Gesichter des Todes!
Jonas Boldt, Vorstand Sport
Frank Wettstein, Vorstand Finanzen
Marcell Jansen, Aufsichtsratsvorsitzender
Dr. Andreas Peters, stellv. Aufsichtsratsvorsitzender
Marcus Frömming, Aufsichtsrat
Felix Goedhart, Aufsichtsrat
Michael Krall, Aufsichtsrat
Michael Mutzel, Sportdirektor
Nur, damit ihr nie die Gesichter vergesst, die diesen Verein endgĂŒltig zu Grabe getragen haben! Keiner von denen hat den Job beim KSV ĂŒbernommen, um etwas fĂŒr den Verein zu tun. Jeder einzelne von ihnen verfolgt seine eigene Agenda. Sobald das Geld alle ist, werden sie sich in alle Winde verstreuen, genau so, wie es ihre VorgĂ€nger gemacht haben. Einige werden sich vorsorglich feuern lassen, um noch die fĂ€llige Abfindung abzugreifen, andere werden von sich aus zurĂŒcktreten. ZurĂŒcklassen werden sie eine rauchende Ruine, die man nur noch abreiĂen, aber nicht mehr renovieren kann.Â
P.S. Wenn ich nun schon wieder lese, wie die schlimmsten Opfer von allen, die hohlsten HĂŒpfer der Republik, zur Tagesordnung ĂŒbergehen und so tun wollen, als wĂ€re nicht geschehen, kommt mir das kalte Kotzen. Diese Idioten haben nicht die zweite Liga verdient, sie haben den endgĂŒltigen Untergang des Vereins verdient. Und aktiv mitverschuldet.
Ende
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Keine Panik, das Ende wird kommen.đ
Der Frömming tritt nebenberuflich am Ballermann mit Proll Musik auf, oder?
Hat sich bei Marcus Frömming ein Bild von Lindsey Buckingham eingeschmuggelt? đ
Alle fĂŒr 10 Jahre verlĂ€ngern… haben wir KontinuitĂ€t sind wir erfolgreich.
Auch wenns Versager sind. Das obere habe ich gestern gelesen. U das es schwierig ist mit unserem kleinen Mittel so ne junge tolle Mannschaft wie dieses Jahr zusammen zustellen. Auf meine Frage welche junge meinte der ernsthaft alle wo stamm sind… Wahnsinn
Im Ăbrigen finde ich es absolut spektakulĂ€r, wie die DĂŒmmsten der Dummen gerade meinen, Horst Hrubesch persönlich zu kennen, seine Arbeit und seine FĂ€higkeiten beurteilen zu können etc. 99,9% der Vollpfosten kennen den Mann von Fotos oder haben ihn vielleicht noch selbst spielen sehen, aber jeder Spacken meint ihn „Horst“ oder „den Langen“ nennen zu können/dĂŒrfen, als hĂ€tten sie mit ihm durchgehend Schweine gehĂŒtet. Dieser lĂ€cherliche Versuch von debilen FrĂŒhrentnern, eine angebliche NĂ€he zu einem Idol zu demonstrieren erinnert an 12-jĂ€hrige Autogrammsammler. Das gilt ebenso fĂŒr das immer gern verwendete „wir“ im Zusammenhang mit einem insolventen Verein und 22-jĂ€hrigen BaumschĂŒlern, die ĂŒber einen Rasen laufen und Millionen verdienen. Es ist so unendlich peinlich, wenn sich erwachsene bzw. alte MĂ€nner benehmen wie minderjĂ€hrige Fanboys. Das Gleiche gilt im Ăbrigen fĂŒr Journalisten-Simulanten. Ende
Spannend wird’s werden, wenn die Stadien wieder öffnen. Im Volkspark: Leere Loungen, verwaiste Business-Seats und keine 35.000.
Hahaaa! Geil! Hab ich noch nie verstanden. âWirâ obwohl man kein Teil der Gruppe ist. Unreife Fanboys trifft es genau.
Moin Moin Grave,
das ist ja schon der dritte Teil der „Gesichter des Todes“ Saga. đ
Und der schlimmste!
Goedhart und Peters sind der Prototyp einer Niete in Nadelstreifen: Fachidioten, die nur eine Sache gut beherrschen – wenn ĂŒberhaupt (zumeist AnwĂ€lte oder Banker) und sonst von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Und nur auf ihren angeblichen (oft schmarotzenden Erfolg) ihre Arroganz basieren. Beide wĂŒrde ich in 3 Minuten verbal und inhaltlich auszĂ€hlen, wenn es um die langfristige Strategie und Personalpolitik eines Fussball-Vereins geht. Ja, âVereinâ. Denn das sind alles nur Pseudo-AGs, die im Kern immer noch wie âVereineâ funktionieren.
Der HSV hat sein Dr. Klein keinen echten âChefâ mehr mit einer effektiven Hierarchie, sondern kleine Imperatoren, die sich gegenseitig die Eier kraulen. Das fing schon 1990 an, als Horst Becker ĂŒbernahm. Ich hatte von 2006 bis 2015 einen Business Seat und habe miterlebt, wie sich die Herren alle als Könige der Welt aufgefĂŒhrt haben, wĂ€hrend ehemalige Erfolgsgaranten ein bescheidenes Auftreten hatten. Ich kenne Marek Erhardt zum Beispiel persönlich und er ist ein netter Kerl, aber warum wird so einer in den Aufsichtsrat gewĂ€hlt. Das er das als Fan mit Herz cool findet, ist klar. Aber wie kann es bei einer AG eine Struktur geben, die so etwas ermöglicht? Das ist alles so unprofessionell und provinziell!
Hoffentlich machten Bochum und Kiel ihre Hausaufgaben.
Mich wundert hier bald eh nichts mehr : Lehmann wird gefeuert weil er Aogo rassistisch beleidigt.
Aogo ist seinen Job los weil er selbst ein Rassist ist.
Und nun ist ein BĂŒrgermeister seinen Job los weil er Aogo verteidigt.
Um bei dem System zu bleiben mĂŒsste man jetzt die 25% Politiker feuern die nicht fĂŒr einen Rauswurf des BĂŒrgermeisters waren.
Und mehr sag ich dazu nicht sonst bin ich auch noch ein Rassist.đ
Habe heute einmal in den Insolvenz Blog geschaut um die Meinung von minderbemittelten , kritiklosen HĂŒpfern zu JATTA zu lesen. Musste nach den ersten zwanzig Kommentare aufgeben da so viel Schwachsinn nicht auszuhalten ist. Hier keine kritische Haltung zu Jatta, sondern nur VerstĂ€ndnis zum evtl. BETRUG. Die gleiche Einstellung zur Leistung bei den Spielern ( Weltklasse, TopstĂŒrmer usw. ) und zur Arbeit der FĂŒhrungs-Gang. Bei einem zu erwartenden Nichtaufstieg werden hunderte Arschkrischer den Bus im Sparlie empfangen! Ich rechne auch unter Hrubesch mit zwei weiteren Niederlagen und dann ist endlich Ruhe. Leider wird FĂŒrth weiter abkacken und die Spinner werden weiter spekulieren.
Ăberrings finde ich es von Jonas witzig, dass er Alex ermahnt und hunderte Beleidigungen ĂŒbersieht. Bringen Klicks Geld fĂŒr den Insolvenz Blog, anders verstehe ich nicht, dass so viel dĂ€mliche Kommentare veröffentlich werden. Herr Möchtegern-Journalist und Jura-abbreche, sollten Sie es einmal mit Arbeit versuchen !
In der Mopo sieht es genauso aus. Man könnte sagen, die hören erst auf, wenn Daffeh endlich bestĂ€tigt, dass er eben Daffeh ist. Und selbst dann werden die meisten HĂŒpfer sogar noch behaupten, er wurde dazu gezwungen oder er macht das, damit er seine Ruhe hat.
Ja, das war lustig gestern Abend. Ich habe dem Jonas dreimal geantwortet und er hat es dreimal gelöscht. Es gibt sogar nen Screenshoot đ€, als der Beitrag noch online war.
„Moin Jonas, offensichtlich weht hier ein neuer Wind. Sehr gut! Ich werde deinem Hinweis gern folgen. Dann gibt es ab heute ja die begrĂŒndete Hoffnung, dass Community-Mitglieder wie Didi, Reiner Petri, Riesum, AlwaysHSV, fan17, Meaty, Raibi und Sophies Papa ebenfalls darauf verzichten, ihre sinnfreien Bemerkungen unter meine BeitrĂ€ge zu husten. Und dass der User Tatortreiniger seine Unterstellungen gegenĂŒber Flotti und Alex hier weiter verbreiten darf, ist damit ja auch vom Tisch. Prima! Vielen Dank schon mal im Voraus.“
Vielleicht hĂ€tte ich „ScheiĂ auf Schule und Arbeit!“ reinhusten sollen…đ€
GlĂŒckwunsch nach Bochum.Das sollte dann auch reichen.FĂŒr den HSV nicht mehr zu erreichen!
Und Heidenheim guckt auch noch mal vorbei,sollte keiner von den Vereinen vor ihnen „Bock“ auf BL habenđ.
H.H.im Interview…
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article/232247665/hsv-horst-hrubesch-ultras-fans-training-nuernberg.html
„Der von Ihnen gewĂ€hlte Artikel kann leider nicht gefunden werden“
Und davon mal ab: Ich schiebe denen keinen Cent mehr in den Rachen.
Ein wenig runterscrollen,linke Seite,Doppelklick, die PK mit Hrubesch.
https://youtu.be/undCAvF_Zdk
Und? Hat es was gebracht? Einen Wandel im Denken? Eine Abkehr von der Arroganz? Am Arsch.
NatĂŒrlich nicht. Wenn es weiter so lĂ€uft wie die RĂŒckrunde könnte der HSV theoretisch sogar noch 9. werden. Allein Hrubesch gönne ich dieses Szenario nicht; aber ich wĂ€re an seiner Stelle Angeln gefahren. đ
Hier auch so ein typisches Zeichen von Arroganz.
„Nicht mehr einholbar fĂŒr den HSV! Bochum macht Aufstieg fast perfekt …“ (Mopo)
Man hat das GefĂŒhl, dass der HSV schon so gut wie gesichert auf Platz 2 steht und es eigentlich nur noch um die 2. Liga Meisterschaft geht. Die Hofberichterstatter, FĂŒhrung und Spieler leben in einer Para-Welt!
Arroganz? Das ist pure Inkompetenz und krank. Jeder, die Tabelle interpretieren kann, lacht sich bei 11 Punkten Vorsprung schlapp.
Meine Rede seit Jahren. Und die des Hausherren natĂŒrlich. Der Zug ist weg, auĂer mit einer Insolvenz wird man diese Nieten und Netzwerke nicht los. Maximal der Name hat noch nen Restwert, wenn man unter dem Logo was (gĂ€nzlich!) Neues aufmachen möchte (siehe Einstieg von RB Leipzig in der 5. Liga mit der Ăbernahme der Spielrechte des insolventen SSV Markkleeberg).
Den Blog „Gesichter des Todes“ betrachte ich als Vorspann. Die Herren haben jeder fĂŒr sich einen ganz eigenen Blog mit ausfĂŒhrlichem Text verdient. Nichts was unter die GĂŒrtellinie geht, aber etwas was mit Fakten untermauert verdeutlicht wie verherrend ihr Job beim HSV sich ausgewirkt hat.
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Dass es bei der Recherche Schwierigkeiten geben könnte liegt in der Natur der Sache, da der eine oder andere sehr professionell mit den digitalen Medien umgeht. Aus einem anderen Blickwinkel heraus betrachtet muss man feststellen, dass der HSV im wesentlich Leute der C- und D- Kategorie beschĂ€ftigt ĂŒber die es im Netz naturgemÀà weniger zu finden gibt, als beispielsweise ĂŒber den AR des FC Bayern.
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Schaut man sich die sportliche Ebene an so befindet sich mit Horst Hrubesch ein Mann der letzten groĂen Generation auf Abschiedstournee beim HSV. Alles was danach kam war mehrere Nummern kleiner und wird eine Ă€hnliche Begeisterung und Verbundenheit mit dem Club nicht mehr erzeugen können.
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Der Gegenentwurf, der FC Bayern, arbeitet seit Jahrzehnten erfolgreich mit Clublegenden und wird wahrscheinlich auch noch in zwanzig Jahren ununterbrochen die Meisterschaft einfahren. Die Liga und mit ihr der HSV hat abgedankt. In Hamburg hÀtte man nicht einmal die Idee entwickeln können, dass Hasan Salihamidzic in der Lage wÀre erfolgreich als Sportdirektor zu fungieren und selbst einem Oliver Kahn wÀre man lediglich bis zur erst besten Schwierigkeit gefolgt, bevor man ihn entsorgt hÀtte.
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Der AR des HSV, mit seinen permanent wechselnden Gesichtern des Todes, steht seit unendlich langer Zeit fĂŒr den stetigen Griff ins Klo und zwar derart konstant und unbeirrbar, dass es hochinteressant wĂ€re sich einmal mit den geschĂ€ftlichen und privaten UmstĂ€nden dieser Leute auseinanderzusetzen, um ein vollstĂ€ndigeres Bild vom Niedergang des Clubs zu bekommen.
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NatĂŒrlich wird eines Tages eine Schrift herausgegeben werden, die sich akribisch wie Kempowskis „Echolot“ mit dem Abgesang beschĂ€ftigt.
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„Zentrum des Werks muss das Jahr des Abstiegs sein, der Schlund des Trichters, auf den alles zudringt. Zum X.ten Jahrestag des Untergangs eines FuĂballclubs findet das unvergleichliche Unternehmen mit dem Band »Abgesang â2018« nun seinen Abschluss.“
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Mögliche Pressestimmen könnten lauten:
„Dieses Buch ersetzt eine ganze Bibliothek zum Thema Clubsterben.“ – ZDF
„Ein ebenso einzigartiges, ein gigantomanisches Werk ist daraus entstanden und jetzt zum AbschluĂ gekommen. (âŠ) Es ist ein Wunder.“ â Spiegel
„Geschichte wird wieder zum Erlebnis: Schlichte, ergreifende, tragische Schilderungen, die ein Bild des Untergangs vermitteln.“ â Der Spiegel
„Das Ende einer Clublegende wird X einen angemessenen Platz im Kanon der deutschen Literatur sichern.“ â Financial Times
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Ich hatte grade eine Epiphanie.
Hrubesch schafft das Wunder, der HSV holt 9 Punkte aus drei Spielen, erreicht die Relegation, haut dann in beiden Spielen Bremen weg und der Totgeglaubte erhebt sich und steigt in die erste Liga auf.
Dann lÀsst man Horst nie mehr weg. HSV-Trainer auf Lebenszeit.
Der arme Mensch.