Das dauerhafte Diekmeier-Desaster

Liebe Leser, ich fange heute mal mit einem kleinen Rätsel an.

8, 15, 7, 16, 16, 10, 14, 17

Und erraten? Nun, ich löse auf. Dies sind die Platzierungen des HSV seit der Saison 2010/11, also seit der ersten Saison, in der Dennis Diekmeier für den HSV spielte. Noch ein paar Zahlen gefällig?

197, 0, 15

Die erneute Auflösung. 197 Bundesligaspiele, Null Tore und 15 Vorbereitungen. Dies bedeutet, dass Tapete-Diecki in einer Zeit, in der Außenverteidiger mehr und mehr zu den ersten Offensivkräften wurden, alle 13,3 Spiele mal eine verwertbare Flanke zustande brachte, also einmal pro Halbserie. Das ist beeindruckend, beeindruckend schlecht. Denn dies sind die Werte eines Ergänzungsspielers, nicht mehr und nicht weniger. Nun läuft der Vertrag mit Deutschlands besten Ballabwischer und Dauergrinser aus und der HSV ist kurz davor, den Fehler zu begehen, den bereits Verbrenner Beiersdorfer begangen hatte – man möchte dem Struth-Klienten Diekmeier den Vertrag verlängern. Zu verbesserten Konditionen natürlich, denn immerhin hatte Forrest Gump ja beeindruckende 5 Spiele mit durchschnittlicher Bundesliga-Leistung auf der Haben-Seite, da kann man schon mal Forderungen stellen.

Meine Meinung: Ein Sportchef, der nicht in der Lage ist, einen Rechtsverteidiger zu finden, der weniger kostet, jünger ist und leistungsmäßig mit Dennis mithalten kann, gehört unmittelbar gefeuert. Um diesen zu finden müsste man allerdings irgendwann einmal für sein Geld arbeiten und seine Zeit nicht mit Lustreisen und den dämlichsten Interviews der Welt verschleudern. Aber es geht halt auch einfacher. Man füttert die Hofberichterstatter frühzeitig mit Informationen der Wertschätzung und lässt diese dann eine Drucksituation erstellen. Dann verlängert man im Winter und erklärt, dass es ja quasi Volkes Wille war, den Sympathie-Träger zu halten und dass man gezwungen war, diesem Druck nachzugeben.

Druck entsteht natürlich noch von anderer Seite, nämlich von Seiten des Diekmeier-Beraters und Kühne-Einflüsterers Volker Struth. „Uns Volker“ hat es seit seiner Freundschaft mit dem Milliardär in beeindruckender Art und Weise geschafft, dem HSV jeden Schrott anzudrehen, der gerade auf dem Markt war und sich dabei selbst die Taschen vollzustopfen. Was gilt die Wette, dass sich in diesen Tagen besonders Trainer (und Struth-Klient) Gisdol für einen Verbleib des Leichtathleten stark macht? Das hat schon wunderbar bei Hahn und Wood geklappt, es hat bei Gisdol selbst geklappt, es wird bei Diekmeier klappen und es wird irgendwann auch bei Luca Waldschmidt klappen.

Ach ja, da wäre ja noch das Thema „Winter-Verstärkungen“. Bei der Frage nach dem gesuchten kreativen und torgefährlichen Mittelfeldmann sollte man doch nicht versäumen, mal einen Blick in Volker’s Mottenkiste zu werfen. Da wären z.B. Raketen wie Milos Jojic, Suat Serdar und Reinhold Yabo im Angebot, erinnert euch beizeiten an diese Namen, einige wurden ja bereits durch die Medien gespielt. By the way, die Medien. Sie spielen das perverse Spiel natürlich wieder mit großer Begeisterung mit, schließlich partizipieren sie von Marcel Jansen’s legitimen Nachfolger nicht unwesentlich. Die faulste Berufsgruppe der Welt kann jederzeit auf Medien-Dieki zurückgreifen, sollte man keine besseren News zur Verfügung haben. Hier eine Home-Story, da das neue Auto, morgen das 425. Tattoo-Diecki ist für jeden Scheiß zu haben.

Das Problem Diekmeier ist unglücklicherweise symptomatisch für das Problem HSV, denn dieser Verein lernt einfach nicht dazu. Eine Verlängerung mit DD würde nämlich erneut ein Zeichen aussenden, so wie ein Gehalt von Lewis Holtby (€ 4 Mio.) ein Zeichen ausgesandt hat und wie der Kauf von Lasogga (€ 8,5 Mio. bei einem Jahr Rest-Vertrag) ausgesandt hat. Es würde das Zeichen bestätigen, welches mit einer vollkommen ungerechtfertigten Vertragsverlängerung bei Gehalts-Verdreichfachung für Bobby Wood und mit dem Kauf eines Fast-Invaliden Papadopoulos ausgesandt wurde, welcher maximal 1 mal pro Woche trainiert, damit er zumindest der Belastung eines Bundesliga-Spiels pro Woche standhält.

Es würde die Wohlfühloase Volkspark bestätigen, in der man 6 Jahre spielen kann wie der letzte Mensch, wo einem prompt der Vertrag verlängert (und verbessert) wird, wenn man 6 Wochen Gas gibt. Es würde all das bestätigen, was nicht nur in der Bundesliga über diesen Verein hinlänglich bekannt ist. Dass man hier einen netten Vertrag ohne Gegenleistung bekommen kann, an irgendeine Form von Erfolg glaubt in Hamburg eh keiner mehr, insofern existiert auch keine Erwartungshaltung und der einzige Druck, dem man ausgesetzt ist, ist die Notwendigkeit des Klassenerhalts.

Aber – die Kasper von Mopo, BILD und Abendblatt werden schon dafür sorgen, das ihre Info-Quelle nicht versiegt und Herr Struth sorgt für seine Schäfchen. Dabei ist Diekmeier nicht die Lösung des HSV-Problems, er ist das HSV-Problem. Zumindest ein Teil davon.

 

Mathematiker aus den USA errechnen den Ausgang der Bundesliga-Saison. Dortmund steht vor einer Aufholjagd. Zwei Traditionsklubs stehen vor dem Absturz.

Was wäre der Fußball ohne Vorhersagen?

Doch manche Prognosen sind wesentlich stichhaltiger als manche Stammtisch-Weisheiten. Zum Beispiel solche von Statistikern.

US-Mathematiker, die die renommierte Statistik-Website FiveThirtyEight betreiben, haben die Spiele der Bundesliga-Rückrunde mehrere tausend Male simuliert und ihre Schlüsse mit Resultaten und Spieldaten vergangener Jahre abgeglichen.

Ihre Vorhersage: Borussia Dortmund wird trotz verkorkster Hinrunde am Ende noch Vize-Meister. 21 Punkte hinter dem FC Bayern.

Laut den Experten ist dem Rekordmeister der Titel mit einer mathematischen Wahrscheinlichkeit von 98 Prozent sicher.

Noch wesentlich interessanter sind die Vorhersage für das Tabellenende. Nach den Errechnungen der Experten holt der 1. FC Köln zwar fast viermal so viele Punkte wie in der Hinserie, steigt am Ende aber genauso ab wie Bundesliga-Dino Hamburger SV.  

In die Relegation muss der Hochrechnung zufolge der VfB Stuttgart.

(Quelle: sport1.de)

 

Von | 2017-12-27T10:46:22+01:00 27. Dezember 2017|Allgemein|36 Kommentare

36 Comments

  1. Kevin allein in Hamburg 27. Dezember 2017 um 07:51 Uhr

    Ein Sportchef, der nicht in der Lage ist, einen Rechtsverteidiger zu finden, der weniger kostet, jünger ist und leistungsmäßig mit Dennis mithalten kann, gehört unmittelbar gefeuert……………………..

    Korrekt.
    Er hätte auch erst gar nicht eingestellt werden dürfen.
    Da fängt das Drama ja schon an.
    Andererseits frage ich mich mittlerweile ernsthaft ob ein Spieler der etwas auf sich hält überhaupt zum HSV möchte.
    Das dieses geistige Elend was beim HSV herrscht ja immer offensichtlicher ist, macht man um diesen Laden eigentlich einen großen Bogen.
    Und Struth, der Verwalter der Resterampe des Profifußball nutzt das gnadenlos aus.
    Auch hier müsste der AR eingreifen, aber wie gesagt…..
    Beim HSV ist das so.
    Schickt man Scheiße bekommt man Scheiße

  2. Freundchen 27. Dezember 2017 um 07:52 Uhr

    Passend zu der Faulheit von Todt in der Blöd: C wie Chefscout: „Das war ich von 2003 bis 2004 bei Hertha BSC. Das war nichts für mich. Ich war in sechs Monaten in 25 Ländern. Meine jetzige Aufgabe macht mir viel mehr Spaß.“

    Dem Struth die Spieler zu überhöhten Preisen vom homeoffice aus abkaufen, ist in der Tat der entspanntere Job.

  3. Saschas Alte Liebe 27. Dezember 2017 um 08:27 Uhr

    DD ist schon ein dem HSV seit 2011 sehr angemessener Spieler. Er ist wie der HSV: ziemlich flach, wenig intelligent, ungeschickt dämlich, inkompetent, untallentiert, medienwirksam, vermessen, erfolgreich erfolglos, frei von jeglichem ansehnlichem Fußballspiel.
    Man braucht überhaupt keinen besseren Kicker, man würde wohl auch keinen bekommen.
    Egal, jeder bessere wird binnen kürzester Zeit wie Sakei ebenso schlecht werden wie z.B. DD.
    Man hat ja auch keinen besseren Trainer, keinen besseren Spodi, keinen besseren Vorstand, Finanzmanager, keinen besseren Vorsitzenden und AR.
    Warum denn dann einen besseren Rechtsverteidiger ?
    passt schon.

  4. Volli 27. Dezember 2017 um 08:28 Uhr

    Der HSV hat weder einen Trainer, Spodi, VV noch Aufsichtsrat der annähernd bundesligataugliches Niveau aufweist, und seinen Verpflichtungen nachkommt! Man hat das Gefühl, dass seit der Name Hoffmann aufgetaucht ist, alles dafür getan wird, diesem Mann die Lust auf seine Kandidatur zu nehmen! Solange es noch geht, wollen Schmarotzer die letzte Energie aus ihrem Wirt saugen. Hätte niemals gedacht, daß ein erfahrener Geschäftsmann, wie es Kühne doch wohl ist, auf schleimige windige Vögel reinfällt. Den Hofberichterstattern kann man nicht mehr helfen! Ist der Hof erst einmal weg kann man nicht mehr über ihn Bericht erstatten!

  5. Thomas Vernunft 27. Dezember 2017 um 09:56 Uhr

    Wohlfühloase HSV. Das sagt doch schon alles. Deshalb boykottiere ich (seit fast 3 Jahren) den Volkspark solange diese Trümmertruppe dort spielt.
    @ Grave: Was ist eigentlich Dein persönliches „HSV-Highlight“, solltest Du einen Jahresrückblick machen ? In die Top-Ten gehört auf jeden Fall der Müller-Kreisel.

    • Gravesen 27. Dezember 2017 um 09:59 Uhr

      Einen Jahresrückblick mache ich bestimmt nicht, das ist für mich das Gleiche wie irgendwelche blutleeren Weihnachtsgedichte oder Spielerzeugnisse – Lückenfüller, um die Klicks nicht in den Keller fallen zu lassen. Der Müller-Kreisel gehört aber ganz sicher zu den absoluten Highlights des Jahres, ebenso die Aussage des Vorstandsvorsitzenden: „Stellen sie mir noch Fragen, die mir zustehen?“
      .
      Aber wir können ja spaßeshalber mal sammeln.

      • Bjoern 27. Dezember 2017 um 11:02 Uhr

        „Ich habe ein gutes Spiel gesehen.“

        ?

      • Arnoldm 27. Dezember 2017 um 11:48 Uhr

        „18 Punkte bis zur Rückrunde!“

      • Rudi 27. Dezember 2017 um 12:31 Uhr

        Wir waren mit dem Gegner auf Augenhöhe.

  6. Michael 27. Dezember 2017 um 11:21 Uhr

    „Er war nahe dran.“ (Die Kontrolle über den Sphinkter zu verlieren?)

  7. Wenzel 27. Dezember 2017 um 11:42 Uhr

    Ein Highlight wäre für mich gewesen, wäre die „19“ aus Deiner Zahlenreihe eingetreten, denn dann wäre das Pack schon lange weg….

    Der „Müller-Kreisel“ sicher, das wird am Ende des Jahres wohl noch oft gezeigt werden.

    Ansonsten denke ich da in kürzeren Abständen, jeder Fehlpass, jeder Slapstick, jede Niederlage ist für mich ein Highlight.
    Addiert man das dann am Ende, könnte daraus ein Fest werden.

    Ein Wunsch-Highlight fürs neue Jahr: Diek&Doof verlängert zu prima Bezügen und macht im Trainigslager einen Sprint (mit Ball, aber der Ball ist da ja sowieso egal) und verletzt sich längerfristig. Das würde passen.
    Nicht, daß ich irgendeinem Menschen (doch einigen schon) Verletzungen wünsche, aber solche Schnorrer, die 110.000€/Monat abzocken ohne Gegenwert zu erbringen, gehören bestraft, selbst, wenn es sie nicht im geringsten mehr kümmern muß.

    … und im Real in Lurup regen sich Rautenkappenträger darüber auf, daß eine Kassiererin ein Kopftuch trägt…
    Mein Glück, daß meine Aggressionen mittlerweile eher in mir ruhen und nicht „erörtert“ werden.

  8. Wenzel 27. Dezember 2017 um 12:03 Uhr

    „Gisdol kündigte an, die Stellschrauben erneut anzuziehen“ (nach dem Hertha-Spiel)

    Dann schraub‘ mal rum, Besser aber in die richtige Richtung, Erstazklempner!

    „Haben uns das anders vorgestellt“

    Dann müßte man Personal haben, das das auch umsetzt und nicht Renner oder Fehlpässer…

  9. legatfan 27. Dezember 2017 um 12:43 Uhr

    Die Verlängerung samt Gehaltserhöhung mit „Tormaschine“ Bobby Wood war eine bodenlose Frechheit und kann gar nicht oft genug thematisiert werden. Jetzt kommen Medien, Berater und Dieckmeier mit der gleichen Masche um die Ecke und das Ergebnis wird das Gleiche sein. Das Ganze ist nur noch als Slapstick zu ertragen, da man ansonsten wahnsinnig werden würde. Aber nach mehr als einem halben Jahrzehnt Folterfußball gehen knappe 200 Bundesligaspiele ohne Torerfolg mittlerweile als Gütesiegel durch. Sobald Dieckmeier bei einem meiner Stadionbesuche mal wieder 1,5 Mal bis zur Grundlinie durchgerannt ist, heißt es gleich von der Seite: „Dieckmeier ist z. Zt. gut drauf“ etc. Ich muß dann reflexartig an den Klassiker hier im Blog denken („Das größte Kapital des HSV ist die Dummheit seiner Fans“).

    • Diego 27. Dezember 2017 um 14:51 Uhr

      „…Die Verlängerung samt Gehaltserhöhung mit „Tormaschine“ Bobby Wood war eine bodenlose Frechheit und kann gar nicht oft genug thematisiert werden. Jetzt kommen Medien, Berater und Dieckmeier mit der gleichen Masche um die Ecke und das Ergebnis wird das Gleiche sein. Das Ganze ist nur noch als Slapstick zu ertragen, da man ansonsten wahnsinnig werden würde….“.

      Die meisten Fans haben diesen HSV so verdient wie er ist und daran wird sich solange nichts ändern wie das Stadion alle 2 Wochen voll wird und Trikots und andere Sachen wie geschnitten Brot verkauft werden.
      Der Karren steckt so tief im Dreck und die Musik spielt dazu.
      Leute, das ist Kapitalismus pur, etwas was keiner will, aber die Wenigsten davon lassen können.
      Das ist das Problem.

  10. Wenzel 27. Dezember 2017 um 12:46 Uhr

    Aus dem Matt-Sabber Block:
    https://hsv-blog.abendblatt.de/2017/12/25/27124/

    Einen größeren Mist habe ich noch nie gelesen.
    „Gödel Escher Bach“ liest sich dagegen wie im Fluge…..

    Was stimmt denn nicht mit den Leuten??

    • Saschas Alte Liebe 27. Dezember 2017 um 13:03 Uhr

      „Gödel Escher Bach“ handelt aber doch von etwas Komplexerem, wichtigeren Themen.
      Diesen albernen Karnevals-Reimereien steht es sicher nicht zu, in die Nähe gerückt zu werden.

      • Wenzel 27. Dezember 2017 um 13:11 Uhr

        Natürlich nicht, aber es war dennoch leichter, und teilweise amüsanter zu lesen, als dieses „Gedicht“ dieser Schleimer-Hackfresse.

        Irgendwie erinnert mich der H$V jetzt gerade dennoch an die Endlostreppe …
        Ebenso wie Diek&Doof: er läuft und läuft und läuft – und kommt nie oben an.
        … eine endlose Schleife …

        • Saschas Alte Liebe 27. Dezember 2017 um 13:32 Uhr

          Stimmt auch wiederum. Das Treppenbild trifft es voll.

  11. Saschas Alte Liebe 27. Dezember 2017 um 12:47 Uhr

    Highlights gibt es sicher viele, wie das 300 Millionen Stadion, der Jubelkreisel, der „autarke HSV“, die „Luschen“, die „Bilanz“ und nun weiß ich, was „smarte Transfers“ sind.
    Ich ahne auch schon, was mein Highlight 2018 werden wird… ?

  12. ausgegliedert 27. Dezember 2017 um 13:18 Uhr

    Nun tust du DD aber Unrecht, schließlich hat sogar der große Michael Oenning vom kommenden Nati-RV gesprochen!
    Beim smarten SpoDi wird es am Ende als Daseinsnachweis reichen, den Vertrag zu verlängern und eine Leihe für den Königstransfer Mehmedi auszuhandeln, zu exakt den Bedingungen, die wahlweise Struth oder Völler diktieren.

    Das Leben beim HSV kann so einfach sein.

  13. vsabi 27. Dezember 2017 um 13:44 Uhr

    Ex-Flankengott Dörfel will lt. BLÖD, dem Negativrekordhalter Diekmeier, die Bananenflanke beibringen. Dies sollte eigentlich die Aufgabe des Trainers sein und nicht die eines 78 jährigen Torbutler von Uwe Seeler. CHARLY wird schnell erkennen, das bei dieser Hohlbirne nichts zu erreichen ist. Täglich wird jetzt über den neusten Stand von zusätzlichen, freiwilligen Trainingseinheiten von DD berichtet. Der BLÖD- Interna- Informant befindet sich auf seiner eigentlichen Spielwiese und nicht Spielfeld.
    WARUM sich noch über diese Unfähigen Clowns incl. Führung aufregen, eine Änderung kann nur der Abstieg bringen. HÄTTE nie geglaubt, dass Hanseatische Geschäftsleute wie im Aufsichtsrat vertreten, so tief sinken und alle Ungereimtheiten durchwinken.
    Der charakterlose Bruchhagen wird auf Knien zum Gönner rutschen und um weiteres Geld betteln. Gedanklich sehe ich einen KÜHNE, der dem Bruchhagen ein Stöckchen zuwirft und Bruchhagen sabbernd danach springt.
    Wie sollen junge Nachwuchsspieler bei solchen Marionetten entwickelt werden ?

  14. Saschas Alte Liebe 27. Dezember 2017 um 13:47 Uhr

    Gisdolsche Labereien im Schnellrückblick.
    Da müsste man eigentlich von „Downdarks“ statt Highlights reden.

  15. Gravesen 27. Dezember 2017 um 13:50 Uhr

    Für mich in jedem Fall der Kommentar des Tages, heute morgen live aus dem Dönerblog „Graupenperle/Mein Scheißdreck“:
    .

    SPERREN-FORDERER
    27.12.17 09:27
    @Scholle
    Ich fordere die sofortige Sperrung für alle User, deren Vornamen nicht mit „K“ beginnt.
    Außerdem habe ich bereits die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und jeden angezeigt, der nicht die gleiche Vollklatsche hat, wie ich. Desweiteren habe ich Jonny angezeigt, weil der die Raute als Profil-Foto verwendet, das erzeugt bei mir körperlichen Schmerz.
    Ich fordere die sofortige Sperrung aller User, die noch ein wenig Haupthaar ihr Eigenen nennen können und ich fordere die sofortige Sperrung des Blog-Betreibers, weil dieser in der Vergangenheit mehrmals Inhalte veröffentlicht hat, die nicht meiner Meinung entsprachen. Sollte die nicht unmittelbar passieren, werde ich – wie gewohnt – die Staatsanwaltschaft einschalten.
    Zum Glück hat die Staatsanwaltschaft hier bei mir im Heim eine eigene Zweigstelle und die Staatsanwälte tragen allesamt sympathische weiße Kittel. Ich hatte bereits mehrfach den Antrag gestellt, dass man diese Kittel mit einem Rauten-Aufnäher verschöner sollte, da dies aber bisher nicht geschehen ist, fordere ich eine Sperrung für alle Staatsanwälte ohne Raute auf dem weißen Kittel.
    Selbstverständlich habe ich bereits die Staatsanwaltschaft informiert. Diese ist ebenfalls darüber informiert, dass ich den HSV anzeige, sollte er mit Aaron Hunt verlängern und die Bierpreise erhöhen.
    Ich könnte noch stundenlang so weiter anzeigen, aber meine Medikamente hören langsam auf zu wirken und ich muss zurück in die Zelle.
    Jeder, der sich darüber lustig macht, wird von mir mittels Gedankenübertragung gesperrt und verklagt.
    Bin ich eigentlich der einzige Normale hier?

    .
    Selbstverständlich wurde dieser Kommentar binnen Minuten gelöscht, während die knapp 30 (von 61) perversen Einzeiler von Spaddel-Jonny Regelin (Scholz:“Jonny ist eine Bereicherung für den Blog“) nach wie vor zu lesen sind. Ich finde es so cool, wie Münchhausen seinen Dödelblog wieder abschafft.
    .
    Fast noch geiler als dieser Text ist das reflexartige Zuschnappen der üblichen Patienten, die hinter nahezu jedem Kommentar, der fehlerlos formuliert wurde, automatisch einen dänischen Lachs vermuten. Dieses Verhalten ist mit dem Begriff „krankhaft“ nicht ausreichend gewürdigt, zeigt aber, was bei diesen Vollspacken im Kopf abläuft. Oder besser, was nicht abläuft 😀

    • Kevin allein in Hamburg 27. Dezember 2017 um 14:59 Uhr

      Das meinte ich gestern mit Kai aus der Mottenkiste ist in Action………………….

      • Gravesen 27. Dezember 2017 um 15:02 Uhr

        Bei der nächsten „Mottenkiste“ informiert Kasper-Kay die Staatsanwaltschaft 😀

  16. Wenzel 27. Dezember 2017 um 14:29 Uhr

    „Ich ahne auch schon, was mein Highlight 2018 werden wird… “

    Ich habe da auch einige:
    – Medaillensieger bei der WinterO
    – die FIFA reguliert sich selbst
    – Katar wird aus der FIFA ausgeschlossen
    – St.P steigt auf
    – H$V steigt ab
    – Weltfrieden
    etc…

    Der Weltfrieden erscheint mir am wahrscheinlichsten….

    • Saschas Alte Liebe 27. Dezember 2017 um 15:41 Uhr

      Gleich nach dem Weltfrieden käme bei mir nicht der erwartbare Pauli-Aufstieg, da mir sonst ein Stadionbesuch des Millerntores entginge, anlässlich der neuesten Auflage des HH Derbysieges der Braunweißen. Daher rangiert der Dinoabstieg eindeutig noch davor. Olympiagoldkram interessiert mich nicht sonderlich.
      Meinetwegen können sich auch Katar, Russland und die Fifa gegenseitig ausschließen; es gäbe Schlimmeres.
      ?

      • Wenzel 27. Dezember 2017 um 16:09 Uhr

        Full agreement…
        Aber ich geh‘ da nun mal hin ….
        Wie hieß es so schön in Life of Brian: „Wir sind alle Individuen“ – „Ich nicht“…

  17. Sag' Tschüss Dino 27. Dezember 2017 um 14:48 Uhr

    Diekmeier ist in Sachen Spielaufbau so ziemlich das genaue Gegenteil von Manni Kalz und es sicher kein Zufall, dass letzterer in einer entsprechend erfolgteichen Zeit aktiv war.

    • Kevin allein in Hamburg 27. Dezember 2017 um 19:16 Uhr

      Diekmeier ist das abschreckende Beispiel dafür das man ohne Hirn trotzdem Geld verdienen kann

      • Wenzel 27. Dezember 2017 um 19:45 Uhr

        „Ohne Hirn“ maße ich mir nicht an zu beurteilen, obwohl er ziemlich dümmlich daherkommt, sowohl in Interviews als auch vom Auftritt her.
        Ohne besonderes Talent die Kohle abzugreifen ist jedoch echt frech.

        Angesichts eines HW4, der sich selbst für einen 3m-Pass auf die Füße sehen mußte, hat das aber wohl Tradition beim H$V.
        Deswegen „Traditionsverein“…

  18. ULRICH 27. Dezember 2017 um 15:35 Uhr

    Für mich das Wort des Jahres mit HSV Zusammenhang ist „Belastungssteuerung“.
    Davon fasel ich auch immer, wenn ich keinen Bock habe zu arbeiten.

  19. Saschas Alte Liebe 28. Dezember 2017 um 03:15 Uhr

    Haben eigentlich die US-Statistiker den Faktor „Dusel“ miteinberechnet ? Im Zusammenhang mit dem BL Dino ja eine nicht zu unterschätzende Komponente…

  20. Goldfather 28. Dezember 2017 um 05:24 Uhr

    Pascal Stenzel heißt der Mann beim SC Freiburg, der die rechte Defensive bearbeitet. Stenzel ist 21 Jahre alt, hat 34 Bundesligaspiele gemacht und immerhin bereits zwei (2) Tore geschossen sowie zwei (2) Vorlagen gegeben. Stenzel hat somit bereits in seinem ersten Bundesligajahr geschafft woran Dennis Diekmeier seit 8 Jahren für ein Millionengehalt vergeblich arbeitet.
    .
    Gisdol würde jetzt sagen, dass Dennis enorm wichtig für die Mannschaft ist und viel arbeitet. Nun denn, schaut man sich an wieviel Punkte pro Spiel Stenzel bislang im Durchschnitt eingefahren hat so steht dort 1,41 während bei Diekmeier 1,08 Punkte im Durchschnitt vermerkt sind.
    .
    Mit 1,08 Punkten pro Spiel im Durchschnitt steigt man irgendwann in die zweite Liga ab und das wissen auch Leute wie Gisdol, Bruchhagen und Todt. So gesehen trifft der Vorwurf der groben Fahrlässigkeit auf eine Vertragsverlängerung mit dem personifizierten Abstieg Dennis D.nicht zu. Ich unterstelle Absicht oder grobe Fehleinschätzung der Lage des Clubs sowie der zukünftigen Fähigkeiten von Dennis D.
    .
    Bei genauerer Betrachtung der Erfahrungswerte Gisdols, Todts und Bruchhagens kann es sich nur um Absicht im Sinne eines kurzfristigen Vorteils handeln, denn langfristig werden alle drei, gemeinsam mit Dieki, die Segel in der ersten Liga streichen.
    .
    Stenzel kam aus der BVB-Jugend für eine Ablöse von 4 Millionen € zum SC Freiburg während Diekmeier vor Urzeiten den HSV lediglich die Hälfte kostete. Allerdings wird Stenzel den SC Freiburg aller Vorraussicht nach mit einem deutlichen Transferplus verlassen, während Diekmeier in der ersten Liga nicht mehr vermittelbar ist.
    .
    Der SC Freiburg wird sowohl sportlich, als auch wirtschaftlich, von Stenzel profitieren, so wie es bei einem gut geführten Club, bei dem private wirtschaftliche Interessen dem Wohl des gesamten Clubs untergeordnet werden, sein sollte.
    .
    Der HSV scheitert exemplarisch bereits an der scheinbar einfachsten Position auf dem Spielfeld, dem rechten Verteidiger. Komplexere Positionen, wie sie im Mittelfeld und dem gesamten Achsenbereich in der Mitte des Spielfelds zu finden sind, überfordern sowohl das wirtschaftliche, als auch das sportliche Know-How, bei Transfers und aktiver Ausbildung seit Jahren.
    .
    Die Chancen, dass sich die Großverdiener, die Selbstbereicherer im Apparat des Hamburger SV, demnächst einen neuen Wirt suchen müssen, stehen recht günstig.
    .
    Die Liga ist glücklicherweise noch keine all zu korrupte Operettenliga, wenngleich der Meister bereits vorher fest steht, so dass der HSV für seine Art zu arbeiten bereits mit einem exorbitanten Schuldenberg bestraft wurde und demnächst sportlich dorthin geschickt wird wo er seit Jahren hingehört.
    .
    Dass die Liga mitlerweile keine Premiumliga mehr in der Breite ist, sondern lediglich einen international wettbewerbsfähigen Club beherbergt, macht die Sache angesichts der vielen gelernten Fußballlehrer, Psychologen und Sportwissenschaftler, insbesondere beim HSV, weit über private Vorteilsnahmen hinaus so interessant.
    .
    International betrachtet, also auf europäischer Ebene, spielt der HSV bereits seit Jahren fünftklassig. Die Champions League ist in mindestens zwei Klassen zu unterteilen. Danach kommt die Europaleague und die Mittelfeldplätze in den nationalen europäischen Ligen. Erst danach kommen die Abstiegsregionen in denen der HSV seit Jahren beheimatet ist.
    .
    Sportlich derart schlecht zu arbeiten, in einer Stadt wie Hamburg, schließe ich als Zufallsprodukt schon fast aus. Und somit bleibt die gezielte Zerrüttung des Clubs aufgrund persönlicher wirtschaftlicher Vorteilsnahmen auf Kosten des Clubs und somit der Fa