Mail vom Vorstand

GANZ EHRLICH (hihi):

MEINE ZIELE KÖNNEN WIR NUR GEMEINSAM ERREICHEN.

DANN BIN ICH REICH UND SIE SIND PLEITE.

Unterstützen sie den Vorstand, die 318 Angestellten des Vereins und 32 Fußball-Söldner, zeichnen Sie jetzt die nächste HSV-Anleihe mit 1887 % Zinsen im Jahr und verabschieden sich von ihrem Ersparten. 

Sehr geehrter Herr Lachs,

müssen wir uns für 25 Jahre Misswirtschaft entschuldigen? Ich denke ja, aber ich mache es trotzdem nicht. Im Gegenteil, wir müssen die Arbeit der letzten Jahren überhaupt nicht bewerten, sondern verdrängen, denn so machen es unsere verblödeten Anhänger doch auch (hihi). Natürlich haben die Trottel vor und nach mir keine gute Arbeit geleistet, aber was will man von ehemaligen Kickern auch anderes erwarten, oder? Ganz bestimmt dürfen wir uns solche Fehler in Zukunft nicht mehr erlauben, aber wir tun es trotzdem, weil wir eh keine sportlichen Ziele mehr haben. Unterm Strich steht beim HSV seit vielen Jahren eine dunkelrote Ziffer, die uns aber den Rücken für die nun anstehende Aufgabe stärkt, die Insolvenz-Abwicklung. Sportlich liegt unser Fokus darauf, uns am Sonntag am Millerntor nicht abschlachten zu lassen, was schwer genug wird.

Parallel liegt unser außersportlicher Fokus darauf, ihnen mit Bettel-Anleihen und astronomischen Eintrittspreisen die letzten Dollars aus dem Ärmel zu leiern und scheinbar erfreut sich diese Maßnahme großer Beliebtheit. Wir setzen dabei auf Ihre Unterstützung, was sollen wir auch sonst tun? Kürzlich konnten wir das Erreichen der „über 100 Mio. Euro-Verschuldung“ verzeichnen. Wir freuen uns sehr darüber, dass es nicht 120 Mio. geworden sind und haben das Ziel, das sinkende Schiff noch rechtzeitig vorm Absaufen zu verlassen.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen den Ball zuspielen. Sie können die HSV-Anleihe wahlweise als Auslage für ihren Mülleimer oder als Toilettenpapier verwenden, das ist uns komplett Latte, Hauptsache, ihre Kröten wachsen bis zum 15. März rüber. Damit können sie mich (D. Cofeme) und meinen Kollegen im Vorstand (Frank Fragezeichen) aktiv unterstützen und gleichzeitig ihre Kohle versenken – eine gewinnbringende Nummer, für mich.

Die wichtigsten Fakten der Bettel-Anleihe 2019/26:

  • Laufzeit: Keine Ahnung. Wir schreiben einfach 2026 rein, bis dahin bin ich eh über alle Berge und die Kohle ist zum Schornstein raus
  • Zinsen: Was spielt das für eine Rolle? Wie haben eh kein Geld, um irgendwas zurückzahlen zu können.
  • Höhe der Emission: Ist doch vollkommen egal, wir könnten € 150 Mio. draufmalen
  • HSV-Bettel-Schmock-Anleihe: Auf die HSV-Bettel-Anleihe haben wir unseren Dino drauf gedruckt, für unsere kleinen und großen Vollpfosten. Zum sammeln und freuen.
  • HSV-Despoten-Anleihe: Es gibt nur einen Vorstandsvorsitzenden und das bin ich!
  • Alle Informationen: Diese-Seite-gibt-es-nicht.de

Haben Sie auch Interesse, mich dabei zu unterstützen und meine Gehaltsüberweisungen für die nächsten 6 Monate zu sichern? Informieren Sie sich gern auf der Homepage Kohle-für-Bernd.de . Dort finden Sie auch meine private Kontonummer.

Mit blau-weiß-schwarzen Füßen aus der Klapsmühle

D. Cofeme                                                     Frank Wettstein

HSV Fußball AG                                                     HSV Fußball AG

Sargdeckel-Zumacher                                           Märchenonkel

P.S. Als kleiner Anreiz bzw. Bonus ein Ausschnitt aus dem Notizblock unseres Finanzvorstands

Und für echte Vorstands-Fans habe ich noch eine ganz persönliche Sprachnachricht an alle HSV-Mitglieder.

 

Von | 2019-03-07T08:01:10+01:00 7. März 2019|Allgemein|21 Kommentare

21 Comments

  1. Ralf 7. März 2019 um 08:32 Uhr

    Die Mail könnte tatsächlich aus der HSV-Chefetage kommen, zutreffender kann man es nicht beschreiben, noch schnell die eigenen Taschen füllen und nach mir die Sintflut!!!
    Aber die Meldung der Tages habe ich gerade im Kicker gefunden, den Nürnbergern ist anscheinend auch nicht mehr zu helfen, denken scheinbar ernsthaft über Düdü nach, da fehlen einem manchmal doch die Worte, sind denn in den Club’s alle so blind oder „dämlich“ das über so jemanden noch ernsthaft nachgedacht wird???
    Anscheinend wird in der Bundesliga halt doch nur bei ganz wenigen Vereinen mit Profis auf allen Ebenen gearbeitet was man dann auch in der sportlichen Tabelle ablesen kann, der Rest wird von Stümpern, Laien und Ahnungslosen geführt und sich dann gewundert wenn sportlich und v.a. finanziell alles den Bach runter geht, aber dann ganz laut brüllen wie ungerecht doch z.B. die Verteilung der Fernsehgelder ist, denn damit könnte man doch wieder die von den Stümpern gerissenen Löcher stopfen.
    http://www.kicker.de/home/sendurl?urltosend=%2fnews%2ffussball%2fbundesliga%2fstartseite%2f743912%2fartikel_der-club-denkt-ueber-beiersdorfer-nach.html

    • Gravesen 7. März 2019 um 08:39 Uhr

      Man sollte nicht zuviel auf solche Blödsinnigkeiten geben, zumeist werden sie von Berater, Journalisten oder den Betreffenden selbst in die Welt gesetzt, mit den unterschiedlichsten Motiven. Manchmal soll jemand ins Spiel gebracht werden, manchmal soll ein Anderer, über den wirklich nachgedacht wird, verhindert werden.

    • TCvonderanderenElbseite 7. März 2019 um 09:19 Uhr

      Steht der nicht auch noch auf der Payroll vom HSV. Da sollten wir doch froh sein, wenn irgendein Verein noch bekloppter ist als der HSV.
      Wenn Düdü dann durch alle Profivereine der Republik getingelt ist und sie heruntergewirtschaftet hat, haben wir endlich den real existierenden Sozialismus im Fußball…

      • Gravesen 7. März 2019 um 09:21 Uhr

        Nein, der Herr ist mit einer Abfindung von € 3,5 Mio. vom Hof geritten. Wie immer.

        • Saschas Alte Liebe 7. März 2019 um 10:45 Uhr

          Ist der Vermerk auf dem Notizblock sicher von Frank ?
          Stil und Orthographie hätten auch einen anderen Autor nahelegen können …

  2. Sven 7. März 2019 um 08:46 Uhr

    Gibt es eigentlich irgend eine Meldung, ob die Vorstände, Spieler und sonstige RautenImHerzenMitSichHerumschlepper auch Teile der Anleihe zeichnen? DerHSVistMeinBaby-Beiersdorfer bspw? Oder ist denen die Anleihe zu unseriös?^^

  3. Gravesen 7. März 2019 um 09:34 Uhr

    Nur zu

  4. Michael 7. März 2019 um 09:58 Uhr

    Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, bei welcher Summe die Anleihe landet. Wohl wissend, daß die Insolvenz früher oder später sowieso unvermeidbar wird. Ich sehe die Anleihe als eine Art Maßband für die Blödheit von Fans. Ich selbst fasse solche Risikopapiere nicht mal mit der Kohlenzange an geschweige denn, daß ich denen Geld gebe.
    Jede Million offenbart die blinde Gefolgschaft von Tausenden. Ich stehe fassungslos davor. Wie kann man diese Machenschaften und diese Minderleistung auch noch dadurch finanzieren, daß man seine Familie ums Ersparte bescheißt?

  5. Saschas Alte Liebe 7. März 2019 um 10:01 Uhr

    Gastspielerlaubnis
    Zuallererst guten Tag. Obwohl seit Anbeginn meines fußballerischen Interesses Anhänger des VfB Stuttgart, lese ich hier schon lange still mit und bin daher über die jüngere Geschichte des HSV weitaus besser informiert, als manch „wandelnde Raute“, die sich leider über andere Kanäle „informiert“. Größten Respekt für den Blogbetreiber und beste Wünsche für das in Übersee studierende Töchterle.

    Da es in diesem Blog einmal über „meinen“ Verein (der oft genug ebenfalls Anlass zu einiger Kritik gibt), insbesondere über dessen Jugendarbeit in Vergangenheit und Gegenwart geht, vielleicht einmal ein paar Zitate aus der Homepage des Vereins, aus denen das Konzept des VfB in Sachen Jugendabteilung hervorgeht.

    „Die Ausbildungskonzeption des VfB Stuttgart

    Der VfB steht für nachhaltig erfolgreiche Jugendarbeit. Aktuell sind mehr als 100 Spieler, die mehr als drei Jahre und länger in den Nachwuchsteams des Vereins ausgebildete wurden, in den höchsten Profiligen Europas aktiv – darunter Spieler wie Sami Khedira, Mario Gomez, Toni Rüdiger, Joshua Kimmich, Bernd Leno, Timo Werner, Sebastian Rudy, Serge Gnabry oder Timo Baumgartl. Mit zehn A-Junioren- und sieben B-Junioren Meisterschaften ist der VfB Stuttgart deutscher Rekordmeister.

    Damit dies auch in Zukunft so bleibt, unternimmt der Verein große Anstrengungen. Die Förderung der Profis von morgen umfasst drei Bereiche, die gleich gewichtet und optimal miteinander verzahnt sind: Die sportliche Ausbildung, die schulisch/berufliche Ausbildung sowie die Ausbildung der Persönlichkeit.“

    Unsere Ausbildungsphilosophie
    Im Grundlagenbereich beobachten und begleiten wir eine Vielzahl an Talenten und bilden ohne frühzeitige Spezialisierung aus.
    Im Aufbaubereich definieren wir unsere Mannschaften, kristallisieren unsere Top-Talente heraus und fördern diese individuell.
    Im Leistungsbereich bereiten wir unsere Spieler sportlich und psychisch auf den Hochleistungsfußball vor.
    Unsere U21 ist die letzte Ausbildungsstufe. Wenn sich ein Spieler in dieser Mannschaft etabliert hat, wird er an die erste Mannschaft herangeführt.
    Der Nachwuchs- und Lizenzbereich sind eng miteinander verzahnt.
    Die Kooperation mit unseren Elite- und Partnerschulen des Fußballs ist ein wesentlicher Bestandteil der ganzheitlichen Ausbildung. Jeder Spieler erreicht auch durch unsere Förderung seinen individuell bestmöglichen Schulabschluss.
    Unsere Identität
    Wir bilden nationale und internationale Top-Spieler aus.
    Wir sind respektvoll, teamorientiert und lieben unser Spiel.
    Unsere Spieler sind sportlich und schulisch gut ausgebildet und gut erzogen.
    Wir identifizieren uns mit unserem Verein.
    Wir sind uns unserer Tradition bewusst und geben diese an unsere Spieler weiter.
    Wir entwickeln und bilden uns ständig weiter.
    (https://www.vfb.de/de/1893/junge-wilde/jugendkonzept/seite/konzeption/)

    Zwar besteht diese Auflistung natürlich auch zu einem Gutteil aus Phrasen und wohlfeilen Behauptungen, ich wage aber zu behaupten, daß im Kern diese Dinge auch gelebt und umgesetzt werden. Besonders beispielhaft dürfte wohl die „Duale Ausbildung“ mit sowohl sportlicher als auch schulischer Ausbildung sein, deren Vorteil einigermaßen bodenständigen Jugendspielern und deren Eltern nicht verborgen sind. Dazuhin hat man erst jüngst 10 Mio €, bewusst auf Kosten des Profikaders „in die Hand genommen“ und die mittlerweile in die Jahre gekommene Infrastruktur (zu begutachten auf der Homepage des Vereins) erheblich verbessert.

    Ja, der VfB hatte in den letzten Jahren durchaus auch „Dellen“ und traf eine Vielzahl falscher Entscheidungen. Einerseits liegt das Stottern des Motors natürlich schlicht am Fehlen wirklicher Talente, andererseits an falschen Personalentscheidungen und / oder organisatorischen Strukturen. Was Ersteres betrifft, ist es ja läppisch zu glauben, daß in JEDEM Jahrgang Myriaden von Nachwuchs-Kroosens oder Junior-Hummels vorhanden sind, die der Verein natürlich nur mit seinem Trikotsatz auszustatten braucht. Manchmal gibt der Jahrgang eben schlicht und einfach nichts her und die Wenigen, die den Ansprüchen genügen, gehen zu wesentlich solventeren Clubs. So ist das Leben und das muß man eben wissen.

    Es sind auch eher die „Talente des Zweiten Blicks“, die der VfB im Auge hat und dafür ist spätestens seit Hitzlsperger, der die ganze Jugendarbeit neu strukturiert und aufgestellt hat, die Weiche gestellt worden. Ich persönlich finde den „Aufstieg“ Hitzlspergers zu den Profis aus diesem Grunde schade, weiß aber, daß unser neuer Sportdirektor auch weiterhin über die Jugendarbeit des VfB wachen wird. Die ersten zarten Erfolge der neuen Struktur sind die Kaderspieler Antonis Aidonis (nicht zu verwechseln mit A.Donis) und Leon Dajaku, die auch schon ihre Einätze in der Bundesliga hatten. Die U 19, die in jüngster Vergangenheit sogar kurzzeitig in Abstiegsnöte geraten ist, ist mittlerweile wieder Tabellenführer.

    Mein persönliches Fazit lautet, daß der VfB sich endlich wieder auf seinen wenn man so will „Markenkern“ besonnen hat und wieder einen Weg beschreitet, der möglicherweise wieder einige H.Müllers, Försters, Tascis oder Khediras hervorbringen könnte.

    Was nun den HSV angeht, habe ich nie so recht verstanden, weshalb immer Bernhard Peters als „der Jugendabteilung“ dargestellt wurde (zumindest kam das hier unten bei uns so an). Ich dachte wirklich, der macht das bei Euch ganz alleine. Kein Wort von irgendeinem „Team“. Und die ständigen Hinweise auf die „jüngste Mannschaft der 2. Liga“ sind doch ebenfalls läppisch. Die in diesem Sinne erwähnten Nachwuchsspieler haben mit den (noch jüngeren) Spieler meines Tischkickers eines gemeinsam, nämlich keine Einsatzminute in der 2. Liga. Nun ja, selig macht ja nur der Glaube.

    Ein Wort noch zu Öczan: Der Junge mag momentan nicht besonders hell rüberkommen („Zeitungen“-Interview), ich kann aber nur sagen, daß der Schein trügt. Ich habe nicht wenige seiner Mannschaftskollegen eher im Verdacht, den Preis der „Goldenen Synapse“ zu verdienen.

  6. Saschas Alte Liebe 7. März 2019 um 10:24 Uhr

    Unter Werder Fans gezeigt, könnte dieser Promo Clip sicher für Unterhaltung sorgen.
    Sorge, dass es absehbar wieder zu einer Konkurrenzsituation käme, dürfte er wohl eher nicht auslösen. 😉
    Solche „Sendungen“ sind symptomatisch für das üblicherweise praktizierte Rektalverhältnis der Hamburger Medien zu „ihrem“ HSV …

  7. EffPunktErr 7. März 2019 um 10:58 Uhr

    Herzhaft gelacht, made my day!

    3 ernsthafte Fragen an Grave (und das Forum):

    1.) Wo wird man je bzw. kann man überhaupt offizell erfahren wieviel der Bettelanleihe wirklich über den Tresen gewandert ist? Den vom Verein und den Hofberichterstattern publizierten 11 Mio. traue ich kein Stück über den Weg.

    2.) sehe ich das richtig dass jeder Euro der nicht an die 17,5 Mio herankommt ein weiterer Euro an Schulden darstellen wird?

    3.) Wenn die erste Anleihe auch mit 6% verzinst wurde, müssen doch 17,5 Mio + 6% zurückgezahlt werden, und bei der 2. schon wieder – oder? (ergo noch mehr Schulden mit Ansage). Wie kann der Verein ernsthaft Feuer mit Benzin bekämpfen?

    Besten Dank für Eure Antworten!

    • Ein anderer Fan 7. März 2019 um 19:27 Uhr

      1. Keine Ahnung, aber ich denke, hier darf man dem Verein glauben.
      2. Jeder Euro, der nicht an die 17,5 Millionen herankommt, müsste vom HSV bis Ende September irgendwie anderweitig aufgebracht werden, denn dann läuft die erste Anleihe aus. Hier gibt es keinen Spielraum, das Geld muß dann vollständig da sein, sonst ist man zahlungsunfähig.
      3. Die 6% (also eine gute Million Euro) werden jährlich ausbezahlt, am Ende der Laufzeit gibt es „nur“ das Anlagekapital am Stück zurück. Jemand, der 2012 100€ investiert hat, hat bisher also 42€ an Zinsen erhalten (oder 36 und jetzt im März kommen noch einmal 6 dazu, weiß nicht mehr, an welchem Kalendertag die Zinsen fällig sind), im September bekommt er dann den Einsatz, also 100€ zurück. Dies heißt, daß der HSV bis jetzt bereits etwa 6-7 Millionen Euro Zinsen für einen Kredit gezahlt hat, der 2012 wohl nicht für die Jugendarbeit genutzt wurde wie versprochen, sondern einfach still und leise in verschiedenen Finanzlöchern versickert ist.

      Wenn man sich dann noch klar macht, daß der HSV die neue Anleihe nach eigenen Angaben nur dazu aufgenommen hat, um die alte abzulösen, dann kommt man zu dem Schluß, daß der HSV im Jahre 2026 31 Millionen Euro dafür ausgegeben haben wird, im Jahre 2012 irgendwelche Löcher im Wert von 17,5 Millionen gestopft zu haben. Wahrlich ein finanzielles Desaster, dazu muß man kein Schwarzseher sein.

      • EffPunktErr 7. März 2019 um 22:35 Uhr

        Stimmt, es sind ja sogar 6% p.a.! Macht die Sache umso dramatischer.
        Der angebliche „Gönner“ KMK hat den Wachkomapatienten genau da wo er ihn haben will.

        Vielen Dank für die Erläuterung!

  8. subterranean effzeh-fan 7. März 2019 um 12:34 Uhr

    am besten gefiel mir das pikierte Schweigen aller, als scholz unbedingt vor laufender Kamera klären muss wie viele Karten gg Duisburg verkauft sind

    Scholz haut erst mal 48t raus, korrigiert sich schnell dass er irgendwas von 45t gelesen hat. dann murmelt Becker irgendwas von 15(…) = noch verfügbare Tickets!? ^^

  9. Gravesen 7. März 2019 um 13:54 Uhr

    Dann glaub mal den durchgesteckten PR-Dreck

  10. Peter sein Rucksack 7. März 2019 um 15:48 Uhr

    BMW steigt für 800 Mio (8,33% Anteile) bei Bayern ein. Wenn man bedenkt, dass man vor gut 10 Jahren einigermaßen sportlich mithalten konnte….

    • Saschas Alte Liebe 7. März 2019 um 19:24 Uhr

      Wieviel wären 8,33% beim HSV ?

      • Kevin allein in Hamburg 7. März 2019 um 19:49 Uhr

        8,33 Cent

  11. Gravesen 7. März 2019 um 18:44 Uhr

    Warum genau muss das sein?

    • hamuburgmini 7. März 2019 um 21:57 Uhr

      Damit der HSV eine positive Nachricht nach Außen tragen kann. Der zukünftige „Heilsbringer“ wird wieder fit und schießt den HSV in den Europapokal.***Ironie aus****

  12. hamuburgmini 7. März 2019 um 21:55 Uhr

    Was für ein Zirkus alles….

    Als Hamburger – und HSV-Fan – schäme ich mich für diesen Verein.
    Ich schäme mich für die verblödeten „Event-Fans“ aus der Nordkurve, die auch wirklich NICHTS
    anderes können, als drei Lieder zu singen und sich, statt die eigene Mannschaft anzufeuern, über „sch.. St. Pauli“, oder im Wechsel über „sch. Werder Bremen“ auszulassen.
    Ich schäme mich für diese unsägliche Lotto-King Karl gesummse, diese schreckliche auf Hard-Rock gemachte HSV-Forever – Version am Anfang…
    Hauptsache die Leute in der Nord saufen sich die Birne weg und können gröhlen.. Am besten noch ein Sieg mit beschissenem Spiel und dann ist der selbst-inszenierte Event in seiner prächtigsten Vollendung…
    Diese sogenannten Fans sind auch der Grund, warum sich in diesem nichts ändert.
    Es ist nicht nur der stinkende Kopf, es ist deren Selbstgefälligkeit. Mit all den Schummeleien, Betrügereien wird sich abgefunden wie Dummbratz verweilt ein jeder in seiner Komfortzone. Hauptsache das Köpi schmeckt.

    Erkennt niemand das gemeinsame Spiel des HSV mit der Presse? Ich schäme mich für die Journaille der Sportberichterstatter der Medienstadt Hamburg. Bis auf wenige Ausnahmen (ich denke an Daniel Jovanov und teils Herr Fritsch aus der ZEIT) ist die ganze Berichterstattung erbärmlich.
    D
    Durch ihr Verhalten der letzten Jahre sägen Bild, Mopo, Abendblatt am Ast des eigenen Baumes. Was kommt denn nach dem HSV…über was berichten die sogenannten Journalisten dann?

    Ein Arnesen wurde von Fans, angestachelt durch die Berichterstattung – Machtspielchen-, madig geschossen… Was wurde eine „Geldverschwendung“ propagiert… Was wäre der HSV heute froh, ein annähernd gutes Scoutingsystem zu haben… Und heute? Herr Beiersdorfer / Gernandt und Konsorten haben Millionen verbrannt, Millionen… Und was ist passiert? NICHTS.. Herr Beiersdorfer bleibt ein netter Mann, ein guter Sportmanager… Pah… bereichert hat er sich und ebenso zugelassen, daß sich andere bereichern…

    Der HSV spielt zweite Liga, einen beschissenen Fußball mit einer überteuerten Truppe… Zusätzliche Stellen werden nochmals geschaffen und es wird zugelassen, daß sich wieder andere eine „Hofmacht“ aufbauen…Jeder der sich Online einmal Karten bestellt hat, wird für die Anleihe umworben…Und ne Sprechpuppe, die KEINE fundierte Botschaft und Willen zu Änderung benannt hat wird Präsident…Es reicht ein „NUR DER HSV“ und die Raute im Herzen.. Naja.. Die Kuh gibt ja noch Milch… aber insgesamt ist das nur noch abscheulich…

    Nur über die Rolle des Trainers bin ich unschlüssig… Im Fernsehen und den Interviews macht er einen klaren Eindruck, nur auch er wird auf Sicht das Ruder nicht rumreißen. Ich wünsche ihm den Aufstieg und die Kraft den eigenen Ehrgeiz beiseite zu schieben und dann zurückzutreten..

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