Ist der Ruf erst ruiniert….

…hat man jeglichen Anspruch über Bord geworfen.

Jaja, ist ja gut, dann freut euch doch mal bis zur Gesichtslähmung, es sei euch gegönnt. Denn eines ist so sicher, wie die Tatsache, dass nach der Sonne der Regen folgt: Der nächste Kater kommt bestimmt. Oder sollte man anstelle von Kater lieber das Gleichnis mit dem Rudel Löwe bemühen? Anyway, ein Sieg im Achtelfinale des DfB-Pokals gegen eine Nürnberger Mannschaft, die diese Bezeichnung nicht verdient, ist möglicherweise ein Grund, um glücklich zu sein, er ist aber garantiert nicht Grund, um wieder einmal kollektiv auszuflippen. Und natürlich kommen nach einem solchen Erfolg die Untoten aus ihren Gräbern und versuchen verzweifelt, alte Rechnungen zu begleichen und irgendwelche Dinge zu sehen, die man nur sehen kann, wenn man einen IQ unterhalb von 13 oder einen Promille-Wert oberhalb von 1,9 hat.

Fakt ist: In Hamburg existiert so etwas wie Anspruch nicht mehr, diese Geschichte haben nacheinander die Herren Beiersdorfer, Bruchhagen und nun Hoffmann gekillt. Hier reicht es, wenn man sich Woche für Woche einen Sieg mit einem Tor Vorsprung erstümpert, bis zum Ende zittert und Mannschaften, die man noch vor 2 Jahren mit dem Arsch nicht angeguckt hätte, zurück ins Dorf ziehen lässt. Das alles begleitet von den kreischenden Fanboys in den Redaktionsstuben der Hofberichterstatter-Presse, die einem jetzt schon einen Anti-Fußballer wie Bakery Jatta als Nachfolger von Uwe Seeler einsingen wollen.

Die neue Wohlfühloase

In Hamburg hat sich erneut etwas eingenistet, was man eigentlich ausgemerzt haben wollte, eine neue „Oase der Ruhe“, Hier fragt niemand mehr, wie man mit Grottenleistungen bei gleichzeitiger Überbezahlung für Zweitliga-Verhältnisse die Ziele erreichen will, aber warum auch? Selbst gegen Gegner, die man auf der Deutschlandkarte ohne fremde Hilfe nicht findet, ist das marode Stadion bestens gefüllt und es wird gehüpft, dass sich die Balken biegen. Wie gesagt, immer besungen von Abendblatt, Bild und Mopo, die in Gestalt ihres Sportchefs bereits erkannt hat, dass diese Liga zu klein für den großen HSV ist. Na dann…

Nun hat man bekanntermaßen den Bundesligisten 1. FC Nürnberg aus dem Pokal geworfen, ein Team, welches am Dienstag einfach nur kollektive Arbeitsverweigerung zeigte. Aber egal, Nürnberg war eigentlich ja der Übergegner, oder? Naja, betrachtet man einen Etat-Vergleich beider Teams, war wohl eher der HSV der Favorit, es spielte immerhin der Tabellenführer der zweiten gegen den Letzten der ersten Liga und außerdem…

Ach so sieht das aus. Nürnberg mit einem Etat von € 25 Mio. in der Bundesliga und der HSV mit einem Etat von ca. € 35 Mio. in der zweiten Liga? € 10 Mio. Differenz? Und dann will man uns etwas von einem Sieg Davids gegen den fiesen Goliath erzählen? Hieß es nicht irgendwo: Geld schießt doch Tore? Nur in Hamburg scheinbar nicht, aber was solls. Die Nickis feiern weiter und wünschen sich Lewis Hohlby auf dem Balkon des Rathauses, natürlich nach dem Gewinn des DfB-Pokals, ist richtig 😀

Ne, in Hamburg findet einfach keine realistische Einschätzung mehr statt, entweder man hüpft mit oder man ist Hater. Na schön, dann bin ich halt Hater.

Aber da ploppt gestern Abend noch eine andere Geschichte hoch.

BILD: Fiete hat bereits einen Vertrag beim unterschrieben. Lediglich der Zeitpunkt des Wechsels (diesen oder nächsten Sommer) ist noch offen. Der erhält eine Ablöse in Höhe von rund 2,5 Mio. €.

Meine erste Reaktion? Schallendes Gelächter. € 2,5 Mio.? Hieß es nicht noch vor allzu langer Zeit aus der Nicki-Ecke, unter € 25 Mio. würde gar nichts gehen? Und nun verscherbelt man das größte Vereinstalent für ein Taschengeld? Genial.  Denkt bitte alle an diese Geschichte, wenn im Sommer Douglas Santos den Verein verlassen wird und irgendwelche Schwachköpfe vorher von einem € 25 Mio. Preisschild gelabert hatten. Aber da taucht noch eine andere Frage auf, nämlich:

Warum kommt diese Geschichte genau jetzt raus?

Wenn man der Bild eine Geschichte von dieser Tragweite „gibt“, stellt man normalerweise sicher, dass eine andere, weit größere Geschichte (vorerst) unter der Decke bleibt. Aber was könnte das sein? Warum opfert man Vereinsikone Fiete jetzt zu diesem Zeitpunkt? Hinzu kommt, dass der Verein seine Fans im letzten Sommer wieder einmal belogen und betrogen hat, als man erklärte, dass Arp keinesfalls in München unterschrieben hätte und dass das Testspiel gegen die Münchner aber so gar nichts mit dem Deal zu tun hätte.  Naja, auf die Auflösung werden wir nicht lange warten müssen, das kann richtig lustig werden 🙂

Andere Geschichte in eigener Sache (und ohne, dass ich etwas dafür kriege). Wer von euch mal Lust ja, richtig lecker japanisch essen zu gehen, vorzugsweise Ramen, dem kann ich diesen Laden nur wärmstens ans Herz legen.

http://www.takumi-hamburg.com/

 

Von | 2019-02-07T07:43:54+01:00 7. Februar 2019|Allgemein|27 Kommentare

27 Comments

  1. Volli 7. Februar 2019 um 08:04 Uhr

    Warum wurde der Arp Leihdeal als Vertragsverlängerung verkauft? Die Bayern kaufen ihn 2018 für 2,5 Mio und verleihen ihn dann ohne Gebühr für 2 Jahre an den HSV. Man spielt weiter nicht mit offenen Karten. Wahrscheinlich kann man dieses Hinterzimmergehabe nur als Hüpfer ertragen.

    • Holger 7. Februar 2019 um 09:55 Uhr

      Warum? „Hinterzimmer“ ist erst mal nichts Schlechtes und spricht eher für Professionalität. Oder?
      Grundsätzlich gehen Vertragsdetails zwischen dem Spieler und den Vereinen erst mal Niemanden etwas an.

      „Hüpfer“ meinen eher Bundesliga- Fußball sei eine Art basisdemokratische Folkloreveranstaltung bei der der Nicki
      in der Kurve unbedingt mitreden muss und der Club natürlich verpflichtet ist alle Verträge mit den Spielern für die
      Hüpfer transparent zu veröffentlichen.

      Mehr „Hinterzimmer“ hätte dem HSV in den letzen Jahren die ein oder andere Million im Transferpoker erspart.

      Wenn der Arp- Deal so gelaufen ist, dann ist das kein schlechter Deal für den HSV. Wenn man sich die Leistungen
      vom Wundertalent Arp anschaut, dann hat hier eher Bayern kein gutes Geschäft gemacht.

      Wobei ich den Jungen nicht abschreiben möchte …. Aber von einem 25 Mio. Talent ist er schon gewaltig weit weg.

      • Volli 7. Februar 2019 um 11:36 Uhr

        Sorry seh ich anders. Warum gaukelt man den Fans irgendeinen Blödsinn (Vertragsverlängerung. Evtl. astronomische Ablösesumme) vor. Es handelt sich um einen Leihdeal, mit festgeschriebener Ablöse. Hätte man auch als solche kommunizieren können. Stell dir mal vor sein Marktwert wäre, wider erwarten, auf 20 Mio gestiegen, und man hätte ihn dann für 2,5 Mio nach München verscherbelt!? Den Aufschrei der Fans hätte ich bis ins Rheinland gehört😉

  2. Kugelblitz 7. Februar 2019 um 08:11 Uhr

    es wurde gar nicht vermeldet, ob der hsv die 2,5 mio für arp schon erhalten und verbraten hat.

    • BerndH60 7. Februar 2019 um 08:26 Uhr

      Das ist nicht dein Ernst, oder?
      Nach allem, was wir in diesem Blog über den HSV erfahren haben, kann das Geld nur schon längst weg sein. 😜

  3. jandpunkt 7. Februar 2019 um 08:12 Uhr

    Wer weiß… möglicherweise ist ja das Geld sogar schon geflossen?!?

  4. Peter sein Rucksack 7. Februar 2019 um 08:25 Uhr

    Die 2,5 Mio kann in München wahrscheinlich der Zeugwart ohne Zustimmung weiterer Personen überweisen, so lächerlich niedrig ist für diesen Verein die Summe. Und in Hamburg lässt man sich für die freie Liquidität feiern. Und stimmt es, dass der Junge ein Gehalt in Höhe von 2 Mio einheimst?

  5. BerndH60 7. Februar 2019 um 08:31 Uhr

    Immerhin erklärt das den Leistungseinbruch von Arp nach der „Vertragsverlängerung“.
    Mit einem sicheren Wechsel zum FCB in der Tasche hat niemand mehr Lust sich die Gesundheit in Liga 2 zu ruinieren.

  6. NochNieDerHSV 7. Februar 2019 um 09:09 Uhr

    Bisher ist Arp den Nachweis schuldig geblieben, im Seniorenfußball mithalten zu können. Das Potential hat er sicherlich, dafür muss er aber körperlich zulegen und vor allem spielen. Das schafft er beim HSV schon nur bedingt, wie soll das in München anders werden? Da hat er Konkurrenz von anderen Kalibern als Lasogga, Hwang, Narey oder Jatta. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass er für Bayern viele Spiele macht. Gestandene Spieler wie Pizarro oder Wagner hatten kaum Einsatzzeiten. Und Bayern wird immer einen Top-Mittelstürmer haben, sei es Lewandoski oder ein anderer. Man kann nur hoffen, dass Arps Karriere nicht schnell versandet.

    • Volli 7. Februar 2019 um 09:54 Uhr

      Der wird nach Unterhaching verliehen 😉 Natürlich wird er bei den Bayern nicht zum spielen kommen. Die kaufen doch schon seit Jahren hochgelobte Talente, von denen ich noch keinen in der Profimannschaft gesehen habe. Mich wundert allerdings, daß die Bayern scheinbar nicht darauf bestanden haben, dass der Junge eine gewisse Anzahl an Einsätzen bekommt.

    • Saschas Alte Liebe 7. Februar 2019 um 10:24 Uhr

      Arp hat doch schon körperlich zugelegt. Er läuft jetzt mehr wie Lasogga und entwickelt auch seine Beweglichkeit tendenziell in diese Richtung. Noch ein weiteres Jahr beim HSV und es darf über einen 3 Mio. Vertrag nachgedacht werden, mit Aufschlagsstaffelung selbstverständlich. Dann wird man das Jahrtausendtalent vielleicht auch halten können.
      Der sich anbahnende Konkurrenz-Dreikampf (Lasogga/Wood/Arp) würde voraussichtlich alle Rekorde der glorreichen langen HSV Historie in den Schatten stellen.

  7. Matthias 7. Februar 2019 um 10:14 Uhr

    Der Arp-Deal ist keine Überraschung.
    Grave, Du triffst den Nagel auf den Kopf! Auch ich habe mir sofort die Frage gestellt, warum die Geschichte genau jetzt herauskommt.
    Habe den Blog vom 24.01. stets im Hinterkopf…

  8. Holger 7. Februar 2019 um 10:15 Uhr

    „In Hamburg hat sich erneut etwas eingenistet, was man eigentlich ausgemerzt haben wollte, eine neue „Oase der Ruhe“, Hier fragt niemand mehr, wie man mit Grottenleistungen bei gleichzeitiger Überbezahlung für Zweitliga-Verhältnisse die Ziele erreichen will, aber warum auch?“

    Ich glaube Du unterschätzt Hoffmann, Grave.

    Im Moment ist nicht die Zeit für weitere Personalentscheidungen, Umbrüche oder Kritik an
    den Leistungen des Personals.

    Im Moment geht es darum Kohle einzusammeln. Da muss der Chef den „Gute- Laune- Bär“ geben und die
    Zukunft rosig malen.

    Wenn man die Vergangenheit betrachtet und die Kampagnen von BILD im Sinne Kühnes, dann wundert
    mich die Veröffentlichung des Arp- Deals zu diesem Zeitpunkt nicht. Oder?

    • Gravesen 7. Februar 2019 um 12:37 Uhr

      Glaubst du den Stuss eigentlich selbst?

  9. Libero 7. Februar 2019 um 10:50 Uhr

    Für 2,5 Mio. Ablöse macht Bayern nichts verkehrt. Nach dem Abgang von Wagner werden sie ihn wahrscheinlich schon im Sommer 2019 holen.
    Frage ist, wer soll nächste Saison eigentlich beim HSV im Sturm spielen, wenn Lasogga, Hunt und Hwang weg sind?
    HSV hat als Tabellenführer in Liga 2 bisher in 20 Spielen gerade mal 27 Tore gemacht.
    In der 1.BL. vermute ich mal kommen die auf nicht mehr als maximal 25 Tore in der gesamten Saison.
    Selbst wenn sie den Aufstieg diese Saison schaffen sollten, ist der Abstieg nächste Saison so etwas von sicher.
    Wenn sie denn nächste Saison überhaupt im Profifussball antreten dürfen…

    • Libero 7. Februar 2019 um 10:50 Uhr

      Ich meinte natürlich nicht Hunt, sondern Arp

  10. codinghour 7. Februar 2019 um 10:58 Uhr

    nürnberg hat diese saison auswärts 2 punkte geholt. das sind die wenigsten auswärtspunkte aller 56 profimannschaften in deutschland.

  11. Hannes Grundmeyer 7. Februar 2019 um 11:22 Uhr

    Ich war am Dienstag seit langer Zeit mal wieder im Stadion und habe es bereits nach einer halben Stunde bereut, dass ich für diesen Mist überhaupt Geld ausgegeben habe und ich mir dieses Gegurke noch nicht mal schön saufen konnte.
    Sicher, der HSV war überlegen, aber auf was für einem Niveau denn? Ich kann mich nicht daran erinnern, dass der Ball auch nur einmal schnell (!) über mehr als drei Stationen direkt gespielt wurde, ohne dass er verstolpert wurde, beim Gegner oder im Seitenaus landete. Stattdessen wurde nur gefährlich hintenrum gespielt.
    Der Höhepunkt war dann, wie sich der hochgejubelte Flüchtlingskicker Jatta freistehend vor dem Tor fast beide Beine bei einem versuchten Direktschuss gebrochen hätte. Den Ball hätte vermutlich jeder halbwegs begabte Kreisligastürmer aufs Tor gebracht und den Torwart gleich mit ins Netz geschossen. Überhaupt fiel mir dieser völlig überschätzte Möchtegernstürmer nur dadurch auf, dass er den Ball weit vorlegte und ins Toraus verstolperte. Ich musste ständig an Pitroipa denken, der fiel auch nur hin oder war schneller als der Ball.
    Bestätigen kann ich auch die Anspruchslosigkeit der Fans. War doch ein gutes Spiel, hieß es von allen Seiten. Ich hab mich immer gefragt, ob die ein anderes Spiel gesehen haben. Aber wahrscheinlich reicht es denen wirklich, wenn der HSV knapp gewinnt. Wie, ist mittlerweile völlig egal. Mit Fußball hatte dieses Gewürge jedenfalls wenig zu tun.
    Ich werde mir das in nächster Zeit jedenfalls nicht mehr antun. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Und den A…. abfrieren, fürs Klo und Bier ewig anstehen muss ich auch nicht haben.

    • NochNieDerHSV 7. Februar 2019 um 12:03 Uhr

      Mag ja sein, du sollst deine Meinung haben, aber was hat das damit zu tun, dass Jatta aus Gambia geflüchtet ist?

      • Hannes Grundmeyer 7. Februar 2019 um 13:17 Uhr

        Weil ich das Gefühl habe, dass diese Tatsache krampfhaft dafür benutzt wird, eine tolle Story zu kreieren. Leistungsmäßig hat er in der Liga jedenfalls nichts zu suchen. Aber schön für ihn, dass er einen so gut dotierten Vertrag bekommen hat. Den hätte er nirgendwo anders bekommen.

  12. SvenB. 7. Februar 2019 um 12:12 Uhr

    Es setzt sich fort: Die Bayern kaufen die schärfsten Verfolger schwach! 😉

  13. Demosthenes 7. Februar 2019 um 12:43 Uhr

    Man darf gespannt sein auf die größere, vorerst unter der Decke gehaltene Geschichte. Grave, Du machst mich neugierig.

    Aber was anderes: Im Pokal Viertelfinale geht es nun also gegen eines der folgenden Teams weiter: Augsburg, Bayern, Bremen, Leipzig, Schalke, Heidenheim und Paderborn.

    Gegen einen der Erstligisten hat der aktuelle HSV sicherlich keine Chance. Und auch gegen Paderborn und vor allem Heidenheim ist es alles andere als ein Selbstläufer. Besonders Heidenheim hat in der Hinrunde noch unter Tietz nur unglücklich mit 3:2 verloren. Blamage in Bremen? Panne in Paderborn? Zweistellig in Bayern? Welches Los also kann man Wolfs Mannschaft wünschen? Egal. Wir werden es erfahren. Am Sonntag um 18:15.

  14. jandpunkt 7. Februar 2019 um 13:04 Uhr

    https://mobil.mopo.de/sport/hsv/lob-von-hsv-trainer-wolf-so-verdient-holtby-einen-neuen-vertrag–31999650

    Es ist wirklich die MOPO, nicht die TITANIC…

    Er (Holtby) war voll in seinem Element, das setzte sich auch nach dem Spiel fort: Mit einem lustigen Liedchen auf den Lippen verschwand Lewis Holtby nach dem Pokalerfolg gegen Nürnberg in der Kabine, wenig später dann filmte er seinen Kollegen David Bates im Whirlpool – und stellte das Werk natürlich der breiten Öffentlichkeit auf Instagram zur Verfügung. So ist Holtby eben. Bunt bis schrill. Niemals grau. Das Schöne: Auch seine Leistungen auf dem Platz stechen gerade hervor. Holtby geht wieder als Anführer voran.

  15. VSabi 7. Februar 2019 um 14:37 Uhr

    Rien ne va plus, die Schmerzgrenze ist erreicht !
    Schaute man sich die Spiele im DFB Pokal zwischen Dortmund und Bremen oder Bayern München gegen Hertha Berlin an, sah es nach Fussball aus und es hat Spaß gemacht die Mannschaften kämpfen zu sehen. Hingegen der HSV- Nürnberg, zwei Trümmermannschaften ohne jegliche Talente. Eine Unverschämtheit was dort geboten wurde. Mit so einer Leistung erhält man die Fahrkarte nach Berlin!
    Ich für meinen Teil habe mich vom HSV verabschiedet.
    Kein Aufregen mehr über einen VV Hoffmann, der über Wortbruch zu seinem jetzigem Job kam,
    Einem verblödeten stotternden Sportchef, der eigentlich hinter Schloss und Riegel sitzen müsste ( Veruntreuung ). Dilettanten die sinnlose Transfers tätigen und in der Welt umherfliegen, ohne vor ihrer Haustüre zu schauen. St. PAULI, STUTTGART und BREMEN machen es besser und holen sich Alttorschützen für kleines Geld ohne Rentenverträge. Der HSV verlängert mit dem Durazell – Hasen ( Danke Titz ) mit einem Hunth und Papadopoulos, die durch Dauerverletzungen glänzen.
    Die Krönung ist ein Fussball- Verwirrter Investor, nicht Vergleichbar mit Gönner. Dieser Mann darf den HSV erpressen und zwingt den Vetein, mit B. WOOD zuverlängern und das Gehalt in Millionenhöhe aufzustocken! Gegenleistung des Gönners? , den Kauf von Hahn. Ein weiterer Flop für eine Luschenmannschaft.
    Kein Ärgern mehr über die unterdurchschnittliche Hamburger Presse, die in jedem Bericht Attribute verwendet, die total ungeeignet für Spieler des HSV sind. Hier spielen Superstars, Top Torschützen, Supertalente und zukünftige Millionen Tranfers bei Verkäufen. SERIÖSE Medien vergeben solche Auszeichnungen nur Spieler vom Kaliber Messi und Ronaldo.
    Ein nicht angemessenes Versprechen des Oberbürgermeisters der Stadt Hamburg, der bei einem Aufstieg ( Minimum bei dem Spieler-Etat) , den Rathausbalkon zu Verfügung zu stellen, runden den Ärger um den HSV ab.
    Seit dieser Woche habe ich mich selbst diszipliniert und keinen Bericht mehr über diesen so traurigen Verein gelesen.
    Ich darf meinen letzten Kommentar mit einem Zitat beenden.
    HSV DU KANNST MICH * Zitat von Götz von Berlingen *

  16. Libero 7. Februar 2019 um 15:51 Uhr

    Wenn uns DFL Geschäftsführer Christian Seifert jedes Jahr weismachen möchte, dass die Bundesliga ein Premiumprodukt und die Liga an sich die beste in Europa sei, dann sollte er sich mal so ein Spiel reinziehen, wie es der HSV und insbesondere die Cluberer aus Nürnberg am Dienstag abgeliefert haben.
    Nürnberg erhält in dieser Saison 29,3 Mio. Fernsehgelder, der HSV 20,7 Mio.
    Zusammen erhalten diese beiden Clubs 50,0 Mio. !!!! Fernsehgelder
    Bei Nürnberg habe ich fast Augenkrebs bekommen, beim HSV war es insbesondere in Kiel und Bielefeld ähnlich.
    Dass solche Anti Fussballmannschaften jeweils zwischen 20 und 30 Mio. pro Saison bekommen, macht deutlich, wie krank und kaputt das System Profifussball heute ist.
    Diese beiden Clubs müßten Schmerzensgeld und Schadenersatz an jeden Fernseherzuschauer zahlen ob der gezeigten Leistungen in der Vergangenheit.

    • Gravesen 7. Februar 2019 um 18:57 Uhr

      Du merkst wirklich gar nichts

Die Kommentarfunktion wurde geschlossen.

Unser Archiv