Das lässt mich fassungslos zurück!

Presse-Olli reloaded.Vielleicht einspielen von taktischen Varianten“

 

Es ist normal, dass man gegen einen umgebauten Zweitliga-Aufsteiger 5 Gegentore bekommt und er hat viele gute Dinge gesehen. Wahnsinn.

Dieses Jahr schaffen sie es, dieses Jahr kriegen sie den Verein endlich kaputt.

#DankeDidi #DankeBruchhagen #DankeKühne #DankeAufsichtsrat #DankeStruth #DankeGisdol

 

Von | 2017-07-23T07:22:22+02:00 23. Juli 2017|Allgemein|48 Kommentare

48 Comments

  1. Kevin allein in Hamburg 23. Juli 2017 um 08:28 Uhr

    Was mich eigentlich an der ganzen Sache so fassungslos macht, das ist
    das die wirklich von Ihrem Tun und Auftreten dermaßen überzeugt sind.
    Es ist an der Zeit eine Einweisung in die Klapsmühle für alle verantwortlichen des HSV zu schreiben.
    Eine Sammelüberweisung und für die nächsten 2 Jahre weg sperren und danach nie wieder ein Amt im Profi Fußball, geschweige denn im Amateur Bereich übernehmen lassen.
    Früher wurde so etwas geteert und gefedert.

  2. Kevin allein in Hamburg 23. Juli 2017 um 08:48 Uhr

    in dem schon vorher angereisten Mannschaftshotel……………………
    .
    Habe gerade meine Urlaubspläne überdacht.
    .
    Dank Matz Dingsbums Blog spare ich jetzt Zeit und Geld.
    Ich werde das Hotel bzw die Pension jetzt ab sofort auch vorher anreisen lassen.
    .
    Darauf hätte man schon viel eher kommen können………
    . Sarkasmus aus.
    Oh mein Gott.

  3. Bidriovo 23. Juli 2017 um 08:59 Uhr

    Wie Gisdol bei Kiel von einer eingespielten Truppe redet… Dabei hat Kiel mehr Neuzugänge einzubauen als der HSV, der, da die Mannschaft nahezu identisch zu Vorsaison ist, gar nicht eingespielter sein kann. Da sind doch schon alle „Automatismen“ vorhanden oder….
    Schade, dass man in sämtlichen Medien nichts von den 400.000 Abfindung für Bahoui liest, sondern nur allgemein von einem Wechsel nach Zürich. Das verzehrt das Bild dieses Transfers erheblich.

  4. Michael 23. Juli 2017 um 09:53 Uhr

    Sollen sie bitte den Karren an die Wand fahren! Da sie im Moment so hochkonzentriert und fokussiert Fehlentscheidung nach Fehlentscheidung treffen, MUSS es diese Saison mit dem Abstieg klappen.
    Bitte kein Glück mehr, keine last minute-Punkte mehr, kein einknickendes Vizekusen, kein schwächelndes Schalke 04, Gladbach kriegt Vitaminpillen bis zum letzten Spieltag. Jungs, lasst mich nicht hängen!

    • Sven 23. Juli 2017 um 12:36 Uhr

      Dieses Mal wird’s. Da ist kein Gregoritsch mehr, Müller kriegt seine letzte Hängematte (Lasogga, Hunt & Co. haben ihre schon) und muss nicht mehr machen außer pünktlich auf dem Platz erscheinen, Wood weiss jetzt auch das dabei sein völlig ausreichend ist, Bahuibuh noch 400k mitzugeben überzeugt mich von völliger Planlosigkeit usw usf. – Die Titanic auf Kurs…

  5. Kurt 23. Juli 2017 um 11:00 Uhr

    Frankfurt wird es hoffentlich schon am vorletzten Spieltag richten, so dass das letzte Heimspiel dann von vornherein zu einem großen Grillfest umgestaltet werden kann, zu dem dann auch altgediente HSVer wie Carl, Didi, Peter, Bruno, Jo, Bert, Mirko und Co. herzlich eingeladen sind. Schließlich soll auch ihr Anteil an diesem Meisterwerk gewürdigt werden.
    Die können sich dann auf der Bühne chronologisch aufstellen und von den rosa Hüpfern feiern lassen!

  6. vsabi 23. Juli 2017 um 12:55 Uhr

    Diese ganzen Führungsmarionetten zeigen jeden Tag, dass sie mit ihren Aufgaben total überfordert sind. Ein ewig labernder Sportchef der keinem Interview aus dem Weg geht ohne etwas von Inhalt zu seiner eigentlichen Aufgaben kund zu tun. Jeden Tag wird der Wechsel des Trainingscamp ausführlich angesprochen und man ist stolz über eine solche Leistung und kaschiert die Versäumnisse und Fehler des eigentlich geplanten Trainingscamp. Der Nachfolger des Oberversagers ist ebenfalls mit seiner Aufgabenstellung, hoffnungslos überfordert !
    Trainer Gisdol knöpft übergangslos seine Sprüche aus der letzten Saison weiter und wird es weiterhin versäumen der Mannschaft Fussball beizubringen.
    Bruchhagen und Aufsichtsrat lassen Struth gewähren und halten still, während der Möchtegern-Gönner, sich den Verein billigst an sich reisst.
    Wer könnte diese Delitanten stoppen bzw sie zur Rechenschaft ziehen ?

  7. Ex-HSVer im Herzen 23. Juli 2017 um 13:21 Uhr

    Na läuft doch super und es klappt vielleicht endlich mit dem Abstieg!!! Also: Grund zu feiern, Grave!!

    Wenn man sich diese beiden Interviews anschaut, kann man einfach nur mit dem Kopf schütteln. Zappelphilipp Todt ist unerträglich mit dieser gespielten „ich-hab-alles-im-Griff“ Souveränität. Aber noch peinlicher ist es, dass die Interviewer versuchen, hochkomplexe und intellektuelle Fragen zu stellen mit angestrengter und bierernster Mimik (Milani). So als wenn Roger Willemsen vor ihnen steht. Echt zum tot lachen, dass dort zig Journalisten versammelt sind statt dass nur einer dort ist und alle anderen das kostenschonend mit Copy & Paste an ihre Leser verbreiten. Dieser Verein ist ja nun sowas von unwichtig und dieses so genannte Trainingslager komme mir vor wie eine Klassenfahrt mit Lagerfeuer Romantik

    Ich frage mich, warum es immer noch so viele Idioten gibt, die mit Herz und Leidenschaft bei diesem Verein sind und diesen Flachpfeifen hinterher reisen

  8. dead-alive 23. Juli 2017 um 15:20 Uhr

    Die ganze Mischpoke könnte nahtlos in die Politik wechseln. Inkompetenz und peinliches Gelaber an allen Fronten. Einfach unerträglich.

    Und dennoch bemerkenswert, wie schnell sich ausnahmslos jeder neue Funktionär gleichschalten lässt. Diese beiden Interviews beleidigen wirklich die Intelligenz des Zuhörers. Ich wüsste zu gern, was einen Gisdol und einen Todt dazu bringt, so einen Scheiß zu labern. Eigentlich eine umfassende Studie wert.

    Anreize wie Geld, Macht, Vita und Syndrome wie Dunning-Kruger-Effekt sowie Einflüsse wie politische Korrektheit und allgemeine Verblödung werden hier ja ausführlich beschrieben, aber was genau passiert in der Birne dieser Vögel, wenn sie so einen offenkundigen Blödsinn ins Mikro husten?

    Oh Mann, gut, dass keiner von den Honks weiter nachfragt, aber ist ja sowieso egal, ich zieh das hier durch, Hauptsache die Kohle fließt und wenn’s daneben geht, gibt’s noch ne Abfindung und gut. Und abends zu Hause steht die Ehefrau loyal zu ihrem Mann und hält die Klappe, die Kinder sind stolz (Papa ist beim HSV) und der Freundeskreis hält die Fresse, weil es Freikarten und Logenplätze gibt. Ist das wirklich so einfach? Gibt es da niemanden, der die Eier hat und fragt, sach mal Markus bzw. Jens, bei allem Respekt, aber …?

    Oder sind sie wirklich nur so inkompetent und glauben den Humbug tatsächlich, in einer Art Selbstkonditionierung?

    Wahrscheinlich sind es einfach nur die 7-stelligen Beträge, die aufs Konto fließen und die Gewissheit, dass man für sein Versagen hier in Gutmensch-Deutschland nicht verantwortlich oder gar haftbar gemacht wird.

    Und deshalb würde es mich ungemein interessieren, ob ein Typ wie Felix Magath es seinerzeit, als das Angebot im Raum stand, es geschafft hätte, als Alleinverantwortlicher für 1 Mio. richtig feucht durchzuwischen oder ob auch er grandios gescheitert wäre.

    Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich einen Blog namens Virtual HSV schreiben und dort eine HSV-Welt mit alternativen Fakten beschreiben, wie alles hätte kommen können. Hab‘ ich aber nicht. Schade eigentlich.

    • Kevin allein in Hamburg 23. Juli 2017 um 15:45 Uhr

      Das was du da fragst bzw beschreibst ist der ganz alltägliche Wahnsinn wie er in Deutschland leider zum Standard verkommen ist.
      Dadurch das man sich für den HSV interessiert bei dem die Dummheit sich bis ins letzte mauereck ausgebreitet hat, deshalb wird man jetzt plötzlich in starkem Ausmaß mit dieser geistigen Armut konfrontiert. Man ist dadurch erschrocken und denkt das darf doch nicht wahr sein, aber es ist bittere Realität.
      Was Felix angeht bin ich deiner Meinung.
      Ich hätte ihn gerne beim HSV anstatt didi gerne in Aktion gesehen.

    • Sven 23. Juli 2017 um 16:48 Uhr

      „Die ganze Mischpoke könnte nahtlos in die Politik wechseln. Inkompetenz und peinliches Gelaber an allen Fronten.“ – Mit Verlaub, das ist Blödsinn. Gruß aus der Kommunalpolitik

      • Kevin allein in Hamburg 23. Juli 2017 um 17:00 Uhr

        Ach Gottchen……

      • dead-alive 23. Juli 2017 um 18:26 Uhr

        Aus Respekt gegenüber diesem Blog und seinen Kommentatoren ergänze ich gern: Sicher gibt es auch ehrenwerte und kompetente Politiker, leider meistens nur auf Kommunalebene. Und das soll es auch gewesen sein zum Thema Politik.

  9. Micha 23. Juli 2017 um 16:41 Uhr

    Todt:

    „2 Punkte aus 10 Spielen, da gibt es gute Chancen, das zu überbieten, und dann ist das schon mal ein Schritt nach vorne.“

    Alles Gute, HSV!

  10. Weltmeister 23. Juli 2017 um 18:16 Uhr

    Die Freude über den Klassenerhalt hat längst wieder Platz gemacht für Wut und Enttäuschung. Nach dem Klassenerhalt hatte ich naiver Weise ein ganz kleines Fünktchen Hoffnung, dass man beim HSV nun doch noch einmal gewillt ist, dass Ruder des Schiffes noch mal herumzureißen. Stattdessen heißt es auf der Kommandobrücke: „Weiter so!“ – Und so eiert die Titanic dem Untergang entgegen.
    Bruchhagen hat komplett versagt. Todt, das war jedem von uns klar, kann es nicht besser. Und der Rest macht den gleichen Scheiss wie im letzten Jahr, allerdings mit verschlechtertem Kader.
    Ich bin es leid. Sie wollen den Kurs nicht ändern.

  11. Freundchen 23. Juli 2017 um 19:55 Uhr

    Mal sehen, was unser Welttrainer nach dem „Vielleicht einspielen von taktischen Varianten“ außer „Langen Hafer nach vorne und alle Mann hinterher“ noch so schönes im Ersatztrainingslager so einfällt. Grosse Planung war ja nicht möglich, da das Lager ja unvorbereitet woanders stattfinden musste…?? das ist alles so schlecht…

  12. Micha 23. Juli 2017 um 20:27 Uhr

    Echt herrlich ist Todts Lob der Greenkeeper, die in Blitzesschnelle einen neuen Trainingsplatz gefunden haben – „Top-Job gemacht“ -, nachdem die HSV-Leitung in zu erwartender Weise die eingeplanten Trainingsplätze von Ärzten mit Stollen hat umpflügen lassen. – 60 Spiele auf 2 Plätzen an sieben Tagen, das sind pro Tag 4,3 Spiele pro Platz, 7 Tage lang – und man weicht nicht frühzeitig in der Planung aus. Was sind da für Idioten am Werk. Die Presse hakt auch nicht nach, zu peinlich für alle Beteiligten. Und Phrasen-Kasper Todt grinst da blöd und blöder in die Kameras.

  13. Sven 23. Juli 2017 um 21:42 Uhr

    „Auf einer Mitgliederversammlung des TSV 1860 München haben sich die stimmberechtigten Fans gegen eine weitere Zusammenarbeit mit Investor Hasan Ismaik ausgesprochen.“
    http://m.spiegel.de/sport/fussball/a-1159337.html

    Wird KMK sicherlich aufmerksam verfolgen.

  14. Weltmeister 23. Juli 2017 um 21:49 Uhr

    Nach der Pokal-Blamage in Osnabrück wird es heißen:
    „Auch in Osnabrück wird Profifußball gespielt. Die Osnabrücker sind einfach besser eingespielt. Man hat gesehen, dass dort der Ligabetrieb nun schon seit drei Wochen im vollen Gange ist.
    Unsere Jungs haben das stellenweise trotz der drei Gegentore gut gemacht und richtig gut dagegen gehalten. Wir haben viele gute Ansätze gesehen. Bis zum Bundesliga-Start haben wir noch Zeit. Wir müssen jetzt noch enger zusammenrücken in der nächsten Woche. Dann können wir jeden Gegner schlagen!“

  15. alfa 23. Juli 2017 um 22:42 Uhr

    Würde die Quintessenz nicht lauten:Solange KMK sie mit Kohle zusch …. (meiss)t, nimmt keiner der Herren seinen Job ernst, da keine Konsequenzen zu fürchten sind.
    Ergo:Herr Kühne bitte gehen Sie meinetwegen auch con dios, aber bitte gehen Sie in Richtung weg von noch unserem Verein!
    Auf Fussballdeutsch heisst das: KÜHNE RAUS!!!!

  16. Michael 24. Juli 2017 um 07:38 Uhr

    Zu spät! Längst hangelt sich der HSV von Bettelbesuch zu Bettelbesuch beim Herrscher des HSV. Er hat zum einen die finanzielle Abhängigkeit zementiert, zum anderen die Positionen von Aufsichtsrat über Vorstand bis zum Trainer mit Marionetten besetzt.
    Helfen könnte nur noch der Abstieg, falls dann der „Gönner“ die Lust am Spiel verliert. Wenn nicht, geht der Murks in der Zweiten Liga weiter. Oder sein sozialverträgliches Ableben beendet die Beziehung zum HSV, was aber auch noch Fragen offenlässt. Was wird mit seinen Anteilen? Errichtet er noch eine Stiftung, die dann weiter Unheil stiftet? Was machen ggf. die Erben mit den Anteilen?
    Der HSV steckt im Arsch des Investoren, nur die Gürtelschnalle hemmt noch den Kriechgang. Wehe, er entleert oder verkrampft sich…

  17. Weltmeister 24. Juli 2017 um 08:27 Uhr

    Vorverkauf Osnabrück:
    Niemand aus meinem Freundeskreis hat Tickets bekommen, weil der Super-Server des HSV ständig überlastet ist. Alle sind restlos bedient, bevor die Saison überhaupt losgeht. Läuft…
    An diesem Verein macht wirklich NICHTS, REIN GAR NICHTS mehr Spaß.

    Wenn der Ticket-Server schon mit einem Popelspiel in Osna nicht klarkommt…
    Da frage ich mich, wie andere das beim Ticket-Vorverkauf machen. Zum Beispiel wenn 100.000 Tickets der Rolling Stones oder Onkelz in weniger als 45 Minuten verkauft werden.

    Und wann kommen die beim HSV auf die Idee endlich den „Commodore Computer“, der noch unten im Keller steht, auszutauschen? ?

    • Kevin allein in Hamburg 24. Juli 2017 um 08:47 Uhr

      Man kann ja leider nichts anderes mehr erwarten.
      Ich für meine Person war das letzte mal vor 3 Jahren bei einem Punktspiel des HSV .
      Das erste Heimspiel im alten / neuen Volksparkstadion gegen Stuttgart.
      Zwar 3:2 gewonnen.
      Aber Folter Fußball der grausamen Art.
      Besser ist es ja auch bis jetzt nicht geworden.
      Und wenn die jetzt auch noch nicht mehr in der Lage sind die Tickets an den Mann zu bringen, merkt man
      jetzt endlich (eigentlich schon lange ) das der Verein bis in die letzte Mauerspalte von Inkompetenz durchzogen ist.
      Mitleid kann man damit nicht mehr haben.
      Der HSV ist wie ein schwer verletztes Pferd.
      Früher wurde es vom Cowboy / Rancher deswegen erschossen.
      Beim HSV werden nur noch lebensverlängernde Maßnahmen ohne richtige Wirkung angewendet.
      Traurig aber wahr.

  18. BerndH60 24. Juli 2017 um 08:56 Uhr

    Ich kann dem Hausherren dieses Blogs, dem Buch „Fussball Leaks“, zahlreichen Kommentaren und dem HSV nur danken.
    Auch der Sender Sky soll nicht ungenannt bleiben, der vor einem Jahr trotz „Preisgarantie“ das laufende Abonnement verteuerte und zwar genau um einen Betrag, der das gesetzliche Sonderkündigungsrecht ins Leere laufen liess.
    Ich wurde von zahlreichen Lasten befreit und der durch und durch kommerzialisierte Fussball im Allgemeinen und der HSV im Besonderen bedeuten mir mittlerweile gar nichts mehr.
    Ganz langsam, Schritt für Schritt, lerne ich die Welt jenseits dieses Freizeit verschlingenden Monsters kennen. Ich bin jetzt schon überrascht, was da alles ist.??

    • Weltmeister 24. Juli 2017 um 10:29 Uhr

      Ich glaube ich bin auf einem ähnlichen Weg.
      Das Problem: Der HSV begleitet mich mein ganzes Leben lang. Dieses Gefühl kann ich nicht ausknipsen wie eine Lampe. Aber der stümperhafte, arrogante HSV und weitere Umstände (Football Leaks, gesplittete Spieltage / Fernsehsender, Videobeweis und und und) sorgen Schritt für Schritt dafür, dass ich mich immer mehr entferne.

      • db 24. Juli 2017 um 13:15 Uhr

        Ich für meinen Teil bin diesen Weg auch insbesondere dank dieses Blogs schon ein weites Stück gegangen, obwohl der HSV mich ebenfalls seit mehr als 30 Jahren begleitet.
        Es eigentlich nicht zu erklären, dass erwachsene rational denkende Menschen mit IQ oberhalb der Zimmertemperatur sich von dieser Vereinsführung und dieser Mannschaft
        so einlullen lassen und wie die Lemminge weiter in das Stadion pilgern nur um ihre Zeit mit der Begutachtung von Folterfussball zu verplempern.
        .
        Kleiner Tipp von mir: Einfach gezielt ein neues Hobby suchen und den persönlichen Fokus auf andere Dinge lenken. Dann wird nix ausgeknipst, aber die „Lampe“ erheblich runtergedimmt.

      • dead-alive 24. Juli 2017 um 15:47 Uhr

        Auf diesem Weg befinden wir uns doch alle mehr oder weniger.

        Das Problem dabei ist, dass wir alle sofort wieder rückfällig würden, sobald endlich fähige Leute kämen und den HSV wieder great again machen würden.

        Man stelle sich bloß mal vor, es würde ein Wunder geschehen und irgendein Konsortium aus Hoffmanns, Magaths, Ottos, gut beratenen Kühnes und jetzt noch gänzlich unbekannten Helden würde den „Umbruch“ durchziehen und nach drei Jahren wären wir wieder im Spiel. Keine Versager mehr, kein Fremdschämen mehr, sondern endlich wieder ein Verein, den man gern unterstützt und der vielleicht auch mal sportliche Erfolge erringen kann.

        Und dann steht man vor der Frage, hat man sich ausreichend von der alten Liebe entfernt und bleibt auf Distanz oder sucht man auf dem Dachboden seine alte Kutte mit Westkurve Block E raus und wird rückfällig. Soll man dann Charakterstärke zeigen oder schwach werden?

        Eigentlich könnte man dabei nur verlieren: Bliebe man enthaltsam von der plötzlich wieder attraktiven Droge HSV, würde man sich als verbitterte Spaßbremse um das Teilhaben am Erfolg bringen. Würde man wieder in das volle Programm einsteigen mit gemeinsamen TV-Abenden im Freundeskreis und tagesfüllenden Stadionbesuchen, gar mit einer Dauerkarte, müsste man befürchten, sich plötzlich neben den verblödeten Hüpfern wiederzufinden, die sich in dem Dreck der vielen verlorenen Jahre gesuhlt haben und einen blöde von der Seite anquatschen, nach dem Motto, ich hab’s doch immer gesagt, es wird eine geile Saison. Was für ein Horrorszenario! Wahrscheinlich müsste man sich als Eremit zurückziehen und heimlich in seiner Bude einen kostenlosen China-Live-Stream reinziehen und still und heimlich eine Freudenträne verdrücken.

        PENG! Aus dem Traum erwacht. Der HSV ist schlechter denn je aufgestellt und der Niedergang setzt sich fort. Und wir leiden und fremdschämen uns weiter. Denn wir können uns eben nicht vom HSV lösen. Das, was die Versager und Verbrenner und selbst ernannten Exzellenzen am HSV verbrochen haben, ist noch viel schlimmer, als das, was wir jetzt erleben. Sie haben uns für immer einen Teil unserer Lebensqualität genommen. Unerträglich ist, daß niemand dafür verantwortlich gemacht wird, sondern stattdessen Abfindungen gezahlt werden. Selbst moralische Gerechtigkeit bleibt uns verwehrt, denn die Hofberichterstatter sind zu feige, die Wahrheit zu schreiben. So bleibt nur dieses kleine gallische Dorf. Wir sollten es hegen und pflegen.

        • Kevin allein in Hamburg 24. Juli 2017 um 17:34 Uhr

          Besser hätte ich es auch nicht beschreiben können.☝

  19. Weltmeister 24. Juli 2017 um 10:51 Uhr

    http://hsv24.mopo.de/2017/07/23/thoelke-ist-bereit-fuer-den-kampf-um-die-stammplaetze.html

    Thoelke Stammplatz???
    Wenn ich sowas lese, möchte ich wissen, was die da in Hamburg schon frühmorgens im Kaffee haben.
    Thoelke war im letzten Jahr sogar für den Zweitliga-Absteiger KSC zu schlecht und kein Stammspieler mehr.
    Guckt euch mal die Gegentor-Quote an, wenn er mitgespielt hat. Was also steckt hinter dem Bericht?
    Sollen die Medien uns im Auftrag von Jens Todt beruhigen, dass der HSV hinten gut aufgestellt ist?

  20. Holger 24. Juli 2017 um 12:28 Uhr

    Sehr interessanter Satz aus dem Westermann- Interview mit T- Online:

    „Außerdem sollten sich die Spieler auf den Fußball konzentrieren und nicht auf andere Sachen.“

    Ich finde dieser Spur sollte man mal folgen, Grave!

    • Ex-HSVer im Herzen 24. Juli 2017 um 17:59 Uhr

      Dieser Spur musst du nicht folgen. Die Spur ist klar erkennbar: Facebook, Instagram, Twitter, Friseurtermine, Tattoo-Termine, Tussis bespaßen, Autos kaufen und fahren, Geld zählen, Selfie knipsen.

      Wozu Gas geben, um besser zu werden. Bis Mitte 30 sind alle zweistellige Millionäre. Sogar G-Ware wie Diekmeier oder Hahn.

      • Holger 24. Juli 2017 um 19:46 Uhr

        Wenn man sich die einfache offene Frage anschaut und die kurze Antwort in 2 Sätzen von Westermann, dann kann man nur zu dem Schluss kommen, dass er diesen Punkt für extrem wichtig hält, wenn er ihn als einen von zwei nennt, auf die Frage, was in seiner Hamburger Zeit „schief“ lief?

        Da klingeln bei mir sofort alle „Alarmglocken“!

        Hier würde sich, aus meiner Sicht, mal eine Recherche anbieten, was das Verhalten der Profis in Hamburg neben dem Platz angeht. Abgesehen von den öffentlichen Twitter und Instagram Hobbies einiger Spieler.

        Ich bin bei diesem Thema etwas penetrant, weil ich zufällig live mitbekommen habe, wie aus einem „Meisteranwärter“ ein Bundesligaabsteiger wurde, da ich mich damals im weiteren Umfeld dieser Mannschaft aufhielt und Einiges mitbekommen habe. Hier meine ich nicht den HSV!

        In Hamburg ist ja schon auffällig, dass Spieler dorthin wechseln, schnell „schlechter“ werden, und häufig dann wieder nach einem Wechsel zu einem anderen Klub ihre alte Leistung bringen können.

        Herr Gisdol scheint dort ja auch gewisse Defizite entdeckt zu haben, denn nach einer kurzen Schnupperphase hat er ja eindeutige diziplinarische Maßnahmen ergriffen.

        Zu einer Aufarbeitung der Nach- Hoffmann- Zeit gehört es, meiner Meinung nach, hier mal etwas tiefer zu fragen.

        Vielleicht gibt es da ja tatsächlich nichts zu entdecken, mein „Bauchgefühl“ sagt mir aber was anderes! Und die Äußerung Westermanns lässt nicht unbedingt auf singuläre Ereignisse oder einen kurzen Zeitraum der Probleme schließen.

        Auch die sportliche Entwicklung während der letzten 5 Spielzeiten ist ein Indiz, kann man doch immer dann, wenn die Mannschaft mal tabellarisch „aus dem Schneider“ war, sofort einen Leistungsabfall diagnostizieren.

        Ist da nichts? Oder traut sich nur keiner von der Hamburger Presse?

  21. Weltmeister 24. Juli 2017 um 17:59 Uhr

    http://m.goal.com/s/de/news/968/transfernews/2017/07/24/37289022/hsv-gespräche-mit-holtby-und-müller-im-trainingslager?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter&utm_referrer=https%3A%2F%2Ft.co%2FkOIVJWP9ty%3Famp%3D1

    Eventuelle Vertragsverlängerung bei Müller. Siehe goal.com etc.

    Sollte an den Gerüchten etwas dran sein? Ich befürchte es.

    Der HSV hat also angebliche Kauf-Angebote anderer Clubs abgelehnt und will stattdessen mit Nicolai Müller (wird im September 30 Jahre alt!) *verlängern* !!! Alleine das ist schon ein Witz, statt die Kohle zu nehmen und ihn gehen zu lassen. Steht der Mann nicht wohl bald am Ende seiner Karriere?

    Aber jetzt kommt’s – ich lach mich schlapp – sein Gehalt soll laut Berichren auf über 3 Mio aufgestockt werden. Keine Ahnung, ob es stimmt, aber ich habe herzlich gelacht. ?
    Dazu wird es angeblich eine Art Rentenvertrag mit einer Vertragslaufzeit bis 2020 oder 2021! Dann wäre Müller fast 34 Jahre alt und kassiert immer noch mehr als 3 Mio ihm Jahr? Ist klar!

    Ging es um andere Clubs, ich würde es nicht glauben. Aber beim HSV ist alles möglich!

    ???

    Wie gesagt: Keine Ahnung, ob an den Berichten was dran ist. Alleine die Vorstellung reicht mir allerdings. Ich kann mich nicht mal mehr ärgern. Ich hab Tränen in den Augen vor lachen.

    PS:
    Die 5 Mio für Müller dankend annehmen, für das Geld 3 Stück U23 Spieler kaufen und Nachfolger bis 2018 im Profikader aufbauen. – So macht man das in Mainz, Köln, Bremen, Hoffenheim, Leipzig, …

  22. Mosche 24. Juli 2017 um 18:22 Uhr

    Krass eigentlich, wie einfach Journalismus ist, wenn man sich um den HSV kümmert ?
    2 Videos von den handelnden Leuten einstellen und es bedarf keiner weiterer Fragen ?

    • Gravesen 24. Juli 2017 um 19:17 Uhr

      Das hätte ich doch gern genauer erklärt bekommen.

      • Micha 24. Juli 2017 um 19:25 Uhr

        Ich vermute, dass Mosche es ironisch meinte: die beiden Videos sind in ihrer Jämmerlichkeit so wirksam, dass der Blogger Grave gut daran tat, nur zwei Zeilen drunter zu schreiben.