Um Gottes Willen…

Heilige Mutter Gottes.

Herzogs Erfolgsrezept für den Saison-Endspurt lautet: Negative Angst muss in positive Energie umgewandelt werden. „Die richtige Kommunikation ist das wichtigste. Die Spieler müssen sich auf ihre Stärken konzentrieren. Das Selbstvertrauen muss gestützt werden. Man sollte sich jetzt fragen: Was ist das Schlimmste, das passieren kann. Das ist eigentlich Platz 16, die Relegation, und da gewinnt der HSV sowieso. Und dann kann man sich überlegen, was das Beste ist, das man erreichen kann. Das wird etwa Platz zwölf sein. So sollte man die letzten Spiele angehen. 80 Prozent entscheidet am Ende der Kopf.“ (Quelle: Mopo)

Ich breche zusammen, wo hat der HSV denn diesen, sicherlich komplett unterbezahlten „Motivations-Coach“ her? Aus der Leserschaft von #SchmocksEinöde aka Matz Ab rekrutiert? Das kann doch nur ein ganz mieser Scherz sein.

„Hey Leute, was soll denn schon passieren? Spielen wir halt Relegation gegen Union Berlin, gewinnen wir ja eh, ist ja quasi Gesetz. Also macht euch keine Sorgen, wir schaffen das. Entspannt euch“.

Dieser Verein ist eine einzige große Lachpille. Auf mittlerweile allen Ebenen.

Von | 2017-04-28T09:55:54+02:00 28. April 2017|Allgemein|26 Kommentare

26 Comments

  1. Michael 28. April 2017 um 07:53 Uhr

    Habe ich gestern auch gelesen und sofort auf das „Lach-Emoticon“ unter dem Artikel gedrückt.
    Das ist Kasperletheater, nur daß der Kasper seine Klatsche im Kopf statt in der Hand hat.

  2. Carsten 28. April 2017 um 08:06 Uhr

    Was der denen dann wohl sagt, wenn der HSV am Ende 17. wird? 😉

  3. Michael 28. April 2017 um 08:13 Uhr

    Was er sagen wird? „Positiv denken, Ihr hättet auch 18. werden können!“

  4. Frank 28. April 2017 um 08:22 Uhr

    Soweit ich den Artikel verstanden habe, hat er die Lage beim HSV nur von außen „analysiert“, ich glaube nicht, dass er den Verein wirklich berät. Oder ??

  5. Sebastian 28. April 2017 um 08:29 Uhr

    Geht der HSV mit dieser Einstellung in die Spiele gegen Augsburg, Mainz, Schalke und Wolfsburg wird das dicke Ende kommen.

    Der Artikel spiegelt aber sehr gut das Selbstverständnis vom Verein dar – uns passiert eh nix. Wir sind der Dino. Wir haben die Uhr. Sorry, aber das muss endliach ein Ende haben, damit man sich besinnt und von seinem hohen Roß kommt.

    Beginnt vernünftig zu arbeiten (wirtschaften) um evtl. auch mal so eine Überraschungssaison wie Freiburg, Frankfurt oder zuletzt Bremen hinlegen zu können. Erwartungen dämpfen. Ziele übertreffen. Konzept erarbeiten.

    Sei es mit dem schweren Gang in Liga 2.

    • Saschas Alte Liebe 28. April 2017 um 11:40 Uhr

      ich denke nicht, dass ein Abstieg in Liga zwei reichen würde, diesem Selbstverständnis (besser Selbst-Unverständnis) den Garaus zu bereiten. Es würde womöglich sogar noch verstärkend wirken.
      Für einen klaren reflektierenden Blick auf die eigene Neurose braucht es wesentlich gründlicheres Befassen mit eigener Identität und Selbstwahrnehmung, mit eigener Entwicklung.
      Und der HSV als soziales Gebilde im Ganzen zeigt zuhauf Symptome hochneurotischer Art.
      Sport geschieht maßgeblich auch im Kopf, Wirtschaft gleichfalls.
      Im Fußball-Zirkus korrelieren diese Faktoren wie kaum anderswo, d.h. „Defekte“ in dem einen Bereich können massiv Folgen für einen anderen Bereich haben.
      So können allein die Transfersummen von 10 und 15 Mio. im neurotischen Selbstverständnis zu Größenwahnartigen Vorstellungen führen, umgekehrt kann ein „Versagen“ der damit verbundenen Hoffnungsträger reflexhaft akute (Abstiegs-)Ängste auslösen.
      Es tendiert zum manisch-depressiven Bild, das dieser Club allenthalben an den Tag legt, bisher gipfelnd in der Beiersdorfer Endphase (Saisonerwartung – Saisonstart)
      In so einem Zustand ist mit „einfach nur mal Absteigen“ noch lange nichts gesundet.

      • dead-alive 28. April 2017 um 13:37 Uhr

        Schon der grosse sachverständige Vorstandsvorsitzende Beiersdorfer stammelte seinerzeit etwas von: „Einige Spieler haben Defekte.“ Ein weiteres, unrühmliches, verbales Downlight seiner Den-HSV-in-den-Untergang-führen-Schaffensphase.

      • Sven 28. April 2017 um 13:48 Uhr

        @ExVomSascha: Ich denke, dass kann man auch vieeel kürzer formulieren. Der HSV muss so tief absteigen, dass der Vereinsführung keine Wahl mehr bleibt, alle bestehenden Verträge zu kappen. Notfalls kappt eine Insolvenz alle bestehenden Verpflichtungen.

        PS: Vllt kann ja einer der Heroen hier mal überlicksartig darlegen, was eine 3. oder 4. Liga bedeuten. Nur um den Koffer mal ins Schaufenster zu stellen. Ich habe es vor ein paar Wochen an Hand des Etats von Union Berlin anzudeuten versucht, welchen ich als Reli-Gegner sehe.

        • Saschas Alte Liebe 28. April 2017 um 20:15 Uhr

          Auch, alle Verträge zu kappen, wirtschaftlich und auch sportlich neu aufzubauen allein reicht nicht.
          Das Problem liegt tief im Verein, in seinem inneren „Wesen“ , im Selbstverständnis der Mitglieder, der Angestellten Fans und Sympathisanten.
          In allen Köpfen geistert diese Vorstellung, der HSV sei per se, quasi per Geburtsrecht ein großartiger Club, ein „Brett“, schönster Verein in schönster Stadt mit den schönsten besten Fans im allerbesten Stadion und der größten Historie usw., der ganze Hanseaten-Schmonz !
          Doch das ist alles Unsinn. Seit langem ist dieses (Selbst-)Bild nur mehr hohle Fassade. Dazu besteht kaum noch realer Gegenwert, keine Qualitäten mehr, nicht sportlich, nicht wirtschaftlich, nicht kulturell oder sozial. Doch kaum jemand will dies eingestehen, fast alle halten zunehmend krampfhaft an vergangenen verklärten Vorstellungen fest.
          Dieser Verein ist irgendwie modrig, ein Dinosaurier eben, ein sterbender.
          Wie das so ist, bietet das natürlich Futter für all diejenigen, die sich egoistisch am Sterbenden laben, die Zerfallsprozesse betreiben.

  6. Saschas Alte Liebe 28. April 2017 um 11:14 Uhr

    Derlei flaches „Motivations“-Gelaber kann sich jeder in einem Wochenendseminar aneignen.
    ich gebe gelegentlich selbst solche 😉
    Damit passt dieser Motivator bestens zu diesem HSV; Kompetenzgefälle ist da nicht zu erwarten.

  7. Gravesen 28. April 2017 um 13:47 Uhr

    Der „Konter“ des Versagers:
    .
    http://m.bild.de/sport/fussball/dietmar-beiersdorfer/schiesst-gegen-labbadia-zurueck-51505316.bildMobile.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=facebook
    .

    „Zufällig fallen Bruno Labbadias Aussagen mit den ersten schlechten Ergebnissen des HSV in diesem Jahr zusammen.“
    Und: „Zu Spielernamen äußere ich mich nicht, denn dann müsste ich auch jene nennen, die bei anderen Vereinen erfolgreich Fußball spielen und mit denen sich unser damaliger Trainer Bruno Labbadia nicht auseinander setzen wollte.“

    .

    „Über die Erfahrungen mit Bruno Labbadia in einer Transferperiode gibt es auch mit Sicherheit andere Gesprächspartner in der Bundesliga.“

    .
    Billig, billiger, Beiersdorfer

    • atari 28. April 2017 um 15:44 Uhr

      erbärmlich, er hat so oft nicht reagiert, obwohl es dringend notwendig gewesen wäre und diesmal hätte er einfach nichts sagen müssen. 🙁

      • Gravesen 28. April 2017 um 16:03 Uhr

        Vielleicht hat nach dieser widerwärtigen Nummer endlich jeder begriffen, dass die Legende vom „lieben Didi“ ebenso albern ist, wie die vom „Dukaten-Didi“. Egal, wie man zu Bruno stehen möchte, aber er hat Beiersdorfer den Arsch gerettet, der Mann wäre nach einem Abstieg in Karlsruhe aus der Stadt geprügelt worden. Charakterschwein

  8. vsabi 28. April 2017 um 16:34 Uhr

    Eine typische Reaktion von zwei Versager! Keiner von beiden erkennt seine Fehler und war Unfehlbar. Leider ist das Thema Beiersdorfer/ Labbadia somit wieder aktuell.

    • Sven 28. April 2017 um 16:44 Uhr

      Da Du die Fehler beider kennst, könntest Du mir bitte mal alle von BL aufzählen.

  9. Michael 28. April 2017 um 22:03 Uhr

    Schlimmer geht immer…der Tod zum Heimspiel gegen Darmstadt:
    „Die Mannschaft hatte gegen Darmstadt Probleme damit, die Erwartungen zu erfüllen. Es war erstmals ein Spiel, in dem wir der ganz klare Favorit waren. Dieser Rucksack war zu schwer.“
    Nee, is klar. Gegen den Tabellenletzten zu Hause als Favorit aufzulaufen, welche Belastung. Besser zwei Ligen drunter als Underdog antreten. Oder mit Kapuze und Mantel Omas im Park erschrecken.
    Eine Offenbarung und die Kulmination der Fehlbesetzungen.
    Online bei Kicker.
    Ich könnte den laschen Sack so eine kicken…

  10. Michael 28. April 2017 um 23:11 Uhr

    Ich schäume immer noch!
    In Karlsruhe wird dem Tod die Mitverantwortung an der derzeitigen katastrophalen Lage zugeschrieben. Wer hat ihn nach Hamburg geholt? Wer hielt ihn für den Wunschkandidaten? Wer hat ihn aus Verlegenheit geholt? Wen hat KMK letztlich abgenickt?
    Ich könnte schon wieder ein Riesenbäuerchen machen.?

  11. Gravesen 29. April 2017 um 08:16 Uhr

    Denkt mal über etwas anderes nach. Warum kommt Labbadia jetzt und warum haut Beiersdorfer so völlig überzogen zurück? Warum macht Bruchhagen verrückte Sachen und warum labert der Tod Mumpitz am Band? Weil ihnen allen der Arsch auf Grundeis geht und sie jetzt bereits für den Fall, dass es diesmal in die Hose geht, vorbauen wollen. „Ich habe es ja rechtzeitig gesagt“, das macht sogar Vollidiot Münchhausen zur Zeit. Er, der mit wirklich jeder Prognose danebenliegt, der wenigen Wochen vor Beiersdorfers Demission noch davon überzeugt war, dass der Mann einen Plan hätte. Sie alle sind auf dem Rückzug, selbst Fan-Liebling Papadopoulos erklärt nun, dass es auch in Leverkusen schön ist. Warum wohl?

  12. Ex HSVer im Herzen 29. April 2017 um 13:58 Uhr

    Eigentlich ist jede einzelne Gehirnzellen zu schade, damit man sie mit dem HSV beschäftigt. Aber das ist so viel Schwachsinn und Provinz-Theater, dass man das nicht einfach nur ignorieren kann. Ein Bekannter von mir (BVB Fan) hat mir gestern beim Fitnesstraining auch gesagt, dass es doch in den letzten Monaten gar nicht so schlecht beim HSV lief und die Mannschaft das richtig gut gemacht hat. Ich hätte den beinahe von der Hantelbank getreten. Daran erkennt man auch das Dilemma in der breiten Masse. Sowohl bei Fans als auch nur lockeren Beobachtern. Wir sind leider zu intelligent und erkennen die Wahrheit. Und in unserer Gesellschaft kommt man mit der Wahrheit in den meisten fällen nicht sehr weit. Auch wenn sie langfristig obsiegt. Der Pöbel glaubt halt lieber an Lügen, solange sie so getarnt werden dass es in das eigene Weltbild und in die eigene Komfortzone passt.
    Was mich am meisten wütend macht ist, dass solche halb gebildeten inkompetenten Waschlappen die Todt, Knäbel, van Marwijk, Fink, etc… Gehälter kassieren, wie sie nicht einmal die intelligentesten Köpfe in der Wirtschaft einstreichen. Und wenn sie dann bei einer Station scheitern, kommt garantiert der nächste Verein und ermöglicht Ihnen ein sorgenfreies Leben bis ans Lebensende. Trotz Versagen und Inkompetenz. Gleiches gilt natürlich für fast alle Fußballer. Deshalb kann ich es nicht verstehen, wie hart arbeitende Menschen Wochenende für Wochenende für dieses Pack Schreien, Leiden und mehrere hundert Euro ausgeben…
    Was für ein Mensch muss man sein, dass man lieber einen schmutzigen Sieg feiert für einen schmutzigen und ungerechten Klassenerhalt!!! Wie kann so etwas Freude bereiten im Leben? Das wäre ein wunderbares Thema für eine Doktorarbeit im Bereich Soziologie.
    So gut wie jeder von uns und den anderen Zig Millionen Fans hat doch die Liebe zum Fußball entdeckt, indem man selbst mal gegen den Ball getreten hat und diesen Sport zu lieben begonnen hat. Der Rausch nach einem Sieg… Kameradschaft…später dann guten Fussball beim HSV. Aber das, was seit Jahren hier abgeht, liefert doch nun wirklich keinen Grund, dass man noch Fan dieses Vereins ist. Und wenn einer sehr vernünftig und mit Argumenten erklärt, warum er seine Mitgliedskarte zerschneidet, kommt wieder dieses ganze asoziale Versagerpack aus ihren Löchern und beschimpft diese Person. Obwohl sie es in ihrem Privatleben in einer Beziehung genauso handhaben würden. Alles nur scheinheiliges (pyroschwingendes) Gesocks!!

    Aber so sind die Fans des HSV anno 2017 eben.

    Zum Kotzen.
    Zum Kopfschütteln

    Hoffentlich bald zweitklassig

    • Gravesen 29. April 2017 um 14:30 Uhr

      Ich weiß genau, was du meinst. Was denkst du, wie oft es mir so geht, denn ich verfüge noch über ein paar weitere Informationen. Ich denke immer: Wie oft musst du es den Leuten denn noch beweisen? Wie oft müssen sie noch verarscht und hinters Licht geführt werden? Es nützt nichts, weil sie es nicht verstehen wollen. Es würde ihr Weltbild zum Einstürzen bringen, stattdessen bepöbeln und bedrohen sie lieber diejenigen, die ihnen die Wahrheit vor die Birne halten. Aber, was willst du erwarten, wenn z.B. ein amtlich-attestierter Vollidiot wie Münchhausen, der angeblich im Besitz eines Journalisten-Ausweises ist, mit Überschriften wie „Häßlich? Mir doch egal“ arbeitet. Ich nehme an dieser Stelle man an, er meint das morgige Spiel und nicht seine dämliche Visage. Anstatt den Job zu machen, für den diese Spacken bezahlt werden, machen sie auf Fanboy, verbrüdern sich mit pickligen 18-jährigen Pyro-Schmeißern, damit sie von diesen Mental-Amöben abgefeiert werden. Wenn’s dann in die Hose geht, haben sie es bekanntlich lange vorher geschrieben….
      ….und die Blödmänner fallen auch darauf rein. Weil sie es wollen!
      .
      Einen dämlichen Spam-Roboter wie „Spasti1887“, dessen gesponsortes Mantra tagtäglich „Wir schaffen das! Nur der HSV“ in der Endlosschleife produziert und der ansonsten nur Scheiße verzapft, hätte ich hier nach 30 Minuten vom Acker gejagt. Wenn man schon meint, Stimmung mit Geld manipulieren zu müssen, sollte man es zumindest gut machen. Aber natürlich wird solche Kacke in einem Fanblog nicht sanktioniert, sondern das Gegenteil ist der Fall. Kritische Stimmen werden unterdrückt, nicht veröffentlicht und die Urheber irgendwann gesperrt. Wie in der Türkei, dieser Drecksblog.

      • atari 29. April 2017 um 15:40 Uhr

        Hässlich? Mir doch egal! – ich glaube er meint die Frise von Ostrzolek 🙂

        • Ex-HSVer im Herzen 29. April 2017 um 18:26 Uhr

          Hahaaaa! Genau das gleiche habe ich auch gedacht als ich das gesehen habe. Ich bin ein sehr toleranter Mensch. Und jeder soll das machen was er möchte. Aber ausschließlich beim HSV gibt es einige Spieler, wo ich einfach nur kotzen könnte, wenn ich sie sehe. Mit ihrer Arroganz, ihrem Auftreten und ihrem Verhalten. Dazu zähle ich Ostrzolek, Diekmeier, Holtby, Müller! Schlimme Visagen

      • Ex-HSVer im Herzen 29. April 2017 um 18:28 Uhr

        Ach, das Medium nehme ich schon längst nicht mehr ernst. Ich schaue da immer mal wieder rein, um zu luschern. Das ist halt das Propagandamedium für den anspruchslosen Pöbel

  13. atari 29. April 2017 um 19:09 Uhr

    Münchhausen macht heute Djourou wieder zum Kapitän. Der merkt auch absolut nix mehr, wenn er seine Textbausteine einsetzt:

    Markus Gisdol überrascht gern, so auch heute. Anstelle des Kapitäns Johan Djourou reiste Youngster Janjicic mit nach Augsburg.

    Kopf schüttel…
    Den Begriff „Journalisten Simulant“ finde ich übrigens genial!

    • Gravesen 30. April 2017 um 05:38 Uhr

      Der Typ ist so unendlich dämlich

  14. BerndH60 29. April 2017 um 19:39 Uhr

    Für mich passt das alles optimal zusammen.
    Simulation, virtuelle Realität, Illusionisten und Zirkusartisten auf dem Holodeck in trauter Harmonie.
    Ein Verein, sein Vorstand, der Trainer und die Profis, die „berichtenden“ Medien, ja sogar die Zuschauer, alle tun sie so, als würden sie ihren „Aufgaben“ nachgehen.
    An jedem Heimspieltag die größte Versammlung geballter Inkompetenz in Deutschland.
    Da wächst endgültig zusammen, was zusammen gehört.

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