Die Rache des Enterbten!

Das ging schnell, oder? Keine 4 Tage ist es  und jetzt wird abgerechnet. Ich möchte diese Details vorerst nicht weiter kommentieren, sondern stelle sie zur Diskussion. 

Halt. Eine Stelle muss ich dann doch zitieren:

Seit seiner Berufung in den Aufsichtsrat im Februar 2018 handelt Jansen nach dem Muster: Er lotet Grenzen aus und überschreitet sie, solange es dem Verein aus seiner Sicht hilft. Und ihm! In der Saison 2018/2019 verschickte er schon nach dem 4. Spieltag SMS an Vereinsbosse, dass der HSV so nicht aufsteigen würde. Und forderte damit den Kopf von Ex-Trainer Titz. Als Aufsichtsratsmitglied war und ist das jedoch überhaupt nicht seine Aufgabe, sondern die des Vorstandes. 

 

 

Von | 2020-04-07T07:49:43+02:00 1. April 2020|Allgemein|19 Kommentare

19 Comments

  1. Leonadomitcabrio 1. April 2020 um 13:53 Uhr

    Das etwas kommen würde, war klar, aber so schnell habe ich damit nicht gerechnet.
    Ich habe angenommen, dass man ein paar Tage mehr ins Land ziehen lassen würde.
    Das war erst der Anfang …

    ..to be continued

  2. hamuburgmini 1. April 2020 um 14:12 Uhr

    Moin,
    der Artikel ist ja noch harmlos. Ich glaube jedoch, daß es erst der Anfang ist.
    Mal schauen wie sich das entwickelt.
    Danke für den Upload.

    • Gravesen 1. April 2020 um 14:24 Uhr

      Harmlos finde ich das nicht. Es entlarvt den „lieben Cello mit dem Rautenherzen“ als das, was er ist. Ein selbstoptimierender Intrigant mit eigener Agenda.

      • Nichtkunde 1. April 2020 um 16:45 Uhr

        Sprich: Bee Pee 2.0

        • Gravesen 1. April 2020 um 16:51 Uhr

          Sprich: So gut wie jeder HSVer in einer Führungsfunktion in den letzten 30 Jahren. Mit ganz wenigen Ausnahmen

          • Nichtkunde 1. April 2020 um 19:13 Uhr

            Große Clubs zeichnen sich eben durch eine konsequent durchgezogene Unternehmenskultur aus. 😉

  3. Leonadomitcabrio 1. April 2020 um 14:29 Uhr

    Was ich nicht verstehe: Wenn man den Vogel auf Sicht hatte, wie konnte das passieren, ist der große Freund aus Schindeleggi so präsent ????

  4. Ralf 1. April 2020 um 15:09 Uhr

    Ich habe es in meinem Kommentar zum Blog von heute morgen schon geschrieben, der HSV ist nur der Spielball des „großen Freundes aus Schindeleggi“. Sämtliche Fäden laufen bedingt durch die finanzielle Abhängigkeit dort zusammen und der große Freund kann dran ziehen wie er gerade Lust drauf hat. Und der liebe Hr. Jansen ist die größte Marionette in dem ganzen Spiel, wie geschrieben keine Selbstachtung und Stolz nur auf den eigenen Profit und persönliche Vorteile aus.
    Diese Meinung habe ich aber schon seit der aktiven Spielerzeit des lieben Hr. Jansen, immer nur tolle Verträge abgeschlossen, zur Not selbst zum Gönner gefahren, fett abkassiert und als Gegenleistung immer nur verletzt!!!!!! Auch das hat nur 1 Verein kapiert und ist daher der absolute Marktführer in Deutschland. In München war man sehr froh ihn nach nur einem Jahr, wenn ich es noch richtig im Kopf habe ohne größeren finanziellen Verlust, nach Hamburg abgeben zu können. Dort werden Spieler die nicht zu 100% zum Club stehen und dazu noch ständig verletzt sind aussortiert und nicht noch mit lukrativen Vertragsverlängerungen belohnt!!!!!!!!

  5. Fohlenstall 1. April 2020 um 16:02 Uhr

    Tja Grave,wie schriebst Du es gestern am Ende des Blogs:
    „Die Spiele mögen beginnen“!
    Dieser von Macht und Ränkespielchen durchtriebener Oppertunist
    zeigt sein wahres Gesicht.Es scheint mir so,als das alles von langer
    Hand vorbereitet war.Beschleunigt wurde der Prozess durch Hoffmanns
    Fehler und das wohl allzu häufige Einmischen in andere Bereiche.
    Hinzu kommt dann noch sein eigener Führungsstil(was man ja wußte
    wenn man ihn holte) der scheinbar vielen nicht in die „Oase“passte.
    Wie schon mal geschrieben,er hat versucht den HSV unabhängiger
    von Kühne zu machen und das passte der Kühne Fraktion überhaupt
    nicht in den Kram! Jetzt haben sie erreicht was sie wollten.
    Der nächste Schritt wird mMn nach, die Anteilserhöhung an den „Gönner“ sein.
    Sie stehen unter enormen finanziellem Druck(von Haus aus schon) der durch
    die Pandemie noch mal eine eigene Dynamik bekommen hat!.Mal schauen
    welche Aufführung sie als nächstes aus Stellinen Nord für das „Volk“ haben.

  6. VSabi 1. April 2020 um 17:07 Uhr

    Wir Alle hier im Blog wissen doch, was in Kürze auf den HSV zukommt. Alle Szenarien sind ausreichend diskutiert und werden zum Untergang des HSV führen. Wer kann sich noch im Verein gegen solche Mafiosi gegenstemmen. Der Putsch ist 100% gelungen! Leider hat sich Hoffmann selbst überschätzt und hätte die Gefahr erkennen müssen. Wettstein ein Zahlen-Trickser, der seit Jahren Misswirtschaft geschickt verschleiert und schon zwei Vereine tot saniert hat. Sein ( noch ) Partner Boltd, mit seiner Vergangenheit Football Leaks und M. JANSEN über den bisher alles geschrieben wurde, waren zu mächtige Gegner für den blauäugigen Hoffmann. Einen Heckenschützen kann man evtl. ausmerzen, aber nicht drei !
    Der hinterhältigste bei diesem Putsch ist der Fussballahnungsloseste Strippenzieher aus der Schweiz. Er hat sein Ziel mit diesem Abschaum erreicht.
    Verehrte Mitbloger, schaut euch nur einmal die Kommentare beim Dummblog an. Bis auf zwei bis drei Kommentare, stehen diese verstrahlten Hüpfer schon jetzt 100% hinter Kühne. Kühne der Retter und Gönner in allen Lagen ohne Einsicht/Erkenntnis, dass alles an Gegenleistungen und sogar mit Erpressung über die Bühne ging.
    Gravesen, Du hast es oft geschrieben, das Kapital des HSV, ist die Dummheit seiner Anhänger.

  7. Fohlenstall 1. April 2020 um 18:57 Uhr

    So,Kurzarbeit beim HSV -Gespräche über Gehaltsverzicht (aber natürlich nicht gleich,man wartet erst mal ab) 🙂
    Beim Fußball-Zweitligisten HSV gehen ab April mehr als 100 MA für 2 Monate in Kurzarbeit.Eine entsprechende
    Betriebsvereinbarung hat die HSV Fußball AG geschlossen.“Höchste Priorität hat für uns der langfristige Erhalt
    aller Arbeitsplätze unsere Stammbelegschaft“,sagt Finanzvorstand Frank Wettstein.Bei der Kurzarbeit wird in
    zwei Gruppen unterschieden,deren Arbeitszeit auf 0 bzw.auf 50% reduziert ist.
    Mit den Profis und Trainern habe man sich laut Sportvorstand Jonas Boldt darauf verständigt,“dass wir in
    detailliertere Gespräche treten werden,sobald noch etwas absehbarer ist,wann,wie und ob die aktuelle Saison
    beendet werden kann“. Quelle NDR Sport
    Hätte man nicht evtl.schon früher,mit Gehaltsverzicht von Vereinsseite und/oder aus der Mannschaft handeln können, um die KA
    solange wie möglich für die kleinen MA nach hinten zu schieben…?…machen viele Bunndesligisten schon vorbildlich um
    die kleinen MA so lange wie möglich in Arbeit zu halten! Naja…aber wir sind ja beim HSV…

  8. Martin R. 1. April 2020 um 19:27 Uhr

    Eigentlich kann man den HSV sehr gut mit einigen Ländern in Afrika vergleichen.. Da ist einmal der Verein selbst. Er besitzt zahlreiche Rohstoffe (Kühne, Fans und andere Seelsorger wie Alexander Otto) und eine wenig erfolgreiche Bilanz, die immer wieder neue Angriffspunkte bietet. Am Ende gibt es in schöner Regelmässigkeit neue Helden, die dem Volk alles möglich versprechen, bis sie an der Macht sind und umgehend damit beginnen die Rohstoffe fur sich und ihre Familien und Stämme auszubeuten… Bis die Bilanz si schlecht ist, dass aus dem Volke eine neuer Held mit Stallgeruch emporsteigt… Ränke schmiedet und sich bereichert. Man muss sich die Herren nur einmal in bunten Fantasieuniformen vorstellen, wie sie täglich mit der Hand auf der Brust das Lied ihren schönen Landes/Vereins singen. Es klappt.

  9. Gravesen 1. April 2020 um 19:43 Uhr

    Der wirklich größte Lutscher von allen – Münchhausen.
    .

    Ich habe zwar erfahren, wer die Urheber dieser noblem+n Geste waren, aber ich wurde explizit gebeten, sie nicht bau nennen, da es eine „gemeinsame Entscheidung“ sei, bei der es nicht um die Profis geht, sondern – und zitiere: „Darum, dass wir in dieser schwierigen Phase zeigen, dass wir alles tun werden, um allen denen zu helfen, die sich jeden Tag für uns aufreiben.“

    .

    Inzwischen habe ich aus dem Vorstand erfahren, dass Tom Mickel eine treibende Kraft bei diesem Vorhaben war

    .
    Was für ein Arschloch

    • Jo Schaefer 2. April 2020 um 07:58 Uhr

      Wohl war.

    • jusufi 2. April 2020 um 08:42 Uhr

      Der Klippschüler muss doch zeigen, wie nah er am HSV dran ist, welch exklusive Informationen er investigativ recherchiert hat (= auf dem Silbertablett von der Pressestelle serviert).

  10. Tobi 1. April 2020 um 20:18 Uhr

    Würd ich jetzt noch so sagen. Wurde ja anfangs schon mal gesagt von sonny Kittel. U wenn boldt schon sagt das abgewartet wird bis man mehr weiß find ich ok u wart ich ab was dann ist. Beschweren kann man sich danach auch noch. Also Max 20% für groß Verdiener u 10% für normal verdiener u für kleinverdiener kein Verlust ist eine gute Regelung wo sich viele andere inklusive mir drüber freuen würden das zu bekommen
    Eher wär die Frage ob man immer soviel Leute braucht…

  11. Tobi 1. April 2020 um 20:19 Uhr

    Sport Bild war eher ein fingerzeig an Jansen das er als alter guter Bild Maulwurf nicht nur an Kühne denken soll 🙂

  12. Nichtkunde 2. April 2020 um 19:46 Uhr

    Boldinho, bescheiden wie eh und je, attestiert dem HSV (sprich: sich selbst) im HA-Interview „im Winter drei sehr kluge Transfers gemacht“ zu haben.

    Beeindruckend, wie der Mann innerhalb weniger Monate den HSV-Spirit verinnerlicht hat.

    • Gravesen 2. April 2020 um 19:50 Uhr

      Sei unbesorgt. Er ist der nächste, der die Koffer packen wird/muss

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