Ach? Jetzt plötzlich?

Es ist einfach nur noch ohne Worte. Nachdem man seitens der Hofberichterstatter den Herren Beiersdorfer, Gernandt, Bruchhagen und Co. jahrelang den Hi…. geleckt hatte, kommen jetzt plötzlich, wie von Geisterhand, die Wahrheiten ans Licht? Dinge, die Gastautor Kerberos seit Jahren faktisch darstellte und dafür von einigen Schwachköpfen abgestraft wurde. Man wäre ja nur Außenstehender, Frank Wettstein hätte die Finanzen im Griff und überhaupt, der Verein sei auf einem guten Weg. Am Arsch ist er.

Und jetzt dies hier? Sorry, aber ich bin zu müde, um diese Scheiße von Herrn Stefan „Grinsebacke“ Walther noch zu kommentieren, aber ich habe eine Frage an diesen Haufen Verlierer. Schämt ihr euch eigentlich nicht? 

https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article215848259/Insolvenzexperte-Die-HSV-Bilanz-wurde-geschoent.html

Von | 2018-11-21T21:30:56+01:00 21. November 2018|Allgemein|4 Kommentare

4 Comments

  1. Michael 21. November 2018 um 22:16 Uhr

    Sie werden nicht antworten. Denn sie fühlen gar nichts. The Walking Dead of Journalism.

  2. BerndH60 22. November 2018 um 07:06 Uhr

    Irgendwo habe ich mal gelesen, dass der Fachausdruck für Leute, die die Buchhaltung in der Organisierten Kriminalität übernehmen, „forensischer Buchhalter“ sei.
    Macht sich doch gut auf der Visitenkarte, klingt viel besser als „Märchenonkel“, ist aber dasselbe.

  3. hessenadler1899 22. November 2018 um 07:53 Uhr

    Morgen Meister,

    ich wundere mich immer wieder dass du dich darüber wunderst ???

    Du kennst doch die GESELLEN der Zunft !

    Egal ob das dun die Spitzen – Medienvertreter oder irgend ein Managment betrifft !

    Gruß

    PS: Denke ganz einfach, dass du noch an das Gute im Menshen glaubst – schönen entspannten Tag !

  4. Flanders 22. November 2018 um 09:30 Uhr

    Ich kenne es so, dass in einer Bilanz Vermögensgegenstände – also die Spieler – nicht über die Anschaffungskosten hinaus ausgewiesen werden dürfen. Das wären im wesentlichen die Ablösesummen. Leiht der Verein Spieler aus, würde ich erwarten, dass die Leihgebühr lediglich einen Aufwand darstellt. Es gibt ohne ein ausgeübtes Vorkaufsrecht schließlich keine Möglichkeit, dieses Vermögen zu realisieren. Bei Spielern, die ihre Verträge verlängern würde ich ebenfalls eher kein Vermögen erwarten, da die „Anschaffungskosten“ über die ursprüngliche Laufzeit bereits abgeschrieben wurden. Hier kann ich mir bei Laufzeiten von mehr als einem Jahr noch so eben vorstellen, Vermögen in die Bilanz aufzunehmen, obwohl ich da eher an die „Stille Reserve“ glaube. Sollte der HSV die Bilanz bei den Spielerwerten geschönt haben, sollte dies demnach doch einfach nachzuweisen sein. Vielleicht ist Filip Kostic noch mit seiner anteiligen Ablösesumme in der Bilanz und das Leihgeschäft unter Wert wird erst im kommenden Jahr wirksam. Das wäre bereits ein großer Anteil – der mit Unsicherheiten behaftet – in der Bilanz stünde.

    Allerdings hat Kerberos hier ja mal einiges dazu geschrieben, wie der HSV (vereinfacht) mit Spielereinkäufen (Aufwand später buchen) und Spielerverkäufen (Einnahme sofort buchen) verfährt, was ja eigentlich kaum zu glauben ist. Ich kann das daher alles nicht Praxisnah beurteilen.

    Hinsichtlich des Jahresabschlusses freue ich mich wirklich sehr auf die Analyse hier. Allerdings hat mich auch der Juristiker von nebenan mit seinem „und ich habe gehört, die Zahlen werden besser als gedacht“ durchaus zu unterhalten gewusst! Auf eine gewisse Weise denke ich, lag er letztlich so falsch nicht.

Die Kommentarfunktion wurde geschlossen.

Unser Archiv