Ein Verein schafft sich ab…

Nach mehr als 40 Jahren Hamburger Sportverein bin ich einiges gewohnt, aber das, was zur Zeit abläuft, hat es in dieser Form noch nicht gegeben. Normalerweise bedurfte es zumindest eines Fehlstarts in der Bundesliga, bis sich die ersten mahnenden Stimmen erhoben, aber das ist vorbei. Wie sehr dieser Verein flächendeckend jeglichen Kredit verspielt hat, erkennt man anhand der Reaktionen nach einem Pokal-aus. Wut, Enttäuschung, Verzweiflung, Ratlosigkeit, Resignation. Der HSV ist bereits vor dem Anpfiff zum ersten Saisonspiel am Tiefpunkt seiner Vereinsgeschichte angekommen.

Der Gönner hat die Maske fallengelassen und zeigt (endlich), wessen Geistes Kind er ist.

Der Vorstandsvorsitzende redet dummes Zeug in gewohnt oberlehrerhafter Art und Weise und fordert Respekt.

Der Trainer versteht die schlechte Stimmung nicht.

Der Sportchef ist eine Sprechpuppe ohne Kompetenz.

Das Mentalitätsmonster trainiert weniger als Behrami.

Der „Abwehrchef“ zeigt endlich, warum ihn Köln nicht mehr wollte.

Der Stürmerstar mit dem verdoppelten Gehalt spielt wieder auf Zweitliga-Niveau.

Die Spieler, die man abgeben wollte, wollen nicht gehen und die, die gehen wollen, lässt man nicht. Den Rest will niemand.

Die Spieler, die man will, wollen nicht.

Die Spieler, die man kaufte, spielen nicht.

Man erhöht den Spieler-Etat auf € 55 Mio. und keiner weiß,  warum.

Man leiht sich € 20 Mio. und schafft es, eine schlechte Mannschaft schlechter zu machen.

Man ist bereits vor dem ersten Saisonspiel die Lachnummer der Republik.

Auch ne Kunst….

Marktwert-Verfall. Rapide Weiter-Verschuldung. Gehalts-Explosion. Immer schlimmerer Folterfußball. Katastrophale Außendarstellung. Dauerkarten-Rückgang und und und….

Ab und zu ploppt, zumindest bei Facebook, noch das eine oder andere Opfer auf und keift verzweifelt: „Schreib doch mal was Positives“. Das arme Schwein, denn die Reaktionen auf solche Forderungen sind hart und bitter.

Ich habe seit mehr als 3 Jahren die Arbeit der (neuen) Machthaber kritisiert, ich habe frühzeitig aufgezeigt, welche Fehlbesetzungen die Herren Beiersdorfer, Hilke und Germandt waren und ich wurde jahrelang! als Hater und Pester gebrandmarkt, obwohl ich beileibe nicht nur kritisiert, sondern auch Lösungswege aufgezeigt habe. Deutlich, machbar und rechtzeitig! Niemand wollte hören, niemand. Weder der Verein wollte hören, noch Herr Kühne wollte hören, obwohl ich ihm zuletzt am 07.05.2016 nochmals alle relevanten Fakten und Einschätzungen vorgelegt hatte.

Ich kritisiere die Führung (Vorstand), das Kontrollgremium (Aufsichtsrat) und den Gönner und seine Berater, denn sie haben versagt. Alle. Aber ich kritisiere an dieser Stelle auch ausdrücklich Arschgeigen wie Münchhausen „de Vrij van Gaal Relaunch Eidgenosse Spendenbeschiss“ Scholz und seine Kollegen, denn sie sind massiv mitschuldigt. Obwohl sie all die Jahre um die Umstände wussten, haben sie ihren Lesern und Hörern eine Lüge vorgespielt, sie haben sie vorsätzlich betrogen. Das ist mindestens so verwerflich wie das, was die Gehaltsempfänger im Verein veranstaltet haben.

Heute, am 18.08.2017 ist es modern, den Verein in der Luft zu zerreißen und allen voran Lügenbaron Scholz wird nicht müde, die kritische Keule zu schwingen. Plötzlich ist es „in“, die Wahrheit zu erzählen, weil: Man bekommt ja jetzt Applaus dafür. Ich kenne nur einen einzigen Journalisten im Umfeld des HSV, der seit Jahren seinen Job macht und exakt das berichtet, was tatsächlich passiert. Obwohl er seit Jahren dafür beleidigt, bepöbelt und bedroht wird, macht er weiter und dafür zolle ich ihm höchsten Respekt. Alle anderen sind nichts weiter als Auftragsschreiber, Hofberichterstatter, Profiteure, Schleimscheißer und charakterlose Penner. Ein jeder, der diesen Journalisten in den letzten Jahren beleidigt hat, sollte sich umgehend bei ihm entschuldigen.

„Ich glaube, schreibe ich, dass der Fußball für die Fans zur Ersatzreligion geworden ist, dass sich einige so bedingungslos zum Sport bekennen, wie früher Gläubige zu katholischen Kirche. Inklusive Ablassbriefe, die heute als Stadiontickets verkauft werden.“

(Rafael Buschmann – Football Leaks)

„Lieber Herr Kühne,

Sie sind das Problem des HSV. Es ist eine Schande, wie es Ihnen Jahr für Jahr gelingt, vor dem Saisonstart den HSV-Trainer oder die Führung zu degradieren.

Sie sind kein Fan des HSV, sondern dessen natürlicher Feind. Ohne Ihre vergifteten Millionen wäre der HSV vermutlich schon längst viel weiter als er es „dank“ Ihnen ist.

Schämen Sie sich. Ziehen Sie sich zurück. Den HSV wird es auch ohne Sie geben. Einen wiedererstarkten HSV vermutlich nur ohne Sie.“

(Hans Sarpei in BILD)

 

Von | 2017-08-18T07:18:48+02:00 18. August 2017|Allgemein|31 Kommentare

31 Comments

  1. Kalle 18. August 2017 um 07:51 Uhr

    Absolut korrekt! …Leider! Und so sehr ich den FC Bayern aufgrund seiner geleckten Wichtigtuer hasse, dort wurde step for step (fast) alles richtig gemacht. Wo der FC Bayern jetzt steht, hätte meiner Meinung nach auch der HSV stehen können. Aber hätte hätte Fahrradkette. Ist nun mal anders gekommen. Und so muss ich mir den Hohn und Spott jeden Tag aufs neue anhören und ertragen. Mittlerweile tut es zum Glück nicht mehr ganz so weh. Ob es besser wird wenn wir absteigen? Keine Ahnung. Aber es kann nicht schlimmer werden, daher wäre es ein Versuch wert. Und dann bitte mit Hans Sarpei als Trainer. Vermutlich mehr Fussballsachverstand als der immerzu grinsende Blonde. Mein Tipp: nach 5 Spielen ist schluß für ihn. Dann hat ihn das Brett erschlagen… aber er fällt sanft auf seine Milliönchen 🙂

    • Michael 18. August 2017 um 08:17 Uhr

      Das mit der Häme lässt nach bzw. hat aufgehört, seit ich mich öffentlich vom HSV distanziert habe. Es ist jetzt allen klar, dass ich mich mit dem Haufen nicht identifiziere und ihm den Untergang wünsche. Das machen meine Freunde, Bekannte und ich jetzt gemeinsam.

  2. Volli 18. August 2017 um 08:05 Uhr

    Wie das Ende wohl aussieht? Nach einer nicht unwahrscheinlichen Niederlage gegen Augsburg, dürfte es einen riesigen Knall geben!

  3. ULRICH ANGENENDT 18. August 2017 um 08:20 Uhr

    Samstag soll der Kühne ja bei Sky live sein. Das werde ich mir genüsslich anschauen. Das Spiel gucke ich mir auch an und wenn dann der Status der Lächerlichkeit erreicht ist, muss ich meine Kumpels daran erinnern, den HSV nicht IMMER durch den Kakao ziehen sollen.

    Ich schäme mich, Fan dieses Vereins zu sein.
    Den Brief des Hans Sarpei las ich heute morgen auch schon online. Leider wird das genau so verpuffen wie alle Mahnungen vorher.

  4. Michael 18. August 2017 um 08:24 Uhr

    Tatsächlich erweckt der HSV zur Zeit den Eindruck, als löse er sich langsam aber sicher in seine Bestandteile auf. Jeder gegen jeden, ratlos, hohl, wie Ameisen, deren Königin gestorben ist.
    Wenn Augsburg diese Chance nicht eiskalt nutzt, verstehe ich die Welt nicht mehr. Dann ist das Debakel allerdings schon komplett. Da die Vorbereitung bereits übel war, gibt es keinen Vorschuss mehr auf den Saisonstart. Das ist er: Pokalspiel und Augsburg in der Liga.
    Die Quoten auf Gisdols Entlassung dürften sinken, Zocker müssen sich beeilen.

  5. Weltmeister. 18. August 2017 um 08:32 Uhr

    Nichts als die Wahrheit. Danke.

  6. TCvonderanderenElbseite 18. August 2017 um 08:35 Uhr

    Leider hat Herr Kühne den Versagern auf dem Platz und am Spielfeldrand schon eine Steilvorlage der Entschuldigung geliefert. Denn da ja nun niemand mehr an den HSV glaubt, glauben die Spieler natürlich nun auch nicht mehr an sich selbst und der Druck ist inzwischen unmenschlich…

  7. Bidriovo 18. August 2017 um 09:09 Uhr

    Den Behrami hatte ich schon wieder vollkommen vergessen. Schade, dass er und Papa nicht zusammen beim HSV waren. Dann könnte man eine natürliche Trainingsgruppe2 aufmachen, die man dann Belastungssteuerung1 nennen könnte. Passend zu den rosa Hüpfern darf das folgende Zitat vom 17.08.2018 von Scholle nicht fehlen.
    „Trotzdem gehe ich diesmal gern in Vorkasse und tue dem Trainer den Gefallen, von nun an optimistisch zu sein. Warum? Keine Ahnung. Ich vertraue ihm einfach mal…“

    • Gravesen 18. August 2017 um 09:12 Uhr

      Was für ein lächerlicher, armseliger Schwätzer-Fanboy.

  8. Spörl 18. August 2017 um 09:26 Uhr

    Ich befürchte der HSV gewinnt irgendwie glücklich gegen Augsburg.

    Was wiederum dazu führen könnte, dass Herr Kühne begeistert das Gehalt von Herrn Müller verdoppelt, der HSV danach aber dann doch sein wahres Gesicht zeigt und Ende Oktober mit 6 Punkten am Tabellenende steht. Ohne Perspektive noch einmal spielerisch den Anschluss zu schaffen.

    Nein, ich denke, eine Niederlage gegen Augsburg mit anschliessender Aufarbeitung, und der Hoffnung, dass Herr Kühne sich für immer vom HSV abwendet, seine Anteile dem HSV ev schenkt und seine Darlehen abschreibt, und Herr Todt durch einen kompetenten Sportmanager erstetzt wird, wäre mir lieber.

    • Saschas Alte Liebe 18. August 2017 um 10:00 Uhr

      „eine Niederlage gegen Augsburg mit anschliessender Aufarbeitung und der Hoffnung…“
      ————
      Das glaubst Du nicht im Ernst, oder ?

  9. Saschas Alte Liebe 18. August 2017 um 09:30 Uhr

    In dieser Kühne Firma möchte ich nirgendwo arbeiten, wenn dieser Chef derart mit seinen Angestellten Mitarbeitern umspringt wie mit den abhängigen Offiziellen beim HSV. Öffentlich anzählen, das geht garnicht !
    Und diese feigen kleinen Funktionäre lassen das alles mit sich machen in ihrer Angst um die gut dotierten Verträge. Kein‘ Arsch in der Hose, keine Cochones, ducken, bücken, kneifen, Ausreden…
    Das Schlimmste: inhaltlich hat der Alte auch noch recht, es sind wirklich Pfeifen, die da eine Mannschaft aufbauen, einen Proficlub führen wollen, aber nicht können.
    Wie soll da guter Fußball gespielt werden…
    Konkurs und Neuaufbau, oder was sonst ?

  10. Gravesen 18. August 2017 um 09:34 Uhr

    Jetzt kriegt der nächste sein Fett weg:
    .

    Der 80-Jährige ist von Todts Transfer-Strategie noch nicht überzeugt: „Beim Verkauf von Spielern ist bisher herzlich wenig gelaufen und man hat wenig Erfolg gehabt. Das gehört zu einem Sportdirektor. Dass er nicht nur gut einkaufen kann, sondern auch gut verkauft“

    • Micha 18. August 2017 um 10:32 Uhr

      So ein Schwein – Kühne kauft ein, Todt soll unverkäuflich Gewordene verkaufen

  11. Rudi 18. August 2017 um 09:38 Uhr

    Unfassbar finde ich, dass Herr Kühne für sein Interview in den Kommentaren der mopo auch noch abgefeiert wird. Wie sehr muss dieser alte Mann dem Verein denn noch Schaden und ihn in seine Abhängigkeit bringen, bevor die Hüpfer kapieren, dass er nicht die Lösung sondern Teil des Problems ist? Wenn ihm etwas an einem wieder Erstarken des HSV gelegen wäre, dann würde er nicht 3 Tage vor dem ersten Ligaspiel den Trainer anschießen, sondern sich dafür ins Zeug legen, einen fähigen Manager zu holen, wie es Mateschitz in Leipzig mit Rangnick getan hat. Aber Manager hat Struth nicht im Angebot.

  12. Welle05 18. August 2017 um 09:41 Uhr

    Das Ende ist nahe und der einzige Lichtblick der verbleibt, ist die Hoffnung auf eine anschließende Gesundung.

  13. Gravesen 18. August 2017 um 09:50 Uhr

    Zum Thema Todt/Kühne..
    .

    Um doch einmal bei der Wahrheit zu bleiben, Herr Kühne:
    Sie haben, mit Hilfe ihres Lakaien Gernandt dafür gesorgt, dass Beiersdorfer Vorstandsvorsitzender wurde. Dieser Beiersdorfer lieh sich dann Geld von ihnen, um durchschnittliche Spieler viel zu teuer zu kaufen und mit astronomischen Mond-Gehältern auszustatten. Diese Gehälter machen es heute fast unmöglich, diese Spieler loszuwerden.
    Und nun nageln sie gegen den Sportchef, weil er nicht in der Lage ist, die Suppe auszulöffeln, die Sie, Struth und Beiersdorfer dem HSV eingebrockt haben? Sind sie noch ganz dicht?

  14. Julia 18. August 2017 um 10:10 Uhr

    Lt. Fußball-Bild (Titel: „Eine schrecklich dämliche Familie!“) sollen die bisherigen Äusserungen von Kühne nur der Auftakt sein. Kühne und Calmund haben Sky auf Malle ein Interview gegeben, und Sky streut seit Tagen immer Teile davon. Morgen pünktlich zum Augsburg-Spiel kommt dann das große Finale.

  15. BerndH60 18. August 2017 um 10:22 Uhr

    Immer wenn ich denke, schlimmer geht es nimmer, setzt der Verein einen drauf.

    Allmählich ergibt Kühnes Verhalten für mich einen Sinn und damit wird der schlimmste Alptraum wahr.
    Das hektische Austauschen von Protagonisten, der fröhliche Neukauf abgehalfterter Spieler, die irren Interviews, alles auf einmal ganz logisch.

    Der Mann glaubt wohl tatsächlich, dass er Ahnung vom Fußball hat und allen Anderen sind wahlweise schlichtweg zu dumm, inkompetent oder zu faul die Genialität der Planung in die Tat umzusetzen.
    Gute Nacht, HSV

  16. Gunnar 18. August 2017 um 11:01 Uhr

    Lieber HSV, so wird es gemacht:

    Der SC Freiburg hat den Vertrag mit Christian Streich verlängert. Der 52-Jährige ist seit Dezember 2011 Trainer der Profimannschaft, verantwortete das Team seither in 212 Pflichtspielen und ist damit aktuell der dienstälteste Trainer im deutschen Profifußball. Christian Streich arbeitet seit 1995 als Trainer im Verein.

    „Christian Streich und sein Trainerteam arbeiten mit großem Engagement und Erfolg an der sehr anspruchsvollen Aufgabe, gemeinsam mit uns den Bundesligastandort Freiburg zu sichern und sportlich zu entwickeln“, sagt Sportvorstand Jochen Saier. „Wir sind von der Zusammenarbeit überzeugt und gehen den gemeinsamen Weg auch über die aktuelle Saison hinaus weiter.“

    Fritz Keller, Präsident des SC Freiburg, sagt: „Christian Streich holt aus den Möglichkeiten hier das Optimale heraus. Er lebt die Werte unseres Vereins und vertritt sie glaubhaft nach innen und nach außen. Auch daher setzen wir das erfolgreiche Teamwork mit Freude fort.“

    Über Vertragsinhalte wurde wie gewohnt Stillschweigen vereinbart.

    • Saschas Alte Liebe 18. August 2017 um 11:08 Uhr

      Welch ein Gegensatz zum maroden HSV !

  17. Weltmeister 18. August 2017 um 11:11 Uhr

    Es ist unfassbar. Jede Woche, wirklich jede Woche muss man sich für diesen Scheissverein inzwischen schämen. Trotzdem komme ich nicht davon los. Es ist zum Kotzen.
    Da der Fußball aber derzeit sowieso zu mehr Verdruss als Genuss führt, habe ich die leise Hoffnung bald den Absprung zu schaffen.

    – Zerstückelter Spielplan mit vogelwilden Anstosszeiten
    – daraus resultierend: Eingeschränkte Planbarkeit von Stadionbesuchen, da der Spielplan viel zu spät feststeht
    – unterschiedliche Sendeplätze
    – scheiss TV-Zeiten im Free-TV
    – übermäßige Werbung – inzwischen sogar während des laufenden Spiels
    – Trikotwerbung wie ein Rennfahrer
    – überteuerte Eintrittskarten
    – überteuerte Fan-Artikel (100 Euro für das „komplette Trikot“) ???
    – völlig überteuerte Kinder-Trikots (85,- für das komplette Hemd, auch in Kleindkind-Größen!)
    – unverschämte Preise für Speisen/Getränke im Stadion
    – Zusatzkosten für Eurosport
    – nicht lohnenswerte Vereins-Mitgliedschaft (kaum Anreize o. Exklusivität)
    – Spiel-Unterbrechungen: Willkür & Chaos durch Videobeweis
    – Völlig neue Qualität der enthemmten Randale & Gewalt in den Blöcken
    – sportliche Situation beim HSV
    – politische Situation beim HSV
    – Konzeptlosigkeit beim HSV
    – Verhinderung des Wahlauftrages HSVPlus
    – wöchentliches Fremdschämen, sportlich & vereinspolitisch
    – Probleme im Stadion (Anzahl der WCs etc) werden seit Jahren ignoriert und schöngeredet, fehlende Weiterentwicklung
    – Wasserkopf in der Verwaltung des HSV
    – peinliche Propaganda- u. Medienabteilung HSV
    – Aussicht auf Verschlimmbesserung
    – etc, ich muss weg.

    • Saschas Alte Liebe 18. August 2017 um 11:29 Uhr

      🙂 Es ist nicht so schwer, kein HSV Fan mehr zu sein. Nur noch interessierter Beobachter nebenher.
      Oder willst Du lieber weiter als lächerliche Fankulisse in diesem peinlich schlechten Schmierentheater fungieren ? ich nicht

  18. Miroslaw Okonski 18. August 2017 um 11:22 Uhr

    Es ist einfach nur sehr, sehr traurig was da passiert. Ein einst stolzer und großer Verein schafft sich ab und gibt sich der Lächerlichkeit preis. Und es gibt sehr viel Leute die Verantwortung dafür tragen.

    2011 begann der Abstieg. Man hatte die Möglichkeit Bernd Hoffmann mit Frank Arnesen einen kompetenten Manager an die Seite zu stellen und den Verein in ruhigem Fahrwasser zu belassen. Stattdessen begannen Grabenkämpfe die in der heutigen Situation mündeten. Wenn man bedenkt was man damals den Verantwortlichen vorwarf und was heute von den Fans akzeptiert, ja sogar vehement verteidigt wird. Unglaublich… Die Transferpolitik ist ein Desaster, die Finanzsituation desaströs, das aktuelle Interview von Kühne, die Aussendarstellung der Bosse, der absolute Dilettantismus der vorherrscht…

    Ich bin seit knapp 40 Jahren HSV-Fan. Ich könnte weinen, wenn ich sehe was da passiert.

    • Weltmeister 18. August 2017 um 11:52 Uhr

      Volle Zustimmung.

      Und statt diese Totengräber anschließend ein für alle Male vom Hof zu jagen, sitzt der eine oder andere jetzt sogar „fett im Geschäft“ und hat ne bezahlte Festanstellung als lustiger Clown im Verein. Völlig hirnverbrannt.

  19. Skeptiker 18. August 2017 um 12:05 Uhr

    Das Problem beim HSV ist ja, dass immer, wenn man denkt, jetzt kracht der Laden endgültig zusammen, irgendwie doch noch wieder so eine Pseudorettung gelingt, die die Probleme zwar nicht löst, aber wieder für eine Zeit überdeckt. So kann es morgen mit einem Duselsieg gegen angeschlagene Augsburg gehen.

  20. Gravesen 18. August 2017 um 13:12 Uhr

    Für 14.00 Uhr kann ich bereits einen Knaller ankündigen. Dann gibts einen neuen Blog.

  21. TCvonderanderenElbseite 18. August 2017 um 13:18 Uhr

    Jetzt verlängern die Vollpfosten den Vertrag mit Knallergranate Altintas und leihen ihn gleich wieder in die Türkei aus. Wahrscheinlich auch noch zu leicht verbesserten Bezügen, weil…????

    Wenn der bis jetzt den Sprung nicht geschafft hat, wann soll das denn endlich kommen????

    Ich bin echt sprach- und fassungslos!

  22. Arnold 18. August 2017 um 13:18 Uhr

    …. die Parkgebühren wurden dieses Jahr auf EUR 7,– erhöht….. 😉

    • Skeptiker 18. August 2017 um 13:44 Uhr

      Das zahlt man doch gern. Es war schon immer etwas teurer, einen guten Geschmack zu haben! ?

  23. Skeptiker 18. August 2017 um 13:47 Uhr

    Papadopoulos bricht das Training ab. Warum überrascht mich das nicht?

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