Die Zeit der Klatschen ist vorbei

0:8 !!!! in München.

Bei aller Liebe, aber zu der Vorstellung fehlen mir die Worte. Man kann in München verlieren, aber man muss sich nicht aufgeben. Das war peinlich ohne Ende, es gibt keine Ausreden. Dieser Auftritt muss Konsequenzen nach sich ziehen.

Unfassbar.

bayern

Von | 2017-02-25T17:39:50+01:00 25. Februar 2017|Allgemein|28 Kommentare

28 Comments

  1. Skeptiker 25. Februar 2017 um 17:39 Uhr

    Absolute Zustimmung! Selbstverständlich kann man in München verlieren, sich aber wie eine Schülermannschaft abschlachten zu lassen, das geht gar nicht. Das sagt viel über den Charakter dieser Truppe. Das Torverhältniss ist jetzt auch so richtig im Eimer.

  2. Johnny 25. Februar 2017 um 17:40 Uhr

    Seit Jahren sind solche ehrlosen Vorstellungen seitens der verwöhnten HSV Protagonisten ohne Folgen geblieben. Warum sollte sich ausgerechnet jetzt etwas ändern? Man kann ja nicht alle eingesetzten Spieler feuern (leider).

  3. Michael 25. Februar 2017 um 17:44 Uhr

    Kollektive Arbeitsverweigerung, spielerisches Unvermögen…was will man uns noch und wie lange zumuten?
    Action required, immediate action!

  4. higokaltz 25. Februar 2017 um 17:54 Uhr

    Was für Konsequenzen ?
    GRILLFEST !!! 🙂

    • Gravesen 25. Februar 2017 um 18:06 Uhr

      Jegliche Vertragsverlängerung muss unmittelbar auf Eis gelegt werden

  5. akiaggrepo-hh 25. Februar 2017 um 17:58 Uhr

    ich habe nix anderes erwartet. das ist so peinlich für unsere stadt

  6. Kritikus 25. Februar 2017 um 18:02 Uhr

    Hmmmm…
    Ich war bisher nur begeisterter Leser dieses Blogs, da er stets konstruktiv kritisch mit dem Thema HSV umgegangen ist.
    Der gestrige Beitrag hat mich dann allerdings sehr erstaunt, da er in meinen Augen nur als Satire gemeint sein kann, oder aber von einem Hüpfer verfasst worden ist, und nicht von Gravesen.
    Grave, haste deine Urlaubsvertretung schreiben lassen?
    Der heutige Auftritt lässt zumindest den gestrigen Grund Nr. 5 ad adsurdum führen…
    Direktabstieg scheint mir wahrscheinlicher als Relegationsplatz oder gar Klassenerhalt, zumal die Mitbewerber um die Abstiegsplätze auch mal punkten.

    • Bjoern 25. Februar 2017 um 19:01 Uhr

      Du hast den gestrigen Beitrag NICHT zu Ende gelesen. Oder nicht verstanden, das wäre allerdings unverzeihlich.

  7. Mosche 25. Februar 2017 um 18:15 Uhr

    Gisdol 4 Jahre verlängern. Taktische Meisterleistung

  8. seppie 25. Februar 2017 um 18:18 Uhr

    Einer muß sein:da spielte einer im MF mit einer Gage von ca. 4 Mio €/Jahr.Noch einer:Kanten aussortieren
    wie Cleber+Drobny+Shahic.Kopfschüttel !

  9. Oberberger 25. Februar 2017 um 18:29 Uhr

    Gestern hieß die Überschrift „7 Gründe warum der HSV wieder Spaß macht“
    Heute muß es heißen „8 Gründe warum der HSV KEINEN Spaß macht“
    .
    Einfach nur peinlich.
    Aber spätestens nach dem nächsten Punktgewinn reißen sie alle wieder die Fresse auf. Ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen möchte !

  10. Ochsenzoll 25. Februar 2017 um 18:57 Uhr

    Das Erbe des Joachim Hilke:

    http://www.mopo.de/hamburg/dubiose-hamburger-stromfirma-jetzt-doch–care-energy-hat-insolvenz-beantragt-25759934

    Care Energy ist Sponsor und Energielieferant des HSVs (mit eigener Loge), ähnlich wie bei Bayer Leverkusen (Teldafax-Insolvenz) wird nun wohl eine Millionenforderung des Insolvenzverwalters auf uns warten, falls denn die Verträge seitens Care Energy überhaupt erfüllt wurden. Auch schön zu wissen, dass HSV-Fans gezielt mit einem günstigeren „HSV-Tarif“ in Veträge gelockt wurden, die sie nun bitter ausbaden müssen.

    Absehbare Katastrophe – sowohl finanziell, als auch image-technisch. Schönen Dank, Jockel Hilke!

  11. Skeptiker 25. Februar 2017 um 19:04 Uhr

    Der HSV, wie wir ihn kennen. Lernen, lernen, lernen….

    Kapitän Sakai: „So etwas darf uns nicht passieren. Wir waren viel zu nachlässig. Das war ganz schlecht. Wir müssen daraus lernen.“ #HSV

  12. guido64 25. Februar 2017 um 19:35 Uhr

    Es war wie immer in München!!
    einfach peinlich – kein Kampf und ein Djourou der tolle vorlagen gegeben hat und ein Adler der schon lange nicht mehr fliegen kann.
    Ach ja, der Vertrag von Gisdol soll ja auch noch verlängert werden – jetzt ist sicher der richtige Zeitpunkt.
    Bisher war das positivste nach den Spielen gegen Bayern , das die Trainer entlassen wurden. Aber mit Gisdol hat man ja einen günstigen Arbeitnehmer gefunden der auch für die 2. und 3. Liga gern zur Verfügung steht.
    Warum hat er gegen Bayern nicht die ganzen Reservespieler und Bankdrücker spielen lassen? Schlechter wäre es auch nicht ausgegangen. Hier hätten sich die Reservespieler aber engagierter präsentiert und vielleicht wäre der ein oder andere Spieler über sich hinausgewachsen. Hier hat ein Halilovic oder ein anderer Lenker gefehlt. Hier hätten sich die jungen Spieler beweisen können. Sonst werden diese ja nicht eingewechselt, oder höchsten wenn der HSV mal 3:0 führt – aber das erleben wir in dieser Saison nicht mehr.
    Die Spieler müssten den nächsten Gehaltsscheck zurückgeben für solch eine Arbeitsverweigerung.
    Dank Aaron Hunt und den super geschossenen Elfer, kann Werder sich von den Abstiegsplätzen verabschieden. Diese verschenkten 2 Punkte werden uns noch fehlen. danke Aaron, du weist wo du herkommst und dein Grinsen bei deiner Einwechslung hast du ja auch nicht verloren.
    2.Liga bzw. dann 3. Liga wir kommen.

  13. Toki 25. Februar 2017 um 20:03 Uhr

    Zur Belohnung gibt es eher eine vorzeitige Vertragsverlängerung für Gisdol.
    Trainingsfrei ist ja eh nach solch Leistungen…

  14. Peter.Helm 25. Februar 2017 um 20:30 Uhr

    Aus meiner Sicht streut diese Niederlage Salz in die Wunde, welche Hunt mit seiner Lässigkeit am vergangen Spieltag aufgerissen hat, denn nun ist das Torverhältnis für diese Saison nicht mehr zu gebrauchen, was im Umkehrschluss die Bedeutung eines einzelnen Punkt hervorhebt. Insofern schmerzen die zwei „verlorenen“ Punkte gegen Freiburg umso mehr.

    Ob man an Bremen und Wolfsburg vorbeikommt, mag ich zu bezweifeln. Es kann also nur noch über die Relegation gehen.

    Im DFB Pokal kann auch nur gehofft werden, dass Bayern ausgeschaltet wird und ansonsten ist er für den HSV nur eine extra Belastung.

  15. Saschka 25. Februar 2017 um 20:49 Uhr

    Ich gehe jede wette ein dass wenn wir nur zu zehnt dafür aber ohne Mr. Johann bongobongo gespielt hätten es „nur“ 4:0 ausgegangen wäre

  16. MIcha 25. Februar 2017 um 21:37 Uhr

    Als FCB-Sympathisant seit Kindheit lächele ich ja über das Ergebnis, als Hamburger aber war ich beim Anschauen der Partie verduzt: Wie kann der HSV, der in Leipzig 3 zu Null gewonnen hat, so alles vermissen lassen, was in München zu einem akzeptablen Ausgang hätte führen können. Was hat Grinse-Gisdol seinen Jungs mit auf den Weg gegeben???

  17. Weltmeister 25. Februar 2017 um 22:20 Uhr

    Interessant zu sehen, wie schnell sich die angeblichen Heilsbringer und Neuzugänge an das Niveau der restlichen hochbezahlten Versagertruppe angepasst haben. Entschuldigt die Wortwahl, aber das war heute wieder einmal völlig unwürdig. Nicht einmal ein Zweitligist kommt im DFB Pokal in München so wehrlos unter die Räder. 0:8 verloren – und nur 1 gelbe Karte! AbstiegsKAMPF? Das ich nicht lache!
    /
    Johann Djourou ist übrigens jetzt alleiniger Rekordhalter: Das was über Jahrzehnte und Generationen hinweg niemandem gelang, schaffte er mal ruck-zuck in drei Jahren: Er spielte nämlich bei den beiden höchsten Niederlagen des HSV (2x 0:8 in München) über die volle Distanz durch und trug somit maßgeblich zu diesem historischen Rekord bei. – Herzlichen Glückwunsch zum verdienten Eintrag in die Geschichtsbücher!
    Das hat kein anderer vor dir geschafft! Wobei: Nic Müller war 2015 auch dabei – allerdings nicht von Anfang an.
    /
    btw: Ich denke, morgen ist dann mal wieder locker auslaufen und Montag / Dienstag frei? 😀

  18. alstertaler 25. Februar 2017 um 23:14 Uhr

    Tja, unfassbar – bloß welch weitere Konsequenzen? Meint Ihr, es liegt nur an Djourou oder an anderen einzelnen Spielern? VV, SpoDi, Spieler …. langsam haben wir doch alles mehrfach durchgewechselt – bin ratlos! Voodoo-Town Hamburg?

    • Skeptiker 25. Februar 2017 um 23:47 Uhr

      Dem jetzigen VV und dem jetzigen Spodi gebe ich da keine Schuld, wohl aber ihrem Vorgänger. Bruchhagen und Todt haben diesen Kader und den Trainer von Big Dukate geerbt. Ich warte schon drauf, dass die ersten Verstrahlten behaupten, mit Didi an der Spitze wäre das alles nicht passiert. Einer solchen Deutung muss konsequent öffentlich widersprochen werden. Die Verantwortung für diesen Kader und den Trainer trägt eine Person, ihr Name ist Dietmar Beiersdorfer.

  19. alfa 25. Februar 2017 um 23:17 Uhr

    Von ganz oben zum unteren Ende der Republik gereist um die taktische und personelle „Bestleistung“ des Trainers zu bewundern! Mehr muss man dazu nicht sagen.

  20. Skeptiker 25. Februar 2017 um 23:41 Uhr

    Die heutige Klatsche hat viele Väter. Zunächst sind diejenigen zu nennen, die diesen Kader zusammengestellt haben. Den Namen des Hauptverantwortlichen muss ich wohl nicht extra anführen. Dann sind da die Spieler, die eben limitiert sind, wofür sie nicht immer etwas können, die sich aber kampflos ergeben. Das ist eines hochbezahlten Profis unwürdig. Und dann ist noch der Trainer zu nennen. Man muss irgendwann auch mal aus Fehlern lernen, aber Herr Gisdol gibt in München lieber den Zinnbauer. Wurde Bruno nicht entlassen, weil er angeblich nur ein System kann?

  21. Weltmeister 26. Februar 2017 um 01:27 Uhr

    http://m.bild.de/sport/fussball/hsv/jetzt-hauen-wir-gladbach-aus-dem-pokal-50601998.bildMobile.html
    Haben die ihre Lektion immer noch nicht gelernt?
    Können die nicht einfach mal ein paar Tage das Maul halten und an der Presse vorbeigehen?
    U n f a s s b a r !

    • Skeptiker 26. Februar 2017 um 01:44 Uhr

      Interessant zu beobachten, wie schnell sich ein neuer Spieler mit dem HSV-Virus infiziert. Dieses großkotzige Denken durchzieht den ganzen Club und ist ein großes Teil des Problems.

  22. Benno 26. Februar 2017 um 04:36 Uhr

    Aber es gibt tatsächlich auch was positives: nach einer Klatsche in München ist der HSV noch nie abgestiegen! 😀
    PS: kann man denen bitte 2 Tage vor einem Spiel verbieten ihre Kraft mit witzigen Social Media Posts oder vollkommen hirnrissigen Interviews zu vergeuden?

  23. leonardo63 26. Februar 2017 um 09:57 Uhr

    Moinsen,

    ich habe den HSV seit der Muttermilch.

    Die erschütternde Erkenntnis nach dem gestrigen Spiel ist, dass ich mich in den letzten Monaten emotional vom HSV tatsächlich abgenabelt habe. Ich hatte das Spiel interessiert verfolgt, aber keinerlei Empfindungen dabei.

    Nüchtern betrachtet sind die nach dem Spiel getätigten Aussagen die üblichen Floskeln nachdem man mal wieder seine Grenzen aufgezeigt bekommen hat. Leider werden die Grenzen wie immer nur auf das Bayernspiel begriffen und innerlich abgehakt. Das der Kern allen Übels wesentlich tiefer liegt wird ausgeblendet; insofern wird aller Wahrscheinlichkeit nach nichts passieren.

    Das Spiel hat sehr deutlich die spielerischen, taktischen als auch die individuellen Mängel offenbart. Das war eines Absteiger „würdig“. Nach derzeitigem Leistungstand aller beteiligten Mannschaften des unteren Tabellendrittels wird der HSV m.M. nach selbst im Kampf um den Relegationsplatz Probleme bekommen.

    Wie bereits oben angeführt ficht mich das nicht mehr an. Ich kann das WE trotzdem richtig genießen, und erscheine Montag gut gelaunt auf der Arbeit.

  24. WolfP 27. Februar 2017 um 10:27 Uhr

    Ich konnte das Spiel leider nicht live verfolgen und musste mich mit den Ausschnitten in der Sportschau begnügen. Aber das reichte völlig, um mir die Haare zu Berge stehen zu lassen. Soviel zur Schau gestellte Gleichgültigkeit und Unvermögen hatte ich – besonders vor dem Hintergrund des gefühlten Aufwärtstrends – nicht erwartet. Also war ich erst mal ratlos. Aber dann fragte ich mich, wie man sich so wenig engagiert in München präsentieren kann. Und dann kam mir die Idee, dass vielleicht eine Absicht dahinterstecken könnte. Bei den Bayern ist die Niederlage eh einkalkuliert, selbst ein Punktgewinn wäre ein Wunder. Deshalb könnte ich mir vorstellen, dass Herr Gisdol die Spielern angewiesen haben könnte, sich nicht allzu sehr zu verausgaben. Immerhin warten noch der Pokal gegen Gladbach und weitere Spiele in der Liga, wo Punkte her MÜSSEN. Verletzte oder erschöpfte Spieler machen angesichts des mageren Kaders keinen Sinn. Allerdings bezweifle ich, dass ein Ergebnis in dieser Höhe erwartet wurde. Bei allem strategischen Denken – so eine Niederlage ist einfach nur peinlich und bleibt genauso haften, wie das 1:7 der Brasilianer gegen Deutschland.

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