Die kranke Seele oder „Was man liebt, entlässt man nicht“

Wir schreiben den 27.11.2016, der 12. Spieltag der aktuellen Bundesliga-Saison ist gespielt. Der HSV ist nach einem glücklichen Unentschieden im Heimspiel gegen den Erzrivalen aus Bremen Tabellenletzter, hat 4 Punkte und 8 erzielte Tore auf dem Konto und wankt dem ersten Abstieg seiner Vereinsgeschichte entgegen. Neu-Trainer Gisdol ist nicht der erhoffte Heilsbringer, einen Trainer-Effekt hat es nie gegeben. Die Medien, die mehr als 2 Jahre ihre schützenden Hände über den von Ihnen erfundenen Dukaten-Didi gehalten hatten, fordern vom zögerlichen Aufsichtsrat endlich Konsequenzen, will man das Schlimmste noch verhindern.

Selbst die Treuesten und Verstrahltesten sind Didi von der Fahne gegangen

Wer wirklich noch an den blau-weiß-schwarzen Klassenerhalt glaubt, möge sich bitte ab sofort und ausschließlich an nachfolgendem – schön übersichtlichem – Tabellenausschnitt orientieren und hoffen, dass nach den nächsten drei Spieltagen nicht zwei der drei Konkurrenten bereits meilenweit enteilt sind. Bei Verständnisschwierigkeiten bitte die Spieltage 11 bis 13 studieren. Danach wird meiner Meinung nach bereits eine Vorentscheidung gefallen sein. Wobei natürlich Träumen – so oder so! – stets erlaubt ist. Ich mein, wo, wenn nicht in Hamburg, beim tief und fest schlafenden RIESEN HSV?!?

Naja. Und alle anderen hoffen mit mir – zumindest ein bisschen! ZUMINDEST EIN BISSCHEN!!! – darauf, dass in der Winterpause von offizieller Seite der lange verdiente, lange erbettelte Abstieg als realistische, nein, hochwahrscheinliche Saisonende-Option offen und ehrlich nach außen kommuniziert wird.

Und dann möge die Winterpause – und der ganze verfluchte Rest der Saison! – bitte, bitte, bitte dafür genutzt werden, weitreichende (so denn überhaupt noch möglich sogar strukturelle) Konsequenzen vorzubereiten und sich spätestens am Saisonende ‚oben‘ im Klub – mit ehrlichen, soliden Arbeitern, mit kreativen Machern und nicht bloßen Erfüllungsgehilfen und Marionetten – völlig neu aufzustellen und als Klub, als HSV, komplett und restlos neu zu erfinden.

Ach: Mir ist übrigens klar, dass nicht jede Sau, die in der Vergangenheit durchs Presse-Dorf Hamburg getrieben wurde und aktuell wird, tatsächlich groben Dilettantismusses (oder wie der Genitiv dieses Wortes, das so oft in Verbindung mit dem HSV verwendet wird, nochmal geht…) schuldig ist, aber was nützt das schon?!? Wie willst du diese Medien- und Krisen-Lawine in Bezug auf’n HSV bitte sonst stoppen? Mit reiner Geduld? Klingt ja steinstark! Diese und ähnliche Vorschläge bitte gerne an krisenmanagement@hsv.de oder direkt an den Fußballgott. Ach, und überhaupt: Sagt ja eh nimmermüde jeder, dass es sowieso immer nur um’n HSV und nicht um Einzelschicksale geht. Da sollte dann ja eh kein Platz für persönliche Eitelkeiten sein, n’est ce pas?!

Wäre übrigens auch ganz geil, wenn in der nächsten Transferperiode nicht doch noch schnell und ein weiteres Mal blind potenzielle Möchtegern-Supertalente und ’spannende Namen‘ und „vielleicht ist es ja doch der einzig wahre“ Heilsbringer eingekauft würden, sondern spätestens mit Beginn des Trainingslagers (besser allerdings bereits ab Spieltag 13, siehe oben) eine willige und sowohl physisch, als auch (und vor allem) psychisch robuste Truppe auf den Platz gestellt wird, die aus Spielern der Ersten, Zweiten und meinetwegen gar der U19 bis runter zur U17 besteht, die vielleicht – entsprechende Unterstützung bzw. Führung von oben wäre dabei ziemlich hilfreich – in der Lage sind, das Hamburger Publikum – ähnlich der letztjährigen Rückrunden-Situation in Hannover – bereits in den wahrscheinlich letzten Bundesliga-Spielen für die schwere erste Zweitligasaison 2017/18 ein wenig bis vielleicht ja sogar extrem hinter sich zu bringen. Und hey! Dann bin auch ich bereit für sowas von ‚TROTZDEM HSV!‘

Und wer weiß, wer weiß, wer weiß, ob mit deutlich weniger Druck, einem realistischen Plan und offenen Schuldeingeständnissen (bestenfalls aller verantwortlichen Protagonisten der letzten Jahre/Jahrzehnte – ich stelle mich als ewiger Nörgler und Selbstdarsteller da notfalls auch mit hin), die endlich den ewig währenden, schier unmenschlichen Druck von der bunt zusammengewürfelten Mannschaft nehmen, nicht doch irgendwie doch noch die ’sensationellste Wiederauferstehung ever!‘ eines dahinsiechenden Bundesligisten gelingt?!?

Ehrlich? Ich wäre schon froh, würde mein HSV, die wohl größte Witzfigur im aktuellen Weltfußball, irgendwann einmal wieder ein bisschen ernstgenommen werden…

Dies sind übrigens die Aussagen des gleichen Formeseyn, dem größten lebenden HSV-Poeten 😀 😀 , der nur zwei Siege später die große „PRO-DIDI-Keule“ rausholt. Bleibt abzuwarten, wann die gesammelte Gemeinde der Jünger das nächste Mal die Hinrichtung ihres Messias fordert, kann ja nur die Frage von Wochen sein.

„Auf Einzelschicksale kann keine Rücksicht genommen werden“, es geht um den Verein. Kein Wunder eigentlich, denn die Bilanz Beiersdorfers liest sich wie ein schlechter Witz. 75 Spieltage verantwortet er den Verein, 5 Trainer, 2 Sportchefs und € 90 Mio. aus Kühnes Vermögen sind ihm bis hierher zum Opfer gefallen. Eine mit knapper Not überlebte Relegation, einmal am 33. Spieltag gerettet und jetzt das? Der HSV spielt nicht nur Scheisse Fußball, wenn es nur das wäre. Beiersdorfer hat es tatsächlich geschafft , ’sein Baby“ zum Gespött der Republik zu machen. Über keinen anderen Verein werden schlechtere Treppenwitze verbreitet, für keinen anderen Klub muss man sich vergleichbar schämen.

pletzwurf

Dann gewinnt der HSV gegen die wohl schlechteste Mannschaft der Liga und anschließend gegen völlig indisponierte Augsburger und wie von Zauberhand ist der Mann, der 10 Tage vorher noch auf dem Rathausmarkt geköpft und gevierteilt werden sollte, plötzlich der Heiler der Nation. Er ist derjenige (nicht der Trainer), der den HSV wieder in die Spur brachte, jetzt endlich trägt seine Arbeit Früchte. Dann jedoch kommt der verwirrte Rat der  Untoten doch noch der Forderung der Massen und Medien nach (nur leider viele Monate zu spät) und feuert den Versager. Und jetzt geschieht das Wunder, denn aus dem Delinquenten von gestern wird die Seele des Vereins von heute. Plötzlich gibt es weltweit kein lebendes Wesen mit mehr Rauten im Herzen als ihn. Plötzlich ist alles, was vor wenigen Tagen schwarz war, strahlend weiß.

Mir persönlich ist eine derartige Stimmungsschwankung und er solcher Meinungssalto ein Rätsel, aber eines weiß ich: Wenn dieser selbstgerechte Vogel die Seele des Vereins ist, dann ist die Seele krank. Dann hat dieser Verein tatsächlich das verdient, was ihm viele außerhalb Hamburgs bereits seit Jahren von Herzen wünschen – den Abstieg oder die Insolvenz, egal.

Nimmt man die Medien  raus, die in diese Zeit eine ähnliche grottige Rolle spielen, wie in den Monate zuvor, als sie den Nullperformer in Watte packten, so fällt sofort auf, wer den wiedergeborener Retter promoted: Es sind diejenigen, die eine echte Ausgliederung, eine professionelle Ausgliederung eigentlich nie wollten. Es sind die Fußball-Traditionalisten, die auf RB Leipzig pöbeln und die sich mit der Fußball AG nur deshalb arrangieren konnten, weil sie a) nicht mehr zu verhindern war und b) durch den Falke-Fan Beiersdorfer abgemildert wurde.

Ich möchte an dieser Stelle nochmal den Leser „Skeptiker“ zitieren, der die Situation in wenigen Worten auf den Punkte brachte:

Was wir momentan beim HSV erleben, ist der erneute Kampf zwischen gefühlsduseligen Traditionalisten und reformwilligen Realisten. Wer glaubte, dass dieses Kapitel der Vereinsgeschichte mit der damals beschlossenen Ausgliederung endlich zu den Akten gelegt wurde, sieht sich nun getäuscht. Ganz offensichtlich haben viele Anhänger der Traditionsschiene HSV Plus nur unterstützt, weil sie glaubten, dass mit ihrer Vereinsikone Beiersdorfer (Warum ist der eigentlich eine Ikone?) schon alles nicht so schlimm kommen würde, eine Reform-light sozusagen. Nun wurde ihr Garant für die angeblich so guten alten Zeiten abberufen und sie sehen ihre Felle davonschwimmen. Aus der Pseudoreform droht nun eine echte Reform zu werden, ihre Wohlfühloase HSV, ihre „Familie“ zu einem richtigen Bundesligaverein im 21. Jahrhundert zu mutieren. Das bringt diese Vereinsmeier auf die Barrikaden.

Ich gehe zu 100% mit. All die Fußball-Romantiker, die man im Jahr 2014 zu überzeugen geglaubt hatte, sind wieder da, sie hatten sich nur versteckt. Sie hatten so getan, als fänden sie HSVPLUS doch ganz cool, dabei wollte sie nur eines: Ihren Einfluss behalten. Nun, wo der Super-GAU droht und ihr letzter Verbündeter in einer Leistungsfunktion aus der Kurve zu fliegen droht, gehen sie auf die Barrikaden. Sie wollen keinen Erfolg, sie wollen auch keinen Verein, der nach dem Leistungsprinzip aufgestellt ist, sie wollen ihren „lieben Didi“ behalten, weil dieser Didi das symbolisiert, was ihnen am Wichtigsten ist. Vereinsmeierei, Geklüngel und Mittelmaß. Apropos lieber Didi – vielleicht sollte man einmal die Herren Knäbel, Labbadia und diverse Mitarbeiter im Nachwuchsbereich fragen, wie lieb dieser Didi immer dann ist, wenn er die jeweilige Person nicht mehr braucht.

Noch was. Aktuell ist der Verbrenner ja extrem dicht an der Mannschaft, wie man hört. Nun, mir kommt es so vor, als wäre er exakt seit zwei Spielen extrem dicht dran, nämlich seitdem die Mannschaft Siege einfährt. Vorher, also 75 Spiele lang, hatte sich die Wurst versteckt. Aber hey, die Medien fordern doch jetzt eine Weiterbeschäftigung dessen, der sich während seiner gesamten Funktionärs-Karriere auf ganzer Linie als Komplett-Versager entpuppt hat (Beweis: http://www.hsv-arena.hamburg/2016/12/09/da-helfen-wir-doch-gern-herr-beiersdorfer/). Dann muss doch etwas dran sein, wenn nahezu jeder Schmierlappen unmißverständliche Aussagen der Herren Bruchhagen und Gisdol artfremd interpretiert, oder? Nun, wir sprechen doch von der gleichen Presse, oder nicht? Von Journalisten-Simmulaten wie Münchhausen „de Vrij van Gaal Relaunch“ Scholz, den ich an dieser Stelle gern zitieren möchte:

Dietmar Beiersdorfer ist die personifizierte Hoffnung – und er wird seiner Rolle von Beginn an gerecht. […]Mit dem Schweizer Valon Behrami hat der 50-Jährige seinen ersten richtig großen Coup gelandet. Den Mittelfeldspieler (zwölf Millionen Euro Marktwert laut Tranfermarkt.de) verpflichtete er für gerade einmal 3,5 Millionen Euro vom SSC Neapel. Und das, obwohl neben dem HSV angeblich Inter Mailand sieben Millionen Euro und Atletico Madrid selbst dieses Angebot noch überboten haben sollen. Beiersdorfer ist geldwert – im wahrsten Sinne.[…]Da ist es wieder, das „Prinzip Beiersdorfer“, das schon Spieler wie de Jong, van der Vaart und Co. nach Hamburg brachte: Groß reden können alle – ich mache. Und dabei erlaubt sich Beiersdorfer keine Fehler. (31.07.2014)

(Quelle: http://hsv-blog.abendblatt.de/2014/07/31/der-beiersdorfer-effekt-greift/)

Und diese Vollpfosten sollen jetzt erklären oder beweisen, dass man den teuersten und gleichzeitig schlechtesten Vorstandsvorsitzenden in der Geschichte des HSV auf einer anderen Position weiterwurschteln und abgreifen lassen soll? Ich lache mich tot.

Ein kleiner Hinweis sei mir bitte noch gestattet, obwohl er weniger als nichts mit dem HSV zu tun hat. Wer sich von euch mit dem Gedanken an einen Immobilien Ver- oder Ankauf in Hamburg beschäftigt, gucke sich einmal das nachstehende Video an. Um es gleich klar zu stellen: Ich habe davon nichts, ich bekomme dafür nichts, es ist lediglich ein Gefallen für jemanden, der wirklich etwas von seinem Geschäft versteht. Danke

Von | 2016-12-16T07:19:43+01:00 16. Dezember 2016|Allgemein|16 Kommentare

16 Comments

  1. Ex-HSVer im Herzen 16. Dezember 2016 um 10:23 Uhr

    Absolut korrekt!!! Das ist alles nur noch peinlich. 2 Spiele gegen Grusel-Teams machen den Unterschied zwischen dem sicheren Abstieg und der zarten Hoffnung auf Europa.

    Nur der HSV? Wohl eher Nur BEIM HSV…

  2. Andy Schmitz 16. Dezember 2016 um 10:43 Uhr

    Moin,

    aber sorry mir fehlen wiedermal die Worte!
    Man hat den Eindruck und täglich grüßt das Murmeltier…..
    Danke, Grave und allen irgendwie ein schönes Wochenende….. auch ohne HSV!

    • Volli 16. Dezember 2016 um 11:14 Uhr

      Sehr schöner Artikel! Die Götzenanbeter wird es nicht interessieren!

  3. BerndH60 16. Dezember 2016 um 10:51 Uhr

    Das absolut Erbrechenswürdige ist für mich wenn ein ehemals seriöses Medium ala Kicker textet:
    „Gisdol kämpft um Beiersdorfer“.
    Als ginge es um das Scheidungsdrama von Brad und Angelina.
    .
    Außerdem ist Herr Gisdol zumindest bei mir dabei, seinen Vertrauensbonus, den er sich durch 2 Siege erarbeitet hat, gerade wieder zu verspielen. Was ist das für eine Scheiß-Seifenoper?
    Entschuldigung für die Wortwahl.
    .
    Ich hoffe Heribert Bruchhagen verfolgt den Zirkus ganz genau und überlegt sich noch mal in Ruhe, ob der neue Sportdirektor kompatibel zu Gisdol sein sollte, oder nicht doch lieber Herr Gisdol an den neuen Sportdirektor angepasst wird. Unglaublicher Schwachsinn, dagegen sind ja Trashfilme hohe Kunst.
    Wen will der Beiersdorfer eigentlich noch alles vor den Karren spannen um Mitleid zu schinden?
    Der will anscheinend nicht nur den HSV weiter ruinieren, der möchte sogar noch angebettelt werden zu bleiben.

  4. Volli 16. Dezember 2016 um 10:57 Uhr

    Warum werden die Worte von Bruchhagen und Gisdol, von der Bild, mopo und vor allen Dingen Herrn Scholz so interpretiert? Hat man Angst, dass es ab Januar vielleicht zu langweilig wird? Für mich sieht das alles ziemlich inszeniert aus. Da es für ein Heldenepos bei Dödeldidi nicht ausreicht, bekommt er jetzt wenigstens die Opferrolle zugeschustert! Dieser Fähnchen wechsel dich Journalismus ist einfach nur widerlich!!!

  5. UliStein 16. Dezember 2016 um 11:01 Uhr
  6. vsabi 16. Dezember 2016 um 12:37 Uhr

    Sowohl in der Antrittsrede von Herrn Bruchhagen als auch in der PK mit Herrn Gisdol haben beide Herren klar Stellung bezogen, was Herrn Beiersdorfer betrifft. Wäre die ursprüngliche geplante Kündigung zum Jahresende nicht vorher durchgesickert, hätte es einen klaren Schnitt gegeben. So ist die jetzige Lösung nachvollziehbar. Nur die Medien wittern hier ihr Geschäft mit dem Wissen, das Bruchhagen ein anderes Verhältnis zur Presse pflegt. Dass sich jetzt Herr Beiersdorfer als Opfer sieht, passt zu seinem Charakter. Der arme, mitleidente Diddi , in der Rolle fühlt er sich Gut! Jetzt nach zwei kleinen Erfolgen überall präsent, vorher bei Pleiten, abgetaucht. Die Hüpfer und ewig Blinden feiern ihn und haben die letzten zweieinhalb Jahren nichts kapiert. Ich glaube an einen Erfolg durch Bruchhagen und Gisdol.

  7. Michael 16. Dezember 2016 um 14:55 Uhr

    Träumer und Spinner sind dasselbe. Was zum Traum fehlt, spinnen sie sich zusammen. Mit Spannung erwarte ich die Resultate der restlichen Spiele der Hinrunde und die Reaktion der Dididi-Fans. Wen machen sie verantwortlich, um ihren Wahn zu schützen?

  8. Torsten Erxleben 16. Dezember 2016 um 15:54 Uhr

    Die Zeit (http://www.zeit.de/sport/2016-12/bundesliga-vorschau-dortmund-thomas-tuchel-hoffenheim) trifft die Situation beim HSV ganz gut :

    Zitat:
    „…Die ersten Bilder erreichen uns aus Hamburg.“

    https://www.youtube.com/watch?v=ElOEwtx7wjA

  9. Bjoern 16. Dezember 2016 um 20:19 Uhr

    Die MoPo titelt wie folgt:
    „Acht Punkte holte der HSV aus den vergangenen vier Spielen – und ist in dieser Hinsicht (fast) Bundesligaspitze! Nur der FC Bayern und Leipzig holten in diesem Zeitraum noch mehr Zähler (siehe Tableau unten). Der HSV plötzlich auf den Champions-League-Rängen! – Quelle: http://mobil.mopo.de/25303362 ©2016″

    Ohne Worte.

    • TErxleben 16. Dezember 2016 um 21:47 Uhr

      Der HSV geht ab wie ein Zäpfchen. Die Mopo war dabei!

  10. Skeptiker 16. Dezember 2016 um 23:57 Uhr

    Nachdem das Propagandablatt MOPO in den letzten Tagen Düdü quasi vom Täter zum Opfer geschrieben und es dabei mit der Wahrheit nicht so genau genommen hat, wird jetzt eine neue Eskalationsstufe der „Pro-Didi-Kampagne“ gezündet. Nun versucht man unter Berufung auf völlig unwichtige Personen die Eignung Bruchhagens öffentlich in Frage zu stellen. Wir dürfen uns in den nächsten Tagen wohl noch auf kübelweise Schmutz aus der Didi-Fanecke einstellen. Jedenfalls weiß Bruchhagen jetzt ganz genau, was er davon zu halten hat, wenn eine Postille wie die MOPO Partei für die größte Blendgranate des HSV ergreift.

    http://www.mopo.de/sport/hsv/neuer-job-beim-hsv-frankfurt-boss-tritt-gegen-bruchhagen-nach-25315426?utm_campaign=backlinkhsv24&utm_medium=articleclickhsv&utm_source=hsv24

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