Der beliebteste HSV-Spieler aller Zeiten

Seit einigen Tagen „veranstaltet“ unsere geliebte BILD, mangels Nachrichten,  eine Umfrage, wer denn nun in den Augen der Fans der beliebteste HSV-Spieler aller Zeiten sein möge. Heute nun die Auflösung und sie lässt zumindest für mich einen Rückschluss auf die Altersstruktur der Leserschaft dieses Machwerks zu.

1. Uwe Seeler (78): 21%
2. Horst Hrubesch (63): 13%
3. Kevin Keegan (63): 11%
4. Manfred Kaltz (62): 8%
5. David Jarolim (35): 8%
6. Rafael van der Vaart (31): 7%
7. Sergej Barbarez (43): 5%
8. Felix Magath (61): 4%
9. Mehdi Mahdavikia (37): 3%
10. Uli Stein (60): 2%

 

Jedem das seine, aber bei mir hätte die Liste vermutlich anders ausgesehen.

Von | 2015-01-09T07:13:52+01:00 9. Januar 2015|Allgemein|13 Kommentare

13 Comments

  1. Jan 9. Januar 2015 um 08:07 Uhr

    Oh mein Gott….. Bei so einer Liste kann es auf den Plätzen 1-10 eigentlich nur einen geben….Ivica Olic!

  2. Thomas S. 9. Januar 2015 um 11:46 Uhr

    Stimmt, hätte die WELT die Umfrage gemacht wäre wahrscheinlich Tull Harder auf 1, gefolgt von Heinz Spundflasche und Erwin Seeler 🙂
    Ansonsten (ohne Rangfolge): Jimmy Hartwig! Bastrup! Doll! Gravesen! Hoogma! Barbarez! Niko Kovac! Atouba! van Nistelrooy! Adler!

  3. ausgegliedert 9. Januar 2015 um 12:05 Uhr

    Wie schön, das du dir mangels Nachrichten auch einen blogfreien Tag können kannst 😀
    Oder gibt es doch etwas, was uns (noch) vorenthalten wird?

    • Gravesen 9. Januar 2015 um 12:09 Uhr

      Du weißt schon, dass das hier ein Hobby ist, für das ich keinen Cent bekomme und ich nebenbei noch einen Beruf habe, oder?

  4. ausgegliedert 9. Januar 2015 um 16:46 Uhr

    Im Champs 😀 ?
    Von Umfragen einen undefinierten Zeitpunkt betreffend halte ich nix, aber (speziell wenn das die Blöd macht) überhaupt nix.
    Ein Tag ohne neuen Blog ist auch ein Tag und mir auch lieber, als wenn sich die Elitepresse etwas aus den Fingern saugt oder olle Kamellen aufwärmt.

  5. menke 9. Januar 2015 um 17:24 Uhr

    Lieber Gott, lass Hirn vom Himmel regnen…da postet doch dieser komische Hobbyfotograph des HSV, Benno Halbgras, allen Ernstes ein Foto aus einem Industriegebiet nahe Paris in dem sich die Attentäter verschanzt haben und stellt einen Bezug zum HSV her, nur weil auf einem Foto der Schriftzug Kühne+Nagel zu sehen ist….
    Halleluja, manche Leute brauchen echt manchmal einen mit dem Vorschlaghammer damit Sie wieder klar denken können….Halloooooooooooo, da sind Menschen durch diese Bestien gestorben aber Hauptsache der HSV kommt auch drin vor…Ich verstehe diese Welt nicht mehr…..
    Menke

    • Gravesen 9. Januar 2015 um 17:26 Uhr

      Wenn du Herrn Hoh kennen würdest, würdest du dich nicht wundern

  6. HugoM 9. Januar 2015 um 17:41 Uhr

    „HSV verschleudert durch Schuhproblem mit Profis viel Geld“ lt. HÄ.
    Oh gottogottogott!
    Es geht also um rund 200.000 pro Saison? Katastrophe!

    • Jorgo 10. Januar 2015 um 09:14 Uhr

      der HSV verschleudert etwas, daß er gar nicht besitzt. Das ist nämlich das liebe Geld. Ob nun in fehlende Sponsorengelder oder in Abfindungen und Fehlverpflichtungen investiert wird, rundet sie „Sache“ ab. @HuqoM,
      Der große HSV hat seine Frauenbundesligamannschaft abgemeldet, weil € 100.000,– zu viele waren! Dieses einmal aus meiner Sicht zu den kolportierten und fehlenden € 200.000,–

      • Gravesen 10. Januar 2015 um 09:20 Uhr

        Sehe ich ähnlich. Bei € 200.000 fängt es an, geht dann über die Dummheit, zweimal im Land der Fluglinie Etihad das Wintertrainingslager abzuhalten, obwohl Hauptkonkurrent Fly Emirates seit 2006 Trikotsponsor ist. Abfindungen, Direktoren etc. Wenn ich jetzt schon wieder lesen muss, welche neues Personal (Athletik-Trainer, Physio, neuer Jugendtrainer usw usw) verpflichtet wurde, dreht sich mir der Magen um. Der HSV agiert, als hätte er ein Festgeldkonto wie die Bayern und steht finanziell schlechter da als Alemania Aachen.

  7. Jorgo 11. Januar 2015 um 08:54 Uhr

    um auf das eigentliche Thema einzugehen, eine Anmerkung dazu von mir. Sorgen – Uwe hat man offensichtlich nur angerechnet, daß er aus den sich ihm gebotenen Chancen die meisten Tore erzielt hatte. So weit so gut. Dass diese Person den HSV mit seinen miesen Geschäften, unter Mithilfe eines rechtskräftig Verurteilten Mitstreiters, vor Jahren an den Rand des Ruins geführte hatte, gelangte offensichtlich nicht zur Bewertung. “ Hotte “ ist mein Held! Und das nicht, weil er Jovanov und HSV Arena Rede und Antwort gestanden hatte.

  8. Chancentod 11. Januar 2015 um 11:25 Uhr

    Tach zusammen

    wann stellt man sich beim HSV und Umfeld der Realität:

    Der HSV ist ein total heruntergewirtschafteter Verein
    Wie die Buddenbrocks: die Fassade stammt aus besseren Zeiten, dahinter ist alles abbruchreif.

    Und wenn man die Handlungen des Vereins seit der Auslagerung der Profiabteilung betrachtet dann ist ein Umdenken des Vereins ohne Abstieg eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit

    Vereine wie z.B 1.FC Köln und Mönchengladbach haben es hinter sich

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