Zweierlei Maß…

Eins würde mich mal interessieren.

Wie wäre wohl die Stimmung unter all den Gesundbetern, Geduldspredigern, Gefälligkeits-Autoren, Hofberichterstattern, Delta Fleisch-Logenbesitzern, Alt-HSVern, HSVPLUS-Taliban etc., wenn bei all den….

…Neu-Verschuldungen, Umschuldungen, Wasserkopf-Aufblähungen, Kader-Veralterungen, Transferflops, Rucksack-Verlusten, Fax-Katastrophen, Falken-Besuchen, AR-Indiskretionen, Kühne-Ausverkäufen, Anleihe-Verarschungen, Campus-Witzen, Kabinen-Schlägereien, Katastrophen-Fußball, Abstiegskämpfen in Serie, etc…..

….der Vorstandsvorsitzende Bernd Hoffmann heißen würde.

Aufstellen für Europa!

Von | 2016-04-29T07:09:20+02:00 29. April 2016|Allgemein|25 Kommentare

25 Comments

  1. Launi 29. April 2016 um 07:42 Uhr

    Denen ist nicht mehr zu helfen, Grave – erinnern wir uns doch nur an das hoch3 Projekt von Herrn Hoffmann, der Aufschrei war immens und der Gegenwind hatte schon Stärke 10 überschritten. Mittlerweile habe ich schon gar keine Lust mehr, mir den HSV anzusehen, denn egal, wie sie spielen, solange diese Herren die Schaltzentrale besetzen, spielen einzelne bessere Spiele auch keine Rolle. In dieser Saison ist man vermutlich der Relegation entkommen, aber es kommt ja auch eine nächste Saison.
    Mittlerweile denke ich mir unter dem Ausspruch „alles wird besser“, steckt die Absicht, es endlich zu schaffen abzusteigen…

  2. Weltmeister 29. April 2016 um 07:57 Uhr

    Hoffmann hätte vereinspolitisch kaum eine dieser Affäre überlebt.
    Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: Teile des Aufsichtsrates hätten zudem noch weitere Missgeschicke und kleine Sünden in die Öffentlichkeit gezerrt. – So etwas passiert heute gar nicht mehr / kaum noch. Wir erfahren doch im Grunde nur noch das, was tatsächlich auch öffentlich gesagt werden MUSS oder ohnehin schon bekannt ist. Aber es fällt nur selten auch nur ein Wort darüber hinaus.
    Ich will gar nicht wissen, was heutzutage alles unter den Teppich gekehrt wird, was früher – um den Vorstand zu schwächen – mit viel Klimbim durch Indiskretionen ans Tageslicht der Öffentlichkeit geraten wäre.

  3. Gravesen 29. April 2016 um 08:18 Uhr

    Thema Umschuldung/Kühne:
    Vielleicht sollte man, zur Abwechslung, mal vorn anfangen. Wie kommt es denn, dass der HSV in dieses Situation geraten ist? Als Beiersdorfer vor zwei Jahren (und vor zwei Abstiegskämpfen in Serie) angetreten war, wusste man doch, dass man 2016/17 die restlichen Stadionkredite würde begleichen müssen. Man wusste demnach, was auf den Verein zukommen würde, hat aber, anstatt sinnvoll mit dem Geld umzugehen, die letzte verbliebene Kohle in Spieler wie Lasogga (kostete bisher € 15,5 Mio.), Olic (kostete € 7 Mio.), Hunt (kostete bisher € 5 Mio.), Drmic (kostete € 2,5 Mio.), Behrami (kostete zusammen € 6 Mio.), Schipplock (kostete bisher € 4 Mio.), Ostrzolek (kostete bisher € 6 Mio.) etc. investiert und verbrannt. Raus gekommen ist dabei, wie gesagt, zweimal Abstiegskampf inkl. mindestens einer Relegation. Hinzu kommt, dass man den internen Wasserkopf derart aufgeblasen hat, dass man nun knapp 300 Mitarbeiter beschäftigt, die zusammen mit den Profis pro Jahr knapp € 70 Mio. verschlingen. Man beschäftigt „Schnittstellen-Manager“, „Torwarttrainer-Koordinatoren“, „Legenden-Betreuer“. Das sind Werte eines Vereins, der um die Champions League spielt, aber nicht die eines Klubs, der im Herbst insolvent war, ohne Herrn Kühne nicht mehr existieren würde und der auf Jahre ums sportliche Überleben wird kämpfen müssen. Mit anderen Worten: Die aktuelle Situation, die Notwendigkeit zur Umschuldung (jetzt) bzw. Neu-Verschuldung und weiteren Anteilsverkäufen zum Dumpingpreis ist zu 100% selbstverschuldet, hat absolut nichts mit irgendwelchen Vorgängern zu tun, sondern ist einzig und allein dem Umstand geschuldet, dass die Herren, die dort im Vorstand und Direktorium Rekordgehälter beziehen, ihren Aufgaben nicht gewachsen sind.

    • Heidelberger 29. April 2016 um 14:58 Uhr

      Knapp 70 Mio. war gestern (wie ich bereits gestern anmerkte..). Das kann jeder in der Bilanz nachlesen. Für das laufende Geschäftsjahr tippe ich auf ca. 75 Mio. Es sind ja schließlich noch ein paar Pappnasen hinzugekommen

      • Gravesen 29. April 2016 um 14:59 Uhr

        Legenden-Betreuer Dieter „The Frisur“ Matz zum Beispiel 😀

  4. Christian 29. April 2016 um 08:53 Uhr

    Alles sehr merkwürdig: können sie es wirklich nicht besser oder wollen sie es nicht? Ich meine, es ist ja okay, wenn sich alle die Taschen vollstopfen, aber das würde doch unterm Strich besser funktionieren, wenn es laufen würde und der Verein vorne mitspielen würde.

    Und der Kredit wird als Erfolgsmeldung hingestellt, als hätte man eine neue Geldquelle und Perspektive erschlossen. Die Stimmung ist drei Sekunden gut, der geneigte Fan freut sich und schluckt dann umso leichter die bittere Pille, dass es doch nur wieder Herr Kühne ist und nichts wirklich voran geht.

    • Carsten Hae 29. April 2016 um 09:17 Uhr

      Diese Frage stelle ich mir nun auch schon lange. Bisher bin ich zu keiner logischen Antwort gekommen. Manchmal hat es wirklich den Anschein als sei das das geplante Chaos. So viel stümperische Aktionen und soviel Scheiss kann eigentlich gar nicht aus Zufall passieren…

  5. undualte 29. April 2016 um 10:12 Uhr

    …und dennoch finde ich es merkwürdig, dass die gelebte Unprofessionalität zugelassen wird. Fehler der einzelnen Vorstände hin oder her, der Jahresabschluss und die Finanzlage entscheidet über „Leben oder Tod“ und da schneidet BH doch irgendwie deutlich besser ab.

    Die Lage bei Hamburg und Hannover zusammen, wirken auf mich äußerst merkwürdig: bei beiden Vereinen möchte ein Unternehmer den Verein übernehmen und bei beiden Vereinen wird auffällig gelassen unprofessionell agiert….Du stellst in Hannover einen neuen Trainer ein, der vom ersten Tag an kein Standing hat, jedes Spiel verliert und wechselt erst, als der Abstieg perfekt ist und dann mit einer internen Lösung, die hätte auch vorher schon längst gezogen werden können…

  6. Thomas Vernunft 29. April 2016 um 10:50 Uhr

    Warum kuscht die Hamburger Postille vor dem Vorstand, AR und letztendlich auch vor Kühne ?

    • Saschas Alte Liebe 29. April 2016 um 13:07 Uhr

      Helden zu machen ist das Lebenselixier dieser Postille. Und dann diese selbstaufgeblasenen Helden wieder platzen zu lassen mit großem Knall, sie genüsslich in den Abgrund zu befördern und auszuweiden.
      Langjährige Freunde, die zu großen Verlierern werden, lebensunfähig von einer Misere in die nächste stolpern – solche Looser erregen bestenfalls peinliches Mitleid. Mit ihnen kann kein knalliges Geschäft gemacht werden, man kann sie nicht vom Sockel stürzen, sie sind schon ganz tief unten. Eine Weile vielleicht schaut man noch auf solche verunstalteten Wesen bei ihrem Zerfall in einer Mischung aus Mitleid und berührungsängstlichem Ekel.
      Dann ist auch das verbraucht.
      Ein solcher Looser ist der HSV inzwischen.
      Erst wenn das Siechen ein Ende hat und der Tod naht, werden die Objektive wieder scharf gestellt, um live dem erbarmungswürdigen Tod und – gegebenenfalls – einer wie auch immer gearteten Wieder-/Neugeburt beizuwohnen.
      Ein wenig zwischenzeitliche Fledderei und Leichenpopelei mit scheinheilig angeekelter Entrüstung über den Zustand der Zersetzung am Ende inklusive.
      So läuft das Geschäft.

  7. Goldfather 29. April 2016 um 13:40 Uhr

    Bernd Hoffmann würde, ebenso wie Dietmar Beiersdorfer, Unfähigkeit attestiert werden. Allerdings würde auch bei Hoffmann darauf verwiesen werden, dass der HSV seit dem Amtsantritt mehr Punkte in der Liga macht als zuvor. Ob es sich dabei wirklich um den sportlichen Turnaround handelt, wird die kommende Saison zeigen.
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    Sollte Labbadia es schaffen die Punkteausbeute weiter zu steigern, werden sich auch die Ausgaben für die getätigten Transfers relativieren, obwohl der Club wirtschaftlich immer noch auf Katastrophenkurs sein dürfte.
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    Wie hart jeder einzelne Punkt in der Bundesliga erarbeitet werden muß kann man an Clubs wie Frankfurt, Stuttgart, Bremen und dem HSV ablesen, die allesamt gegen den Abstieg spielen.
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    Doch das eigentliche Problem der Bundesliga lautet:

    Die finanziellen Unterschiede zwischen dem FC Bayern und dem Rest der Bundesliga waren nicht schon immer so, sie bleiben in Zukunft auch nicht gleich. Sie werden immer größer. Denn je erfolgreicher jemand ist, je mehr Geld er ohnehin schon verdient, desto mehr Fernsehgelder werden ihm zugeteilt….
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    Die Zukunft der Bundesliga sieht aber so aus: Ein über allen thronender FC Bayern, der sicher die nationalen Titel holt und für den die Liga ein 34 Spieltage langes Trainingslager für die Champions League ist.
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    Quelle: Spiegel Online

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    Neben dem Dauermeister FC Bayern München gibt es noch drei bis vier Clubs die um die CL Plätze spielen und der Rest der Liga spielt gegen den Abstieg. Die Zeiten, als es eine hochdifferenzierte Liga gab in der man einen durchschnittlichen Club von einem Absteiger unterscheiden konnte, sind vorbei.
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    Heutzutage heißt es hopp oder top.
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    Ähnlich wie in vielen Staaten der dritten Welt mit einer kleinen Macht- und Geldelite und einem riesigen Heer von Habenichtsen bestehend aus Kleinbauern, Landarbeitern und Industriearbeitern hat sich die Bundesliga zu einer Gesellschaft mit extremen Unterschieden entwickelt für die es grundsätzlich nur zwei Lösungen gibt.
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    Lösung 1. Alle Clubs einigen sich auf Gehaltsobergrenzen und auf ein Transfersystem, wie es im nordamerikanischen Profisport üblich ist, wo die schlechtesten Teams als erste die Möglichkeit haben Spitzentalente an sich zu binden. NBA, NFL und NHL haben durch dieses System Spannung in die Meisterschaftsspiele gebracht und es ermöglicht, dass sich weltweit Menschen für diese Ligen aufgrund des großartigen Sports interessieren.
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    Lösung 2. Die Regel 50 + 1 fällt und jedem Club ist es erlaubt durch einen Investor erworben zu werden. Während der FC Bayern München riesige Sponsorendeals abschließen kann und Clubs wie Wolfsburg, Hoffenheim, RB Leipzig und Leverkusen wirtschaftliche Planungssicherheit besitzen leben Traditionsvereine wie der HSV, Eintracht Frankfurt oder der VfB Stuttgart von der Hand in den Mund. Es ist an der Zeit endlich Waffengleichheit herzustellen um die Bundesliga endlich wieder spannend zu machen.
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    Und so gesehen halte ich den wirtschaftlichen Katastrophenkurs des aktuellen HSV Vorstandes für das Beste was dem Club und der Liga passieren konnte. Die Schulden des HSV steigen derartig rasant, dass eine natürliche Tilgung ausgeschlossen werden kann. Und gleichzeitig wird der Anteil der Kühne-Holding am HSV permanent erhöht, so dass die Mitgliedschaft des HSV e.V. demnächst darüber abstimmen darf ob sie insolvent gehen möchten oder der Kühne Holding AG mehr als 49% an der HSV AG abtreten möchten.
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    Der HSV ist auf einem exzellenten Weg (Ironie off), da nur beinharte Maßnahmen dazu führen werden irgendwann eine neue Meisterschale im HSV Museum bestaunen zu dürfen. Die Siege und Titel des HSV e.V. sind Geschichte aus dem letzten Jahrtausend. Es ist an der Zeit aufzuwachen und der brutalen Realität ins Auge zu schauen.
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    Fußball ist ein extrem kostenintensives Business geworden, das auf der höchsten Profiebene von Konzernen und Staaten betrieben wird die den Fußball für ihre Zwecke nutzen. Man kann das unschön finden und ablehnen und sich mit Amateurfußball begnügen oder man kann die Chancen darin erkennen.
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    Mit der Kühneholding würde der HSV zudem von einem Konzern erworben werden der einen Bezug zu Hamburg aufweist und kein Wall Street-Hedgefond ist, der heute mit dem HSV dealt und morgen Werder Bremen oder Leverkusen pusht.
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    Der FC Bayern München hat dieses Geschäftsmodell bereits vor mehr als zwanzig Jahren verstanden, da die Bayern sich immer mit den größten Clubs der Welt gemessen haben. Real Madrid, FC Barcelona, AC Mailand, Manchester United heißen seit jeher die natürlichen Gegner des FC Bayern, während der HSV sich Gedanken über Derbysiege gegen Werder Bremen und den FC St.Pauli machte.
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    Die Zeiten in denen es genügte klein und lokal zu denken sind vorbei. Der HSV befindet sich mitten in der Umbruchphase einer globalisierten Welt des Fußballs und je schneller er das begreift desto schneller wird der sportliche und wirtschaftliche Erfolg zurückkehren.
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    Dass die Kühne Holding AG bis auf AR-Chef Gernandt niemanden aus der aktuellen Führungsriege beim HSV auf seinem Sessel belassen würde ist logisch, denn dafür ist das Unternehmen zu effizient und erfolgsorientiert. Gegenwärtig haben sowohl Gernandt, als auch Klaus-Michael mächtig viel Kreide auf den Stimmbändern, um die Gremien und die Anhängerschaft des HSV nicht zu verprellen und somit die Übernahmeprozedur zu verzögern.
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    https://www.youtube.com/watch?v=Pd7R6GLxv60

  8. Saschas Alte Liebe 29. April 2016 um 13:52 Uhr

    That’s it.
    Dass der gemeine Fan in seiner heißen Liebe einer gänzlich anderen Philosophie anhängt, die mit dieser kalten Realwelt unvereinbar scheint, ist ebenso klar, wie die unbegreifliche Begriffsstutzigkeit der Führungsriege, diese Realität zu erkennen und ihr zu entsprechen. Oder steckt doch ein großer Plan dahinter zur Neuaufstellung, zur Neugeburt des HSV ?
    Profane Unfähigkeit schafft oft aufgrund ihrer Unbegreiflichkeit ein weites Feld für Verschwörungstheorien.

  9. Gravesen 29. April 2016 um 15:05 Uhr

    Live aus der Anstalt #SchmocksEinöde, der Post des Tages bereits jetzt:

    Dosentoast sagt:
    29. April 2016 um 12:07
    So, jetzt zunächst als letzten Kommentar zu diesem Thema, dann muss ich wieder Arbeiten simulieren:
    Wir sind bei der Aufstellung der Fakten ja einer Meinung. Wir bewerten diese nur unterschiedlich.
    Hat DB zuviel für viele Spieler ausgegeben? Ja
    Hat DB vielen Spielern zu hohe Gehälter geboten? Ja
    Sehe ich darin ein Problem? Nein

    😀 😀 😀
    Die Bratwurst nennt sich nicht umsonst „Dosentoast“

  10. Saschas Alte Liebe 29. April 2016 um 15:20 Uhr

    ist das nicht der Post, der auch mit einer „Pro DB“, „Pro …“ usw. endet ?
    Es ist keine Rettung in Sicht, auch nicht für Lemminge.

    • Gravesen 29. April 2016 um 15:22 Uhr

      Ich glaube, der Post endete mit
      Pro Bleme
      Und damit meinte der Autor offensichtlich das, was sich zwischen seinen Ohren befindet 😀

      • Heidelberger 29. April 2016 um 15:50 Uhr

        Allerdings ist das Weichbrot mit all seinen Problemen in guter Gesellschaft. Ich denke da z. B. an so einen Stuntman, der scheinbar in den letzten beiden Jahren den einen oder anderen Schlag zuviel abbekommen hat ;P

        • Gravesen 29. April 2016 um 17:44 Uhr

          Den kannst du doch schon lange nicht mehr ernst nehmen. Lohnt überhaupt nicht, darauf einzugehen.

          • Heidelberger 29. April 2016 um 20:08 Uhr

            Dafür habe ich heute dann doch noch etwas lernen dürfen….

            Da die Radkappen noch mehr ausgeben und dieses Jahr nahezu genauso schlecht performen wie der grandiose HSV, ist beim HSV doch eigentlich alles im Lot.
            Investitionen bergen enorme Risiken. Da kann man auch mal daneben liegen. Ist doch vollkommen normal.

            Ach ja dann war da noch etwas… Ein Abstieg vom HSV wäre wesentlich teurer gewesen. Dieser musste selbstverständlich mit allen Mitteln verhindert werden…

            Wenn das doch alles nur ein böser Traum wäre. Tut mir vollkommen leid. Ich für mein Teil kann diesen verklärten Erklärungsversuchen einfach nicht folgen.

  11. Weltmeister 29. April 2016 um 16:11 Uhr

    @ Frank
    Es ist ruhig, weil es keine ernstzunehmende Opposition gibt.

    • Gravesen 29. April 2016 um 16:18 Uhr

      Ausgenommen hier.

  12. Saschas Alte Liebe 29. April 2016 um 20:53 Uhr

    Aber diese Radkappen stecken in einer tiefen sportlichen Krise, wenn sie mit ihrem noch teureren (aber ungleich wertvolleren) Kader und 39 Punkten 10. sind. Wo wäre wohl der HSV in solch vergleichbarer Krise ?
    Bezeichnend, wenn immernoch alles in Ordnung ist, solange es vermeindlich noch Schlechtere gibt – vor allem wenn es sich dabei um Grün-Weiße handelt.
    Diese Orientierung nach unten ist leider dem Gesamt-Niveau des HSV inzwischen durchaus angemessen.
    Vielleicht handelt es sich um eine Art unbewußten Bauchgefühl-Realismus, der sich da unbemerkt ausbreitet.

  13. Gravesen 30. April 2016 um 06:38 Uhr

    @Heidelberger. Hast du dir jetzt Walter(o)s Zorn zugezogen? Weil du die Wahrheit sagst? Verhängnisvoll, kann ich dir sagen. Leg dich nie mit Blöd-Rentnern an, die aufgrund von Inkontinenz an Schlaflosigkeit leiden 😀

  14. Gravesen 30. April 2016 um 10:34 Uhr

    Ich frage mich ja immer wieder, wie lange es dauern mag, bis Reinhard1954 endlich merkt, dass er quasi allein ist in einem Blog voller Blöd-Rentner, Hohlbirnen, Pastoren und geistigen Müllmännern 😀 #SchmocksEinöde

  15. Weltmeister 30. April 2016 um 13:15 Uhr

    @ Grave
    …zu leise.
    Die Mitglieder-Versammlungen haben gezeigt wie es läuft: Auf Ideen oder negative Kritik von gewöhnlichen Sterblichen gehen die Herren aus dem edlen Elfenbeinpalast mit keiner Silbe ein. Die Ausgliederung hat sie gegen Normalos immun gemacht.

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