTERN machen!

    Noch ein kleiner Nachsatz zu Herrn Kühne. Es sollte doch jedem klar gewesen sein, dass wer auf einen Fan als Gönner setzt, sich gleichzeitig seine Kommentare erkauft. Als Fan hat man Emotionen und die müssen halt raus. Ob das nun unbedingt öffentlich sein muss, sei mal dahingestellt. Doch wer von uns weiß schon, wie häufig er seine Kritik oder eben seine Wünsche bereits intern kommuniziert hat?

    • Ken Tucky 20. Juni 2014 um 16:46 Uhr

      Dr. Klein als Nichtfunktionär steht keine Medienschelte zu? Das sehe ich anders, denn immerhin stand sein Name neben dem von EOR unter dem Ausgliederungsantrag.

      Bei Herrn Kühne verstehe ich in seinen Unmutsäusserungen, den Part nicht, wo den vorzeitigen Rücktritt von Vorstand und AR (f)ordert. Da der AG AR den jetzigen nicht ersetzen kann, stellt sich die Frage, wer den Verein bis zum 1.7. führen soll? Notare, Rechtsanwälte, Nachlassverwalter oder evtl. doch der Bürgermeister?

      Es ist schon erstaunlich was intelligenten und steinreichen Menschen in diesen Tagen im Niemandsland der Umstrukturierung so alles über die Lippen kommt.

      Zur Zeit sehe ich die Dinge noch nicht so dramatisch wie manch anderer. Meine Hoffnung auf Professionalität mit gleichzeitig einkehrender Ruhe ruht auf dem 1.7., wenn die AG rechtswirksam ist und die neuen Zuständigkeiten endlich geregelt sind.

      Ist danach mit dem Theater noch nicht Schluss, werden altbekannte und vermutlich neue Spieler die Bühne betreten, bzw. auf sie zurückkehren. Tritt dieser Fall ein, wird man sich die Frage stellen müssen, ob dem HSV überhaupt noch zu helfen ist.

      Bin auf jeden Fall gespannt wie der neue Vorstandsvorsitzende seinen Job erledigt.

      • Heidelberger 20. Juni 2014 um 17:33 Uhr

        Ja, ich bleibe dabei. Einen Herrn Dr. Klein steht keine Medienschelte zu. Selbstverständlich darf er Kritik äußern. Allerdings unter vier Augen und vor allen nicht öffentlich. Er macht sich in meinen Augen geradezu lächerlich, wenn er öffentlich Kritik an eine Person bekundet, die offensichtlich das Bedürfnis hat, die eigene Kritik über die Medien zu verbreiten.

        Versetzt dich mal in die Lage von Herrn Kühne. Er ist in erster Linie Fan. Wie oft hast du zum Beispiel schon gedacht „Also wenn ich dort etwas zu sagen hätte, dann…“. Genauso wird ein Herr Kühne auch ticken. Allerdings sieht er sich ob seines gönnerhaften Verhaltens dem Verein gegenüber legitimiert seine Meinung ohne Blatt vor dem Mund zu äußern. Das würden wir als Fan vielleicht auch – vorausgesetzt wir hätten im Vorfeld einen zweistelligen Millionenbetrag gespendet, investiert oder gönnerhafte Absichten.

        Mir war das vom ersten Moment an klar, als man sich mit dem Geld von Herrn Kühne quasi ins Bett gelegt hat. Der Mann ist Fan und wird immer wieder seinen Senf dazu geben.

        Wer das nicht will, muss schleunigst andere Geldquellen aufspüren. Vielleicht sollte man es tatsächlich mal mit strategischen Partnern probieren, die 1. eine ordentliche Summe investieren und 2. fortan als Großsponsor auftreten und entsprechende jährliche Summen zahlen.
        Als strategische Partner erachte ich Großunternehmen und vor allem keine Privatpersonen…

  12. heiko koch 20. Juni 2014 um 18:02 Uhr

    sind die drei fragen das gesamte interview, oder wurde es zerstückelt um sich genau das raus zu picken was man sehen und hören will ?
    ich finde er verhält sich wie eine krähe die in dem fall aber den anderen mitstreitern vom hsv+ die augen auskratzt ,ich glaube das weder kühne noch gernandt sich nachteilig über jemanden des neuen AR geäußert haben ,für mich ist er ein nestbeschmutzer und schlimmer als jeder vom bald ehemaligen AR

  13. ky 21. Juni 2014 um 00:10 Uhr

    Lieber Grave, ich finde Deine Art, sich unpopulistisch einer medialen Neutralität/Wahrheit zu verpflichten, aller Ehren wert.
    Aber was Dr. Klein da zum Besten gibt, dass spottet wirklich jeglicher Sinnhaftigkeit.
    Ich habe ihn kennengelernt als integren HSVer, und unter seiner Präsidentschaft hat der HSV seine Möglichkeiten optimal genutzt, aber was ihn jetzt geritten hat, seine eigenen Mitstreiter so unsinnig und öffentlich zu diskreditieren, wird wohl sein Geheimnis bleiben.

    Klaumi ist ungeduldig, und die alten Seilschaften haben trotz eines Votums von fast 90% der Mitglieder keinerlei Bereitschaft, endlich ihre Posten zu räumen. Die Aufräum-Arbeiten der Schande der letzten 3 1/2 Jahre werden noch lange andauern…

    • Gravesen 21. Juni 2014 um 06:14 Uhr

      Du gibst die Antwort eigentlich selbst.

      „Ich habe ihn kennengelernt als integren HSVer…“

      …und als ein solcher hat er gehandelt.

  14. Frank Bockelmann 21. Juni 2014 um 07:19 Uhr

    — die „HSVer“ haben geändert
    — die „Alten“ Funktionäre wollen nichts ändern
    — die „Neuen“ Funktionäre können (noch) nichts ändern
    == Alle frusten, meckern unangebracht munter drauf los…..
    === für die Presse natürlich ( aus welcher Sicht auch immer)
    ein gefundenes Fressen
    Ich warte einfach mal ab, bis aussagekräftige Statements, Beschlüsse etc.
    des „Neuen HSV“ zu beurteilen sind.

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