Der Verein brennt lichterloh…*ergänzt

Es gibt ZEITen für Blogger, die sind beschwerlich. Beschwerlich deshalb, weil das, worüber man berichten möchte/soll, im Grunde nichts hergibt. Aus den Fingern saugen ist so richtig nicht mein Ding, deshalb schreibe ich eigentlich nichts, wenn es nichts zu schreiben gibt. Aber es gibt ZEITen, die sind für Blogger das Paradies auf Erden und solche Zeiten haben wir beim HSV eigentlich seit mehr als 4 Jahren. Denn wenn man über diesen Verein schreibt, gehen die Themen eigentlich nie aus, zu gut ist der Klub darin, von einem Fettnapf ist nächste zu stolpern und sich beharrlich selbst im Weg zu stehen. Eines muss ich allerdings sagen: So “schön” wie zur Zeit war es noch nie. Als HSV-Berichter kommt man sich im Moment so vor, wie sich die US-amerikanischen Late Night Talker oder Comedians wie Stephen Colbert, Jimmy Kimmel oder Seth Meyers vorkommen. Wollten sie früher Gags über den Präsidenten machen, mussten sie teilweise wochenlang Material sammeln, heute könnten sie jeden Abend drei Shows produzieren.

Auf den HSV bezogen, müssten wir also fragen: Wo brennt’s denn? Und die Antwort müsste lauten: Überall!

Als da wären (nur in den letzten 7 Tagen):

Chinesischer Einstieg

Spiegel Online (Daniel Jovanov) berichtet, dass sich der HSV in relativ konkreten Gesprächen mit dem  chinesischen Unternehmen SIPG (Shanghai International Port Group) befindet, eine Kooperation besteht ja bereits. Der Artikel wird überall zitiert, der HSV reagiert und “enttarnt” die Geschichte als frei erfunden. Nun ja, man hätte erklären können, dass man sich in Gesprächen zwecks Ausweitung des Engagements von SIPG befindet oder man hätte erklären können, dass aktuell nichts zu vermelden sein, aber “frei erfunden”? Hier und heute kann ich euch sagen, dass an der Geschichte aber mal gar nichts frei erfunden ist, aber die Herren Bruchhagen, Wettstein und Meier werden sich an ihrem Dementi messen lassen müssen, damit das mal klar ist.

Interessant könnte die Reaktion der Fans auf einen Verkauf von HSV-Anteilen an einen chinesischen Investor sein, denn spätestens dann ist man nicht mehr besser als RB Leipzig, Manchester City oder FC Chelsea. Naja, anyway…

Anteils-Verkäufe?

Im Zusammen mit der “chinesischen Geschichte” ploppt dann, für einige aber so richtig überraschend, die Meldung auf, dass der HSV sehr wohl in der Lage wäre, nicht nur die ursprünglich kommunizierten 24,9% zu veräußern, sondern bis auf 33,3% gehen zu können, ohne die Mitglieder zu befragen. Umgehend erklären die Herren Meier und Wettstein, dass es eine Art Agreement gebe und bla bla bla (Kerberos hat das alles ausführlich erklärt). Nun kommt der nächste Hammer. Von Seiten des HSV-Ehrenmitglieds Klaus Meetz (das war der, der 2014 gegen die Wahl von HSV+ geklagt und den Einstieg von Beiersdorfer somit verzögert hatte) wird auf der Mitgliederversammlung einen Antrag einreichen, Inhalt seht ihr rechts. (Quelle: ZEIT/Daniel Jovanov)

“Die jetzige Satzung des HSV e.V. ist die Grundlage zur Bildung einer kriminellen Vereinigung zwecks Ausplünderung des Vereins, vor allem aber zwecks Ausplünderung der HSV Fußball AG”. Wow, kriminelle Vereinigung, starker Tobak. Angeblich besteht Meetz darauf, dass der Antrag an die erste Stelle gesetzt wird, ansonsten droht noch mehr Ärger.

Meier oder Hoffmann

Wo wir doch gerade bei dem Thema Mitgliederversammlung sind, gewählt wird ein neuer (oder alter) e.V. Präsident. Zum Glück bin ich kein Mitglied (mehr), ich muss also weder abstimmen noch mich entscheiden. Tatsache ist aber nun mal, dass diese Wahl besonders für die AG richtungsweisend sein wird, denn mit der Personalie entscheiden sich diverse Dinge. Es entscheidet sich die Zusammensetzung des Aufsichtsrates, es entscheidet sich der zukünftige Umgang mit Kühne, im Grunde entscheidet sich der Weg der HSV Fußball AG. Nun kam gestern ans Tageslicht, dass sich Kandidat Hoffmann vom ehemaligen HSVPlus-Agenten Stephan Rebbe beraten lässt, ob das nun bei den Mitgliedern so gut ankommt, möchte man bezweifeln. Denn Rebbe ist als einer der Initiatoren der Mitgliederbewegung vorbelastet, zumal er sich wie viele andere durch die kalte Küche davon machte, als abzusehen war, dass weniger als nichts von HSVPlus umgesetzt wurde. Ebenfalls bekannt wurde, dass Hoffmanns designierte Vize ein ehemaliger Matz Ab-und jetziger Graupenperlen-Kommentator ist, was ihn aus meiner Sicht unwählbar macht. Ich werde aber sicherlich vor der Wahl noch einmal konkreter zur Präsidentenwahl Stellung nehmen.

Edgar Walace und Herr Kaiser

Eigentlich ist das hier ja ein Fußballblog, also doch noch ein wenig Sport. Verwundert es eigentlich noch jemanden, dass man einen 22-jährigen brasilianischen Olympia-Sieger (“the brasilian Pogba”) verleihen und dafür einen ausgemusterten 29-jährigen Herrn Kaiser kaufen möchte? Kaiser hat noch einen Vertrag für 6 Monate und jeder vergleichbare HSV-Spieler wäre ohne Ablöse, dafür aber mit stattlichem Handgeld in die Wüste geschickt worden. Der HSV aber bezahlt brav und lässt die Lachnummer via Medien als Schnäppchen verkaufen. Ich mag irgendwie nicht mehr.

Der Letzte macht das Licht aus

Nun hat es also auch die Hamburger Hof-Presse begriffen, dem HSV gehen die Fans aus. Dabei geht es gar nicht mal so sehr um die schwindenden Zuschauerzahlen, es geht um die Emotionalität, die mehr und mehr auf der Strecke bleibt. Die Hardcore-Fans haben die Faxen dicke und wundern sich täglich mehr darüber, wie sehr ihnen das Schicksal ihres Lieblingsvereins am Arsch vorbeigeht. Diese Entwicklung ist nicht schlecht, sie ist dramatisch, denn nichts ist so schwer zurück zu holen, wie verloren gegangene Emotion.

Zum Schluss…..

…..das Letzte.

Kalle Schwensen

Es reicht ! ! !
Ich bin Hamburger und möchte daher, dass der HSV weiterhin in der 1. Liga spielt. Aus Solidarität habe ich mich über 1 Jahr mit Kritik an den HSV-Spielern zurück gehalten. Selbst als sich die Mannschaft auf einem Abstiegsplatz in die Winterpause verabschiedete, habe ich geschwiegen. Aber jetzt, nachdem die Rückrunde mit einer kläglichen Niederlage gegen eine durchaus schlagbare Augsburger Mannschaft begann, muss ich mal Klartext reden. Zwar hat meiner Meinung nach der Vorstand eine große Mitschuld an der derzeitigen Tabellen-Position, weil er Stürmer wie Gregoritsch gehen ließ (angeblich zu teuer), und dafür unerfahrene und desinteressierte Kicker einkaufte.


Aber trotzdem müssen sich die Profifußballer auf dem Spielfeld auch mal wie Profis benehmen und mit letzter Konsequenz um den Sieg kämpfen. Nicht Vorstand oder Trainer, sondern die Spieler stehen auf dem Platz und vergurken alles. Um es deutlich zu sagen; bei mangelnden Einsatz, sollte man den Spielen mit Konsequenzen begegnen, die im wahrsten Sinn des Wortes weh tun – eine andere Sprache verstehen die nämlich nicht.
Solange der HSV auf einem abstiegsgefährdeten Platz steht, wird sich jeder HSV-Spieler, der sich in seiner Freizeit in Hamburgs Nachtleben begibt und unglücklicherweise in eine Sonnenbrille blickt, wünschen, er hätte sich auf dem Spielfeld einen Kreuzbandriss zugezogen.
Manchmal hilft ja eine klare Ansage!

Hilke

Was ist eigentlich aus der Strafanzeige gegen den ehemaligen Vorstand Marketing geworden? Läuft die noch oder hat man den “findigen 44-Jährigen” wieder vom Haken gelassen?

Mitgliederversammlung 

Ich beantrage

1. Die Ehrenmitgliedschaft und Verleihung der goldenen Ehrennadel an Herrn Volker Struth.

2. Die Ablösung des Vereins-Maskottchens “Dino” durch Herrn Reiner Calmund

3. Direkt neben dem Bronzefuß von Herrn Seeler sollte unbedingt ein Abdruck (wahlweise Elfenbein) des Gebisses von Herrn Kühne aufgestellt werden.

Sollten diese Anträge nicht durchkommen, bin ich beleidigt

Hier nun das versprochene Interview

*http://effzeh.com/hamburger-sv-auswaertsspiel-interview-2017-18/

Schöne Stunden.

 

 

Von | 2018-01-20T08:14:52+01:00 20. Januar 2018|Allgemein|88 Kommentare

88 Comments

  1. Ognigulk 20. Januar 2018 um 09:05 Uhr

    Der HSV hat sich doch mit Herrn Hilke im Juli 2017 außergerichtlich geeinigt. Keine weitere strafrechtliche Verfolgung.

    Quelle: Sport1

    http://www.sport1.de/fussball/bundesliga/2017/07/hamburger-sv-beendet-streitigkeiten-mit-joachim-hilke

  2. Gravesen 20. Januar 2018 um 09:07 Uhr

    Stimmt. Allerdings wäre es interessant zu erfahren, wie sich diese “Einigung” gestaltet hat 😉 Ich bleibe in jedem Fall dran.

  3. Kerberos 20. Januar 2018 um 09:29 Uhr

    Sorry, aber in Sachen “Hilke” muss ich korrigieren. Die außergerichtliche Einigung HSV ./. Hilke ist, nachdem der HSV einen Strafantrag gestellt hatte, ohne strafrechtliche Relevanz. Die Einigung kann sich lediglich auf die privatrechtlichen Aspekte (z.B. Schadensersatz) beziehen. Sobald ein Strafantrag (Untreue/Betrug) gestellt ist, liegt es ausschließlich nach Prüfung des Antrags im Ermessen der Staatsanwaltschaft, ob ein Ermittlungsverfahren in der Sache eröffnet wird.

  4. Kerberos 20. Januar 2018 um 09:37 Uhr

    Zur Erläuterung: Untreue, Unterschlagung und Betrug sind Offizialdelikte, bei denen die Staatsanwaltschaft, sofern sie Kenntnis von diesen Delikten erlangt, auch ohne Strafantrag vorermitteln muss.

  5. Mosche 20. Januar 2018 um 10:09 Uhr

    Moin Gravesen,
    der Schulz ist doch Inhaber einer Baufinanzierungsvermittlungsplattform. Was hat er mit Journalismus zu tun ?
    Wie wichtig ist die Besetzung des Vize, im e.V. ? Ich denke mir immer, dass Ehrenämter schwierig zu besetzen sind, wenn keine Ambitionen daraus hervorgehen.
    Bernd Hoffmann hat natürlich viele Ambitionen …
    Kannst Du uns dazu auch mal aufklären. Danke ✌️
    @Kerberos
    Ich habe Deine Erklärung verstanden, aber die zivilrechtliche Nummer ist doch nur noch die einzige Möglichkeit, weil der HSV gegen seinen Angestellten nicht intensiver vorgehen wollte. Oder ???

    • Gravesen 20. Januar 2018 um 10:18 Uhr

      Mit Journalismus so viel wie du, wenn er in einem Blog kommentiert. Wenn man allerdings im übelsten Pöbel- und Beleidigungsblog Deutschlands mitreden muss…..

      • Kevin allein in Hamburg 20. Januar 2018 um 13:43 Uhr

        Wie ist das zu verstehen ? Heißt das, das Schulz in dem Nachbar Blog Dingsbums kommentiert ????

      • Ex-HSVer im Herzen 20. Januar 2018 um 14:46 Uhr

        So ist es! Will man so einen Fuzzi mit zu viel Freizeit (= erfolgreich sieht anders aus) in so einem Amt? NEIN!

  6. Kerberos 20. Januar 2018 um 10:24 Uhr

    Nach den Berichten verschiedener Medien (u.A. NDR, Hamburger Abendblatt, Die Welt, Goal.com, Sport-Bild …) vom 20./21. März 2017 hat die HSV Fußball AG die Strafanzeige gestellt.

    • Julia 20. Januar 2018 um 10:48 Uhr

      Aus dem Abendblatt:
      “Offiziell sei die Strafanzeige gegen Hilke zwar noch nicht eingegangen, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft, dies dürfte aber bereits zeitnah passieren. Welche Straftat der HSV durch die “internen Revisionsergebnisse” festgestellt haben will, geht aus der Mitteilung des Clubs nicht hervor. “Ein Interessenkonflikt als solcher löst noch keine Strafbarkeit aus, solange er keinen wirtschaftlichen Nachteil verursacht oder den Wettbewerb behindert”, sagt Otmar Kury, Präsident der Hamburger Anwaltskammer, dem Abendblatt.

      Anders als von manch einem angenommen, ist der HSV nach dem Gesetz auch nicht dazu verpflichtet, den Verdacht gegen Hilke zur Anzeige zu bringen…”

      https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article209999565/Strafrechtliche-Relevanz-HSV-zeigt-Ex-Vorstand-Hilke-an.html

      Ob jemals eine offizielle Anzeige erfolgte, ist mir nicht bekannt. Die Strafbarkeit wegen Untreue setzt aber das Strafantragserfordernis voraus, d.h. ohne Anzeige keine Strafverfolgung. Die Drohung mit einer Anzeige wegen Untreue ist damit DAS ideale Druckmittel, wenn man einen Vorstand diskret entsorgen will. Normalerweise geht man dann damit nicht an die Presse, aber was ist beim HSV schon normal?

      • Kerberos 20. Januar 2018 um 11:31 Uhr

        D. Jovanov war der Sache damals nachgenangen und schrieb dazu am 17. Juli 2017 in Goal.com:
        .
        “Der ehemalige Marketingvorstand des Hamburger SV, Joachim Hilke, muss weiterhin mit einer öffentlichen Anklage rechnen. Wie eine Sprecherin der Hamburger Staatsanwaltschaft auf Goal-Nachfrage bestätigte, seien die Ermittlungen gegen den 50-Jährigen noch nicht abgeschlossen. Hilke wird der Veruntreuung von Vereinsvermögen und des Betruges verdächtigt. Vergangene Woche hat der Hamburger SV seine “Streitigkeiten” mit dem Ex-Vorstand zwar offiziell beigelegt und eine außergerichtliche Vereinbarung getroffen. Auf die Ermittlungen habe diese allerdings keinen Einfluss.”
        .

        “Bei so genannten Offizialdelikten handelt es sich um Straftaten, die die Staatsanwaltschaft von Amts wegen verfolgen muss”, erklärt Nana Frombach, Pressesprecherin der Hamburger Staatsanwaltschaften. Der HSV hatte Anfang März den bis zum 30. Juni laufenden Vertrag mit Hilke fristlos gekündigt und Strafanzeige gestellt.”
        .
        Damit dürfte der Sachverhalt nun endgültig geklärt sein.
        .

  7. Mosche 20. Januar 2018 um 10:32 Uhr

    Danke Euch Beiden ?
    Ok, ich dachte schon er schreibt ? Dann fehlt also nur noch die Einladung von sport1

  8. Mosche 20. Januar 2018 um 10:37 Uhr

    Musste gerade mal in den Kommentaren bei Rautenperle nachsehen. Da kommentiert einer schön im Namen von HSVArena …

    • Saschas Alte Liebe 20. Januar 2018 um 10:57 Uhr

      Interessiert hier niemanden, glaube ich. Der Blog hat nochmal deutlich an Niveau gewonnen, seit keiner mehr diesen Mist erwähnt.
      Mir gefällt’s außerordentlich gut.
      Und es gibt wirklich Wichtigeres, oder !?
      😉

      • Ex-HSVer im Herzen 20. Januar 2018 um 14:48 Uhr

        Genauso sehe ich das auch. Die fehlende Erwähnung auch von Grave hat das Niveau definitiv gepimpt. Das war mir dann endlich auch mal eine Spende wert. ?

  9. Saschas Alte Liebe 20. Januar 2018 um 10:41 Uhr

    Ist nicht anzunehmen, dass es zur Einigung mit Hilke kam, weil auch beim HSV befürchtet wird, dass eine Weiterverfolgung dieser Machenschaften eine Menge weitere unangenehme Tatbestände zutage brächte?

  10. Saschas Alte Liebe 20. Januar 2018 um 10:52 Uhr

    Das Interview gefäll mir natürlich sehr gut, obwohl es noch recht zurückhaltend vorsichtig formuliert ist; vermutlich muss man sich in acht nehmen vor rechtlichen Gegenmaßnahmen.
    Auf solchem Niveau etwa sollte sich eigentlich jedes Interview, jeder Bericht, jeder Talkbeitrag zum HSV bewegen.
    Doch da gibt es außer Jovanov und Dir wohl keinen mehr, der dies ‘wagte’.
    Erst wenn die bislang angeschleimten HSV Verantwortlichen stürzen, werden die Hofmedien kurzzeitig im Pulk aktiv, zum genüsslichen Nachtreten.
    Armselige Gestalten allesamt, die Medienfutzis!
    Allerdings ist dies mehrheitlich überall und nicht nur im Sport zunehmend so.

  11. Sven 20. Januar 2018 um 11:27 Uhr

    Das Interview ist ein grandioser und schnell mal verlinter Crash-Kurs in Sachen H$V der letzten 4 Jahre. Vielen Dank!

    Am wichtigsten imho der Hinweis an die Hüpfer, dass auf Grund der irreparabel desaströsen Kostenstruktur bei einem Abstieg mit dem schlagartigen Verdampfen der Millioneneinnahmen aus der TV-Vermarktung eine Lizenz im Profifussball als ausgeschlossen gelten kann. Das bedeutet: Implosion und Liga 4.

    Aber am interessantesten der Hinweis auf das Struth-Versorgungswerk. Man könnte zu der Meinung gelangen, dass VS die Titanic ebenfalls schon eine Weile am Absaufen sieht, dieser noch seine Altlasten mitgibt und sich mit Köln einen neuen, zahlungsfähigen Seelenverkäufer aufgebaut hat. Diesen Teil vom Interview sollte sich jeder SpoDi eingerahmt über den Schreibtisch hängen.

  12. Mosche 20. Januar 2018 um 12:17 Uhr