Dieser Verein lässt wirklich nichts aus!

Immer wieder frage ich mich, nicht erst nach den zahllosen Skandalen um WM-Kauf, Steuer-Beschiss und anderen Sauereien: Was für ein krank-perverser Laden ist eigentlich der DFB? Nun der nächste Höhepunkt, bei dem der Verband zusammen mit einem außer Kontrolle geratenen Verein Pingpong spielt.

Nach der behördlichen Genehmigung durch die zuständigen Stellen in Hamburg hat die Kommission “Prävention & Sicherheit & Fußballkultur” des DFB einen Antrag des Hamburger SV bewilligt, wonach der Klub vor Anpfiff seines Heimspiels gegen den Karlsruher SC am 8. Februar im Volksparkstadion zehn Rauchtöpfe außerhalb der Zuschauerbereiche unter Aufsicht einer Fachfirma kontrolliert abbrennen darf. Es handelt sich seitens der Kommission im Einklang mit den Richtlinien zur Verbesserung der Sicherheit bei Bundesspielen um eine einmalige Ausnahmegenehmigung auf Basis der behördlichen Zustimmung für diesen Spieltag. Laut Antrag sieht der HSV für das Karlsruhe-Spiel vor, beim Einlaufen der Mannschaften eine begrenzte Zahl von zehn Rauchsimulatoren (Rauchtöpfen) im Innenraum zwischen Spielfeld und Nordtribüne abbrennen zu lassen (Quelle: Mopo.de)

Man möchte sagen: Herzlichen Glückwunsch, liebe Chaoten. Habt ihr euer Ziel endlich erreicht. Jetzt werden also zehn Rauchtöpfe abgefackelt, man möchte spontan hoffen, dass es bei einer Reihe von begeisterten Zuschauern zu Rauchvergiftungen und Übelkeit kommen mag. Mir jedenfalls erschließt sich dieser Schwachsinn nicht, aber ich habe eh nie verstanden, was offenes Feuer dort zu suchen hat, wo sich zig-Tausende von Menschen auf engstem Raum versammeln. 

Die Aktion soll ein Test sein, ob Fans zukünftig so vielleicht auf das unkontrollierte Abbrennen von Pyro verzichten.

Mal ohne Gag, ihr habt doch nicht mehr alle Latten am Zaun. Jeder mit einem Rest-IQ oberhalb von 11 weiß, dass diese Vollpfosten niemals das Zündeln lassen werden, nur weil ihr ihnen einmal erlaubt, ein paar Rauchtöpfen anzuzünden. Es geht Null Komma Null um Pyro oder ob es „zur Fußball-Kultur“ dazugehört, es geht um Randale. Es geht darum, dass man zeigen möchte, dass man gegen Vorschriften verstoßen kann. Macht euch doch nicht lächerlich mit diesen belämmerten Erklärungen. Jeder weiß, dass Hoffmann mit dieser Aktion seine Basis stärken möchte, immerhin steht eine Vertragsverlängerung an. Oder eben nicht. 

Aber bitte, HSV und DFB. Kniet nieder von einigen wenigen Vollidioten. Beugt euch Straftätern und Chaoten. Wie wäre es denn demnächst mit kontrolliertem Drogenkonsum? Saufen bis zum Pupillenstillstand unter Aufsicht? MMA-Kämpfe verschiedener Fan-Gruppen und der #HSV stellt den Schiedsrichter? Von mir aus könnt ihr gleich den ganzen Laden abfackeln und euch gegenseitig ins Wachkoma prügeln, mich seht ihr in diesem Leben eh nicht wieder. Noch heute preise ich den Tag, an dem meinen Vereins-Austritt abgeschickt habe. 

Ich hätte dann noch einen anderen Aspekt. Wir reden über Co2, wir reden über Umweltschutz, über Klima-Veränderungen. In Australien brennt das Land, in Afrika säuft der halbe Kongo ab, in Deutschland haben wir Anfang Februar teilweise 16 Grad. Jeder halbwegs vernunftbegabte Mensch versucht auf seinen ökologogischen Fußabdruck zu achten – und der behinderte HSV fängt an, Rauchtöpfe abzufackeln! Gegen Karlsruhe sind es 10, demnächst sind es dann 20 und dann 100? Und dann flächendeckend bei jedem HSV-Spiel? Wie geistesgestört sind die eigentlich? 

Von | 2020-02-05T20:57:44+01:00 5. Februar 2020|Allgemein|15 Kommentare

15 Comments

  1. Saschas Alte Liebe 5. Februar 2020 um 08:52 Uhr

    Der letzte Absatz trifft sehr gut, was eigentlich relevant ist bzw. in welcher absurden Fake Welt dieser Fußballklamauk abläuft.
    Eigentlich ist das Herumzündeln mit Böllern und Qualmerei ja (eher hilfloser) Ausdruck von … irgendwie diffusem RundumschlagProtest gegen genau dieses Zirkuswelt System, das sich da gerade scheinbar den „Fans“ anschleimt, von „Fankultur“ schwafelt.
    In Wahrheit geschieht aber auch das nur, um das zu unberechenbare Problemkind und sein Spektakeltförderliches Feuerspiel kostengünstiger zu instrumentalisieren, zu vermarkten.
    Und Bernd Paul wollte schon immer mal Vorreiter sein, wobei auch immer …
    Heißes Thema in kalten Feuertöpfen.
    Da raucht wenig in den Schädeln.

  2. Jolle4 5. Februar 2020 um 09:11 Uhr

    Es ist so unsinnig auf so vielen Ebenen. Durch den Pyro-Blödsinn kommt garantiert kein einziger zusätzlicher Zuschauer ins Stadion und die blökenden Hohlköppe in der Kurve würden auch so erscheinen, haben Sie doch sonst nichts besseres zu tun in ihrem Leben. Derweil würde ich es mir insbesondere als Vater mit Kindern sehr genau überlegen, ob ich die Kleinen in den Randalepark mitnehmen möchte (wenn ich das nicht ohnehin schon für mich ausgeschlossen habe).

  3. Demosthenes 5. Februar 2020 um 10:25 Uhr

    Der HSV und Westentaschen-Napoleon Bernd „Paulchen“ Hoffmann furzen mal wieder ’ne Scheiß-Idee und alle Narren und Opportunisten nehmen das Ding auf Lunge.

    Der korrupte DFB, die (genehmigende) Hamburger Behörde für Inneres und Sport mit Senator Andy Grote an der Spitze, der schon beim G20 Gipfel beweisen durfte, wie gut er alles unter Kontrolle hat und natürlich die Hamburger Jubelmedien, die sich für keinen Schwachsinnsgekrickel zu schade sind, halten das für die beste Idee seit geschnitten Brot: Zehn ausgesuchte Fans dürfen vorm Spiel 10 Rauchtöpfe vor der Nordtribüne unter Aufsicht von Feuerwehrleuten anzünden und abbrennen.

    Wow! Da schmeißt doch jeder Ultra vor Freude sofort seine mitgebrachten Bengalos in die Tonne.

    Selbst der Leiter HSV Fankultur, ein Mann namens Cornelius Göbel (sic!) sagt dazu: „Es wäre naiv zu glauben, dass Ultras aufgrund dieser Aktion das Abbrennen von bislang verwendeten pyrotechnischen Mitteln sofort unterlassen.“ Ja nee, is klar!

    Schlägt ein, wie eine Bombe: Vereins-Pyros. Eine Idee in der Tradition vieler anderer großer HSV-Ideen. Wird ganz sicher ein Erfolg.

  4. VSabi 5. Februar 2020 um 11:37 Uhr

    Behördlich genehmigt ! Wo ist der Aufschrei der GRÜNEN im Senat ? Alle Jahre wird gefordert Silvesterfeuerwerk zu verbieten und der dämliche HSV führt Pyros ein, die genehmigt wird von einem korrupten Andy. Dass der ebenfalls korrupte DFB für Den HSV alles tut, konnten wir die letzten Jahre bei der Lizenzvergabe sehen.
    Man kann nur hoffen, dass nichts passiert, im anderen Fall wird es hoffentlich endlich einmal einen Anwalt geben, der diesem Verein auseinander nimmt. Vielleicht erfüllt diese Aktion den Tatbestand der Brandstiftung?

  5. Dennis61 5. Februar 2020 um 12:10 Uhr

    Moin! In Österreich hat sich legale Pyrotechnik bewährt. Dort hat es nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung seit 2010 keine Verletzten gegeben und das illegale Abbrennen ist um 90% zurückgegangen. Wie schon einmal von mir behauptet, lässt sich dieser Teil der „Fankultur“ nicht ausnahmslos verhindern. Die Pyromanen in der Kurve sind schätzungsweise zu 99% männlich und zwischen 18 und 25 Jahre alt. Also genau die Gruppe, die generell am meisten Unsinn anstellt. Testosterongeschwängert und alkoholisiert sind sie auf einem Egotrip unterwegs. Hier geht es weniger um Fußball, als um das Gemeinschaftsgefühl und den gewissen Nervenkitzel. Die Kids wollen dazugehören und sich profilieren. Abends klopfen sie sich dann in der Kneipe gegenseitig in der Kneipe auf die Schulter und bewundern Ihr Werk in der Sportsschau. Später erzählen Sie sich dann von der guten alten Zeit. Wir sprechen hier über Jugendbewegungen wie Hooliganismus, Illegale Autorennen, Graffiti, gemeinschaftlicher Drogen/Alkohol/Zigarettenkonsum oder Autos abbrennen. Das meiste verwächst sich mit der Zeit. Und ja, kann man verstehen, muss man aber nicht…

    Es wäre sicherlich wünschenswert auf unnötig produziertes CO2 zu verzichten, jedoch sehe ich in diesem Zusammenhang da weniger ein großes Umweltproblem in deutschen Stadien. Gerade in einer Stadt wie Hamburg. Ein Kreuzfahrtschiff weniger und wir könnten gewissenlos 24/7 Pyro abbrennen.

    Die Idee ist ja eben genau die, dass nicht mehr unkontrolliert im Block gezündelt wird, sondern in ausgewiesenen Zonen AUSSERHALB der Zuschauerbereiche mit je einem Fan/Ordner-Gespann und einem professionellen Pyrotechniker als überwachendes Organ. Bernd H. will gleichzeitig die Ultras besänftigen und sich die Strafen beim DFB sparen. Das klingt doch eigentlich erstmal sehr vernünftig, obwohl ich ihm da (wie sicherlich die meisten) durchaus politisches Kalkül unterstelle.

    Deutsche Fußballstadien sind so sicher wie noch nie, also erspare man uns bitte das Märchen der großen Randale bei Profispielen. In den 80ern und 90ern (insbesondere nach der Maueröffnung) war es wirklich gefährlich, aber heute? Das Polizeiaufgebot ist gigantisch und auch die Anzahl der Ordnungskräfte im und am Satdion ist riesig. Die Auswärtsfans werden während der gesamten Fahrt begleitet und beobachtet. Zivilfahnder mischen sich unter das Volk und die großen Straßenschlachten sind quasi passé. Seit 2006 kann man beobachten, dass je intensiver die Bemühungen sind, Pyro zu unterbinden, desto schlimmer sind die Auswüchse. Wir kannten früher höchstens Luftballons, Wunderkerzen und Schlüsselbunde. Ab und an mal ein kleines Lagerfeuer in der Westkurve. 🙂

    Abschließend kann man sagen, dass sowohl Vereine und Verbände, sowie die Medien, als auch die Jungs in der Kurve aufeinander angewiesen sind und diese ganzen Katz und Maus-Spiele zur großen Show gehören, von der dann alle profitieren. Die Kids haben Ihr wochenendliches Hobby und dienen als Kulisse. Die Vereine, Verbände und Medien können sich wahlweise als Moralaposteln („Pyroschande“) oder Oberfans („Südländische Stimmung“) aufspielen. Immer wieder gerne verweise ich auf das aktuelle Trikotdesign von Borussia Mönchengladbach, welches von Pyrorauchschwaden in den Vereinsfarben geziert wird. Das ist doch Doppelmoral in seiner reinsten Form. Zur gleichen Zeit echauffieren und damit Geld verdienen. Chapeau!

    Die Idee mit den kontrollierten handgreiflichen Auseinandersetzungen der verschiedenen Fangruppen klingt sehr nach Orwell. Finde ich jetzt nicht völlig abwegig. 😉

  6. Nichtkunde 5. Februar 2020 um 12:23 Uhr

    Betreute Selbstdarstellung. Zumindest ist die Freakshow… Verzeihung… der Circus Bernd Pauli bemüht, die Kuriosität seines Programmes sukzessive auszubauen.

    Dass selbst der Chefpfleger der damit hofierten eventorientierten Jungmännchen öffentlich bekundet, nicht daran zu glauben, dass diese Maßnahme dazu taugt, deren Verhalten nachhaltig positiv zu beeinflussen, entlarvt die Absurdität des gesamten Vorhabens.

    Bezüglich der eigentlichen Motivation kann ich Grave nur beipflichten. Wobei es nicht einer gewissen Ironie entbehrt, dass ausgerechnet der große Zampano, der einst u.a. auch an seiner Unfähigkeit, die sog. Szene mittels eines konstruktiven Dialogs mitzunehmen, scheiterte, sich nun derart unverfroren an deren, nach internen Zerwürfnissn und dem daraus resultierenden massiven Brain Drain zu einer traurigen Karikatur verkommenen, Nachfolger heranzeckt. Da versucht offenbar jemand, sich zwecks vereins-/unternehmenspolitischer Konsolidierung der eigenen Macht ein paar lautstarke Jungs fürs Grobe anzulächeln.

  7. UliStein 5. Februar 2020 um 13:13 Uhr

    Jedes Mal wenn ich, so wie gestern Abend, ein Spiel mit Filip Kostic sehe, dann genieße ich wieder die dezente Schadenfreude über das unfähige Management des Hamburger Sportvereins. Bei denen wundert mich nichts mehr.

  8. Ex-HSVer im Herzen 5. Februar 2020 um 13:14 Uhr

    Hervorragender Blog!! Exakt meine Gedanken! Daher muss ich auch nichts weiteres dazu schreiben.

    Ich frage mich nur, was dieser ganze Schwachsinn an sich soll? Das ist so dermaßen provinziell und kindisch, dass man nur den Kopf schütteln kann. Kann mir vielleicht einer mal erklären, warum die Stimmung im Stadion besser ist, wenn Rauchtöpfe schwelen oder Pyros brennen? Das ist doch nur etwas für Menschen mit einem IQ unter 80, die schon einen Ständer in der Hose kriegen, wenn sie zu Silvester einen Böller schmeißen. Aber es scheint ja in der heutigen Zeit schon Mode zu sein, dass eine Minderheit im Promillebereich die Zügel in der Hand hält und sich die anderen 99+ Prozent danach richten.

    Du hast ja mittlerweile schon genug Stoff für ein zweites Buch über den Fußball allgemein. Titel: „Es war einmal ein Männersport“. Was momentan abgeht ist zum Lachen: Egomane Schiris (Rote Karte Wagner, Hand-Elfer), Barbie-Puppen auf dem Platz (Todeskampf nach Berührungen in Gesichtsnähe, Rumjammern wenn ein Dutzend voll besoffene Assis Affenlauten von sich geben was null mit Rassismus zu tun hat), Verletzungen bei geringster Belastung.

    Waschlappen-Sport!

    • Gravesen 5. Februar 2020 um 13:24 Uhr

      Also, ich muss ehrlich gestehen, dass ich jegliche Form von Affenlauten, wo auch immer zum Ausdruck gebracht, widerlich, krank und pervers finde. Und natürlich haben sie etwas mit Rassismus zu tun. Wer sowas von sich gibt, gehört ebenso aus einem Stadion entfernt wie jemand, der eine Stange Pyro anzündet.

  9. Demosthenes 5. Februar 2020 um 16:10 Uhr

    Thüringen macht mich sprachlos…
    sorry, Grave

    • Gravesen 5. Februar 2020 um 16:15 Uhr

      Geht mir nicht anders.

  10. Gravesen 5. Februar 2020 um 17:12 Uhr

    „Ich glaube nicht, dass das das Gelbe vom Ei ist“, sagte Bündnis-Sprecher Sig Zelt gegenüber der dpa. „Es würde mich wundern, wenn das der Schlüssel wäre, den Frieden mit den aktiven Fans herzustellen und alle glücklich zu machen. Das ist eine sehr kontrollierte Sache, der jegliches Überraschungsmoment fehlt. . „Ich habe ein bisschen die Befürchtung, dass das als Alibi hergenommen wird. Dass dann hinterher gesagt wird: Wir haben uns jetzt so weit herausgelehnt und so etwas ermöglicht und jetzt seid ihr immer noch nicht zufrieden. Das wäre schade“, sagte Zelt.

    • Dennis61 5. Februar 2020 um 18:37 Uhr

      Diese Gefahr besteht durchaus. Es verhält sich hier wohl ein bisschen so wie beim Graffiti. Es wird trotzdem immer illegale „Kunst“ an S-Bahnen und anderen Orten geben. Dass der Pyrogebrauch in der Kurve eine unkontrollierte Sache sei und hier ein Überrraschungsmoment herbeigeredet wird, halte ich für Quatsch. Die allermeisten Pyroshows sind genau durchgeplant und choreographiert. Das fängt ja schon beim Hineinschmuggeln an, geht über das Maskieren und dann bis zum gemeinsamen Zünden.

      Ich habe heute den Tag nochmal so gegrübelt und bin zu dem Schluss gekommen, dass es insgesamt wohl einfach (wie so oft) um Macht geht. So nach dem Motto: „Seht her, Ihr könnt uns nicht aufhalten und wir brennen Pyro ab, wann und wo immer wir wollen.“. Das ist schon ziemlich infantil.

      Die Frage ist, ob es wirklich nur dumm ist oder ob hier auch ein Schaffensdrang hinter steht und man sowas wie künstlerisches Handeln, im Sinne von Grenzen überschreiten, unterstellen kann und sich hier im Alltag eher graue Mäuse sichtbar machen? Insgesamt ja wohl ganz deutlich ein Schrei nach Aufmerksamkeit und Anerkennung.

      • Gravesen 5. Februar 2020 um 19:01 Uhr

        Deshalb hatte ich es so geschrieben 😉

  11. TCvonderanderenElbseite 5. Februar 2020 um 19:05 Uhr

    Wer glaubt, dass diese egomanen Vollassis durch die von BPH gezündeten Nebelkerzen auf einmal die Erleuchtung finden und dessen Räucherkübel friedlich abfeiern,
    ohne Randale zu machen, der glaubt auch, dass Bernd Höcke bei den Grünen auf der Wahlliste steht…

Die Kommentarfunktion wurde geschlossen.

Unser Archiv