UEFA Euro 2024 – Gekackt wird zuhause!

“Der HSV wird spannend” titelt Münchhausen Scholz in seinem gestrigen Blog. Nun ja, auf jeden Fall spannender als das, was er nach 4 Tagen Trainingslager reinkopiert 😀 

Wer hätte damit rechnen können, also wirklich? Nach einer schwarzen Null, die sich außer Dr. MabuSAN keiner erklären kann und nach der Erkenntnis, dass es geil ist, wenn man wie ein Brückenpenner nach Bier stinkt, kam nun gestern für den angeschlagenen pro bono-Akrobat der Judgement day – eine Mischung aus Jüngstem Gericht und Tag der Abrechnung. Denn der Mann mit dem fettigen Haar musste vor dem Sportausschuss der Bürgerschaft die Hosen runterlassen und dort kleinlaut zugeben, dass aus dem Ex-Schmuckstück in St. Ellingen inzwischen die marode Volksparkruine geworden ist, wie das eben so ist, wenn man in 20 Jahren nicht einen Handschlag an einer Immobilie vollbringt und stattdessen selbstoptimierend mit Fremd-Millionen um sich wirft wie irgendein Volltrottel auf einem dieser dämlichen Motto-Wagen beim Kölner Karneval. Und nachdem man noch vor wenigen Tagen über die Medien verlauten ließ, dass alles halb so schlimm sei und die Spinner von der Stadt Hamburg maßlos übertreiben würden, wäre es interessant zu wissen, wie der von Wüstenmaus als “oberster Wegsperr-Sheriff” titulierte Bürgermeister die Sache einschätzt. Denn Fakt ist (wie in diesem Blog seit Monaten erläutert): Das Geld ist weg. Alles. Bis auf den letzten Cent. 

Wüstefeld: „Das Geld, das im Juli 2021 überwiesen wurde, steht in der Form nicht mehr zur Verfügung, weil die Kollegen vor mir es für den operativen Geschäftsbetrieb ausgegeben haben.“

Auf weitere Details dieses Irrsinns möchte ich gern in einem anderen Blog eingehen, heute geht es darum zu helfen. Denn was für das ungeübte Auge zuerst einmal unüberbrückbar erscheint, kann man durchaus mit Bordmitteln bewältigen. Als da wären…

Das Ausbessern der Dach-Membran „ist ein großes Thema“, sagt Wüstefeld und kalkuliert mit einer „zweistelligen Millionen-Summe“

HSV-Arena meint: Das geht einfacher. Man könnte einfach dieses komplett überflüssige “Bird Air”-Dach wahlweise abbauen oder abbrennen (je nachdem, was billiger ist) und durch Frischhaltefolie ersetzen. Wenn man die Mengen rechtzeitig bestellt, dürfte der Betrag bei ALDI oder Penny überschaubar sein. Oder man verzichtet komplett auf eine Überdachung und fordert die Zuschauer auf, eigene Knirps-Regenschirme mitzubringen. Desweiteren sollte man grundsätzlich die Bestuhlung des Stadions überdenken und gegebenfalls sämtliche Plastiksitze entfernen lassen (oder abbrennen, je nachdem, was billiger ist). Wer als Euro-Zuschauer sitzen will, soll sich eine Kiste mitbringen, schließlich sind wir hier nicht bei Wünsch-dir-was.

Ein neues LED-Flutlicht muss her. Ein helleres Licht wäre auch bei einem Bundesliga-Aufstieg für die Lizenz-Erteilung nötig. Kosten: rund 1,5 Mio.

HSV-Arena meint: Mumpitz, LED-Licht. Wer Weltklasse-Fußball sehen will (also nach der EM, wenn der KSV wieder bolzt), dem ist es durchaus zuzumuten, pro Zuschauer bis zu fünf Teelichter mitzubringen. Das Ganze dann mal 21.000 (also die zu erwartende Zuschauerzahl gegen Sandhausen und Co.) und die Volksparkruine leuchtet wie Clark Griswolds Haus am 1. Weihnachtstag. Wahlweise könnte man an die Maltafüße auf dem Platz auch günstige Grubenlampen  verteilen, bei Hagebau soll es gerade welche im Angebot geben. Das hätte dann auch etwas Feierliches, finden wir. 

Eine neue Strom-Versorgung ist fällig. „Die Leitungen müssen komplett neu verlegt werden“, so Wüstefeld. Das soll im Winter in der WM-Pause passieren. Preis: mehr als 5 Mio.

HSV-Arena meint: Humbug, wohl noch nie etwas von Induktion gehört, ihr Bettnässer. Leitungen sind von gestern, Strom kriegt man jetzt durch die Luft. Und überhaupt könnte man die Verträge mit Vattenfall und anderen Elektro-Heuschrecken kündigen, einfach auf dem Trainingsplatz 4 ca. 300 von Münchhausens Ergometern aufstellen und TschüssVollspack-Leser für ihre eklatante Verblödung strampeln lassen. Da kommt dann so viel Strom zusammen, davon kann man zusätzlich noch Rissen und Wedel illuminieren. Am Ende bekommt der KSV sogar noch etwas dafür, also Win-win in Reinkultur. 

Zwei große und zugleich teure Themen gibt es mit der Uefa. Mehr Toiletten und ein Klima-System, das die Temperaturen in den Innenräumen um mindestens sechs Grad runterkühlt.
Eine Klimaanlage für Ost- und Westtribüne würde 6 bis 7 Mio. kosten. Der HSV prüft jetzt mit der Uefa, ob man ein Kühl-System für die fünf EM-Spiele leihen kann. Danach würde es wieder abgebaut.
 
HSV-Arena meint: Was für ein Bullshit, Klimaanlagen. Freunde der albanischen Nusstorte, wir haben 2022. Energiekrise, schon mal gehört? Nix ist mit Klima, Natürlichkeit ist angesagt. Wir haben erfahren, dass der umtriebige Fetthelm Dr. Desertfield bereits Gespräche über alternative Tribünengestaltung führt, man hat zu diesem Zweck bei Weltvereinen wie Grünhof-Tesperhude und Eintracht Nordhorn angefragt und erfahren, wie man dort das Thema löst. Die Zukunft sind demnach sich selbst belüftende Tribünen-Konzepte. Siehe unten.
 
 
 
Auf ähnliche Art möchte man Kosten bei den sanitären Anlagen sparen. Da hat der Klub angefragt, ob für das Turnier auch zusätzliche WC-Container genügen. Alles, um Kosten zu sparen.
 
HSV-Arena meint: Das geht besser. Anstatt übel riechende WC-Container aufzustellen, sollte man Notdurft im Stadion grundsätzlich untersagen. Frei nach dem Motto “UEFA Euro 2024 – Gekackt wird zuhause!” wird es schlicht und ergreifend untersagt, sowohl Darm wie auch Blase auf Kosten des Vereins zu entleeren, Weihnachten war gestern, ihr Lutscher. Alternativ könnte man im Interesse des Zuschauers auch andere Sanitär-Alternativen überdenken, MabuSAN ist nach unseren Informationen bereits mit der Firma Pilleroy & Loch in intensiven Gesprächen, die ersten Entwürfe liegen bereits vor. Siehe unten. 
 
 
 
Man sieht, es geht auch anders. Tatsächlich überlegt man in der Geschäftsstelle, sich der Dienste der Greenkeeper zu entledigen. Um in Zukunft die mehr als eine Million, die jährlich für Rasenpflege draufgeht, einzusparen, plant man in der Volksparkruine einen schmucken Grandplatz zu errichten. Alternativ wäre Beton eine Überlegung, man ist sich noch nicht ganz sicher. Sicher ist man hingegen, wer in Zukunft für die Gestaltung der Seitenlinien verantwortlich sein soll. Kein Geringerer als Vollpfosten Helm-Peter wird persönlich den Kreidewagen bedienen, seine Bewerbung inkl. Belege aus früheren Tätigkeiten konnte die Herren in St. Ellingen überzeugen. Siehe unten. 
 
 
Doch damit nicht genug, auch wir von HSV-Arena haben uns Gedanken gemacht und wollen euch auffordern, aktiv mitzudenken. Unsere ersten Vorschläge zur aktiven Generierung von Mitteln wären: 
 
1.In der nächsten Verfilmung von “Slender Man – das allerletzte Kapitel” übernimmt Heimschläfer Boldt die Titelrolle und stellt seine Gage uneigennützig seinem in Not geratenen Arbeitgeber zur Verfügung. 
 
2.Tom Mickel tritt gegen Entlohnung als Verkehrskapser in Hamburger Schulen auf. 
 
3.Neu-Juwel Matheo “Stefan” Raab arbeitet in seiner Freizeit als Kammerjäger und fängt Fliegen. Das Gehalt geht direkt an den KSV. 
 
4. Unterschiedsspieler Jonny Kittle hält gegen Bezahlung Vorträge zum Thema: “Man kann auch ohne Knie gut verdienen”
 
5. Kapitän Schonlau heuert bei der Neuverfilmung von “Das Boot” als Maschinenraum-Double von Johann, dem Gespenst an. Das bringt richtig Schotter. 
 
6. Noch-Mediendirektor Pletz bringt einen neuen Buch-Klassiker auf den Markt. Titel: “Pfüt Pfüt, die erwerbslose Kellerassel”. Auf der Frankfurter Buchmesse stapeln sich bereits die Vorbestellungen. 
 
7. Der buchbare Festzeltredner Präsident Pinselreiniger stellt dem Verein sämtliche Einnahmen aus dem Verkauf der Klötensalbe Le coq rock zur Verfügung. Sind nur Pfennigbeträge, aber jeder Groschen hilft. 
 
Wer helfen will oder kreative Ideen absondern möchte kann dies wahlweise hier im Kommentarbereich des Blogs tun oder er schreibt eine Mail mit seinem Vorschlag an: 
 
T.Wüstefeld@Taskforce-Stadionsanierung.de
 
P.S. Es geht wieder los
 
 
 
 
Von | 2022-07-05T07:46:59+02:00 5. Juli 2022|Allgemein|58 Kommentare

58 Comments

  1. Hannover 1958 5. Juli 2022 um 08:20 Uhr - Antworten

    Mit Knirps und Dixie-Klo hätte man dann auch potenzielle Brust-und Arm-Sponsoren.

  2. Stefan Jahn 5. Juli 2022 um 08:48 Uhr - Antworten

    Am Ende werden die Millionen aus dem Hut gezaubert. Die Hamburger Regierung wird aus Angst vor einer Blamage, einen Kredit durch eine Bürgschaft absichern. Einen Kredit, der wahrscheinlich nie bedient werden kann. Der Steuerzahler, den in diesen Zeiten, andere Sorgen plagen, wird es gar nicht mitbekommen.

  3. Matze 5. Juli 2022 um 08:51 Uhr - Antworten

    Zum einen wundert mich (nicht), dass in diesem Zusammenhang immer nur der Name “Wettstein”, aber nie der Name “Boldt” fällt.

    Zum anderen wundert mich (nicht), wie Wüstefeld eine ausgeglichene Bilanz in Aussicht stellen kann. Auch wenn das (nicht vorhandene) Geld noch nicht investiert worden ist, so müssten doch mindestens Rückstellungen in der Bilanz gebildet werden!?

    • Ex-HSVer im Herzen 6. Juli 2022 um 01:02 Uhr - Antworten

      Genauso ist es. Wäre ich Anwalt, würde ich dieses Pack auf Bilanzfälschung verklagen. Aber leider hat keiner den Arsch in der Hose, so etwas durch zu ziehen

  4. Ralf Schulz 5. Juli 2022 um 09:00 Uhr - Antworten

    Grave die Luft Victorias scheint dir wirklich bestens zu bekommen, wieder ein sensationeller Block, „gekackt wird zu Hause“ ist für mich der Spruch des Jahres!
    Zum Thema, mein Opa hat mir schon immer gesagt Immobilien zu besitzen ist Fluch und Segen zugleich, denn ohne laufende Investitionen sinkt deren Wert jährlich bis sie irgendwann komplett zur Ruine verfallen. Nichts ist somit zutreffender als die Lage des KSV mit seiner immer mehr zur Ruine verfallenden „Großbaustelle“ in St. Ellingen.
    Man muss sich das doch mal im Detail auf der Zunge zergehen lassen, es wird darüber verhandelt und nachgedacht Kühlsysteme sowie Toilettenhäuschen zu mieten und die nach der EM wieder abzugeben, da haut es einem normal denkenden Menschen doch alle Sicherungen raus. Jahr für Jahr Millionen für durchschnittliche 2. Liga-Kicker raushauen, zumal wir von Geldern sprechen welche um es mal milde auszudrücken erschlichen um nicht sagen zu müssen ergaunert wurden, aber keinen Cent um endlich was in eine längst überfällige Renovierung zu stecken.
    Ich muss mich ausnahmsweise mal einem Rat von Hr. Kühne anschließen, bitte verzichtet auf die EM-Spiele, man macht sich wirklich lächerlich mit Dixi-Häuschen bei solch einem Event.
    Und falls man es doch durchziehen will habe ich auch noch einen Vorschlag zur schnellen Generierung finanzieller Mittel. Ich bin dafür das Museum sofort zu schließen, spart mit Sicherheit auch 1 Milliönchen im Jahr und beginnt mit dem Verkauf/Versteigerung der in den letzten 35 Jahren gewonnenen internationalen Titeln die da wären:
    Goldene-Ananas-Trophy vom Trainingslager auf Tahiti 1999, Sieg im Endspiel gegen Victory Papeete,
    Baiersbronn Cup vom Trainingslager im Schwarzwald, glorreicher Sieg im Finale gegen SV Baiersbronn,…… Liste ist natürlich unendlich fortsetzbar…..
    Um solche Trophäen von Weltclubs wie dem KSV reissen sich Sammler und schwupp die wupp schwimmt der KSV wieder in Kohle und kann vielleicht zumindest die „tropfenden Hygienestationen“ reparieren lassen.

    • jusufi 5. Juli 2022 um 09:13 Uhr - Antworten

      Wenn die Immobilie nichts mehr wert ist, hast du ja immer noch das Grundstück. Also, der HSV nicht, aber “normale” Eigentümer. Der HSV spottet wirklich jeder Beschreibung. Klos und Klimaanlagen mieten, wobei die Sanitärsituation beim HSV bekanntermaßen seit 2000 beschissen ist, gleichzeitig lebt man seit Jahren auf zu großem Fuß, verpulvert Millionen in einen nachhaltig erfolglosen operativen Bereich.

      Holy Shit Are(n)a…

  5. Stefan 5. Juli 2022 um 09:06 Uhr - Antworten

    “weil die Kollegen vor mir es für den operativen Geschäftsbetrieb ausgegeben haben”

    Das kann wohl so nicht richtig sein: Kollege JB ist seit 3 Jahren im Vorstand und wird, da er sich nach eigener Aussage nicht mit Transfers beschäftigt hat, zumindest über das große Ganze bestens informiert gewesen sein und hat dies mitgetragen. Kollege MJ ist seit 4,5 Jahren im AR, die größte Zeit davon als Vorsitzender, und wird daher alle weitreichenden Entscheidungen des Vorstandes kennen, hat diese überwacht und schlußendlich mit abgesegnet.

    • Gravesen 5. Juli 2022 um 09:08 Uhr - Antworten

      Und jetzt überlege mal, warum die beiden Mitglieder des Finanzaussschuss im Aufsichtsrat von sich aus zurückgetreten sind.

      • Hannover 1958 5. Juli 2022 um 10:00 Uhr - Antworten

        Ratten…Schiff…sinkt…

  6. Stephanovic 5. Juli 2022 um 09:26 Uhr - Antworten

    Hamburg (dpa) – Es kommt Bewegung in die Angelegenheit “Volksparkruine zur EM 2024”! Wie dieses Blatt exklusiv aus Vereinskreisen erfuhr, plant der HSV die Errichtung einer Biogasanlage auf dem Trainingsgelände neben dem Stadion. Auf Rückfrage bestätigt HSV-Vorstand Dr. MabuSAN: “Es ist wahr. Wir schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe – das Thema Sanitäranlagen und Energieversorgung können somit als erledigt betrachtet werden.” Weiter ergänzt der starke Mann beim HSV: “Was meinen Sie, was nach drei lauwarmen Bratwürsten und acht lauwarmen Holsten in so einem Darm zusammen kommt? Anstatt das Ergebnis in der Kanalisation zu versenken, machen wir die Scheiße unserer Fans zu Gold!”

    Auch über den Ablauf hat man sich an der Sylvesterallee bereits Gedanken gemacht. “Ein Ordner wird den Defikanten an Ort und Stelle begleiten, damit dieser nicht noch auf den letzten Metern in den Volkspark abbiegt.” Den Vorgang beschreibt der Macher des HSV als simpel: “Plane kurz hoch, Arsch über den Rand der Anlage und Feuer frei!”, präzisiert Desertfield das Prozedere.

    Auf erneute Rückfrage, ob Photovoltaik nicht die bessere Option gewesen wäre, antwortet Vorstand Sport Bonas Joltz: “Wir haben mit der Evaluierung aller Optionen die 100% unabhängige Agentur ‘TschüssVolkspark’ beauftragt. Diese hatte uns zuvor glaubwürdig versichert, dass sie über eine Community von 2,5 Mio. aktiven HSV-Fans verfügt. Das Stimmungsbild stellte sich wie folgt dar: Nachdem wir mit einem grünen Sponsoren-Logo die Nordkurven-Orks bereits verärgert hatten, konnten wir es nicht riskieren mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Stadiondach als Copycat von Werder Bremen dar zu stehen.” Wüstenfuchs ergänzt hierzu: “Wir sind auf die gute Stimmung der Nordkurven-Orks angewiesen. Schließlich wollen wir sie bald um eine weitere Fan’anleihe’ bitten, um das operative Geschäft aufrecht zu erhalten.”

    Über das an die Agentur gezahlte Honorar machten die beiden keine Angaben. Nach Information dieses Blatts soll es sich um ein Matjes-Brötchen und drei Dosen “Holsten Edel 10% gratis” gehandelt haben. Agentur-Chef Münchhausen-Scholz möchte das nicht kommentieren, fügt aber hinzu: “Der HSV hat seinen Fans Jahrzehnte lang Scheiße geliefert. Es ist an der Zeit, etwas zurückzugeben!” Gleichzeitig wischt er etwaige Bedenken über Geruchsbelästigung beiseite: “Schlimmer als in den Sanitäranlagen der Volkspark-Ruine wird es auch nicht stinken.”

    Der Baubeginn soll erfolgen, wenn die Finanzierung der Anlage mit der Stadt Hamburg geklärt ist. Der HSV rechnet mit Kosten in Höhe eines mittleren zweistelligen Milliardenbetrags.

    • Gravesen 5. Juli 2022 um 09:31 Uhr - Antworten

      Wunderschön 😀 😀 😀

    • Hein Blöd 5. Juli 2022 um 11:00 Uhr - Antworten

      Keine schlechte Idee, die mit der Biogasanlage…
      Und wenn man zusätzlich zum KöPi (Holsten gibt es da nicht mehr) und der Bratwurst noch Kohlsuppe
      anbieten würde, hätte man genug Biogas übrig um dieses nach Russland zu exportieren.
      Die eingenommenen Rubelscheine könnte man dann zu Pellets verpressen und an Privathaushalte
      zu Heizzwecken verkaufen, um den Ruf eines Geldverbrenners gerecht zu bleiben.

  7. Bidriovo 5. Juli 2022 um 09:54 Uhr - Antworten

    Wüstefeld: „Das Geld, das im Juli 2021 überwiesen wurde, steht in der Form nicht mehr zur Verfügung, weil die Kollegen vor mir es für den operativen Geschäftsbetrieb ausgegeben haben.“

    Seit wann ist Wüstefeld in Amt und Würden im Vorstand? So “viele” Kollegen vor ihm waren doch gar nicht am Ruder, die das Geld ausgegeben haben. Bleiben Boldt und Wettstein. Kennt er beide ja noch persönlich. Kann er ja mal nachhaken…

    Ich bin schon ganz gespannt, mit welchen kruden Ausreden der Steuerzahler wieder einspringen darf. War bisher schließlich auch immer so.

  8. Sportjournalist Scholz 5. Juli 2022 um 10:24 Uhr - Antworten

    Präsident Pinselreiniger wird seinen Beitrag leisten, ab sofort kann man ihn nicht nur als Redner mieten, sondern er wird sein Produkt persönlich auftragen. Mit viel Gefühl.
    Unbestätigten Gerüchen zufolge hat eine WA Gruppe von MoinIhrVollspacken ein Anfrage gestartet

  9. klaus meetz 5. Juli 2022 um 10:54 Uhr - Antworten

    Zu dem Thema “Stadion pp.” ein wenig weiterer Lesestoff:

    Am 19.11.2021 (!) habe ich bei der Staatsanwaltschaft Hamburgauf 15 Seiten folgende Strafanzeige gestellt:

    “(…) HSV Fussball AG, HRB 47576 des Amtsgerichts Hamburg – „Tochtergesellschaft“ des Hamburger Sport Verein e.V.; VR 380; Sylvesterallee 7, 22525 Hamburg;

    Hier: Strafanzeige nebst Strafantrag wegen des Verdachts der Haushaltsuntreue in besonders schweren Fall sowie wegen diverser weiterer strafbarer Handlungen bzw. Unterlassungen im
    Zusammenhang mit der Übertragung des „Stadiongrundstücks“ von der Freien und Hansestadt Hamburg an die „HSV Fussball AG“ im Jahr 1998 für „1 symbolische D-Mark“ und die
    „Rückübertragung“ an die Stadt in 2020/2021 für 23,5 Mio. EURO…

    Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren
    ,
    als “streitbares” und engagiertes Mitglied des HSV e.V. seit 01.06.1962, Ehrenmitglied seit 1971 – Mitgliedsnummer 23740 – war und bin ich von je her um die Einhaltung der gesetzlichen und satzungsgemäßen “Spielregeln” nachweislich besorgt…

    Mit der von der „HSV Fussball AG“ veröffentlichen Bilanz für das Geschäftsjahr 2020/2021 sind nunmehr objektive Tatsachen zu dem hier in Rede stehenden „Grundstückdeal“ veröffentlicht worden. Daher stelle ich jetzt die gebotene Strafanzeige gegen

    – den Ersten Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher,
    – die Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen;
    – den Senator Dr. Andreas Dressel, Finanzbehörde;
    – den Senator Andy Grote, Behörde für Inneres und Sport;
    – den Senator Michael Westhagemann, Behörde für Wirtschaft und Innovation;
    – den Senator Carsten Brosda, Behörde für Kultur und Medien (hinlänglich bekannter „Steigbügelhalter“ für Olaf Scholz);
    – den Bundesfinanzminister Olaf Scholz (hinlänglich als „HSV-Pate“ bekannt),
    – die Vorstände der „HSV Fussball AG“, Frank Wettstein und Jonas Boldt,