K. Gernandt verkündet die Apokalypse

Ein Gastblog von Kerberos

Immer und immer wieder sage ich mir, dass Dir dieser HSV doch eigentlich scheiß-egal sein kann. Es ist einfach nicht mehr „Dein HSV“. Vergiss ihn endlich und werde endlich zum Fußball-Enthusiasten, dem es um sportliche Leistung geht. Lass doch das verblendete, rosa-gewandete Fußball-Prekariat einfach hüpfen und sich selbst zu einzig wahren Fans proklamieren. Was schert es Dich. Ignoriere diese bemitleidenswerten Limitierten doch, wie Du auch an herumlungernden, rumänischen Bettlern gänzlich unberührt vorbeigehst. Sollen sich doch die Betreuer um ihre Soziopathen kümmern.

Gernandt

Ein wohlfeiler Vorsatz. Aber bei ehrlicher Selbstreflexion doch am Ende nicht mehr, als ständig der untaugliche Versuch einer doch von Beginn an wenig Erfolg versprechenden Auto-Suggestion. Man kann eben eine seit der Kindheit gewachsene Bindung nicht einfach rational auflösen; selbst dann nicht, wenn sie bereits in „Hass“ umzuschlagen droht. Denn es ist nicht der „Hass“ auf den HSV, sondern vielmehr schlicht die Ohnmacht der Machtlosigkeit gegenüber diesen ruchlos agierenden Übeltätern, die sich selbst auch noch so gerne als Exzellenzen sehen. Und so ärgere ich mich denn auch nach wie vor noch immer unsäglich bei jeder neuen Meldung, die den HSV einmal mehr als Lachnummer der Nation entlarvt.

Grausamer als die peinlichen Meldungen selber wirken auf mich eigentlich dann aber fast noch diese unerträglich zum Positiven hin relativierenden Kommentare vieler tradierter „wahrer Fans“ mit Raute in vakuumierter Hirnschale. Einfach, weil dieses substanzlose Geschreibsel offenkundig doch Eines ganz deutlich aufzeigt: nach wie vor gelingt es diesen selbsternannten Exzellenzen mit ihrer Mischpoke immer und immer wieder aufs Neue, mit einer Mischung aus Lügen, Halbwahrheiten und phantastisch klingenden Märchen rund um den HSV einen Teil der öffentlichen Meinung in ihrem Sinne zu manipulieren; auch wenn dieser Teil intellektuell nicht am hellsten zu leuchten vermag. Und während D. Beiersdorfer es mit seinen unsäglichen Auftritten versteht, sich fast schon mitleidserregend unvorteilhaft in den Vordergrund des Übels zu rücken, muss bei einer differenzierten Würdigung eigentlich doch zwingend der hintergründige, stets undefinierbar smart wirkende, K. Gernandt zur Prima Donna aller Verwerflichkeit gekürt werden.

Gab es bisher noch Zweifel an der Einschätzung seiner üblen Machenschaften, so hat nun K. Gernandt diese selbst in seinem Interview im „Hamburger Abendblatt“ vom 17. November 2016 ausgeräumt.

Auf die Frage, wie bedrohlich die Lage sei, führt K. Gernandt aus: „Ich kann Ihnen versichern, das sind Momente, da haben Sie nicht viel Spaß, wenn Sie durch die Bücher gehen. Deswegen bin ich jetzt auch zu jedem Risiko bereit, auch zu finanziellen Risiken.“

Jedoch auf die Frage, ob der HSV einen Abstieg überhaupt verkraften könne, antwortet K. Gernandt dann aber unerwartet unmissverständlich: „Wirtschaftlich ja. Wir würden kein Fall Duisburg werden“.

Um dies jetzt in den Kontext zu setzen. Bei sportlichem Misserfolg sind die wirtschaftliche Existenz der HSV AG und des HSV Verein also, trotz des freudlosen Blicks in die Bücher und des sportlichen Abstiegs, nicht gefährdet. Im Falle des sportlichen Abstiegs würde man dann eben in der nächsten Saison in der 2.ten Liga antreten. Na, dann ist doch Alles in Butter. Warum aber ist dann K. Gernandt bereit, für einen, auch nur möglichen und keineswegs garantierten, sportlichen Erfolg jetzt jedes finanzielle Risiko einzugehen? Also auch Risiken, welche die wirtschaftliche Existenz der HSV AG und somit auch des HSV Verein grundsätzlich gefährden.

Zumal tatsächlich selbst bei sportlichem Erfolg die wirtschaftliche Existenz der HSV AG und des HSV Verein nicht sichergestellt ist. Denn wie K. Gernandt im Zusammenhang mit der Frage nach einer Strategie für die Zukunft ausführt: „Herr Kühne ist eine enorme Hilfe und keine Strategie, unter dem Strich ist derzeit zudem und leider auch kein Ergebnis zu erkennen.“

Im Klartext heißt das also: die Finanzsituation stellt sich aktuell verheerend dar, aber 2.te Liga kommt nicht in Frage, obgleich wirtschaftlich durchaus machbar. Deshalb schleudern wir jetzt vorbehaltlos ohne Strategie die letzte Kohle raus, weil ….. na ja, Hauptsache die Kohle ist eben weg. D. Beiersdorfer ist daher auch die 1.te Wahl als Vorstands-Vorsitzender, denn Kohle verbrennen kann er nachweislich wie kein Zweiter. Dann übernimmt K-M Kühne als „weißer Ritter“ den Laden; macht Euch also keine Sorgen liebe Fans, denn zur Not macht er das eben auch in der 2.ten Liga. Was wir jetzt nur brauchen ist einfach Tempo. Nein; nicht im Spiel – im Untergang. Denn schließlich müssen wir fertig werden, solange unser willfährige Aufsichtsrat noch als Vollstrecker für das „Schweizer Messer“ im Amt ist.

Also; um dieses Interview des K. Gernandt zu verstehen, braucht man wirklich nur die Befähigung zum Lesen ganzer Sätze – so klar und offen spricht der „Große Vorsitzende“ nun die Dinge explizit aus, die bereits seit Langem vorhersehbar waren.

Nun liegen die Karten also für Alle gut erkennbar offen auf dem Tisch. Das macht die Sache zwar nicht besser, schafft aber zumindest Klarheit. Der HSV „soll“ wirtschaftlich schleunigst und endgültig gegen die Wand fahren. Na, dann.

Nur; was soll und wird aus dieser HSV AG (und somit dem HSV Verein), wenn die Mitglieder des HSV Verein aus Wut und Enttäuschung über die Exzellenzen auf der Mitgliederversammlung einen weiteren Anteilsverkauf über die 24,9% ablehnen sollten? Wenn die desillusionierten Mitglieder plötzlich in der Realität aufwachen und weder weitere Märchen hören noch „weiße Ritter“ sehen wollen. Dann sind die Möglichkeiten der finanziellen Hilfen eines K-M Kühne zur Abwendung einer Insolvenz doch sehr begrenzt und der Vorsitzende des Aufsichtsrats könnte sich bezüglich seiner öffentlichen Aussagen zu seiner grenzenlosen Risikobereitschaft einigen sehr unangenehmen Fragen ausgesetzt sehen. Wer möchte in der Haut des „Großen Vorsitzenden“ stecken, wenn der HSV reamateurisiert wird, statt nach seinen eigenen Aussagen wirtschaftlich ja durchaus gesichert in der 2.ten Liga antreten zu dürfen. Man darf wohl tatsächlich auch weiterhin beste Unterhaltung erwarten; schließlich muss es ja auch nicht immer Fußball sein.

Von | 2016-11-23T07:16:56+01:00 23. November 2016|Allgemein|51 Kommentare

51 Comments

  1. Leonadomitcabrio 23. November 2016 um 08:25 Uhr

    Lieber Kerberos,

    ich habe mich in den ersten beiden Absätzen wiedergefunden. Sehr gut beschrieben, wie es in jedem von uns aussieht, der halbwegs vernünftig denken kann. Genau so ist es.

  2. Sven 23. November 2016 um 09:02 Uhr

    Die Widersprüchlichkeiten sind imho Endsiegparolen für den Volks(park)sturm. Nach dem Crash kommen dann Dolchstosslegenden und der HSV wäre einfach nicht gut genug gewesen für die Exzellenzen. Altlasten, 2x vor dem Konkurs gerettet und so. Wissenschon.
    😉
    Danke Kerberos. Wer nach diesem Rant nicht aufwacht, tut es nimmermehr. Lass uns strategische Popcornreserven anlegen…

    • Saschas Alte Liebe 23. November 2016 um 09:09 Uhr

      ??

  3. Saschas Alte Liebe 23. November 2016 um 09:08 Uhr

    Moin, stimmt, wir können ahnen, vermuten, hochrechnen und kalkulieren, um daraufhin stirnrunzelnd zu warnen, befürchten und beobachten, wie das Zwangsläufige seinen Lauf nimmt – doch wenn es dann eintritt, ist es einfacher dennoch nicht. Verdammt !
    Zur Hölle mit diesen apokalyptischen Pleitegeiern !

  4. Hamburger Jung 23. November 2016 um 09:08 Uhr

    Ach, der Gernandt ist doch eine Witzfigur, der in seinem knallroten Anzug aussieht wie ein Kasperle.
    Erst will er Veränderungen auf der Führungsebene, dann plötzlich das Festhalten an DB und ein medial inszenierter Schulterschluss mit dem Verbrenner. Dann wieder eine Frist bis zum Werderspiel und parallel werden offenbar Gespräche mit Felix Magath geführt, die, wen wundert´s, in den Medien auftauchen.
    Das ist doch alles nicht Ernst zu nehmen. Du hast es gut skizziert. Mal abwarten, was so innerhalb der nächsten sieben Tage passiert.

  5. Vuvuzela 23. November 2016 um 09:23 Uhr

    Du hattest mal geschrieben, daß laut Satzung der AG die Sperrminorität auch ohne Mitgliederversammlung überschritten werden kann, hat sich da etwas geändert?

    • Kerberos 23. November 2016 um 10:00 Uhr

      .
      Es hat sich nichts geändert. Aber zur Richtigstellung: die Möglichkeit wird grundsätzlich durch die InsO eröffnet (also durch Gesetz und nicht durch Satzung), wonach eine Umwandlung von Forderungen in Gesellschaftsanteile auf Gläubiger erfolgen kann (siehe „Debt-Equity-Swap“). Die Satzung der HSV AG macht dies durch das bereits genehmigte Kapital der AG im Rahmen von Kapitalerhöhungen eben aktuell sehr einfach, denn es bedarf eben keine weiteren, durchaus auch möglichen, Eingriffen in die Gesellschafterstruktur (z.B. Übertragung von Anteilen des Vereins auf Gläubiger).
      .
      Aber: nur mit einer Sperrminorität kann man nicht gestalten; lediglich einige Beschlüsse der Hauptversammlung verhindern. Zum Gestalten werden noch weitergehende Vereinbarungen (ggf. als Sanierungskonzept) mit dem Hauptaktionär notwendig sein. Denkbar ist hier z.B. auch eine Vereinbarung über die Sitzverteilung im Aufsichtsrat.
      .

  6. Felix 23. November 2016 um 10:00 Uhr

    Der Eine ist derart unfähig, dass ganz Fussball-Europa lacht und der Andere dient tatsächlich einem anderen Herren, der seine eigenen Ziele verfolgt.

    Und zehntausende Mitglieder schauen ungerührt zu.

  7. BerndH60 23. November 2016 um 11:04 Uhr

    Dinge wurden in Gang gesetzt, Dinge die nicht mehr aufzuhalten sind.
    Ich weiß nicht ob es besser wird, wenn es anders wird, aber wenn es besser werden soll, muss es anders werden.
    Genau diesen Satz schrieb ich auch vor der Ausgliederung.
    Das Affentheater wird binnen 2 Monaten ein Ende haben, und das ist auch gut so. Schlimmer kann es nicht mehr werden.

  8. Alex 23. November 2016 um 11:12 Uhr

    Aber bei ehrlicher Selbstreflexion doch am Ende nicht mehr, als ständig der untaugliche Versuch einer doch von Beginn an wenig Erfolg versprechenden Auto-Suggestion. Man kann eben eine seit der Kindheit gewachsene Bindung nicht einfach rational auflösen
    Danke Keberos, so isses.

  9. Gravesen 23. November 2016 um 11:44 Uhr
    • BerndH60 23. November 2016 um 12:09 Uhr

      Ich korrigiere: Es geht noch schlimmer ??

    • Kerberos 23. November 2016 um 12:17 Uhr

      .
      Man erkennt doch sofort die Handschrift des Kinderbuch-Autors Christian Pletz. Liest sich wie eines seiner Werke „Flinki, der kleine Inselhüpfer“ oder „Tüt-Tüt, das kleine Nilpferd“ (und das ist wirklich kein Joke). Die Mannschaft muss ja auch erst den Deutsch-Kurs besuchen.
      .

    • Ex-HSVer im Herzen 23. November 2016 um 12:17 Uhr

      Das ist so unfassbar schlecht und provinziell. Offenbar die Idee des neuen Pressefuzzies und DB unter enthusiastischer Einbeziehung von MG!
      Ich hoffe – nein ich bete! – dass Bremen Samstag gewinnt. Egal wie. Wenn sie gewinnen, hat die Arroganz der Fans einen neuen Höhepunkt und es der grausame Folterfussball der letzten Monate/Jahre ist vergessen und Didi der beste Mann, der uns ins gelobte Land führt. Da möchte man nur noch Kotzen!!!!!

    • Heidelberger 23. November 2016 um 12:27 Uhr

      Ist heute der 01. April oder meinen die das tatsächlich auch noch ernst????
      Spahic denkt sich bestimmt „Hab´s schon immer gewusst – alles Pussys.“

      Ansonsten ohne Worte. Solche Worte machen mich echt sauer! Keine Selbstreflexion, kein Biss, kein Mumm und null Power sowie jegliches Fehlen von Professionalität und Einsatzbereitschaft für einen der geilsten Berufe der Welt sind die Attribute, die man jeden Einzelnen in sein Zeugnis schreiben muss.

      Aber wieso zum Teufel noch mal gibt die Presseabteilung so einen Murks überhaupt frei? Das müssen die doch umformulieren! Das lässt sich viel positiver formulieren. Aber was soll man von einen der größten Midienabteilungen im deutschen Profisport schon erwarten, wenn die Veröffentlichung nur ein weiteres Fettnapf der medialen Fehlgriffe der letzten Jahre ist.

      • Gravesen 23. November 2016 um 12:57 Uhr

        Ich befürchte, es war die Presseabteilung, dieses Märchen zusammengestottert hat. Kinderbuch-Autor und Matz-Lehrling Pletz kann nun mal nicht aus seiner Haut 🙂

    • Holger 23. November 2016 um 13:04 Uhr

      Oh, mein Gott!

      „Den Startschuss für die Saison …“

      Die haben wohl den Schuss nicht gehört?

      Ähnlich gestern Matenia sinngemäß: „Es gibt keinen Grund für uns Arrogant gegen Bremen aufzutreten…“

      Hallo?

      Ich mache den Spielern daraus keinen Vorwurf. Es zeigt aber, wie „Profis“ in Hamburg zu Amateuren (gemacht) werden. Während auf Schalke nach dem 5. Spieltag die Luft brannte und Herr Heidel sich mit einer Brandrede an die Mannschaft und die Verantwortlichen wandte, wird in Hamburg seitens der Spieler angenommen, man stehe am Saisonbeginn und könnte sich eventuell noch „Arroganz“ gegenüber Bremen leisten.

      Was macht dieser Verein nur in den Köpfen der Spieler?

    • Skeptiker 23. November 2016 um 13:30 Uhr

      Da hat Christian „Tüt tüt“ Pletz ja ein wahres Meisterwerk verfasst. Wie lange er darüber wohl gebrütet hat? Erste Reaktionen im Netz zeigen, dass einige Verstrahlte dieses Machwerk tatsächlich ernst nehmen! Das größte Kapital des HSV….

    • Saschas Alte Liebe 23. November 2016 um 20:47 Uhr

      Wer hat das geschrieben ? Eine extern beauftragte Agentur für billig ?
      Können die nicht mal laut „ENTSCHULDIGUNG, WIR WERDEN JEDEN TAG ERDE FRESSEN, UNS ZU VERBESSERN – FREIBIER FÜR ALLE IM DERBY VON UNS !“ ??
      Für blöde Fan-Schafe gibt’s von blöden Söldnern blöde Ansagen. Logisch.

    • Harald_K 24. November 2016 um 21:08 Uhr

      Also der Vorsteher vom Patientenblog findet den Brief gut … und Miesmacher scheiße. :-))

  10. Ex-HSVer im Herzen 23. November 2016 um 12:33 Uhr

    Gut geschrieben: Auch wenn wir das Passierende kritisch betrachten und und unsere Wut auf die Verachtung der handelnden Personen basiert, sind wir im Herzen immer noch diesem Verein verbunden. Ich hatte jahrelang einen Business Seat und habe in der HSV Loge mitbekommen, wie die alte Führung immun gegen Kritik war und es das wichtigste war, alle 2 Wochen bei Sekt und Häppchen im Mittelpunkt zu stehen statt einfach mal seinen Job zu machen. Ich gehöre schon zu den Kritikern, als noch Hoffmann regierte. Denn da (so um 2007) fing das Übel an. Als dann HSV Plus kam, habe ich aufrichtig gejubelt und von einer rosigen Zukunft geträumt. Endlich Schluss mit Dillettantismus. Das teure Ticket würde sich bestimmt endlich wieder lohnen und es wird guter Fußball zelebriert. Das Erwachen aus diesem Traum war schon im ersten Jahr brutal und seitdem schaue ich mir die Spiele nur noch zu Hause an.
    Doch was speziell in den letzten 18 Monaten hier veranstaltet wird, spottet jedem Professionalismus. Das ist einfach nur traurig und man muss befürchten, dass der HSV sich rettet und so weiter gemacht wird. Aber eines Tages (wenn man 80 wird kann das schneller passieren als man denkt) wird Onkel Klaumi das Zeitliche segnen und dann ist Schluss mit den Finanzspritzen. Dann kommt der Insolvenzverwalter und man kann Nullkommanull verheimlichen, verschleiern, positiv auslegen. Da zählen harte Fakten und Insolvenzverschleppung verjährt erst nach 5 Jahren. Das bedeutet, Didi und Konsorten sind mit Pech dann dran.

    Eine kleine Anekdote, die eigentlich alles sagt: auf dem Rückflug vom WM Finale in Rio saß ich neben Gernandt. Unter anderem fragte ich ihn, warum er sich neben dem Job des CEO bei Kühne & Nagel so einen stressigen Job antun will, da ja richtig viel zu tun sein wird. Seine Antwort: Ich bin ein Fan dieses Vereins. Das ist meiner Meinung nach das Wichtigste.

  11. Gravesen 23. November 2016 um 14:28 Uhr
    • Heidelberger 23. November 2016 um 14:54 Uhr

      Der geht ja richtig geil ab….
      Doch leider hat der Mann irgendwie Recht

    • BerndH60 23. November 2016 um 15:45 Uhr

      Top of the Pop! ??
      Ein Kölner mit Durchblick beim HSV!
      Kaum zu glauben, dass sich im Norden keiner findet, außer in diesem Blog natürlich, der so eine klare Kante ansagt.

    • Ex-HSVer im Herzen 23. November 2016 um 19:20 Uhr

      Mega!! Und irgendwie wird das ganzen noch unterstrichen durch die Seniorin mit dem pinken Outfit und den pinken Regenschirm! ?

  12. Gravesen 23. November 2016 um 15:10 Uhr

    Dieki über den Brief: „Gemeinsam mit dem Team haben wir uns entschlossen,unsere Fans anzusprechen. Wir wollen einen Hexenkassel am Samstag“

    • Ex-HSVer im Herzen 23. November 2016 um 19:21 Uhr

      Um Gottes Willen! Dabei weiß doch jeder, dass es Hessenkassel heisst!!

      • Saschas Alte Liebe 23. November 2016 um 20:54 Uhr

        ?????

  13. Arwed 23. November 2016 um 15:39 Uhr

    Naja mal sehen ob am Samstag was bei rum kommt,gegen die Rumpeltruppe von der Weser sind 3 Punkte Pflicht,genau wie gegen Darmstadt und Augsburg.Wenn das nicht passiert,das sehe ich schwarz,außer Werder hält weiter an Mr Ahnungslos Frank Baumann und dem Nouri fest.Dann hoffe ich aber zumindest,wenn wir runter gehen,dann mit den Clown von der Weser.Mal sehen wer dann den richtigen echten Neuanfang besser hin bekommt.Bei uns dann aber hoffentlich ohne das Gremium der Ahnungslosen und die Lakaien von KMK. Sondern mit Leuten die einen echten Plan verfolgen und keine Luftschlösser bauen und immer nur Worthülsen raushauen.

    Sondern Fachleute wie einen Sammer oder Schmadtke,aber die wollte der HSV ja beide nicht haben……Klar wieso auch,Leute mit Kompetenz brauchen wir ja nicht…….Lieber eine Hand voll Ja-Sager.

  14. Patrick 23. November 2016 um 15:43 Uhr

    Ich glaub er meint, er wechselt nach Hessen Kassel. 😉

  15. Skeptiker 23. November 2016 um 19:11 Uhr

    Man kann sich, wenn man noch ein Restinteresse am HSV hat, eigentlich nur eine Niederlage gegen Bremen wünschen. Leider spielt Werder einen ähnlichen Rumpelfußball wie der HSV, sodass man damit rechnen muss, dass unter den Blinden der Einäugige König ist und Düdü anschließend wieder fest im Sattel sitzt. Ich habe Angst!

  16. Weltmeister 23. November 2016 um 19:18 Uhr

    Und genau DANN, wenn man Bremen tatsächlich schlägt und somit den Anschluss an die Konkurrenz wieder hergestellt hat, ist der richtige Zeitpunkt gekommen Beiersdorfer & Co. SOFORT vor die Tür zu setzen und einen neuen Vorstand zu präsentieren!

  17. Maddin 24. November 2016 um 07:36 Uhr

    Ich persönlich bin mir nicht ganz sicher ob Mitglieder jemals über die 25% Hürde abstimmen werden. Bin mir da allerdings nicht ganz sicher.
    (1) Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt € 3.500.000,00 (in Worten: drei Millionen fünfhunderttausend). Es ist eingeteilt in 3.500.000 auf den Namen lautenden Nennbetragsaktien im Nennbetrag von je € 1,00.
    (5) Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital für höchstens fünf Jahre nach Eintragung der Satzungsänderung durch Ausgabe neuer Namensaktien zum Nennbetrag von € 1,00 (Nennwertaktien) gegen Sach- oder Bareinlagen einmal oder mehrmals, insgesamt jedoch höchstens in Höhe von € 1.750.000 (in Worten: eine Million siebenhundertfünfzigtausend), zu erhöhen.
    3.5+1.75=5.25
    1.75/5.25=0.33 sprich 33.33%

    • Andy Schmitz 24. November 2016 um 15:35 Uhr

      Bei dieser Meldung bekommt man ganz große Angst, dass die Stümper tatsächlich aktiv werden bei diesem TOP Sportditektor……

      Bitte nicht…….

      Grüße

  18. Weltmeister 24. November 2016 um 14:37 Uhr

    Todt wird also ab sofort freigestellt. Aha, aha.
    Dies bedeutet aber selbstverständlich nicht, dass er nun auch tatsächlich „ablösefrei“ zu haben ist.
    Aber vielleicht kann unser Top-Vorstandsvorsitzender die Ablösesumme ja nun von 5,0 auf 4,5 Millionen Euro drücken. 😉 😀

    • Oberberger 24. November 2016 um 15:50 Uhr

      Haha…..der Gedanke kam mir auch 🙂

  19. AlterFan 24. November 2016 um 15:41 Uhr

    Todt wird es, passt Super zu Stotter Didi. Immer wenn man glaubt es kann nicht schlimmer werden, kommt das nächste übel um die Ecke. Es ist einfach alles so unglaublich und keiner da der diesen Wahnsinn aufhällt.

  20. Arwed 24. November 2016 um 16:08 Uhr

    Ich kenne ihn so nicht und weiß auch nicht wie er Arbeitet.Aber mein Gefühl sagt mir,der nächste „Ja-Sager“.Unbequemen und konsequenten Leuten wird ja konsequent aus dem Weg gegangen die könnte ja offenbaren wie Ahnungslos die HSV-Führung wirklich ist.Das Problem ist aber auch ,die fähigen Leute sind alle Erfolgreich in anderen Vereinen unterwegs und es gibt für keinen eine Grund zum HSV zu gehen.Wir brauchen erst mal einen starken VV,der dann einen ebenso starken Sportchef holt und nicht Weichspüler-Didi der sich von Kühnes Lakaien an der Nase durch die Manege ziehen lässt.
    Aber solche Leute will man bei HSV ja nicht.Die könnten ja wirklich was verändern und gemauschel beenden aber das will ja niemand…….

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