All-in oder Weniger geht nicht…

Das folgende Gespräch hat tatsächlich stattgefunden. Oder zumindest so ähnlich, denn anders sind die Vorgänge innerhalb der Gremien dieses Vereins nicht mehr zu erklären. Wir befinden uns irgendwann im Frühjahr des Jahres 2020 und der neue Hauptübungsleiter führt das letzte, das endgültige Gespräch mit seinem zukünftigen Vorgesetzten. Um Verwechslungen zu vermeiden, nennen wir den neuen Headcoach einfach Daniel Thouine und seinen demnächst-Boss Judas Blopp. Herr Thouine betritt also final das großzügige Büro eines Vereins aus einer frei gewählten deutschen Hansestadt, die rein zufälig an der Elbe liegt. Ihn erwartet ein außerordentlich aufgeräumter, länglich-dünner und ausgesprochen unrasierter Herr, dessen Arroganz aus jedem Knopfloch zu tropfen scheint. 

Boss Blopp: „Hey Danni, da bist du ja endlich. Setz‘ dich, nimm‘ dir nen Keks. Ich darf doch Danni sagen, oder? Na klar darf ich, ich bin ja dein Chef“ (Blopp lacht gehässig)

Coach Thouine: „Na klar, Chef. In Osna… also da, wo ich vorher war, haben mich alle so genannt. Oder schlimmer, wenn ich nicht dabei war“

Boss Blopp: „Das ist hier anders, Dicker. Hier drehen wir am großen Rad. Wir sind eine große, glückliche Familie,wenn du erst einer von uns bis, kann dir nichts mehr passieren“

Coach Thouine: „Das ist gut, wir wollen ja auch etwas erreichen“

Boss Blopp: „Äääh, was denn? Ach so, hahahahaha, jetzt weiß ich, was du meinst. Natürlich wollen wir was erreichen, wir wollen ganz nach oben. The sky is the limit, wie ich immer so schön sage. Aber wir wollen auch nicht durchdrehen, gell? Immer dran denken, Danni. Auf jeden Fall freuen sich alle wie die Schnitzel auf dich. Wir haben denen erzählt, dass du echt was auf dem Kasten hast.

Coach Thouine: „Das klingt gut,das macht was mit mir. Immerhin haben sie meinem letzten Arbeitgeber auch ne Menge Geld bezahlt, damit er mich gehen lässt.“

Boss Blopp: „Ach, Peanuts, solche Beträge sind nicht der Rede wert. Lass dich davon bloß nicht unter Druck setzen“.

Coach Thouine: „Klasse. Wie sieht es denn mit den Arbeitszeiten aus?“

Boss Blopp: „Arbeits-was? Wir denken hier nicht in so engen Mustern. Wäre schön, wenn du einmal am Tag vorbeiguckst, muss aber auch nicht zwingend sein. Nach den Spielen ist zwei Tage Schicht im Schacht, dann bleiben alle zuhause. Das ist sowas wie ein ungeschriebenes Gesetz, habe ich eingeführt. Und unter uns – ich bin ja auch nur 3 Tage die Woche hier, also versau bloß nicht die Statistik“ (Der Boss lacht wiehernd)

Coach Thouine: „Werde ich mir merken, Chef. Und wie handhabt ihr das hier so mit den Zielen? Also immerhin haben wir hier wieder den teuersten Kader und das schönste Stadion und die besten Fans und das dünnste Bier und…“

Boss Blopp: „Nun halt mal die Luft an, was soll denn der Mumpitz mit den Zielen? Mach hier bloß nicht auf ambitioniert, das mögen wir hier nicht. Den Lutschern vom Aufsichtsrat haben wir was von Geduld, Aufbau und Kontinuität erzählt und du musst die Flachwasserschwimmer mal sehen, die finden ohne Anleitung ihren eigenen Arsch nicht. Also wäre toll, wenn du mit deiner Maltafuß-Truppe irgendwie einstellig reinkommst, das sieht schon nach Erfolg aus. Wenn du dich nicht allzu blöd anstellst, kann dir hier nichts passieren, das habe ich von der Finanzwurst übernommen, der ist schon 7 Jahre hier und hat noch keine 4 Tage am Stück gearbeitet.“ (Boss Blopp kichert)

Coach Thouine: „Äh, ok. Also wäre es in Ordnung, wenn ich ab und zu mal was versuche? Also auch mal was Verrücktes?“

Boss Blopp: „Dicker, je verrückter, desto besser. Wäre natürlich der Kracher, wenn du den blinden Surfer aus Hawaii nochmal in den Kader holst, aber mach ruhig. Hier stellt keiner Fragen, ich schon gar nicht, ich bin ja kaum hier. (hahahahaha)

Coach Thouine: „Also, wenn wir nicht aufsteigen, dann….“

Boss Blopp: „Dann passiert nichts, gar nichts. Weniger als nichts. Dann verknallen wir im Sommer 21 noch die letzte Kohle und erzählen denen was von Neu-Aufbau. Die fressen das, glaub‘ mir. Die sind so dämlich, die beißen nicht mal die Schweine, aus Angst sich anzustecken“

Coach Thouine: „Und wie ist das mit der Presse hier?“

Boss Blopp (fällt fast vom Stuhl vor lachen): „Ach, du meinst die Medien-Lutscher? Von denen kommt nichts, seit Jahren schon. Diejenigen, die sich für die Wichtigsten halten, füttere ich regelmäßig mit Informationen, die anderen haben so viel Schiss um ihren Job, dass die sich kaum zur PK trauen.

Coach Thouine: „Muss ich da auf einen besonders achten, Boss?“

Boss Blopp: „Ach was. Nosferatu stellt ab und zu mal ne blöde Frage, die so gar nichts mit dem Thema zu tun hat. Einfach abfedern, der erwartet gar keine echte Antwort, er will nur zeigen, dass er intellel….interlecke….dass er schlauer ist, als die anderen Trottel. Lass ihn in dem Glauben“

Coach Thouine: „Nosferatu?“

Boss Blopp: „Glaub mir, du wirst ihn erkennen. Das Hamburger Auftragsblatt schickt ab und zu diesen Diller, das ist die größte Flöte von allen. Sieht aus wie ne Mischung aus ner vollgepissten Handtasche und nem Frettchen in der Mauser und er spricht immer so leise. Um den musst du dich nicht kümmern, das machen die Finanzwurst und ich. Der kriegt von uns immer ein paar Geheimnisse (Blopp lacht schallend) und dann schreibt er genau das, was wir ihm sagen.“

Coach Thouine: „Wer um Gottes Willen ist die Finanzwurst? Muss ich den kennen?“

Boss Blopp: „Nur, wenn du Probleme mit der Steuer hast (gackert hämisch). Der Typ ist ein echter Schmerz im Arsch, aber ich habe noch nie jemanden gesehen, der so cool und dummdreist Bilanzen frisieren kann. Der Typ hat echt kein Gewissen, angeblich hat er den Job früher mal für die unfreundlichen Herren (Blopp tippt sich mit dem Zeigefinger an die Nase) gemacht, aber selbst denen war er irgendwann zu krass. 

Coach Thouine: „Also haben wir keine Probleme mit den Medien zu befürchten?“

Boss Blopp: „Vergiss die Pfeifen, Onkel Klau-Mi hatte schon Recht: In Hamburg bleiben immer nur die Luschen hängen“

Coach Thouine: „Who the fuck is Onkel Klau-Mi?“

Boss Blopp: „Muss dich nicht kratzen. Ist so’n Oppa mit reichliche Asche, der finanziert hier fast alles. Dafür darf er auch ab und zu Pöbel-Mails schreiben, meistens so gegen halb 4 Uhr Nachts. Ist aber egal, liest eh keiner“.

Coach Thouine: „Der arme alte Mann, das macht was mit mir..“

Boss Blopp: „Den Scheiß-Spruch gewöhne dir bloß schnell wieder ab, der nervt jetzt schon“

Coach Thouine: „Sorry Chef, aber das macht….“

Boss Blopp: „Fresse, Alter. Und jetzt mach dich transparent, ich will mein Mittagsschläfchen halten und danach ausgeruht nach Düsseldorf“

Coach Thouine: „Aber es ist Dienstag, Chef“

Boss Blopp: „Geil, oder? Ich sage dir, du bist im Paradies gelandet. Versau es bloß nicht und steige aus Versehen auf. Dann müssten wir ab Sommer 21 doch noch richtig arbeiten“

Coach Thouine: „Versprochen, Chef. Ich sorge dafür, dass die Spieler im Laufe der Saison immer schlechter werden. Hat dieses Jahr in Osnabrück schon gut geklappt“.

Boss Blopp: „Siehste. Und nun verpiss dich. Und wehe, ich sehe dich vor Mitte Juli wieder“

Coach Thouine: „Aber Boss, die Saisonvorbereitung und….“

Boss Blopp: „Geil, oder? Hab ich zuviel versprochen? Noch was: Lass dich bloß nicht von einem dieser Aufsichtsrats-Pfeifen vollquatschen. Wir geben ihnen das Gefühl, wichtig zu sein, aber ganz ehrlich – die sind doof wie 4 Meter Feldweg“

Coach Thouine: „Ich glaube, ich habe einen von denen eben draußen gesehen. So’n blasser Typ mit Brille, Händen in den Taschen und…

Boss Blopp: „Ne, das war Nutzel, mein Assi. Der rennt hier den ganzen Tag rum und quatscht wirres Zeug, einfach nicht drum kümmern. Wichtig ist nur, dass er hier ist, Im Gegensatz zu mir (lacht schallend), Aber frag ihn nie, was er mit den Paddeln in den Taschen macht“

Coach Thouine: „Was macht er denn?“

Boss Blopp: „Fiese Geschichte. Der Chef von der Aufsichtsrats-Trümmertruppe wollte so eine Eiersalbe auf den Markt bringen und Nutzel hat sich der Testgruppe 1 angeschlossen, um sein müdes Gehalt aufzubessern. Leider ist er gegen den Stoff algerisch oder wie das heißt und jetzt brennen ihm seit Wochen die Kronjuwelen. Arme Sau“

Coach Thouine: „Verdammte Axt. Ich bin dann weg. Gute Heimfahrt, Chef“

Auf dem Weg zur Tür fällt dem Trainer dann doch noch etwas ein.

Coach Thouine: „Eins noch, Chef. Mich hat da neulich so ein Typ mit so einer weinerlichen Stimme angerufen und wollte mich zum Briefing einladen. Metz oder so. Vielleicht auch Scherz..“

Boss Blopp: „Ach, hatte ich vergessen, das war wohl Pletzi. Das ist unser Rolf Zukowski für Arme, der Medien-Spacken. Vergiss ihn, der sitzt hier nur zur Zierde, weil ihm Düdü Verbrennungsdorfer einen Mondvertrag auf Lebenszeit verpasst hat und es zu teuer wäre, ihn abzuschießen. Der ist so gut wie nie da und wenn, sitzt er im Keller und weint“

Beim Rausgehen muss der neue Cheftrainer die gerade gewonnenen Informationen erstmal verarbeiten und auf dem Weg zum Auto merkt er, dass das alles etwas mit ihm macht. Aber was genau, weiß er noch nicht. Eines jedoch weiß er – er muss dringend All-in gehen. Aber wo zur Hölle ist in diesem Laden das Klo?

P.S. Holstein Kiel holte aus den letzten 2 Auswärtsspielen (gegen den 17. und den 12.) insgesamt 4 Punkte, der KSV leider nur einen (gegen den 14. und 15.) Loift irgendwie. 

 

Von | 2021-04-28T12:49:03+02:00 28. April 2021|Allgemein|30 Kommentare

30 Comments

  1. Demosthenes 28. April 2021 um 08:05 Uhr

    „Das dünnste Bier, Flachwasserschwimmer und Nosferatu.“
    Hahaha, wie geil ist das denn, bitte.
    Sensationeller Blog, Grave. Macht etwas mit mir.
    PS: Wenn Nord-Derby-Relegation, dann Kiel gegen Bremen.

    • Gravesen 28. April 2021 um 08:10 Uhr

      Ich freue mich, wenn du dich freust 😀

  2. prenk 28. April 2021 um 08:16 Uhr

    Hast Du ne Ahnung, was der Boss Blopp den Medien-Lutschern diese Woche für Infos gesteckt hat, dass sie sowohl ihn als auch den Trainer fest in den Sattel schreiben?

    Wenn es stimmt, dass einige der Spieler in der Pause gesagt haben, dass was geändert werden muss und der Trainer nur zugestimmt und gemacht hat, dann ist er doch komplett autoritätslos und kann den Job gar nicht mehr machen. .Folglich müsste er genauso gehen wie der, der ihn geholt hat, denn ich habe keine Ahnung, wer außer Boss Blopp und Münchhausen der Meinung sind, dass der Trainer so supertoll ist. Kann man ihn nicht vielleicht auch noch an den DFB loswerden?! Wäre ja dann die logische Schlussfolgerung…

    • prenk 29. April 2021 um 07:08 Uhr

      Es waren wohl die „geheimen“ Regeln, die nun ja nicht mehr geheim sind.
      Die Herren sind aber leicht zufrieden zu stellen, wenn so eine langweilige Info ausreicht, um nicht mehr in Frage gestellt zu werden

  3. Kugelblitz 28. April 2021 um 08:26 Uhr

    Dieser Blog hat einfach eine brutale Qualität.

  4. Gravesen 28. April 2021 um 09:34 Uhr

    Hofberichterstattung die 343. (natürlich von Herrn Diller)

    Thioune saß kerzengerade hinter dem Pressepult im ersten Stock der Geschäftsstelle, schaute mit offenen Augen in die Kamera und knetete seine Hände.

    Als Thioune auch die letzte Frage gekonnt pariert hatte, folgte schließlich die allerletzte Nachfrage.

    Es sind kämpferische Worte, die sogar 5000 Kilometer vom Volkspark entfernt vernommen wurden.

    „Nicht immer hat der Trainer Schuld“, sagt Schäfer

    Um sein eigenes Seelenleben brauche sich dagegen niemand Sorgen zu machen. „Es ist momentan sehr laut. Aber ich kann eine Menge aushalten“, versicherte Thioune

    Seine Trotz-allem-Fern-Prognose: „Der HSV steigt auf.“

  5. Gravesen 28. April 2021 um 09:43 Uhr

    Schock-Diagnose für Stephan Ambrosius und den HSV! Wie die Rothosen am frühen Mittwoch mitteilten, habe sich der Verteidiger im Training am Dienstag einen Kreuzbandriss im rechten Knie zugezogen und wird damit für längere Zeit ausfallen.

    • Calcetin 28. April 2021 um 15:05 Uhr

      Das tut mir leid für Ambrosius. Ich kenne mich mit Kreuzbandrissen aus …

  6. jusufi 28. April 2021 um 09:55 Uhr

    Sehr unterhaltsam! Ich musste mehrfach Schmunzeln, das passiert mir selten!

    Gute Besserung für Stephan Ambrosius!

  7. Freundchen 28. April 2021 um 10:07 Uhr

    Der Blog macht was mit einem, besonders mit mir. Kaputtgelacht 😂😂👍

  8. hannover1958 28. April 2021 um 10:27 Uhr

    Van Dingeldong steht in den Startlöchern!

  9. Stefan 28. April 2021 um 10:27 Uhr

    Bei TschüssVolkspark.de steht dazu im Artikel direkt im 1. Satz:

    „… Gestern beim Training musste Davin Kinsombi vorzeitig vom Platz..“. Wo ist da der Fehler? Hmmm..

    Aber gut, wahrscheinlich wird das eh nicht weiter geändert, selbst wenn es kommentiert würde. Ich habe eh das Gefühl, dass der Blogbetreiber dort einfach Artikel über den Zaun wirft und danach gibt es 0,0 Interaktion mit der Leserschaft, was hier ja zum Glück anders ist. Schon ein bißchen abgehoben, aber nun gut…

    • Gravesen 28. April 2021 um 11:11 Uhr

      Das hat Marcus „Münchhausen Rajkovic van Gaal de Vrij Eidgenosse Insolvenz“ Scholz“ schon immer so gemacht. Texte und Zitate aus Mopo kopieren bzw. PK abtippen., rausrotzen und Schicht. Er liest weder Korrektur noch antwortet er auf Fragen noch interessiert es ihn die Bohne, ob sich seine Leser gegenseitig bepöbeln. Das „Lustige“ ist nur: Das ist sein Job!!! Er hat sonst nichts. Er ist kein Journalist mehr (wenn er denn je einer war). Er muss mit dem Dreck seinen Lebensunterhalt verdienen. Wenn man dann eine solche Bocklosigkeit an den Tag legt, ist es kein Wunder, wenn man demnächst auch den dritten Blog in Serie insolvent beerdigt. Der Typ ist ein Loser. ENDE!

    • atari 28. April 2021 um 11:23 Uhr

      Ich glaube er liegt schon am Boden und ich halte mich zurück, um nicht noch drauf zu treten. Könnt ihr Euch noch erinnern an die Ankündigungen von TschüssVolkspark? Es wird gross, ganz gross. Was ist jetzt gross? Das der Server an Speiltagen die Grätsche macht? Diese überschwänglichen Ankündigungen waren vermutlich nur an die gerichtet, die einen Weg in die roten Zahlen mit ihm nicht mehr weiter gehen wollten. Geblieben ist von den Versprechen nichts, wie immer. Aber ich will nicht drauf treten. Der Mann liegt am Boden und die Anzeichen dafür liefert er jeden Tag selbst. Für die Familie kann man nur hoffen, dass es gut ausgeht.

      • Gravesen 28. April 2021 um 11:41 Uhr

        Ehrenwert von dir. Ich denke allerdings, dass man eher mehr machen sollte als weniger, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht. Münchhausen aber wird immer fauler. Kopiert immer dreister. Lügt immer dümmer. Sorry, aber mein Mitleid hält sich in Grenzen.

        • Gravesen 28. April 2021 um 14:13 Uhr

          Nächstes Beispiel:

          Bis dahin wünsche ich Eich einen schönen Tag – und Stephan nur das Allerbeste!

          • atari 28. April 2021 um 15:39 Uhr

            wer ist denn dieser Eich?
            Nee, ist echt schlimm.

  10. Demosthenes 28. April 2021 um 12:43 Uhr

    Raute ist Vielfalt. Oder viel Gier?

    Zum 10jährigen Jubiläum des Fanclubs Volksparkjunxx und um „dem schwul-bi-lesbischen Teil der Fangemeinde Aufmerksamkeit, Relevanz und Wertschätzung entgegenzubringen“ (Quelle: hsv.de) bringt dieser altruistischste aller altruistischen Fußballvereine ein Sondertrikot heraus, mit dem man auch am Donnerstag gegen den KSC auflaufen wird. (Für alle, die sich von MeinVollspack hierher verirrt haben: Altruistisch bedeutet „selbstlos, uneigennützig, aufopfernd“.)

    „Wichtig: Das besondere Jersey ist auf 1.887 Stück limitiert.“ (Quelle: hsv.de) und kostet sagenhaft günstige 89,95. Die Aktion bringt nach Adam Riese also bis zu EUR 169.735,65.

    Ich finde es super, das dieser selbstlose, uneigennützige und aufopfernde HSV etwas für seine schwul-bi-lesbische Fangemeinde tut. Daher meine Frage: Wieviel erhält Volksparkjunxx von der Kohle?

    Na, die Herren Wettstein, Boldt und Jansen, raus mit der Antwort.

  11. Rudi 28. April 2021 um 15:00 Uhr

    Ich frage mich schon die ganze Zeit wie man Junxx ausspricht. Wird das englisch betont wie in Junk-Mail oder ist das eine LGBTQ-Abwandlung von Jungs?
    Ist nicht wichtig, aber würde mich interessieren.

  12. Gravesen 28. April 2021 um 19:58 Uhr

    Wer in dieser Liga von Fußkranken es schaftt, nicht aufzusteigen, ist einfach nur peinlich.

  13. Gravesen 28. April 2021 um 20:28 Uhr

    Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!

    Das ist Mentalität ❤️❤️❤️❤️❤️

  14. Gravesen 28. April 2021 um 20:51 Uhr

    Münchhausen: Ich würde folgendermaßen beginnen: Ulreich – Gyamerah, Leistner, van Drongelen – Vagnoman, Wintzheimer, Gjasula, Onana, Hunt, Kittel – Terodde.

    Ja, würde ich auch. Wenn ich Nonnenhockey spielen würde. Mit 6 Spielern im Mittelfeld und einer Spitze im Heimspiel, der Mann ist ein echter Experte. Naja, vielleicht hat er inzwischen einfach zuviel von Pharma-Peters Gelenkpulver geschnüffelt 😀 😀 😀

    • Walti 28. April 2021 um 21:03 Uhr

      Soll diese Aufstellung etwa als „all in“ zu verstehen sein…??? 🙄

  15. Carsten2 29. April 2021 um 02:56 Uhr

    Grandioser Blog! Danke Grave!

  16. jusufi 29. April 2021 um 07:24 Uhr

    Als ich 13 Jahre alt war, habe ich auch Aufstellungen „entworfen“…

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