Es ist so dermaßen erbärmlich!

Da wird ja wieder schnell und effizient gearbeitet in der HVV-Medienabteilung. Kaum lassen die Ergebnisse zu wünschen übrig, kaum rutscht man in der Tabelle ab, kaum sieht man offen die gleiche Entwicklung wie in den letzten 3 plus Spielzeiten, wird inhaltlich und finanziell gegengesteuert. So beeilt sich Dummbeutel Grinse-Walther vom Hamburger Auftragsblatt seine hohlen Leser darüber aufzuklären, dass absolut kein Grund zur Panik besteht, dass der HIV auf dem besten Weg ist und dass alles einem Plan folgt. Assi Walter hat alles im Griff und der Pokalsieg ist mehr als wahrscheinlich. 

Den Vogel schießt natürlich mal wieder Insolvenzblogger Marcus “De Vrij Van Gaal Rajkovic Eidgenosse Relaunch Spendenbeschiss Erdogan” Münchhausen ab. 

Denn das ist dieser HSV definitiv nicht. Er ist nur tabellarisch nicht auf einem Aufstiegsplatz – den hier offenbar einige noch erwarten.

Ach so, der HSV ist also der Meister der Herzen und als dämlicher Hüpfer hat man sich gefälligst vom Punktestand zu trennen. Auf einen solchen Schwachsinn kann man eigentlich nur kommen, wenn man dafür ausreichend bezahlt wurde, anders ist der Quatsch nicht zu erklären. Aber – es ist wie immer. Murmeltiertag. Die Tage werden länger, der HSV wird schwächer und verliert alles, was man sich über Monate aufgebaut hatte. Dann kommen die Durchhalteparolen und die gekauften Artikel und im Mai ist das übliche Geheule wieder bis nach Bremen zu hören. 

Dann wird zwei Wochen lang abgerechnet, Personal getauscht und das Spiel beginnt, ohne echte inhaltliche Veränderungen, von vorn.

Atom-Gâhn 🥱🥱

 

Von | 2022-03-07T23:00:00+01:00 7. März 2022|Allgemein|2 Kommentare

2 Comments

  1. Kevin allein in Hamburg 8. März 2022 um 07:58 Uhr - Antworten

    Also nichts neues.
    Das Drama geht weiter.
    Es ändert sich nur das Datum.
    Wann ist dieser Verein endlich von der Bildfläche verschwunden ?

  2. jusufi 8. März 2022 um 10:34 Uhr - Antworten

    Die kleine Ergebnisdelle, die den HSV ereilt hat, ist doch lediglich der Preis dafür, dass man jetzt konsequent und aus Überzeugung (nach einem Blick aufs Vereinskonto) auf Atomtalente aus dem eigenen Nachwuchs setzt…

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