Das lässt mich fassungslos zurück!

Presse-Olli reloaded.Vielleicht einspielen von taktischen Varianten”

 

Es ist normal, dass man gegen einen umgebauten Zweitliga-Aufsteiger 5 Gegentore bekommt und er hat viele gute Dinge gesehen. Wahnsinn.

Dieses Jahr schaffen sie es, dieses Jahr kriegen sie den Verein endlich kaputt.

#DankeDidi #DankeBruchhagen #DankeKühne #DankeAufsichtsrat #DankeStruth #DankeGisdol

 

Von | 2017-07-23T07:22:22+02:00 23. Juli 2017|Allgemein|48 Kommentare

48 Comments

  1. Kevin allein in Hamburg 23. Juli 2017 um 08:28 Uhr - Antworten

    Was mich eigentlich an der ganzen Sache so fassungslos macht, das ist
    das die wirklich von Ihrem Tun und Auftreten dermaßen überzeugt sind.
    Es ist an der Zeit eine Einweisung in die Klapsmühle für alle verantwortlichen des HSV zu schreiben.
    Eine Sammelüberweisung und für die nächsten 2 Jahre weg sperren und danach nie wieder ein Amt im Profi Fußball, geschweige denn im Amateur Bereich übernehmen lassen.
    Früher wurde so etwas geteert und gefedert.

  2. Kevin allein in Hamburg 23. Juli 2017 um 08:48 Uhr - Antworten

    in dem schon vorher angereisten Mannschaftshotel……………………
    .
    Habe gerade meine Urlaubspläne überdacht.
    .
    Dank Matz Dingsbums Blog spare ich jetzt Zeit und Geld.
    Ich werde das Hotel bzw die Pension jetzt ab sofort auch vorher anreisen lassen.
    .
    Darauf hätte man schon viel eher kommen können………
    . Sarkasmus aus.
    Oh mein Gott.

  3. Bidriovo 23. Juli 2017 um 08:59 Uhr - Antworten

    Wie Gisdol bei Kiel von einer eingespielten Truppe redet… Dabei hat Kiel mehr Neuzugänge einzubauen als der HSV, der, da die Mannschaft nahezu identisch zu Vorsaison ist, gar nicht eingespielter sein kann. Da sind doch schon alle “Automatismen” vorhanden oder….
    Schade, dass man in sämtlichen Medien nichts von den 400.000 Abfindung für Bahoui liest, sondern nur allgemein von einem Wechsel nach Zürich. Das verzehrt das Bild dieses Transfers erheblich.

  4. Michael 23. Juli 2017 um 09:53 Uhr - Antworten

    Sollen sie bitte den Karren an die Wand fahren! Da sie im Moment so hochkonzentriert und fokussiert Fehlentscheidung nach Fehlentscheidung treffen, MUSS es diese Saison mit dem Abstieg klappen.
    Bitte kein Glück mehr, keine last minute-Punkte mehr, kein einknickendes Vizekusen, kein schwächelndes Schalke 04, Gladbach kriegt Vitaminpillen bis zum letzten Spieltag. Jungs, lasst mich nicht hängen!

    • Sven 23. Juli 2017 um 12:36 Uhr - Antworten

      Dieses Mal wird’s. Da ist kein Gregoritsch mehr, Müller kriegt seine letzte Hängematte (Lasogga, Hunt & Co. haben ihre schon) und muss nicht mehr machen außer pünktlich auf dem Platz erscheinen, Wood weiss jetzt auch das dabei sein völlig ausreichend ist, Bahuibuh noch 400k mitzugeben überzeugt mich von völliger Planlosigkeit usw usf. – Die Titanic auf Kurs…

  5. Kurt 23. Juli 2017 um 11:00 Uhr - Antworten

    Frankfurt wird es hoffentlich schon am vorletzten Spieltag richten, so dass das letzte Heimspiel dann von vornherein zu einem großen Grillfest umgestaltet werden kann, zu dem dann auch altgediente HSVer wie Carl, Didi, Peter, Bruno, Jo, Bert, Mirko und Co. herzlich eingeladen sind. Schließlich soll auch ihr Anteil an diesem Meisterwerk gewürdigt werden.
    Die können sich dann auf der Bühne chronologisch aufstellen und von den rosa Hüpfern feiern lassen!

  6. vsabi 23. Juli 2017 um 12:55 Uhr - Antworten

    Diese ganzen Führungsmarionetten zeigen jeden Tag, dass sie mit ihren Aufgaben total überfordert sind. Ein ewig labernder Sportchef der keinem Interview aus dem Weg geht ohne etwas von Inhalt zu seiner eigentlichen Aufgaben kund zu tun. Jeden Tag wird der Wechsel des Trainingscamp ausführlich angesprochen und man ist stolz über eine solche Leistung und kaschiert die Versäumnisse und Fehler des eigentlich geplanten Trainingscamp. Der Nachfolger des Oberversagers ist ebenfalls mit seiner Aufgabenstellung, hoffnungslos überfordert !
    Trainer Gisdol knöpft übergangslos seine Sprüche aus der letzten Saison weiter und wird es weiterhin versäumen der Mannschaft Fussball beizubringen.
    Bruchhagen und Aufsichtsrat lassen Struth gewähren und halten still, während der Möchtegern-Gönner, sich den Verein billigst an sich reisst.
    Wer könnte diese Delitanten stoppen bzw sie zur Rechenschaft ziehen ?

  7. Ex-HSVer im Herzen 23. Juli 2017 um 13:21 Uhr - Antworten

    Na läuft doch super und es klappt vielleicht endlich mit dem Abstieg!!! Also: Grund zu feiern, Grave!!

    Wenn man sich diese beiden Interviews anschaut, kann man einfach nur mit dem Kopf schütteln. Zappelphilipp Todt ist unerträglich mit dieser gespielten “ich-hab-alles-im-Griff” Souveränität. Aber noch peinlicher ist es, dass die Interviewer versuchen, hochkomplexe und intellektuelle Fragen zu stellen mit angestrengter und bierernster Mimik (Milani). So als wenn Roger Willemsen vor ihnen steht. Echt zum tot lachen, dass dort zig Journalisten versammelt sind statt dass nur einer dort ist und alle anderen das kostenschonend mit Copy & Paste an ihre Leser verbreiten. Dieser Verein ist ja nun sowas von unwichtig und dieses so genannte Trainingslager komme mir vor wie eine Klassenfahrt mit Lagerfeuer Romantik

    Ich frage mich, warum es immer noch so viele Idioten gibt, die mit Herz und Leidenschaft bei diesem Verein sind und diesen Flachpfeifen hinterher reisen

  8. dead-alive 23. Juli 2017 um 15:20 Uhr - Antworten

    Die ganze Mischpoke könnte nahtlos in die Politik wechseln. Inkompetenz und peinliches Gelaber an allen Fronten. Einfach unerträglich.

    Und dennoch bemerkenswert, wie schnell sich ausnahmslos jeder neue Funktionär gleichschalten lässt. Diese beiden Interviews beleidigen wirklich die Intelligenz des Zuhörers. Ich wüsste zu gern, was einen Gisdol und einen Todt dazu bringt, so einen Scheiß zu labern. Eigentlich eine umfassende Studie wert.

    Anreize wie Geld, Macht, Vita und Syndrome wie Dunning-Kruger-Effekt sowie Einflüsse wie politische Korrektheit und allgemeine Verblödung werden hier ja ausführlich beschrieben, aber was genau passiert in der Birne dieser Vögel, wenn sie so einen offenkundigen Blödsinn ins Mikro husten?

    Oh Mann, gut, dass keiner von den Honks weiter nachfragt, aber ist ja sowieso egal, ich zieh das hier durch, Hauptsache die Kohle fließt und wenn’s daneben geht, gibt’s noch ne Abfindung und gut. Und abends zu Hause steht die Ehefrau loyal zu ihrem Mann und hält die Klappe, die Kinder sind stolz (Papa ist beim HSV) und der Freundeskreis hält die Fresse, weil es Freikarten und Logenplätze gibt. Ist das wirklich so einfach? Gibt es da niemanden, der die Eier hat und fragt, sach mal Markus bzw. Jens, bei allem Respekt, aber …?

    Oder sind sie wirklich nur so inkompetent und glauben den Humbug tatsächlich, in einer Art Selbstkonditionierung?

    Wahrscheinlich sind es einfach nur die 7-stelligen Beträge, die aufs Konto fließen und die Gewissheit, dass man für sein Versagen hier in Gutmensch-Deutschland nicht verantwortlich oder gar haftbar gemacht wird.

    Und deshalb würde es mich ungemein interessieren, ob ein Typ wie Felix Magath es seinerzeit, als das Angebot im Raum stand, es geschafft hätte, als Alleinverantwortlicher für 1 Mio. richtig feucht durchzuwischen oder ob auch er grandios gescheitert wäre.

    Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich einen Blog namens Virtual HSV schreiben und dort eine HSV-Welt mit alternativen Fakten beschreiben, wie alles hätte kommen können. Hab’ ich aber nicht. Schade eigentlich.

    • Kevin allein in Hamburg 23. Juli 2017 um 15:45 Uhr - Antworten

      Das was du da fragst bzw beschreibst ist der ganz alltägliche Wahnsinn wie er in Deutschland leider zum Standard verkommen ist.
      Dadurch das man sich für den HSV interessiert bei dem die Dummheit sich bis ins letzte mauereck ausgebreitet hat, deshalb wird man jetzt plötzlich in starkem Ausmaß mit dieser geistigen Armut konfrontiert. Man ist dadurch erschrocken und denkt das darf doch nicht wahr sein, aber es ist bittere Realität.
      Was Felix angeht bin ich deiner Meinung.
      Ich hätte ihn gerne beim HSV anstatt didi gerne in Aktion gesehen.

    • Sven 23. Juli 2017 um 16:48 Uhr - Antworten

      “Die ganze Mischpoke könnte nahtlos in die Politik wechseln. Inkompetenz und peinliches Gelaber an allen Fronten.” – Mit Verlaub, das ist Blödsinn. Gruß aus der Kommunalpolitik

      • Kevin allein in Hamburg 23. Juli 2017 um 17:00 Uhr - Antworten

        Ach Gottchen……

      • dead-alive 23. Juli 2017 um 18:26 Uhr - Antworten

        Aus Respekt gegenüber diesem Blog und seinen Kommentatoren ergänze ich gern: Sicher gibt es auch ehrenwerte und kompetente Politiker, leider meistens nur auf Kommunalebene. Und das soll es auch gewesen sein zum Thema Politik.

  9. Micha 23. Juli 2017 um 16:41 Uhr - Antworten

    Todt:

    “2 Punkte aus 10 Spielen, da gibt es gute Chancen, das zu überbieten, und dann ist das schon mal ein Schritt nach vorne.”

    Alles Gute, HSV!

  10. Weltmeister 23. Juli 2017 um 18:16 Uhr - Antworten

    Die Freude über den Klassenerhalt hat längst wieder Platz gemacht für Wut und Enttäuschung. Nach dem Klassenerhalt hatte ich naiver Weise ein ganz kleines Fünktchen Hoffnung, dass man beim HSV nun doch noch einmal gewillt ist, dass Ruder des Schiffes noch mal herumzureißen. Stattdessen heißt es auf der Kommandobrücke: “Weiter so!” – Und so eiert die Titanic dem Untergang entgegen.
    Bruchhagen hat komplett versagt. Todt, das war jedem von uns klar, kann es nicht besser. Und der Rest macht den gleichen Scheiss wie im letzten Jahr, allerdings mit verschlechtertem Kader.
    Ich bin es leid. Sie wollen den Kurs nicht ändern.

  11. Freundchen 23. Juli 2017 um 19:55 Uhr - Antworten

    Mal sehen, was unser Welttrainer nach dem „Vielleicht einspielen von taktischen Varianten“ außer “Langen Hafer nach vorne und alle Mann hinterher” noch so schönes im Ersatztrainingslager so einfällt. Grosse Planung war ja nicht möglich, da das Lager ja unvorbereitet woanders stattfinden musste…?? das ist alles so schlecht…

  12. Micha 23. Juli 2017 um 20:27 Uhr - Antworten

    Echt herrlich ist Todts Lob der Greenkeeper, die in Blitzesschnelle einen neuen Trainingsplatz gefunden haben – “Top-Job gemacht” -, nachdem die HSV-Leitung in zu erwartender Weise die eingeplanten Trainingsplätze von Ärzten mit Stollen hat umpflügen lassen. – 60 Spiele auf 2 Plätzen an sieben Tagen, das sind pro Tag 4,3 Spiele pro Platz, 7 Tage lang – und man weicht nicht frühzeitig in der Planung aus. Was sind da für Idioten am Werk. Die Presse hakt auch nicht nach, zu peinlich für alle Beteiligten. Und Phrasen-Kasper Todt grinst da blöd und blöder in die Kameras.

  13. Sven 23. Juli 2017 um 21:42 Uhr - Antworten

    “Auf einer Mitgliederversammlung des TSV 1860 München haben sich die stimmberechtigten Fans gegen eine weitere Zusammenarbeit mit Investor Hasan Ismaik ausgesprochen.”
    http://m.spiegel.de/sport/fussball/a-1159337.html

    Wird KMK sicherlich aufmerksam verfolgen.

  14. Weltmeister 23. Juli 2017 um 21:49 Uhr - Antworten

    Nach der Pokal-Blamage in Osnabrück wird es heißen:
    “Auch in Osnabrück wird Profifußball gespielt. Die Osnabrücker sind einfach besser eingespielt. Man hat gesehen, dass dort der Ligabetrieb nun schon seit drei Wochen im vollen Gange ist.
    Unsere Jungs haben das stellenweise trotz der drei Gegentore gut gemacht und richtig gut dagegen gehalten. Wir haben viele gute Ansätze gesehen. Bis zum Bundesliga-Start haben wir noch Zeit. Wir müssen jetzt noch enger zusammenrücken in der nächsten Woche. Dann können wir jeden Gegner schlagen!”

  15. alfa 23. Juli 2017 um 22:42 Uhr - Antworten

    Würde die Quintessenz nicht lauten:Solange KMK sie mit Kohle zusch …. (meiss)t, nimmt keiner der Herren seinen Job ernst, da keine Konsequenzen zu fürchten sind.
    Ergo:Herr Kühne bitte gehen Sie meinetwegen auch con dios, aber bitte gehen Sie in Richtung weg von noch unserem Verein!
    Auf Fussballdeutsch heisst das: KÜHNE RAUS!!!!

  16. Michael 24. Juli 2017 um 07:38 Uhr - Antworten

    Zu spät! Längst hangelt sich der HSV von Bettelbesuch zu Bettelbesuch beim Herrscher des HSV. Er hat zum einen die finanzielle Abhängigkeit zementiert, zum anderen die Positionen von Aufsichtsrat über Vorstand bis zum Trainer mit Marionetten besetzt.
    Helfen könnte nur noch der Abstieg, falls dann der “Gönner” die Lust am Spiel verliert. Wenn nicht, geht der Murks in der Zweiten Liga weiter. Oder sein sozialverträgliches Ableben beendet die Beziehung zum HSV, was aber auch noch Fragen offenlässt. Was wird mit seinen Anteilen? Errichtet er noch eine Stiftung, die dann weiter Unheil stiftet? Was machen ggf. die Erben mit den Anteilen?
    Der HSV steckt im Arsch des Investoren, nur die Gürtelschnalle hemmt noch den Kriechgang. Wehe, er entleert oder verkrampft sich…

  17. Weltmeister 24. Juli 2017 um 08:27 Uhr - Antworten

    Vorverkauf Osnabrück:
    Niemand aus meinem Freundeskreis hat Tickets bekommen, weil der Super-Server des HSV ständig überlastet ist. Alle sind restlos bedient, bevor die Saison überhaupt losgeht. Läuft…
    An diesem Verein macht wirklich NICHTS, REIN GAR NICHTS mehr Spaß.

    Wenn der Ticket-Server schon mit einem Popelspiel in Osna nicht klarkommt…
    Da frage ich mich, wie andere das beim Ticket-Vorverkauf machen. Zum Beispiel wenn 100.000 Tickets der Rolling Stones oder Onkelz in weniger als 45 Minuten verkauft werden.

    Und wann kommen die beim HSV auf die Idee endlich den “Commodore Computer”, der noch unten im Keller steht, auszutauschen? ?

    • Kevin allein in Hamburg 24. Juli 2017 um 08:47 Uhr