Das war locker

Souveräner Sieg des HSV gegen Schmerzgebirge Aua, bei denen selbst keiner weiß, wie sie zu bisher 11 Punkten gekommen sind. Der HSV war in allen Bereichen besser, abgeklärte und effizienter und hatte in Rick van Drongelen den überragenden Spieler auf dem Platz (93% Passquote).

Der HSV machte die Tore zum richtigen Zeitpunkt und war zu keinem Moment auch nur ansatzweise gefährdet. Die Frage, ob Aue so schwach oder der HSV so stark war, sollte sich jeder selbst beantworten, mir ist es ehrlich gesagt, ebenso egal wie mir die Niederlage gegen St. Pauli am letzten Wochenende egal war.

Schönen Restsonntag.

Von | 2019-09-24T06:42:33+02:00 22. September 2019|Allgemein|9 Kommentare

9 Comments

  1. Hamuburgmini 22. September 2019 um 17:35 Uhr

    Ich war im Stadion und fand es schlimm, daß sich das Spiel auf van Drongelen als Passgeber ausgerichtet hat… Ansonsten fehlte dem HSV die Lösungen. 2erstligareife Ballstafetten, ansonsten wenig. Da erwarte ich ei 6:0 oder höher… Erstaunlich, wie tief die Erwartungshaltung gesunken ist….. Der hohe Sieg ist mehr dem Unvermögen der Auer, als dem Spiel des HSV zu verdanken…

  2. Lord Sherwood 22. September 2019 um 18:03 Uhr

    Warum hat eigentlich die Bäckerei heute nicht gespielt?

    • Gravesen 22. September 2019 um 18:05 Uhr

      Taktische Gründe 😀 😀

  3. Rabanna Bangbüx 23. September 2019 um 07:41 Uhr

    Wird trotzdem noch ein langer Weg bis zum ersehnten Aufstieg, und vom Kader her muss man ja eigentlich zwingend aufsteigen. Gleiches gilt für den VfB.

    Zur Ergänzung der Causa Jatta noch folgender aufschlussreicher Artikel: https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/das-alter-von-jungen-fluechtlingen-wird-in-berlin-meist-nur-geschaetzt

    Auszug: „Vor wenigen Tagen wurde eine Studie des Instituts für Rechtsmedizin aus Münster bekannt, die nachweist, dass 40 Prozent der untersuchten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge nicht minderjährig sondern über 18 Jahre alt waren.

    Schon vor zwei Jahren berichtete die Tageszeitung „Die Welt“, dass wahrscheinlich jeder zweite Flüchtling, der sich selbst als minderjährig bezeichnet, falsche Angaben macht. Ein Sozialarbeiter berichtete der Zeitung, dass „viele Jungs fünf bis acht Jahre älter“ seien.

    Wer als minderjähriger Flüchtling eingestuft wird und ohne Familie einreist, bekommt besonderen Schutz. Er darf nicht abgeschoben werden und muss nicht in Sammelunterkünften leben. Er wird einzeln betreut.

    Die Kosten sind enorm hoch. Pro Monat fallen für einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling bis zu 5000 Euro an. Vom 1. Januar bis 9. August 2019 beliefen sich die Kosten in Berlin insgesamt auf 4,5 Millionen Euro.“

    So viel anders wird das in Hamburg oder auch Bremen nicht sein. 🙀

  4. Hamuburgmini 23. September 2019 um 08:36 Uhr

    Nachtrag zum Spiel..
    OK, Aue ist jetzt kein Zuschauer agent,
    jedoch waren nur knappe 45.000Zuschauer im Stadion. Dabei muss berücksichtigt werden, daß gestern sogenannter „Kindertagen“ war und eben jene zum Vorzugspreis von 10,- statt 29,- Euro ins Stadion durften… Ohne diese Akrion zur Auslastung hätte der Schnitt wohl unter 40.000betragen und das beim besten Wetter, ohne Ferien…
    Die Zuschauerzahlen sind extrem rückläufig…

    • HSVKritiker 23. September 2019 um 19:48 Uhr

      Leider immer noch zu gut besucht. Ich hatte gestern Sky Go nebenbei laufen, ohne das Spiel wirklich zu verfolgen, als ich hörte wie der Sky-Reporter meinte, dass der HSV nicht zwingend auf das 5:0 drängt, habe ich mich ausgeloggt. Ganz ehrlich, die Einstellung ist eigentlich immer noch genauso „leidenschaftlich“ wie die ganze letzten Jahre. In so einem Spiel musst du doch richtig Bock haben, ein Tor-Festival zu eröffnen, was nebenbei klasse für die zahlenden Zuschauer gewesen wäre und auch das Tor-Konto pusht. Zum Glück habe ich nach der Fürth-Rele meine DK abgegeben, weil das Preis/Leistungsverhältnis einfach nicht mehr stimmte.

  5. TCvonderanderenElbseite 23. September 2019 um 11:30 Uhr

    Aue unerwartet mega-schwach in allen Mannschaftsteilen. Der HSV leider weitestgehend uninspiriert aber effektiv.

    Am Ende ein langweiliges aommerliches Auslaufen ab der 60. Minute. Hier hätte der HSV unbedingt mehr für sein Tore-Konto und vor allem für alle zahlenden Zuschauer tun MÜSSEN.
    Wäre schlimm, wenn die Spieler tatsächlich nicht mehr tun konnten. Mindestens Adrian Fein war anzusehen, dass er damit nicht zufrieden war…

  6. jandpunkt 23. September 2019 um 21:02 Uhr

    Es ist ein wenig sonderbar, dass hier vereinzelt Kommentatoren, die tendenziell die Arroganz des HSV kritisieren, der Meinung sind, dass gegen Aue über das 4:0 hinaus noch mehr für das Torverhältnis hätte getan werden müssen. Ein 4:0 im Profifußball ist schon ein hoher Sieg. Scheint mir ein wenig, wie die Quadratur des Kreises…

    • TCvonderanderenElbseite 24. September 2019 um 05:30 Uhr

      Hast Du das Spiel gesehen oder fabulierst Du nur eine These?

      Das 4:0 ist für sich ein gutes Ergebnis. Wenn man jedoch das Spiel konkret betrachtet und analysiert, wäre mit einer etwas engagierteren Leistung mehr drin gewesen.
      Und als Fussball-Interessierter sollte man wissen, dass Tordifferenz immer wieder zu einem entscheidenden Faktor in der Abrechnung werden kann.
      Das hat nichts mit Arroganz zu tun, denn ich habe nicht über den großen HSV und das ach so kleine Aue geschrieben, sondern nur über die Tabellenstände und die Verhältnismässigkeiten im Spiel.

      Aber wahrscheinlich hättest Du Dich, als gut zahlender Fan im Stadion, der viel Geld und Zeit aufgebracht hat, über das Eistellen echter Angriffsbemühungen und damit Auslaufen ab der 60. Minute total gefreut, weil das Ergebnis ja relativ hoch ist…

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