Das schlägt dem Fass den Boden aus!

Es kommt nicht oft vor, dass ich sprachlos bin, aber Voll-Versager Beiersdorfer hat es geschafft.

Der Mann, der den HSV bewiesenermaßen über die Klippe gesteuert hat…

Der Mann, der Gelder verbrannt hat, die es gar nicht gab…

Der Mann, der eine Transfer-Fehlentscheidung nach der anderen getroffen hat…

Der Mann, der den HSV an Kühne verschenkt hat….

Der Mann, der zweimal mit einer fetten Abfindung grinsend vom Hof gefahren ist…

Dieser Mann schämt sich nicht, heute zu behaupten, dass “meine Zeit und damit ich dem Verein gutgetan haben”. Unfassbar. 

Ansatt ganz kleine Brötchen zu backen, reißt diese Pfeife auch noch die Fresse auf. Erst behauptet er im Abendblatt, dass er ja eigentlich etwas ganz anderes vorhatte und der pöse Bruno ausschließlich auf überteuerte Fußball-Rentner setzen wollte. Er, als der Vorgesetzte des Vorgesetzten von Labbadia (Knäbel), konnte sich gegen den mächtigen Trainer nicht durchsetzen. Ne, ist richtig, Düdü. Und nun stellt er sich hin und findet, dass er doch im Grunde etwas Großartiges aufgebaut hat.

Lieber Herr Gisdol, lieber Herr Bruchhagen, das kommt eben dabei raus, wenn man nach überstandener Katastrophen-Saison und Rettung in letzter Sekunde dem Loser auch noch medienwirksam dankt. Ihr werdet es nie lernen.

Von | 2017-06-13T12:31:17+02:00 4. Juni 2017|Allgemein|41 Kommentare

41 Comments

  1. Launi 4. Juni 2017 um 09:32 Uhr - Antworten

    Es hätte nur noch etwas Geduld gebraucht… 😀

  2. Volli 4. Juni 2017 um 10:13 Uhr - Antworten

    War mir klar, dass solche Aussagen kommen. Diese Karikatur eines Fussballfunktionärs leidet an komplettem Realitätsverlust. Bruchhagen ist kein Typ der nachtritt, aber das kommt dabei raus wenn man Tatsachen unter den Tisch kehrt. Die ganze Misswirtschaft dieser Vögel hätte schonungslos öffentlich gemacht werden müssen!

  3. Michael 4. Juni 2017 um 10:24 Uhr - Antworten

    Mit Abfindung und Dank an die Lusche ist die Dolchstoßlegende erst möglich geworden.
    Mit der Eselsmaske auf dem Kopf hätte man ihn aus dem Stadion jagen müssen.
    Während eines Heimspiels?

    • BerndH60 4. Juni 2017 um 10:58 Uhr - Antworten

      Schöner Wunschtraum,
      dennoch solltest du einsehen, dass du hier auf einem Blog von und für “Minderheiten” aktiv bist.
      Gefühlte 56.750 der 57.000 möglichen Zuschauer würden Düdü die Maske vom Kopf reißen, eine Krone aufsetzen und anschließend auf Händen zurück in die Geschäftsräume tragen. Währenddessen würde die Fraktion “Eselsmütze” geteert und gefedert.

  4. Kevin allein in Hamburg 4. Juni 2017 um 11:11 Uhr - Antworten

    Wie verstrahlt muss man eigentlich sein um so einen Scheiß von sich zu geben ?
    Beiersdorfer gehört in Behandlung.
    Und zwar schnell………….

    • Ex-HSVer im Herzen 4. Juni 2017 um 13:49 Uhr - Antworten

      Wozu? Mit 5 Mio auf dem Konto kann man auch untherapiert ein wundervolles Leben führen

  5. dead-alive 4. Juni 2017 um 12:09 Uhr - Antworten

    Teile des damaligens Vorstandes hatten Defekte…

    Für einen seriösen Kommentar bin ich zu schwach. Doch die Wut auf Versager wie Beiersdorfer bleibt. Und auf die elende Mischpoke, die ihn schützt. Und auf die freiwillige Selbstverblödung der Gesellschaft. Es werden immer mehr. Komme mir vor, wie im ersten Zombie-Film.

    • Saschas Alte Liebe 4. Juni 2017 um 12:31 Uhr - Antworten

      So geht’s mir auch.
      Das Fass hat keinen Boden mehr. Längst ein Fass ohne Boden, morsch und rissig, von dieser KMK Kette sinnlos “zusammengehalten” bzw. am Auseinanderfallen gehindert…

    • Ex-HSVer im Herzen 4. Juni 2017 um 13:50 Uhr - Antworten

      So isses! Dumm produziert Dummes und Dumme honorieren Dummes

  6. Guy La Fleur 17 4. Juni 2017 um 12:41 Uhr - Antworten

    Wie kann man einem derartigen Totalversager wie Beiersdorfer noch eine Plattform geben, damit der seine Konzeptlosigkeit verteidigen darf? Die Hamburger Sportjournaille trät einen Großteil zum seit Jahren andauerndem Siechtum des Vereins bei.

    • Ex-HSVer im Herzen 4. Juni 2017 um 13:51 Uhr - Antworten

      Genauso ist es! Wen interessiert, was der noch zu sagen hat? Warum muss man so etwas publizieren? Warum? Wo liegt da die Motivation?

  7. alfa 4. Juni 2017 um 13:16 Uhr - Antworten

    Ich hab ja grundsätzlich nicht viel Überblick schon gar keinen Einblick In die Internen Handlungsabläufe , jedoch kann man an den Resultaten dieser Handlungen ein Bild der vorangegangenen Entscheidungen ableiten . Wenn ich schon als einfaches Mitglied vor geraumer Zeit meine Vereinsmitgliedschaft aufgekündigt habe, aufgrund des jämmerlich Wirkens vom Moneyburner und meine DK nicht verlängert habe, kann man die Journalisten die so eine Aussage nicht Hinterfragen schon ganz eindeutig einordnen, nämlich in die ganz unterste Schublade. Spacken der Frager und der Gefragte. Punkt!

  8. Ex-HSVer im Herzen 4. Juni 2017 um 13:57 Uhr - Antworten

    Ach Grave, das ist doch nichts neues. Dieser absolute Realitätsverlust war doch schon während seiner Zeit zu verzeichnen.

    Dieser Mann weiß halt was er zu sagen hat, damit er bei den Leuten, die entweder zu ungebildet oder uninteressiert an den kaufmännischen Vorgängen sind. Didi ist einfach ein netter und kein berechnender Mensch, sondern er lebt in seiner eigenen Welt. Das Problem ist nur, dass beim HSV keine echten “Macher” sind, sondern emotionale Nicht-Unternehmer und Opportunisten.

    Das passt alles wunderbar zu dem einen Artikel der hier gestern vorgestellt wurde: Vollversager in der obersten Ebene finden aufgrund ihrer verlogenen Persönlichkeit immer wieder einen neuen Job, Weil die Leute einfach belogen werden wollen.

    • Saschas Alte Liebe 4. Juni 2017 um 14:45 Uhr - Antworten

      Nein, Didi ist KEIN einfach (zu)”Netter”!
      ich denke, Beiersdorfer kann den ‘Netten’ geben, vor allem gefällt er sich darin, beliebt zu sein. Vielleicht ist er sogar gerne nett; doch wenn es darauf ankommt, ist er vor allem ein inkompetenter unreflektierter unflexibler sturer und nicht lernfähiger bauernschlauer Machtmensch.
      Gerade in solchen Fällen gilt: MACHT macht DUMM !

      • dead-alive 4. Juni 2017 um 15:48 Uhr - Antworten

        Absolute Zustimmung!

        Es gab einige wenige seiner als Interview oder Rede bezeichneten Rumstammeleien, in denen er regelrecht böse wurde und seine wahre Fratze zeigte. Als Tarnung den Tränen nahe aber dennoch fest entschlossen, mit aller Härte seine Position an der Macht zu verteidigen und den Weg des vollständigen Versagens unbeirrt fortzusetzen. Total erschütternd!

        • Kevin allein in Hamburg 4. Juni 2017 um 16:00 Uhr - Antworten

          Korrekt.
          Man stelle sich vor man schreibt das drüben auf der anderen Seite.
          Auf die Reaktionen wäre ich gespannt.
          Aber ich lese dort drüben nicht mehr.
          Man kann sich ach anders den Tag versauen.?

          • Saschas Alte Liebe 4. Juni 2017 um 16:41 Uhr

            Och, “versauen”?
            Das ist doch teilweise recht erheiternd und kurzweilig unterhaltsam, manchmal finde ich es beinahe fazinierend, wie überaus penetrant sich solch dumme Gläubigkeit auszuwachsen vermag.
            Ein wenig gruselig ist’s natürlich auch.
            Es ist ja nicht wirklich wichtig, was da so verzapft wird. ?

  9. Gravesen 4. Juni 2017 um 20:06 Uhr - Antworten

    Ich frage mich, wie tief Münchhausen noch sinken will. Nicht nur, dass er das neueste Lügenmärchen auftischt (Bruchhagen hat ihm erzählt, dass er mit Didi als Sportchef weitermachen wollte. Schade nur, dass Bruchhagen selbst gesagt hat, dass dies zu keinem Zeitpunkt eine Überlegung war), er möchte den Verbrenner jetzt auch noch als tollen Typen verkaufen, der nur schlecht kommuniziert. Was ist das bloß für eine Ausfallerscheinung.

    • Micha 4. Juni 2017 um 20:32 Uhr - Antworten

      Münchhausen erwähnt die von Beiersdorfer verbrannten 100 Millionen Euro, um dann zusammen zu fassen:

      “Er ist ein sportlich-strategisch intelligenter Macher, aber ein eher schwacher Redner.”

      Der Typ ist ein Gummizellen-Journalist! Münchhausen gehört in die geschlossene Abteilung, weil inzwischen gemeingefährlich!

      • Volli 4. Juni 2017 um 21:16 Uhr - Antworten

        Richtig! Der Satz, er sei ein sportlich-strategisch intelligenter Macher, hat mir die Lachfalten ins Gesicht getrieben! Scholz scheint die selbe Krankheit zu haben, wie der ehemals große Vorsitzende. Kompletten Realitätsverlust. Dieser Blog gehört auf den Index, da er zur vollständigen Verblödung der Leser führen kann! Vielleicht wären Warnhinweise, wie auf Zigarettenschachteln, angebracht. Unglaublich was da für Märchen zusammengeschrieben werden.

      • Ex-HSVer im Herzen 5. Juni 2017 um 18:46 Uhr - Antworten

        Düdü ein Macher??? Vielleicht zu 0,00564%.
        Unfassbar, wie man so eine Scheisse schreiben kann. Wieso kann man diesen Fanboy nicht mal entlassen.

  10. Micha 4. Juni 2017 um 20:15 Uhr - Antworten

    Münchhausen übt mal wieder Grammatik:

    “So auch der ehemaligen HSV-Boss und Sportchef Dietmar Beiersdorfer, der in seiner letzten Amtszeit als beim HSV den notwendigen Infofluss fälschlicherweise unterschätzend missachtete.”

    Sprache – zum Kotzen!

    • Michael 4. Juni 2017 um 23:14 Uhr - Antworten

      Sowas kommt beim automatischen Übersetzen raus!
      Vielleicht ist der Bindestricher nur ein Hoaxgenerator in Hongkong?

  11. Gravesen 4. Juni 2017 um 21:05 Uhr - Antworten

    Zumindest weiß man jetzt endlich, wie dieser Drecksblog finanziert wird – der HSV bezahlt den Schrott, eine andere Möglichkeit ist einfach nicht möglich.

    • Micha 4. Juni 2017 um 21:39 Uhr - Antworten

      Ich vermute, dass KMK den Blog für Idioten über Wasser hält, weil Münchhausen versucht, die Realität ein Stück weit einzublenden (um nicht als Salafisten-Journalist dazustehn), dann aber unvermittelt in Argumentationsmuster der offiziellen Darstellung (Kühne als Machthaber) hinein springt, wodurch sich eklatanteste Widersprüche ergeben, die einfach nur geistesgestört wirken. Der Fanatiker oder schlichtweg anspruchslos Mitlesende macht diese irren Sprünge mit, um nicht denken zu müssen. Münchhausens Argumentations-Strukturen könnten beinahe aus Salafisten-Foren stammen oder aus dem offiziellen DDR-Journalismus. Seine Denke und Schreibe ist absolut krank – man kann nur noch ablachen. Traurig aber, dass das von vielen gelesen und kaum hinterfragt wird. Interessant, dass im Kapitalismus diese kaputten Parallelwelten instrumentalisiert werden, um Gruppen zu manipulieren und auf Gefolgschaft zu trimmen.

  12. Gravesen 5. Juni 2017 um 07:04 Uhr