Das ganz große Unbekannte

„Was passiert, wenn der HSV jetzt verliert?“

So titelt die BILD heute und hat ,wie immer, nichts verstanden. Denn der HSV hat verloren, seit Jahren verloren. Da geht es nicht mehr um ein Spiel gegen Mainz 05, dieses Spiel ist im Grunde bereits ohne Bedeutung. 6 Siege aus 9 Spielen soll eine Mannschaft holen, die in den letzten 25 !!! Spielen gerade einmal 4 Siege erwirtschaften konnte. Wie also sollte das gehen? Hat man einen Heißmacher wie damals Bruno Labbadia, der irgendein Wunder bewirken könnte? Nein, man hat einen stoischen Metzger, der Konzeptlosigkeit hinter vermeintlicher Ruhe verbergen möchte. Auch im Hinblick auf die Trainerfrage hat dieser Verein, wieder einmal, alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte. Man hätte sich nicht im Winter, man hätte sich im Sommer von Gisdol trennen müssen, aber an dieser Stelle kommen wir zum immer gleichen Thema dieses Vereins und dieses Thema steht dem HSV grundsätzlich im Wege.

„Wie hätte das ausgesehen, hätten wir uns vom Retter-Trainer getrennt?“

Das Problem des HSV in einem Satz zusammengefasst, denn in diesem Klub ging und geht es immer nur darum, wie etwas „aussehen könnte“ oder wie man etwas „verkaufen könnte“, aber nie darum, was richtig und wichtig für den Verein war und ist. Die panische Angst vor unpopulären Entscheidungen lähmt den HSV seit nunmehr so vielen Jahren und ein Ende ist nicht abzusehen.

„Wir müssen Lasogga kaufen, er hat uns gerettet. Was würden die Fans sagen, wenn….?“

„Wir müssen einen Olic holen, die Fans werden es uns danken“

„Wir brauchen als neuen Vorstandsvorsitzenden einen Experten mit Stallgeruch, das kommt auch bei den Medien gut an“.

Genau an dieser Stelle beginnt das Problem des Vereins und hier endet es auch. Niemand traut sich, Maßnahmen zu ergreifen, die vielleicht im ersten Moment nicht gut ankommen, die aber zwingend notwendig (gewesen) wären. Auf meinen Einwand im Jahr 2014, die bekannten Medien entweder zu ignorieren oder zu maßregeln, erwiderte seinerzeit Ernst-Otto Rieckhoff: „Das können wir nicht machen, die schreiben uns alle zwei Wochen das Stadion voll“. Was für ein Bullshit und das habe ich auch genau so gesagt. Das Stadion macht die Mannschaft voll, indem sie Leistungen erbringt, aber die Medien schreiben dir die Bude bestenfalls leer. Aber der Mann wollte nicht hören, wie sie alle nicht hören wollten/wollen. Auch ein Herr Kühne wollte nicht hören und am Ende hat ihn und den HSV dies zig-Millionen gekostet.

Wie aber geht’s nun weiter? Tja, das ist die Preisfrage, auf die wirklich niemand eine Antwort hat. Aus der aktuellen Mannschaft würden wohl maximal 10 Spieler bleiben können, aber wer glaubt ernsthaft daran, dass der HSV für seine Verlierer dankbare Abnehmer finden wird? Und wer bitte soll sich mit dem Verkauf der Underperformer und dem Kauf neuer Spieler beschäftigen? Todt? Sicher nicht. Und wenn man dann einen hätte, wovon soll der einkaufen gehen? Die Kassen sind nicht leer, die Kassen haben am unteren Ende ein riesiges Loch. Wer bürgt für eine Lizenz? Wer wird Nachfolger von Bruchhagen? Welcher Trainer soll die Truppe in der 2. Liga betreuen?

Was wird aus den 293 Mitarbeitern der Geschäftsstelle? In der 2. Liga bräuchte man mich Sicherheit keine Medienabteilung mit mehr als 30 Personen. Wie sehen die Verträge mit Lagardère (früher Sportfive) aus? wie entwickeln sich die Verträge mit z.B. Emirates? Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ein Sponsor, der bei Real Madrid, PSG Paris und Arsenal London auf der Brust wirbt, sich in der 2. Liga sieht. Wenn man sich von 200 festangestellten Mitarbeitern trennen muss (die alle mit Sicherheit unbefristete und Liga-unabhängige Verträge besitzen), wer übernimmt die Abfindungen?

Mir würden garantiert noch 50 weitere Fragen einfallen, aber mir fällt niemand ein, der sie beantworten kann. Wenn ich höre, dass Wettstein all diese Probleme/Fragen mit einem Handstrich wegwischt und so tut, als wäre alles bestens, überkommt mich die kalte Wut, aber noch viel wütender werde ich, wenn ich daran denke, dass all die Verursacher dann durch die kalte Küche verschwunden sein werden, die Taschen gefüllt mit fetten Abfindungen.

Wie sagte doch Vorstand Arroganz und Ignoranz, Heribert Bruchhagen im Laufe der Saison? Ich rechne mit 18 Punkte am Ende der Hinrunde und wir wissen, dass die Rückrunde für uns leichter sein wird.

Fakten: Hinrunde 15 Punkte und aktuell mit 2 !!!! Punkten die mit Abstand schlechtestes Rückrunden-Mannschaft der Liga.

Bei all dem sind Dino und Uhr die aller-kleinsten Probleme dieses heruntergewirtschafteten Vereins.

 

 

 

Von | 2018-03-03T07:12:53+01:00 3. März 2018|Allgemein|35 Kommentare

35 Comments

  1. Micha 3. März 2018 um 07:43 Uhr

    Wie wahr:

    „Hat man einen Heißmacher wie damals Bruno Labbadia, der irgendein Wunder bewirken könnte? Nein, man hat einen stoischen Metzger, der Konzeptlosigkeit hinter vermeintlicher Ruhe verbergen möchte.“

    Der HSV wird heute nur durch Folterfußball versuchen können, Mainz auf reines Kämpferniveau runter zu ziehen und mit Glück vielleicht in Führung zu gehen. Vielleicht wäre ein Zufalls-Sieg sogar gut, weil dann der Zeitpunkt verpasst werden würde, doch noch schnell einen Heißmacher als Trainer zu installieren.

  2. Mosche 3. März 2018 um 07:44 Uhr

    Ich bin auch geschockt, wie die Medien den Abstieg verkaufen und die meisten Leser den Neuanfang schon jetzt feiern. Wieder nur basierend auf Hoffnung und ohne nachzudenken….
    So viele Baustellen,
    Trainer, Sportchef, Vorstand, Finanzen, Mitarbeiter Struktur (Entlassungen), Vereinsphilosophie etc. … so etwas dauert und darf es auch, !Jahre!
    Van der Vaart der hochintelligente Spieler-Manager wird es aber richten und man muss Ihm dafür auch mal eine Chance geben. Zeit zum experimentieren haben wir doch ???
    Die Vereinsphilosophie, die ich für unseren zukünftigen HSV im Kopf hätte, verkörpert ein möglicher neuer Bayern Trainer in Perfektion. ?
    Wie verdient hätte er diese Aufgabe !!!!!!!

    https://www.google.de/amp/s/amp.welt.de/amp/sport/article174152449/Heynckes-Nachfolger-FC-Bayern-soll-Kontakt-zu-Christian-Streich-aufgenommen-haben.html

    • ehemals22B 3. März 2018 um 10:05 Uhr

      Vollkommen bei Dir.
      Der beste Typ der Liga.

  3. Kevin allein in Hamburg 3. März 2018 um 07:45 Uhr

    Sollte gegen Mainz verloren werden, dann wird Hollerbach zur Debatte stehen, Wetten ?

    • Sven 3. März 2018 um 09:07 Uhr

      Die nächste Abfindung? Sind iwelche Heißmacher auf dem Markt verfügbar? Zumal das Team ja zudem schwächer besetzt ist als seinerzeit. Welcher Wundertrainer sollte sich diesen HSV bei vollem Bewusstsein denn antun wollen?

  4. Gravesen 3. März 2018 um 07:49 Uhr

    Es sind genau diese Typen, den den Verein all die Jahre gekillt haben.
    .
    http://hsv24.mopo.de/2018/03/02/hoffmann-wahl-jetzt-gehts-vor-gericht.html

    • Mosche 3. März 2018 um 07:57 Uhr

      Nein Grave, sind es nicht. Diese Art Menschen gibt es in sämtlichen Vereinen weltweit. Ist der Verein aber so schwach oder zu schwach , dann finden Sie eben Gehör.
      Es sind eben die Verantwortlichen und handelnden Personen, die den Verein zerstört haben, weil Sie solchen …
      vergiss es ?

      • Kevin allein in Hamburg 3. März 2018 um 08:04 Uhr

        Jeder Verein hat den Vorstand den er verdient……………….

    • Ex-HSVer im Herzen 3. März 2018 um 12:47 Uhr

      Unfassbar! Dieser Kleinkrieg mit Hoffmann wird irgendeinen anderen Grund haben…. das ist alles so ein Bauerntheater. Nicht mehr auszuhalten. Was für eine Wurst!

  5. Frank 3. März 2018 um 09:14 Uhr

    Moin, ich sag nur … Nicolai Müller: so leid es mir um den sicherlich besten Noch-Hamburger Fußballer tut, diese Verletzung am 1.Spieltag ohne Fremdeinwirkung beim Torjubel einen Kreuzbandriss sich abzuholen, Sinnbild für den HSV, das hat noch keiner hinbekommen. Und wenn man ehrlich ist, ahnte man das Unheil da schon, nach dem Köln Auswärtssieg waren die meisten ja schon in der Champions-League und nun dieses. Ich reg mich schon lange nicht mehr auf, freu mich einfach nur auf die dummen Gesichter der Verantwortlichen, wenn wir dann gegen Sandhausen spielen. Ich will jetzt Sandhausen nicht beleidigen, denn dort muss Fußballverstand sein gepaart mit allem Möglichen, was beim HSV fehlt. Sandhausen, ich komm aus dem Staunen nicht mehr raus. Und trotzdem, Fußball ist doch die schönste Nebensache der Welt oder? Es gibt ja auch noch ein paar andere Vereine, wenn man dann mal richtigen Fußball sehen will.

    • Saschas Alte Liebe 3. März 2018 um 09:27 Uhr

      „wenn wir dann gegen Sandhausen spielen“
      —————————————————-
      Erstmal ist zu klären, OB sie denn gegen Sandhausen spielen werden.

  6. Saschas Alte Liebe 3. März 2018 um 09:23 Uhr

    Es ist ein sehr bekanntes Syndrom, an dem dieser Club schon so lange leidet, mit dem er sich selbst infiziert hat; eine Angstfalle der Wiederholungsfehler, die – aus Angst Fehler zu machen – sich im zwanghaften Kreislauf neue alte Fehler produziert.
    Das führt zu immer tieferer Mutlosigkeit und musterhaften depressiven Angstreflexen, gefangen im Kreislauf … usw. usf.
    Eine Spirale sich selbst begründenden und steigernden Misserfolges. Zwingend beinahe im weiteren Stadium führt dies in den Untergang. Der Suizid eines Depressiven.
    Das gibt es zuhauf bei Individuen, aber auch in Organistionen, sogar ganzen Ländern,Staaten.
    Es ist noch nicht einmal etwas wirklich besonderes. Die tieferen Gründe sind vielfältig, allerdings auch identifizierbar; und im Grunde auch therapierbar, wenn gewollt.
    Es ist kein „Fluch“, nichts, das nicht auch durch ein Ausbrechen aus der Spirale hätte ‚geheilt‘ werden können. Dafür hätte es eines starken Überlebensimpuls bedürft, den man allerdings zulassen hätte müssen.
    Sollte aus der Asche etwas neues entstehen wollen, bedürfte es zwingend einer Aufarbeitung, auch dann noch !
    Andernfalls würde dieses Neue wiederum an gleichen Symptomen leiden werden, garantiert.
    Zuschütten, verbuddeln und vergessen, „nur auf das Neue schauen“… solche Verdrängungsneurosen werden auch danach noch nichts helfen. Es würde oberflächlich der Eindruck entstehen, „den Fluch geerbt“ zu haben…
    Wir werden sehen.

    • Sven 3. März 2018 um 12:04 Uhr

      „Angstfalle der Wiederholungsfehler“ – Eher nicht. Angst haben nur Dilettanten, deren Kompass Fans und Medien sind und die außer einem Bauchgefühl keine Expertise über den Tag hinaus haben. Ein Arnesen hatte keine Angst, denn er wusste was er tut. Oder ein Sammer, oder ein Schmadtke…

      Ich hätte bspw. Angst eine Eisenbahnbrücke zu bauen. Ein Statiker oder halt Brückenbauingenieur eben nicht. Der weiß was er tut. Und wenn nach dem Abstieg wieder nur Rautenesotheriker und Volksparkschamanen ans Ruder kommen, brauchen wir nicht 1 Sekunde zu grübeln, wohin die Reise geht. Howgh!^^

  7. Basti 3. März 2018 um 09:39 Uhr

    Oh Gott, immer wenn man über Ex-HSV Spieler was liest (gerade ein Post von Petric gesehen), schreiben grundsätzlich ALLE: Der hat die Raute am Arsch den brauchen wir in irgendeiner Funktion. Richtig EX!!! Spieler! Der HSV braucht frisches Blut, die mit dem HSV noch nix zu tun hatten. Der letzte vernünftige Sportchef war Frank Arnesen, der letzte vernünftige Trainer war Thorsten Fink. Beide ohne Raute am Schwanz…
    Grave bitte helfen ?

    • Gravesen 3. März 2018 um 09:41 Uhr

      Helfen? Ich kann nicht helfen, ich habe die Raute nicht (mehr). Obwohl ich sie viele Jahre auf dem Platz getragen habe. Mit Stolz.

      • Basti 3. März 2018 um 09:44 Uhr

        Super dann bist Du der richtige ohne Raute! Auf gehts ??

  8. Saschas Alte Liebe 3. März 2018 um 10:02 Uhr

    Für jemanden, besser mehrere, die diesem Club und seinem Umfeld den Impuls für das selbstkritische Bewusstsein zu geben in der Lage sind, zu erkennen wie und warum dieses Desaster zustande gekommen ist, für diese(n) ist es weitgehend unerheblich, ob er/sie „die Raute“ in sich trägt, wo auch immer.
    Möglicherweise wäre jemand, der plausibel das hässliche verdorbene Innere des HSV von innen heraus freilegen und bearbeiten könnte, durchaus noch ein wenig hilfreicher dabei.
    Sicht von aussen ist dann noch zusätzlich von Nutzen.
    Aber ok, sowas wird nicht geschehen.

  9. Anthony Zambini 3. März 2018 um 11:10 Uhr

    Nur mal so nebenbei, das Geld ist nicht „weg“ – es hat nur jemand anders…!

    Daran muss ich bei den ganzen Geschichten rund um die Kosten beim HSV immer denken.

  10. Raschi 3. März 2018 um 11:23 Uhr

    Vorgeschlagen wurden die jetzigen Aufsichtsräte noch von dem gerade abgewählten e.V.-Präsidenten Jens Meier, bestätigt und damit zur Wahl zugelassen wurden sie vom Beirat. Dann wurden sie auf der Hauptversammlung Anfang Februar durch den damaligen e.V.-Präsidenten Jens Meier, K.-M. Kühne und den übrigen Anteileignern wie Bohnhoff, den Margaritoff-Erben und Familie Burmeister gewählt.
    Da der e.V. gut 76% der Anteile besitzt, kann der e.V.-Präsident theoretisch im Alleingang entscheiden. Auch Hoffmann. Aber das ist ebn nur Theorie. Wenn Hoffmann zu der Erkenntnis gelangt, dass in der aktuellen AR-Konstellation keine Veränderungen möglich sind, dann kann er als e.V.-Präsident zwar neue Aufsichtsratskandidaten vorschlagen, die müssen dann aber wieder erstmal vom Beirat genehmigt werden ind der könnte hier ganz schnell das Nadelöhr oder sogar unüberwindbare Hürde für Hoffmanns Kandidaten sein. Im Moment ist der Beirat wohl eher gegen Hoffmann eingestellt und das wird sich so schnell wohl auch nicht ändern. Im Grunde bleibt Hoffmann derzeit wohl keine andere Wahl, als ausreichend Mitstreiter im aktuellen Beirat zu finden. Ich kann die Zusammensetzung nicht wirklich einschätzen, sehe da aber gar nicht mal so schwarz. Mag ja sein, dass es überwiegend ein Meier-AR ist, aber man sollte Hoffmann nicht unterschätzen, was die Machtverhältnisse in der Hauptversammlung angeht. Mein Tipp ist, dass es Kühne als 20%-Anteileigner demnächst schwerer fallen wird, dem 76%-Anteilseigner die Bedingungen zu diktieren. Und diese Linie dürfte Konsens im AR sein. Die Frage ist nur, ob sie sich diese Linie auch leisten können, denn ohne Geld bleibt wohl nix anderes als die Bettelei. Ich glaube also gar nicht mal, dass die Zusammensetzung des AR das Hauptproblem ist, sondern die Überzeugungsarbeit bei Kühne. Aber wieso sollte man nicht auch mit 80 umdenken können, wenn man erkennt, dass die bisherige Strategie die Autobahn ins Desaster war? Bruchhagen, Meier und Peters waren da wohl eher trotzig und konfrontativ, Hoffmann traue ich da mehr Augenmaß zu, ich kann mir vorstellen, dass er es schafft, Kühne mit Argumenten zu überzeugen. Aber wer weiß, man wird sehen.

    • Julia 3. März 2018 um 12:50 Uhr

      >>> Wieso hat denn der Beirat einen so großen Einfluss im e.V.?

      Um zu verhindern, daß die Führung ansonsten zu einer One-Man-Show mutiert. Ohne Beirat könnte der HSV-Präsident in der AG schalten und walten, wie es ihm in den Kram passt. Insofern macht die Einrichtung eines Beirats schon Sinn, ausserdem ist der Beirat sozusagen der Aufsichtsrat des HSV e.V..

      Für fraglich halte ich allerdings, ob im Beirat die richtigen Leute sitzen oder es sich eher um einen fachfremden, überaltererten Mutantenstadl handelt, der von Befindlichkeiten statt von der Sache getrieben wird, wenn man das hier mal überdenkt:
      Der Beirat setzt sich zusammen aus dem Vorsitzenden des Ehrenrats – der in der Mitgliederversammlung gewählt wird – und je einem Delegierten der Amateure und der Fördernden Mitglieder, die jeweils getrennt in der Mitgliederversammlung gewählt werden, so dass auch insoweit die Mitglieder die Zusammensetzung des Beirats bestimmen. Diese 3 Beiräte ergänzen sich selbst durch je ein Ehrenmitglied (Goldene Nadel) mit ehrenamtlichen oder sportlichen Verdiensten.

      Von fachlicher Qualifikation steht da nichts, nur von ‚Stallgeruch‘ und ‚Verdiensten‘, und diese Leute sind u.a. auch die Gesichtskontrolle der AR-Kandidaten für die HSV AG verantwortlich.

  11. Ulrich 3. März 2018 um 11:36 Uhr

    Egal in welcher Liga der HSV spielen wird. An einen Neuanfang glaube ich nicht. Da einzelne Personen sich für größer halten als der Verein selber.
    Aber ich werde mir das anschauen, wie und was sie sich da zurecht stümpern.
    Und Leute mit Stallgeruch braucht man auch nicht. Das hat man damals in Dortmund auch nicht. Da wurde Watzke auch erstmal zerrissen ebenso wie Klopp.
    Leute mit Sachverstand, die Bock haben und sich ein Himmelfahrtskommando antun wollen.

  12. Ex-HSVer im Herzen 3. März 2018 um 12:59 Uhr

    Sehr gute präzise Analyse von Sachverhalten, die viele (und auch nicht Spackenstein) auf dem Zettel haben… Abfindungen = mindestens 1-2 Mio. // Emirates = adios // sonstige Sponsoren = Adios oder weniger Kohle // VIP-Saisonkarten = viel weniger und maximal zum halben Preis, usw usw usw…

    Das ist ein Fass ohne Boden. Der HSV ist mit Sicherheit der auf höchstem Kosten-Niveau agierende Absteiger der Bundesliga Geschichte. Und mit den höchsten Einnahmen aus Eintrittsgeldern und Sponsoring. Wenn Kühne nix gibt, ist Feierabend und alles bricht zusammen.

    Und ich sehe es wie meine Mitstreiter hier: auch in der zweiten Liga wird sich nichts ändern. Nämlich genau aus dem Grund der seit zwei Wochen existiert: Hoffmann. Wieder einer mit Stallgeruch und Ego-Trip und eben kein Statiker als Brückenbauer, der sein Handwerk versteht. Das wird einfach nicht gut gehen. Wetten!!

  13. Guy La Fleur 17 3. März 2018 um 13:06 Uhr

    Der Abstieg des HSV wird aber auf jeden Fall dafür sorgen, dass auch bei der unsäglichen Hamburger Sportpresse, die durch ihre jahrelange Hofberichterstattung für den Niedergang des Vereins verantwortlich zeichnet, Leute entsorgt werden müssen.

  14. Bjoern 3. März 2018 um 15:37 Uhr

    Sitze in einem Café in der City und lese gerade, dass allen Ernstes Schipplock von Beginn an spielt. Da kommt mir gleich der Kaffee durch die Nase, aber vor lachen. Das ist ja sowas von planlos.

    • Saschas Alte Liebe 3. März 2018 um 16:12 Uhr

      😀
      Ja mit Wundersturm Schipplock und Jatta.
      Abseitstor HSV, wie unverschämt diese Schiedsrichter; denen steht doch garnicht zu, dem großen HSV ein Tor nicht zuzugestehen.
      Und die Ultras marschieren hinter der Haupttribühne auf…

      • Ex-HSVer im Herzen 3. März 2018 um 16:16 Uhr

        Wo marschieren die auf?

        • Saschas Alte Liebe 3. März 2018 um 16:43 Uhr

          Angeblich hinter der Haupttribühne, laut Eurosport Audioreporter.
          Der scheint zudem ein HSV Sympathisant zu sein, lobt in höchsten Tönen. 🙂

  15. tani1977 3. März 2018 um 16:28 Uhr

    wie läuft denn sonst so das spiel? ich hab auf kicker nur dies gelesen

    7

    Die Chancenverwertung bleibt das große Problem des HSV! Trotz 10:1-Torschüssen steht es im Volksparkstadion nach 45 Minuten 0:0. Kostic traf einmal die Latte und einmal aus einer klaren Abseitsposition heraus. Ansonsten hielt der Mainzer Debütant Müller den Kasten für die Nullfünfer sauber. HSV-Schlussmann Mathenia wurde nur einmal geprüft und war gegen Quaison auf dem Posten.

  16. Saschas Alte Liebe 3. März 2018 um 16:51 Uhr

    Kostic verschießt 11m, ein erbärmlicher Elferversuch ! Bezeichnend.

  17. Kevin allein in Hamburg 3. März 2018 um 17:03 Uhr

    Diese Truppe ist das Elend auf Beinen.

  18. Wormfood 3. März 2018 um 17:29 Uhr

    Einen Punkt auf Wolfsburg aufgeholt.

    😉

  19. Micha Berlin 3. März 2018 um 17:34 Uhr

    Und die „Ultras“ rufen: „Hoffmann raus“. Das sagt alles. Ich kann das Ganze nicht mehr ertragen.

  20. Unglaublich2000 3. März 2018 um 17:34 Uhr

    Ein bisschen freue ich mich auf die Stimmen zum Spiel. Bin mal gespannt was da diesmal so “gesehen“ wurde.

  21. Ulrich 3. März 2018 um 17:50 Uhr

    Gegen solch erbärmliche Mainzer, noch dazu lange Zeit gegen zehn, mit nem Elfer und dann versagt.
    Aber war bestimmt wieder ein cooles Spiel, wo nur zu viel Pech im Spiel war.

    • Saschas Alte Liebe 3. März 2018 um 18:19 Uhr

      Der coolste Pechvogel in der Geschichte der Augenhöhen?
      🙂

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