Die Zukunft beginnt jetzt!

Tja Leute, der Arp-Hype ist Geschichte, hat ja nicht lange gedauert. Dieser Verein ist immer wieder in der Lage, auch nur das kleinste zarte Pflänzchen an Hoffnung und positiver Energie innerhalb kürzester Zeit ins nächste Chaos zu verwandeln. Zur Zeit gibt es nichts anderes als Kühne und Aufsichtsrat und jeder ist wie wild am Spekulieren. Wer soll es denn nun werden? Wer soll fliegen und wen zaubert Hafensänger Meier aus dem Köcher? Am nächsten Mittwoch soll nun endgültig über die Kandidaten entschieden werden, aber HSV-Arena wäre nicht HSV- Arena, wenn wir nicht mehr wüssten. Diesem Investigativ-Blog ist es gelungen, die tatsächliche „Liste der Retter“ zu enttarnen und dies komplett ohne Rucksack. Preiset den Herrn.

Wir möchte nun also heute, exklusiv und voller Stolz die Namen veröffentlichen, die es richten sollen und ich muss sagen, dass die Auswahl nicht besser hätte ausfallen können. Meier ist ein kleines Meisterwerk gelungen, nachdem er in Hamburg und im Hamburger Umland wirklich jede Schießbudenfigur kontaktiert und sich eine Abfuhr nach der nächsten abgeholt hatte. Nein, dieser Rat hat es in sich, so viel kann ich versprechen. Aber genug der schönen Worte, es geht auch ohne, dass man spricht. Hier sind die Kandidaten:

„Helm“-Peter Dietz, seines Zeichens selbsternannten Kult-Fan und dichter am Verein als jeder andere. Peter verpasst keine Trainings-Einheit und sei sie noch so geheim. Dabei verzichtet Herr Dietz gänzlich auf einen Blick Richtung Trainingsplatz, zu sehr ist er mit (Eigen)-PR beschäftigt. Helm-Peter soll im neuen Aufsichtsrat den Part von Klitschko-Manager Bernd Bönte übernehmen und für den HSV die Öffentlichkeits-Arbeit optimieren. Es könnte keinen besseren dafür geben!

Andreas „Klösschen“ Kloss, Alles-Fahrer und Alles-Wisser. „Klösschen“ lebt den Verein wie kein Zweiter und soll im neuen „Rat der Retter“ den Verbindungs-Offizier zwischen Verein, Fans und Investoren verkörpern, der HSV denkt dabei besonders an die Bau-Industrie und Heizöl-Lieferanten („Ich bin zwei Öltanks“). Kloss vereinigt in sich eine ganze Reihe von positiven Eigenschaften wie Sympathie, Kompetenz und Zurückhaltung, er ist der ideale Kandidat. Desweiteren ist die Rolle des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden für „Klösschen“ im Gespräch, er soll in Zukunft den Kontakt zu Herrn Kühne pflegen, die beiden sollen aufgrund verschiedener Gemeinsamkeiten einen Draht zueinander haben. Dem neuen HSV kann dies nur gut tun. Kloss hat kein Herz, sondern eine Raute. Naja, eigentlich zwei Rauten, eine allein wäre überfordert (kleiner Witz) 🙂

HSV-Dino. Kinder, die ihm auf Geburtstagen zu nahe gekommen sind, sollen behauptet haben, dass er stinkt, aber ich behaupte, dies ist der Geruch des Erfolges. Der Dino erfüllt im Grunde alle Voraussetzungen, um dem neuen Rat zum Erfolg verhelfen zu können, denn er vereinigt wichtige Eigenschaften. Alt, unbeweglich und dauergrinsend – der Dino erscheint wie eine Symbiose aus Salihovic, Papadopoulos und Diekmeier, was will man mehr? Außerdem kann er nicht reden, ideal für einen Aufsichtsrat.

Dieter „the Frisur“ Matz, der Mann, der sich ein Leben ohne seinen Arbeitgeber Dietmar Beiersdorfer nicht vorstellen kann. Matz gehört einfach in diesen Rat, denn er hatte vor Jahren schon das, was den Räten eine lange Zeit fehlte – eine Autogrammkarte. Medien-Profi, Sympathie-Träger und der Mann, der weiß, wie lang er sein muss. Dieter hat alles und der „Rat der Retter“ kann sich bereits jetzt darauf freuen, wenn jede Sitzung mit einem euphorischen „Moin moin, liebe Retter-Räte“ eröffnet wird.

HSV-Kuddel, der Herr der Flaggen. Powered by Rauten-Rüssel-Herz ist Kuddel eine Institution am Trainingsplatz und als PR-Experte und Medien-Star bestens vernetzt. Er unterstützt Helm-Peter in Zukunft in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und PR, keiner könnte dies besser. Kuddel, der Erfinder von „Arthur Rudschef“ und „Ralf van der Vaart“ kennt alles und jeden und jeder kennt ihn. Ein spektakulärer Deal des Hafensängers.

Man sieht, Meier hat seine Hausaufgaben gemacht. Es ist ihm gelungen, in Zeiten der Verunsicherung und der Verwirrung eine exzellente Auswahl von absoluten Hochkarätern zu überzeugen, wahrlich keine leichte Aufgabe. Der HSV hätte, die Bestätigung der Kandidaten vorausgesetzt, endlich den Rat, den er verdient hat. Auf jeden Fall kann der Verein nun wieder rosigen Zeiten entgegensehen….

….Die Zukunft beginnt jetzt!

Von | 2017-11-10T11:16:49+01:00 10. November 2017|Allgemein|47 Kommentare

47 Comments

  1. Fohlenstall 10. November 2017 um 07:35 Uhr

    GENIAL!!

  2. Volli 10. November 2017 um 07:42 Uhr

    ? ??? Mittlerweile bin ich überzeugt, dass diese Typen es auch nicht schlechter machen würden! ?

  3. ULRICH ANGENENDT 10. November 2017 um 07:52 Uhr

    Wenn ich alleine schon diesen Typen im Pulli sehe, könnte ich morgen.
    Genau wegen ihm und auch den anderen von dir aufgeführten Individuen lacht sich jeder über den HSV schlapp.
    Ich schäme mich

  4. Julia 10. November 2017 um 08:09 Uhr

    Da nur natürliche Personen Aufsichtsrat werden können, fällt Hermann als Kandidat leider weg. Ich hätte aber einen anderen Hochkaräter in petto, der den HSV garantiert weiter bringt. Ausserdem fällt er in das Raster der von Kühne geforderten Kompetenzen: Hartmut Mehdorn, eine „unabhängige qualifizierte Persönlichkeit“ mit „Führungs- und Wirtschaftskompetenz“. Die Bahn hat er besser gemacht, Air Berlin zu neuen Höhenflügen verholfen und beim BER den Flughafen-Bau revolutioniert. Wenn einer den HSV nach vorne bringt, dann er. Und er ist gerade frei und bereit für einen letzten großen Vertrag…

    • Sven 10. November 2017 um 08:33 Uhr

      Wenn der nicht kann, Middelhoff braucht auch Geld…^^

    • Saschas Alte Liebe 10. November 2017 um 11:09 Uhr

      Der ist es !

  5. Scholle 10. November 2017 um 08:20 Uhr

    Einfach genial geschrieben! Vielen Dank dafür, ich habe Tränen in den zwei Rauten.

  6. Gravesen 10. November 2017 um 08:35 Uhr

    Zur Erinnerung: Das Amt des Aufsichtsrats ist ein EHRENAMT, die Kollegen machen das für umsonst. Das sind alles Ehrenmänner!

    • Oberberger 10. November 2017 um 08:42 Uhr

      Wer das glaubt, der glaubt auch dass Zitronenfalter Zitronen falten 😀

  7. Michael 10. November 2017 um 08:48 Uhr

    Ich mach´mich nass…:-)

  8. Gravesen 10. November 2017 um 08:52 Uhr

    Einen habe ich noch vergessen, ich entschuldige mich dafür. Es handelt sich um den kurzschwänzigen Vollpfosten „scorpion“, seines Zeichens unwitziger Oberklugscheißer und Bewohner eines jeden Unterschichten-Blogs, welcher sich mit dem HSV beschäftigt. Dieser dünn-angerührte Schwachmat ist tatsächlich der Einzige, der tagtäglich Blogeinträge verfasst, sie kopiert und zeitgleich und im Wortlaut identisch in zwei verschiedene Blogs stellt, um anschließend darauf zu warten, dass ihm ein anderer Einzeller zustimmt. Auf diese Wurst wird der Verein nicht verzichten können.

    • Kugelblitz 10. November 2017 um 08:59 Uhr

      hättest du bei deinem blog kein captcha, wären seine ergüsse auch hier zu lesen

    • Ex-HSVer im Herzen 10. November 2017 um 09:26 Uhr

      Wo ist das Foto?

  9. Kugelblitz 10. November 2017 um 08:58 Uhr

    auf die kandidatenliste gehört auch noch carsten pape (sänger) , zuständig für fremd-finanzierungen. niemand weiß besser als er, wie man mit dem hsv gelder erbetteln kann.

    https://www.youtube.com/watch?v=0OUpk5KZ87A

  10. Gravesen 10. November 2017 um 09:04 Uhr

    Heilige Mutter Gottes….

  11. BerndH60 10. November 2017 um 09:27 Uhr

    Wahnsinnig, dieser Text.
    ????
    Klasse Kommentare dazu. Für mich die letzte mögliche Art und Weise überhaupt noch Infos über den HSV zu ertragen.

  12. Ex-HSVer im Herzen 10. November 2017 um 09:29 Uhr

    Hahaaa! Wie geil! Sieht aus als wenn Du auf dem Dom in der Geisterbahn Fotos gemacht hast.

    Es ist alles nur noch eine Sitcom, veranstaltet von Sonderschülern.

  13. BerndH60 10. November 2017 um 09:34 Uhr

    Fantastisch, Julia.
    Manchmal sind die Dinge so offensichtlich, trotzdem muss man mit der Nase darauf gestoßen werden. Und das hast du getan.
    Hartmut Mehdorn und der HSV, da würde zusammen wachsen, was zusammen gehört.
    Und der würde den Dino dann auch endlich dahin bringen, wohin seine Namensgeber schon vor 90 Millionen Jahren hin entschwanden.

  14. Saschas Alte Liebe 10. November 2017 um 09:49 Uhr

    Also wirklich. Mehr Respekt !
    😉

  15. Micha 10. November 2017 um 10:06 Uhr

    „Kinder, die ihm auf Geburtstagen zu nahe gekommen sind, sollen behauptet haben, dass er stinkt, aber ich behaupte, dies ist der Geruch des Erfolges.“

    Chapeau! – Darauf stoßen der Hafensänger und die Seinen an!

  16. Henny 10. November 2017 um 10:12 Uhr

    Ist denn Stullen Andi nicht verfügbar?

  17. Thomas Vernunft 10. November 2017 um 10:57 Uhr

    Und Kalle Schwennsen als Flaschenöff äh Pressesprecher.

  18. Hannes Grundmeyer 10. November 2017 um 11:19 Uhr

    Sehr geil, ich hab mich fast nass gemacht. Und dann diese herrlichen Kommentare! Die Vorschläge versprechen wirklich einen Rat der geballten Inkontinenz. Der Abstieg sollte dann kein Problem mehr sein.

  19. Skeptiker 10. November 2017 um 12:24 Uhr

    Bitte Hartmut Mehdorn nicht in den AR, das wäre Kompetenzverschwendung. Gleich zum VV machen. Vielleicht kann man beim Berliner Pannenflughafen auch noch anderes Führungspersonal günstig abgreifen.

    • Saschas Alte Liebe 10. November 2017 um 13:07 Uhr

      Mehdorns „letzter Vertrag“ ? Da ist er beim Dino genau richtig ! 😀

  20. Paul Scharner 10. November 2017 um 13:08 Uhr

    Da fehlt Nasen Gerrit vom Kran, der dann vor jeder AARS „Hamburg, keine Kerle“ trällert

  21. db 10. November 2017 um 13:17 Uhr

    Hervorragende Vorstellung der potentiellen AR-Kandidaten.
    .
    Stünde denn nicht auch noch Dagmar Berghoff als AR-Mitglied zur Verfügung?
    Vielleicht einfach mal Uns Uwe fragen, der konnte doch schon damals einige „kompetente“ Persönlichkeiten aus dem Ärmel schütteln.

    • Saschas Alte Liebe 10. November 2017 um 13:50 Uhr

      Uwe ? Er hat keine Zeit. Er macht sich Sorgen..

  22. Bidriovo 10. November 2017 um 13:46 Uhr

    Ich verstehe gar nicht, warum so ein Aufheben um diesen Aufsichtsrat gemacht wird. Im Endeffekt nickt er nur wieder ab, was ihm von sportlicher Ebene/Kühne vorgelegt wird. Neue Investoren finden sie sowieso nicht (suchen sie überhaupt? Kann man auch gar nicht überprüfen!). Da kann man genauso gut die oben beschriebenen Leute nehmen. Dann sparen die sich wenigstens die Dauerkarte. Aber darauf wollen wahrscheinlich Bönte, Goedhart und Co. in Zukunft auch nicht verzichten. Das ist wahrscheinlich der einzige Anreiz in diesen Rat beim HSV zu kommen.

    • Dirk45 10. November 2017 um 14:39 Uhr

      Das ist ja das Spannende dieses Mal. Der AR entscheidet, ob er das abnickt, was ihm von der sportlichen Führung (des e.V.) oder von Kühne vorgegeben wird. Also wohlgemerkt deren persönliche Interessen. Was der HSV eigentlich braucht, wird keiner der beiden leisten. Und der AR sowieso nicht.

  23. vsabi 10. November 2017 um 14:45 Uhr

    Lieber Gravesen Sie haben bei Ihren Vorschlägen die Frauen- Quote vergessen. Als Ergänzung schlage ich die Mediengeile Frau Dierkmeier vor. Sie ist mit Ihrem Fussballtopversager täglich in der BLÖD zu finden ist in Hamburg bekannt und verhasst, alles Voraussetzungen für den Aufsichtsrat.
    Helm-Peter ist besser vernetzt als unser Drittliga-Spordi und kann ihm heimlich gute Tipps geben. Dieter der Wendehals ist ein Muss, er ist flexibel bei jeder Abstimmung. Vielleicht sollte man auch an Nicki rantreten, von nichts Ahnung aber immer nur der HSV.

    • Gravesen 10. November 2017 um 14:49 Uhr

      „Niggi1887“ hatte ich auch auf dem Schirm, aber da es sich bei dieser Wurst um einen Span-Roboter handelt, existiert kein Foto 🙁

      • Gravesen 10. November 2017 um 15:21 Uhr

        Blauringkacke ist Kult. Kein Gehirn, aber Kult

        • Goldfather 11. November 2017 um 03:38 Uhr

          Das hat die Blauringkrake nicht verdient, verfügt sie doch über ein ausgeprägtes Nervensystem und kognitive Fähigkeiten, die nicht weit entfernt sein können vom durchschnittlichen AR-Mitglied des HSV.

          Kraken:

          – die ersten intelligenten Lebewesen auf der Erde
          – in der Lage komplexe Aufgaben zu lösen
          – drei Herzen
          – acht Arme
          – 500 Millionen Jahre Evolutionsgeschichte
          – leben in allen Tiefen sämtlicher Ozeane

          Ich würde jede Wette eingehen, dass sechs Kraken im AR des HSV nicht weniger effektiv wären, als jene „Könner“ die dort derzeit sitzen. Im wesentlichen wird verwaltet ohne Vision oder Fußballkompetenz und bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten wird Klaus – Michael kontaktiert. Das kann jede Krake.
          .
          Doch halt, es gibt etwas was Kraken und die meisten Funktionäre des altehrwürdigen HSV möglicherweise gemeinsam haben:

          Zitat

          „Der Grund, warum sich Kraken trotz ihrer enormen Intelligenz nicht in ähnlicher Weise weiterentwickelt haben wie wir Menschen liegt in einer evolutionären Sackgasse der Natur: Während der Pflege ihrer nur einmal im Leben angelegten Eier stellen Krakenweibchen die Nahrungsaufnahme nahezu vollständig ein, verausgaben sich jedoch fast vollständig und verhungern in der Regel über diese Brutpflege. Aus diesem Grund kommt es schlichtweg nicht zu einer Weitergabe von “Wissen” wodurch jede neue Krakengeneration zwar über besagt hohe Intelligenz verfügt, aber in deren Entwicklung und Ausprägung immer wieder von Null beginnen muss.

          Allerdings konnte in zahlreichen Experimenten nachgewiesen werden, dass Kraken durchaus und in hohem Maße zum Lernen von Artgenossen in der Lage sind. Vor Capri haben Krakenforscher kürzlich zudem beobachtet, dass die normalerweise als Einzelgänger lebenden Tiere nun nicht mehr alleine sind. Zudem hat es den Anschein, als würden hier die jungen Oktopoden ihre älteren Artgenossen beobachten – von ihnen lernen (s. Video).

          Wissenschaftler vermuten deshalb, dass sich hier möglicherweise ein wichtiger Evolutionsschritt der Kraken vollzieht, der den Teufelskreis bricht, in dem keine Generation von der vorigen lernen kann. Obwohl sie nicht verbal miteinander kommunizieren können, interagieren sie miteinander. Doch keine Angst. Bis Kraken eine menschenartige Form der Intelligenz entwickeln, benötigt es wahrscheinlich einige hunderttausend Jahre. Der Anfang jedoch, scheint gemacht.“

          https://www.youtube.com/watch?v=ff_Q6wKN05g

  24. Kevin allein in Hamburg 10. November 2017 um 15:44 Uhr

    Blauringkrake sagt:. Immer erste Liga – Nur der HIV ?

  25. Wormfood 10. November 2017 um 15:58 Uhr

    Was ist mit Lotto King Karl? Keine Zeit, weil er mit den Rolling Stones auf Tour geht?
    Für die Frauenquote empfehle ich Mutter Lasogga. Die hat die notwendige wirtschaftliche Kompetenz.

  26. Michael 10. November 2017 um 16:02 Uhr

    HIV? Hirninvarkt?

  27. Colonnaden-Jörni 10. November 2017 um 16:21 Uhr

    Dagmar Bergdorf war doch bereits im HSV-
    Aufsichtsrat, dort zuständig bei Wohnungssuche
    und Integration von Spielerfrauen. Das macht
    Sie sicherlich nicht noch einmal.

  28. Kerberos 10. November 2017 um 16:41 Uhr

    Mehdorn wäre gut, aber Kalle Schwensen als ARV ist einfach gesetzt. Er war oft genug pleite und zeigt dennoch, dass man einen Sado-Maso-Club erfolgreich führen kann, ist über seine Clubs bestens mit den gesellschaftlichen Eliten vernetzt, versteht zudem etwas vom Forderungs-Management und überhaupt bekämen mit Kalle Schwensen die Argumente des HSV gleich eine ganz andere Durchschlagskraft in der Liga und im Verband. Kalle Schwensen ist für den ARV in der HSV AG einfach erste Wahl. Und ganz wichtig: Kalle Schwensen hat die Raute im Herzen!

    • jakob 10. November 2017 um 21:57 Uhr

      Dann wird Frank Mackerodt auch dort hinpassen. Er ist ein ganz netter, habe als Student für seine alte Agentur gearbeitet als sie dann Pleite ging MNP. Als ich mit einem Freund dann Geld aus der Insolvenzkase wollte, hieß es: Jetzt haben wir kein Geld, aber in paar Monaten machen wir neue Agentur auf. Dann einigen wir uns schon.“ Wir gingen mit paar Tausend Euro (oder Mark noch?) in 5er Scheinen heraus. 😀

  29. Skeptiker 10. November 2017 um 17:28 Uhr

    Ich finde es klasse, dass Grave den HSV-Kuddel mal wieder ins Gespräch gebracht hat. Ich hatte die Existenz dieses Typen gar nicht mehr auf dem Schirm, wo er doch stellvertretend für das Niveau vieler unermüdlicher Volksparkgänger steht.

    • Gravesen 10. November 2017 um 17:33 Uhr

      Moment! Kuddel mag vielleicht lustig sein, aber er ist ein herzensguter, freundlicher Mensch. Im Gegensatz zu dem Rest.

  30. Wenzel 10. November 2017 um 18:13 Uhr

    Bertold Brecht war schon in den 30ern H$V-Kritiker.
    „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber“ oder
    „Hinter der Trommel her trotten die Kälber. Das Fell für die Trommel liefern sie selber“.

    Irgendwie ist mir entfallen, ob die mit der Raute am Nippel überhaupt noch wählen dürfen,
    aber mit der Stecknadelraute am Revers werden das schon regeln….

    Auf jeden Fall würde die o.g. Auswahl an Kandidaten die Unterhaltsamkeit der ganzen Farce deutlich erhöhen.
    Mittwoch werden die Mafiosi das alles wieder in gewohnt „hanseatische“ Wege leiten,
    d.h. es ändert sich im Grunde nix.

    Feiges, unverantwortliches Pack, das nicht zu ihren Taten steht.
    Schlecht für das allesfressende/-hinnehmende Pack der Straße,
    schlecht für Leute wie mich, aber das geht alles weiter seinen gewohnten Weg.

    Entgegen meinem Mantra „Steigt endlich ab“, sehe ich hier eher ein „Ihr bleibt wieder drin“ (warum auch immer).

  31. Gravesen 10. November 2017 um 20:25 Uhr

    Münchhausen unterstellt anderen Leuten „Klick-Generierung̶