Bleibt der Weg der gleiche, gehts runter.

Papadopoulos um (nahezu) jeden Preis halten. Im Gespräch sind € 8-10 Mio., der HSV hat sich (dümmlicherweise) im Vorfeld klar positioniert!

Der Vertrag von Bobby Wood soll nach seiner ersten Bundesliga-Saison mit 5 Toren verlängert und das Gehalt auf € 3 Mio. verdoppelt werden!

Während andere Vereine interessante junge Spieler aus Holland, Belgien, Japan, Dänemark etc. suchen und finden, werden beim HSV wieder einmal ausschließlich Namen von verletzungsanfälligen Auslaufmodellen gehandelt. Didavi (27), Guilavogoui (26), Klose (29), Subotic (28) etc.

Um auf diese Namen zu kommen, brauche ich weder Scouting noch Sportchef, diese Spieler werden von ihren Beratern flächendeckend angeboten.

Noch dramatischer: Über keinen Spieler, den der HSV gern loswerden möchte (Lasogga, Holtby, Hunt, Ekdal, Diekmeier etc.) gibt es auch nur den Ansatz eines Gerüchts.

Fazit: Egal unter welcher Führung, es geht einfach immer nur so weiter. Sie lernen nicht, weil sie nicht lernen wollen bzw. nicht lernen dürfen.

#1860

 

Von | 2017-06-02T07:36:36+02:00 1. Juni 2017|Allgemein|81 Kommentare

81 Comments

  1. Kevin allein in Hamburg 1. Juni 2017 um 07:51 Uhr

    Man schaue nach München und man sieht was passiert wenn man sich an einen ahnungslosen Machtgeilen Investor verkauft.
    Und das war wirklich voraus zu sehen,
    http://www.sueddeutsche.de/sport/muenchen-der-erpressungsversuch-des-hasan-ismaik-1.3529584

  2. Volli 1. Juni 2017 um 07:52 Uhr

    Struth ist bei dem geheimen Geheimtreffen auch dabei. Da kann dieser schleimige Typ ja wieder kräftig Reibach machen. Wenn Sparfuchs Bruchhagen bei diesem Komödiantenstadl mitmacht gibt’s wirklich 1860 2.0, und hat es sich auch nicht anders verdient!

  3. Volli 1. Juni 2017 um 07:55 Uhr

    Schöne Überschrift :“Wird der HSV Struths Resterampe!“

  4. Gravesen 1. Juni 2017 um 08:12 Uhr

    Danke, das reicht schon.

    […] Abendblatt: Wie intensiv war Ihr Kontakt zum Club in diesen Tagen?

    Kühne: Ich habe Markus Gisdol sofort per Mail gratuliert, später haben wir telefoniert. Ich schätze seine sympathische, aber auch zielstrebige Art. Herrn Todt kenne ich nur flüchtig, Herrn Bruchhagen habe ich nur selten getroffen. Meistens kommuniziere ich mit dem Finanzchef, Frank Wettstein.

    […] Man hat Dietmar Beiersdorfer keinen Gefallen getan, ihn zum Vorstandsvorsitzenden zu berufen. Das lag ihm nicht. Er ist ein sehr guter Sportdirektor gewesen, sympathisch und sehr engagiert. Aber er war in seiner Rolle überfordert. Das war einer der wesentlichen Gründe, warum es nicht funktioniert hat.

    NEIN, verdammte Scheiße nochmal. war er eben NICHT! Wie oft muss man das eigentlich noch BEWEISEN?

    • Ex-HSVer im Herzen 1. Juni 2017 um 11:08 Uhr

      Ach Grave, nicht aufregen…. Kühne ist einer aus der Kriegsgeneration ohne Ahnung. Wie so viele dieser Kinder, die von Papa alles erben können sie nichts ausser ihre Firma zu führen bzw. das Geld zu investieren.

      Der Mann ist alt. Und nicht ernst zu nehmen

    • WhatAboutHSVism 1. Juni 2017 um 11:51 Uhr

      Übles Interview. Schlimmer als die Aussagen zu Beiersdorfer ist aber die Offenlegung der wahren Strukturen.

      Mäzen hat Dauerdraht zu Finanzchef und Trainer. Damit sind beide die eigentlichen Machthaber.
      Vorstandsvorsitzender und Sportchef haben kaum Kontakt. Damit sind sie de facto nur sekundär und haben bestenfalls administrative Rollen.

      Das ist eine Umkehrung der eigentlichen Organisationsstruktur, die Kühne da preisgibt. Eine Art parallele Organisation.

      Und Struth an der Seite von Kühne hat Zugriff auf Trainer und Finanzchef, direkt und indirekt.

      Krank. Nur noch krank….

  5. Kerberos 1. Juni 2017 um 08:36 Uhr

    .
    Es reicht wirklich. Man muss tatsächlich Alles versuchen, um möglichst vielen Mitgliedern und Fans des HSV endlich die Augen zu öffnen. Bereits im November 2014 (!) hatte ich vor K-M Kühne und seinen Spießgesellen gewarnt; damals wollte es (fast) keiner glauben. Der Anlass war seiner Zeit, dass K-M Kühne sich immer wieder um den Erwerb von Anteilen „drückte“ und stattdessen dem HSV nur ständig an Bedingungen gebundene Darlehen (alleine 17 Mio für Transfers) zur Verfügung stellte (man erinnere sich an Slomka, Kreutzer, Lieblingsspieler…).
    .
    „Vielleicht aber auch das Paradoxon TSV 1860 München mit dem erfolgreichen „Sanierungskonzept“, dass bereits von Beginn an permanente latente Illiquidität und sportliche Bedeutungslosigkeit in Liga 2 im Kern beinhaltete; ein Traditionsverein der zu 60% (davon 11% ohne Stimmrecht) zzgl. aller Marketingrechte am Verein an einen jordanischen „Gönner“ verscherbelt wurde und nach „erfolgreicher Sanierung“ immer noch dauerhaft ohne Perspektive am Finanz-Tropf des Gönners hängt, sportlich vor sich hin siecht und vor jeder Saison beim Gönner flehentlich um Darlehen betteln muss. Eine Rolle, die vermutlich auch K.M. Kühne gefallen könnte. Ach, ja – auch an dieser „Sanierung“ will F. Wettstein nach eigenen Angaben maßgeblich mitgewirkt haben. Gibt es eigentlich noch mehr Argumente für Investoren oder Sponsoren, um einen großen Bogen um den HSV zu machen.
    Es wird kolpotiert, dass der designierte Finanzvorstand F. Wettstein vom ARV K. Gernandt persönlich gecastet wurde. Da muss man sich doch allen Ernstes die Frage stellen, nach welchen Kriterien und mit welchem Ziel?“
    (Auszug aus meinem Kommentar vom 13.11.2014)
    .
    Es muss endlich Schluss sein mit K-M Kühne, bevor mit dem HSV (auch sportlich) endgültig Schluss ist.
    .

    • Kevin allein in Hamburg 1. Juni 2017 um 08:45 Uhr

      Alles richtig.
      Aber die Leute sind nicht in der Lage das zu verstehen.
      Man klebt an seinem Posten und tut als ob man überaus kompetent ist.
      Ich bin mir nicht mehr sicher ob ich Mitleid mit diesen ahnungslosen haben soll.
      Eigentlich müsste man das Buch zuklappen und sich um wichtigeres kümmern.

    • Michael 1. Juni 2017 um 08:47 Uhr

      Moin,
      es ist wieder mal ein Revolution fällig. Ich glaube nicht, daß die Herren ohne externen Druck davon abzuhalten wären, weiterhin mit Kühne zu kooperieren.
      LG
      Micha

    • WhatAboutHSVism 1. Juni 2017 um 13:44 Uhr

      Zu spät dafür, Kühne abzusägen, die Würfel sind gefallen. Die Alternative ist die Insolvenz. Wer soll denn die Anteile für die Lizenzsicherung I’m nächsten Jahr kaufen, Kerberos? Du hast es ja selbst haargenau runteranalysiert, wie es steht.

      Die operativen Spielerkosten sind doch die beste Garantie, dass der HSV keine eigene Liquidität mehr entwickeln kann. Und das wird auch diese Saison verfestigt. Siehe Wood.

      Wenn nicht ein weißer Ritter a la Otto um die Ecke reitet, woher die liquiden Mittel? Und Mal weitergedacht. Selbst wenn der weiße Ritter kommt, gibt es die Schlacht der Investoren. Die Strukturen sind da.

      Du hast es immer wieder logisch offengelegt. Nun wird es Zeit für uns, die logische Konsequenz zu akzeptieren.

  6. Kerberos 1. Juni 2017 um 09:07 Uhr

    .
    Diese Verlogenheit eines K-M Kühne ist doch unerträglich.
    .
    Im aktuellen Interview des HA erklärt K-M Kühne explizit, der HSV dürfe nur solche Spieler verpflichten, deren Gehälter der HSV auch aus eigener Kraft stemmen könne. Ja; das ist richtig.
    .
    Seine Handlungen laufen seinen Aussagen jedoch diametral entgegen. Bewiesene Tatsache ist doch, dass K-M Kühne gerade nur solche Spieler finanziert hat, deren Gehälter der HSV eben gerade nicht bezahlen konnte und weshalb er selbst auch noch die Refanizierung der Gehälter über weitere Darlehen übernommen hat. DIES hat doch erst zu den aktuellen Problemen bei der Lizenzerteilung geführt.
    .
    Das aktuelle Interview im HA ist einzig eine widerwärtige Image-Kampagne; unterstützt von dem Protagonisten geneigten Fragestellern, die sich selbst auch noch als Journalisten bezeichnen.
    .

    • Gravesen 1. Juni 2017 um 10:00 Uhr

      Dieses Interview ist, genau wie der Rest dieser lächerlichen „Serie“, an Oberflächlichkeit, abgesondertem Halbwissen und bewusster Unterschlagung der Tatsachen kaum noch zu toppen. Es werden Umstände angerissen, aber die Schuldigen bzw. Verantwortlichen werden nicht einmal namentlich genannt. Da werden Lügen in die Welt gesetzt (Hieronymus hat zu keinem Zeitpunkt aus gesundheitlichen Gründen irgendeinen Rückzug von irgendwas vollzogen), da werden Vereinsschädlinge wie Beiersdorfer und Hilke mit keiner Silbe erwähnt. Hätte sich das Abendblatt doch damals so generös gezeigt, als die maßgeblich an der Entmachtung Arnesens mitgewirkt hatten. Diese Typen, heißen sie nun Laux, Schiller oder Jacobs, sind eine Schande für diesen Berufsstand und maßgeblich am Untergang des HSV beteiligt.

    • WhatAboutHSVism 1. Juni 2017 um 11:40 Uhr

      Sehe ich genauso, eine Heuchelei hoch 3. Dass das jetzt so publik wird und auch deutlich gemacht wird durch diverse Interviews, ist zu diesem Zeitpunkt interessant. Die Sachlage hat sich ja grundsätzlich nicht verändert. Verschärft vielleicht.

      Es kann sein, dass sich Kühne jetzt stark genug glaubt, da er nach allgemeiner Ansicht alternativlos ist. Daher die Kanonade an Interviews. Vorher war relative Zurückhaltung.

      Eventuell ist jetzt Phase 2 angebrochen. Phase 1 war stille und kontinuierliche Einflussnahme. Jetzt stehen die Strukturen. Ab jetzt kann offen Marketing betrieben werden, da jeder Widerstand zusammengebrochen ist.

      So sad.

  7. marlor 1. Juni 2017 um 09:07 Uhr

    Und Struth berät laut Mopo jetzt auch noch Gisdol. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich …

    • Gravesen 1. Juni 2017 um 09:55 Uhr

      Tja, woher die Mopo das wohl hat 😉 Im Abschreiben sie das die Größten

  8. Ex-HSVer im Herzen 1. Juni 2017 um 11:12 Uhr

    Kann mal bitte einer Strafanzeige gegen dieses Pack stellen! Es muss doch irgendwas geben in diesem Sumpf. Wenn die Staatsanwaltschaft anfängt zu ermitteln, wird alles durchgeleuchtet und dann kommt alles ans Licht

  9. leonardo63 1. Juni 2017 um 11:45 Uhr

    Moinsen,

    HSV = Titanic ; das Absaufen ist Programm.

    Selbst wenn auf der MV sämtliche schleimigen Kriecher von Kühne´s Gnaden aus dem AR geworfen werden, wird sich nichts ändern können. Der Würgegriff des Almöhis ist bereits so fest, dass alternative Wege nicht mehr beschritten werden können.

    Selbstständigkeit und Seriösität .. was eigentlich normal wäre, wird beim HSV zur Lachnummer. Keine Vernatwortlichen, die Eier in der Hose haben.

    Leider.

  10. achim77 1. Juni 2017 um 12:05 Uhr

    Und bei dieser Meldung (hsv24.mopo.de, 01.06.2017, 09:35 Uhr) ist mir eben gerade die Gabel aus der Hand gefallen…

    Trainer Gisdol lässt sich von Struth beraten

    Markus Gisdol hat einen neuen Agenten: Der Trainer des HSV wird von Volker Struth beraten, der auch die Interessen der Hamburger Profis Bobby Wood, Dennis Diekmeier, Luca Waldschmidt sowie Arianit Ferati vertritt. Zudem war Struth bis November 2016 für Klaus-Michael Kühne beratend tätig. Nach Informationen der MOPO wird er in dieser Woche an dem Treffen der HSV-Führung mit dem Investor teilnehmen, wenn das Budget für Transfers festgelegt werden soll.

    • WhatAboutHSVism 1. Juni 2017 um 12:23 Uhr

      Dann schließt sich ja der Kreis. Massiver Interessenkonflikt, wenn es um Spielereinkäufe geht.

      Unglaublich, was jetzt offen abgeht.

    • atari 1. Juni 2017 um 12:23 Uhr

      so ist das nun mal. Berater beraten eben. 🙂

  11. Kerberos 1. Juni 2017 um 13:08 Uhr

    .
    Kühne hat sich nach dem „Wegfall“ von Beiersdorfer wieder gut aufgestellt in seinem HSV:
    .
    Aufsichtsrat: Gernand & friends
    Vorstand „Finanzen & Märchen“: Wettstein
    Sportliche Leitung: Struth / Gisdol
    Reserve z.b.V.: Bernhard Peters
    .
    Im Vergleich zu dieser „Cliquenwirtschaft“ waren die Strippenzieher zu Zeiten des Vereins wahrlich doch echte Anfänger
    .

  12. WhatAboutHSVism 1. Juni 2017 um 13:19 Uhr

    Nun beginnt auch alles Sinn zu machen, was Kerberos und Grave zusammengetragen haben. Und auch, dass der HSV nicht nur finanziell, sondern auch strukturell nie wieder auf die Beine kommen wird.

    Die Achse Kühne – Gernandt – Wettstein und nun die Achse Kühne – Gisdol, mittendrin Struth (der 10% des Gehaltes aller von ihm vermittelten HSV Spieler erhält. Für Wood also 300.000 jedes Jahr).

    Das heißt, Bruchhagen und Todt dürfen maximal noch den Kopf hinhalten, wenn es nicht klappt. Einfluss haben sie minimal.

    Damit ist auch die Scoutingabteilung des HSV enteiert, denn wem arbeitet sie zu? Und alles, was nicht Finanz ist, ist de facto ohne Einfluss. Deswegen sitzen alle anderen auch nur noch auf ihren Posten und haben Null Dynamik. Wozu auch? Bewegen können die auf der Geschäftsstelle ja doch nichts. Dann schon mal das Geld einstreichen. Würde jeder machen. Die Firmenkultur auf der Geschäftsstelle muss schlimm sein.

    Würde auch die katastrophalen Marketingfehler der Vergangenheit erklären. Wenn das Engagement fehlt, passiert so was.

    Und jetzt wird wieder Geld rausgeblasen. Die alten Spieler gehen nicht, und die neuen sind genauso teuer. Eigentlich könnte Struth die Kader Planung machen. Das Scouting und Todt braucht es nicht. Und alle wissen das jetzt. Kühne hat es im Interview ja gesagt…

    Grave hat Recht. Welcher andere Investor geht da noch rein? Wie soll das ungesunde Gehaltsgefüge aufgelöst werden, wenn immer nachgeschossen wird?

    Das System ist jetzt selbsterhaltend. Es wird keine Umkehr mehr geben. Ich schätze, dass die Messe jetzt für die nächsten 2 Jahre gelesen ist, wenn nicht ein Big Bang im Sinne von Abstieg kommt.

    Papadopulos für 10 Millionen sind völlig irre. Ob auch er von Sports Total aka Struth betreut wird?

    • Gravesen 1. Juni 2017 um 13:51 Uhr

      Und immer weiterdenken. Wenn man einem Bobby Wood nach nur einer Saison das Gehalt auf € 3 Mio. verdoppelt, was möchte man dann einem Papadopoulos bezahlen, der bisher € 3 Mio. verdient hat? Was einem Didavi, der in Wolfsburg garantiert darüber lag? Was einem Klose, der in England ganz andere Summer verdient. Mit der Vertragsverlängerung für Wood hat man bereits vor Beginn der Transferperiode alles in Schutt und Asche gelegt. Wollte man nicht von einem Gehaltsetat vorn € 56 Mio. runter? Wenn es so weitergeht, ist man demnächst bei € 60 Mio.

      • atari 1. Juni 2017 um 13:54 Uhr

        Der Gehaltsetat wird zwangsläufig steigen und nicht sinken.
        Bruchhagen hat ja auch nicht gesagt, dass er ihn senken will. Er soll nur mit dem Tabellenplatz in Einklang gebracht werden. Was anderes hat er nie gesagt, oder!

        • Micha 1. Juni 2017 um 14:37 Uhr

          Entscheidend ist nicht die Höhe des Gehaltsetats (beim FCB über 200 Mio), sondern die Höhe des prozentualen Anteils des Gehaltsetats am Umsatz (beim FCB unter 50%). Aber der Umsatz steigt beim HSV ja eher nicht, oder? Was ist dann wohl zu tun?

          • atari 1. Juni 2017 um 16:52 Uhr

            die Frage ist ja nicht „Was ist dann wohl zu tun“ sondern es muss heissen „Was werden sie dann tun“.

      • WhatAboutHSVism 1. Juni 2017 um 14:00 Uhr

        Sehe ich genauso. Und da der HSV so keine eigene Liquidität aufbauen kann, braucht er Kühne.

        Ein geniales System, wenn man es Mal wertfrei betrachtet… Nicht nachhaltig, aber Macht ging es ja noch nie um Nachhaltigkeit…

      • Holger 1. Juni 2017 um 14:01 Uhr

        Hand auf´s Herz, Grave.
        Wie hättest Du heute kommentiert, wenn heute der Abschied von Wood bekannt gegeben worden wäre?

        • Gravesen 1. Juni 2017 um 14:06 Uhr

          Das kann ich dir sagen, weil ich es bereits schon mal geschrieben habe. Für € 3,5 Mio. geholt, nach einem Jahr für € 12 Mio. verkauft – genau das muss das Geschäftsmodell des HSV für die Zukunft sein.

          • Micha 1. Juni 2017 um 14:47 Uhr

            Noch besser wäre es, nach 2 Jahren für 25 Mio oder nach 3 Jahren für 40 Mio zu verkaufen. Das ist eine Frage der Kompetenz in der Potentialeinschätzung und -entwicklung. Bei Wood wird man sehen (meistens wurde beim HSV in den letzten Jahren ja falsch eingeschätzt).

          • Holger 1. Juni 2017 um 15:08 Uhr

            Ich sehe die Dinge durchaus ähnlich. Was aber die Potentialeinschätzung angeht, ist dieses immer eine „Wette“ auf die Zukunft. Eure beiden Beiträge (Micha und Grave) sprechen da Bände.

            Wenn Wood der „Knaller“ wird, und in 3 Jahren für 40 Mio. zu Real wechselt, war die Gehaltverdoppelung genau richtig, geht er den „Lasogga“- Weg hat Hamburg den für 4 Jahre mit 3Mio. am Hals und wird ihn noch nicht mal los. Dann hätte Grave recht.

            Ich persönlich habe bei den 3 Mio. für Wood weniger Probleme, als bei einer Ablöse von 10 Mio. und 3 Mio. (oder mehr) Gehalt für Papa.

  13. Trapp 1. Juni 2017 um 13:47 Uhr

    Was machen Bruchhagen und Todt? Managen wie Flasche leer. ?

    • WhatAboutHSVism 1. Juni 2017 um 13:57 Uhr

      Die sind machtlos. Wie jeder andere Spodi und VV auch jetzt und in der Zukunft, außer jemand à la Wettstein. Die beiden Personen können nichts dafür. Im Grunde können sie nur noch zurücktreten.

    • WhatAboutHSVism 1. Juni 2017 um 14:09 Uhr

      Und noch etwas: alle Spodis in den letzten 5 Jahren wurden, unabhängig von den Personen, geschwächt und torpediert: Arnesen, Kreuzer, Knäbel, nun Todt. Kein Etat, keine echte Entscheidungsbefugnis.

      Deswegen waren das ja auch alles „Versager“. Es ist so einfach, auf Personen zu schauen. Strukturen, die erfolglos machen, sind weniger sichtbar…

  14. Skeptiker 1. Juni 2017 um 15:01 Uhr

    Hahaha! Das ist doch alles nur noch oberpeinlich! Struth berät jetzt nicht mehr Kühne, sondern Gisdol! Und selbstverständlich sitzt er mit am Verhandlungstisch. Zudem Gernandt als einfaches AR-Mitglied, während der AR-Vorsitzende nicht dabei ist. Die Lachnummer der Liga bleibt ihrem Ruf treu. Auf zum erneuten Kampf um die Relegation!

  15. vsabi 1. Juni 2017 um 15:53 Uhr

    Es reicht !! Gisdol reist zum Totengräber und wird ab sofort vom Ausbeuter Struth beraten. Ein Wettstein saniert den Verein kaputt ( Erfahrung aus Aachen und 1860 ). Die Marionette Gernandt führt sich im Aufsichtsrat auf, als sei er der Chef im Ring. Alle Luschen von Herrn Struth werden zukünftig für teures Geld beim HSV geparkt. Kühne, ein skupelloser Gönner hat sein Ziel erreicht, er hat mit Versager Beiersdorfer den Grundstein gelegt und wird jetzt nach seinem Geschmack ( ohne eigene Fachkompetenz ) den Verein delegieren.
    Armer Herr Bruchhagen und Todt, was können Sie tun, bei diesem Haufen von Vereinsvernichtern.
    Auch Herr Seeler hofft auf weitere Gelder von Kühne.
    Mir reicht es, es gibt noch andere Vereine als diesen unsehligen HSV. Die dämmlichen Fans-Hüpfer werden nichts von dem merken und weiterhin ihren Möchtegern-Stars huldigen wenn diese aus ihren Luxusurlauben zurückkommen und lustlos auf dem Platz rumstolpern.

  16. Micha 1. Juni 2017 um 16:12 Uhr

    Warum s c h e n k t der große „Gönner“ dem HSV nicht wenigstens einen Footbonauten zur Verbesserung der Passgenauigkeit? – Stattdessen erwähnt Kühne im Interview, dass sein Vorschlag, einen Footbonauten anzuschaffen, von Beiersdorfer stets abgelehnt wurde, um zu ergänzen, dass man an diesem Beispiel sehen könne, dass er keinen Einfluss ausgeübt hat. Diese Verlogenheit hat schon wahnhafte Dimensionen.

    • Gravesen 1. Juni 2017 um 16:18 Uhr

      Tja. Und Abendblatt, rosa Hüpfer und Gummizellen-Insassen klatschen. Weil sie es einfach nicht begreifen. Man kann es ihnen 481 mal vorbeten, erklären, beweisen. Man kann ihnen Zitate liefern, man kann ihnen die Bilanz und die Vermögensverhältnisse erläutern und man kann beweisen, dass dies alles Beweise und keine Vermutung sind. Man kann ihnen erklären, was als Nächstes passieren wird und wenn es passiert (weil es immer passiert), werden sie es als Glückstreffer abtun. Man kann 427.963 Glückstreffer in Folge liefern und sie werden es trotzdem nicht begreifen. Sie werden es in der Bundesliga nicht begreifen, sie werden es in der 2. Liga nicht begreifen und sie werden es in der Verbandsliga nicht begreifen. Warum?
      Ganz einfach – weil sie zu dämlich sind, um ohne fremde Hilfe zu atmen.

  17. Micha 1. Juni 2017 um 16:31 Uhr

    Man kauft aber einen Kostic vom Absteiger Stuttgart und zahlt vier bis sechs Footbonauten zuviel an Ablöse! – Das geht alles über Wahnwitz hinaus!

  18. Micha 1. Juni 2017 um 16:34 Uhr

    vier bis sechs … oder acht ‚Footbonauten‘ (= ca. 1 Mio.)

  19. Micha 1. Juni 2017 um 16:40 Uhr

    Geil auch die folgende Total-Verarschung. KMK sagt im Interview, dass er am häufigsten mit dem Finanzvorstand Wettstein telefoniert, um dann zu sagen:

    „Auch wenn ich k e i n e t i e f e r e n Einblicke habe, weiß ich wie Sie, dass die finanzielle Situation alles andere als rosig ist.“

  20. Micha 1. Juni 20